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	<title>Kirche Alt-Rahlstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T17:21:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_Alt-Rahlstedt&amp;diff=704492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aiwok: /* Glocken */</title>
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		<updated>2026-02-16T09:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Glocken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Turm Kirche Alt-Rahlstedt.jpg|mini|Die Kirche von der Pfarrstraße gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:kar denkmal.jpg|mini|hochkant|Sakristei, Chor und Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:kar altar und kanzel.jpg|mini|Innenraum, Blick auf Altar, Kanzel und Triumphkreuz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:kar stillung des seesturms.jpg|mini|hochkant|Glasfenster &amp;#039;&amp;#039;Stillung des Seesturms&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Nordkirche]] gehörende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alt-Rahlstedter Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines der ältesten [[Kirchengebäude]] im norddeutschen Raum mit sehenswerten Kunstwerken. Sie liegt im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]], der bis zum [[Groß-Hamburg-Gesetz]] zum [[Kreis Stormarn]] gehörte. Kirchenrechtlich gehört sie seit 2009 zum [[Kirchenkreis Hamburg-Ost]], davor seit 1977 zum Kirchenkreis Stormarn und von 1813 bis 1977 zur Probstei Stormarn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv-nordkirche.de/files/landeskirchliches_archiv/Oeffentlichkeitsarbeit/Schriften/Schriften%20Band%202%20-%20Proepste%20und%20Kirchenkreise.pdf |titel=Die Propsteien / Kirchenkreise in Nordelbien |hrsg=Landeskirchliches Archiv, Evangelisch-Lutherische&lt;br /&gt;
Kirche in Norddeutschland |datum=2016-05 |seiten=12 |abruf=2023-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Daher wird die Kirche in älterer Literatur häufig zu Stormarn gezählt. Bis heute haben sich Verbindungen in das Hamburger Umland erhalten, so ist z.&amp;amp;nbsp;B. die Kirche von [[Braak]] eine Tochterkirche der Kirche Alt-Rahlstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Erweiterungen bis 1964 ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde in mehreren Abschnitten errichtet und stellt sich heute als Ergebnis verschiedener Bauperioden dar. Der Hauptraum ist aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinen]] errichtet und im Innern flach gedeckt, der polygonale [[Chor (Architektur)|Chor]] weist ein [[Gewölbe]] auf. Chor und Kirchensaal sind einheitlich mit einem Satteldach überdacht. Der in [[Fachwerk]]bauweise errichtete [[Kirchturm]] ist auf der [[Wetterseite]] (Westen) massiv in [[Backstein]] ausgeführt. Der Turmhelm, eine über einem quadratischen Grundriss steil aufragende achtseitige Turmspitze, ist mit [[Schindel|Holzschindeln]] gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde 1248 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, ihre ältesten Teile stammen wahrscheinlich aus dem späten 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietrich Hellmund |Titel=Der historische Kontext der Urkunde von 1248, die als erste den Ort „Rahlstedt“ erwähnt |Sammelwerk=Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte &amp;amp; Kultur |Nummer=8 |Verlag=Rahlstedter Kulturverein |Datum=2006 |Seiten=68-72}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Chor fanden sich Hinweise auf einen Vorgängerbau, die jedoch nicht datiert werden konnten. Wahrscheinlich wurde das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] zuerst gebaut und in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts um den heutigen Chor mit seiner früh-gotischen [[Apsis]] erweitert. Um das Jahr 1400 herum erhielt das Langhaus vergrößerte Fenster, von denen sich noch eines auf der Südseite, unmittelbar neben der Vorhalle, erhalten hat. Die heutige Sakristei ist ein kleiner Vorbau auf der Südseite, dessen Alter sich bisher nicht genau feststellen lässt, der aber erst nach der [[Reformation]] errichtet worden sein dürfte. Von einem früher angenommenen zweiten Vorbau auf der Nord- bzw. [[Wandse|Flussseite]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bildindex.de/obj00031561.html &amp;#039;&amp;#039;Kirchgang in Alt-Rahlstedt&amp;#039;&amp;#039;] von [[Otto Speckter]], 1861; abgerufen am 6. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; fanden sich bis heute keine konkreten Spuren. Der steinerne Turm wurde zusammen mit der westlichen Vorhalle im frühen 17. Jahrhundert errichtet, hatte aber wahrscheinlich einen frei stehenden hölzernen Vorgänger. Ein vergleichbares Alter weisen alle Teile der heutigen Dachkonstruktionen auf, das Dach über dem Chor stammt von 1587, das Turmdach von 1610 und das Dach das Langhauses von 1619. Alle Dachkonstruktionen sind im Laufe der Geschichte mehrfach repariert, jedoch nie vollständig ausgetauscht worden. Im Hauptraum wurde erst 1633 der Lehmboden durch einen Steinfußboden ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche war früher von einem Friedhof umgeben, der 1844 eingeebnet wurde, nachdem man von 1829 an einen [[Rahlstedter Friedhof|neuen Friedhof]] angelegt hatte. An der Kirche erinnern heute nur noch eine Gedenksäule zu Ehren der im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] 1870/1871 gefallenen Alt-Rahlstedter Bürger und einige Grabsteine an der Außenwand an den alten Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe des Turms beträgt 30&amp;amp;nbsp;m, das Kirchenschiff ist 11&amp;amp;nbsp;m hoch, 49&amp;amp;nbsp;m lang und 10&amp;amp;nbsp;m breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Auf dem Altar der Kirche steht ein [[Retabel|Altaraufsatz]] aus dem Jahre 1695. Im Bogen am Eingang des Chorraumes hängt ein [[Triumphkreuz]] aus dem 14. Jahrhundert, das ursprünglich ein Vortragekreuz für Prozessionen und Beerdigungen war. Die [[Kanzel|Barockkanzel]] von 1634 stammt aus der ersten [[Christuskirche (Hamburg-Wandsbek)#Die erste Kirche|Wandsbeker Kirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmuth Fricke, Michael Pommerening, Richard Hölck |Titel=Die Kirchen am Wandsbeker Markt |Verlag=Mühlenbek-Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2002 |ISBN=3-9807460-2-X |Seiten=22-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schimmelmann|Graf Christian von Schimmelmann]] hat sie 1801, als diese Kirche abgebrochen wurde, der Alt-Rahlstedter Kirche geschenkt, weil sie ihm für die neue Wandsbeker Kirche zu klein erschien. Die beiden im Innenraum hängenden [[Kronleuchter]] aus [[Messing]] mit dem charakteristischen [[Doppeladler]] stammen aus dem Jahr 1744.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen [[Altar]] aus dem 15. Jahrhundert sind noch zwei [[Apostel]]figuren vorhanden, die heute die Nordwand des Chorraumes schmücken und die Petrus und Jakobus den Älteren darstellen. Da die Kirche als Stationskirche eines mittelalterlichen „[[Jakobsweg|Jakobspilgerweges]]“ erwähnt wird, schließen manche Autoren zusammen mit den erhaltenen Apostelfiguren darauf, dass der Apostel Jakobus der ursprüngliche Namenspatron der Kirche gewesen sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Taufbecken|Taufschale]], [[Osterkerze]]nleuchter und die zwei Altarkerzenleuchter sind aus Silber und stammen vom Hamburger Silberschmied [[Wilfried Moll]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wilfriedmoll.de/kirchensilber/index.html Beispiele] der Arbeit Wilfried Molls für Kirchen. Abgerufen am 5. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der farbigen Glasfenster sind 1937 von [[Ina Hoßfeld]] geschaffen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mv-naumburg.de/index.php/ina-hossfeld |text=&amp;#039;&amp;#039;Biographie&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20151229102042}} von Ina Hoßfeld. Webseite des [[Naumburg (Saale)#Museen|Museums Naumburg]]. Abgerufen am 25. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten dieser Fenster wurden 1943 bei einem Bombenangriff zerstört, heute sind noch das &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsfenster&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Stillung des Seesturms&amp;#039;&amp;#039; und Teile des &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigungsfensters&amp;#039;&amp;#039; erhalten. Das älteste Glasfenster der Kirche auf der Nordseite stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts und zeigt vier Stifterwappen von Familien, die einen Großteil der Renovierungen nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] finanziert haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kirche Alt-Rahlstedt Altar.jpg|Altar&lt;br /&gt;
   Kirche Alt-Rahlstedt Triumphkreuz.jpg|Triumphkreuz&lt;br /&gt;
   Kirche Alt-Rahlstedt Kanzel.jpg|Kanzel&lt;br /&gt;
   Kirche Alt-Rahlstedt Leuchter.jpg|Leuchter&lt;br /&gt;
   Kirche Alt-Rahlstedt Petrus und Jakobus.jpg|Petrus und Jakobus&lt;br /&gt;
   Kirche Alt-Rahlstedt Tauffünte und Leuchter.jpg|Tauffünte und Leuchter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt drei [[Glocke]]n: eine kleine [[Uhrschlag]]glocke von 1819 draußen über dem [[Zifferblatt|Uhrzifferblatt]] auf der Südseite des Turms und zwei große für das Geläut im Innern des Turms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größere der Glocken im Turm ist die älteste Glocke der Kirche und stammt aus dem Jahr 1494. Sie trägt die Inschrift: &amp;#039;&amp;#039;Anno DM.M.IIIIC.XC.IIII Do.makede.meister.Harmen.Bonstede.desse.Klocken&amp;#039;&amp;#039; („Anno Domini.1000.4einhundert.90.4 da machte Meister Harmen Bonstede diese Glocke“). Sie gilt heute als die älteste noch vorhandene Glocke, die von Hamburger Gießern nach Stormarn geliefert wurde. Sie hat eine leicht gekröpfte Aufhängung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinere Glocke aus dem Jahre 1580 wurde im Ersten Weltkrieg wegen des Rohstoffmangels für die Rüstungsproduktion eingeschmolzen und erst 1930 durch eine neue Bronzeglocke ersetzt. Diese fiel im Zweiten Weltkrieg ebenfalls wieder dem Rohstoffmangel zum Opfer. Die heutige Glocke aus Gussstahl wurde vom Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation (BVG) gegossen und stammt aus dem Jahre 1955.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=iJUszusOrKM |titel=Hamburg-Rahlstedt {{!}} Ev.-luth. Alt-Rahlstedter-Kirche {{!}} Geläutepräsentation |sprache=de-DE |abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! Glocke&lt;br /&gt;
!Schlagton&lt;br /&gt;
!Gewicht&lt;br /&gt;
!Durchmesser&lt;br /&gt;
!Gießer, Gussort&lt;br /&gt;
!Gussjahr&lt;br /&gt;
!Material&lt;br /&gt;
!Inschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|f′&lt;br /&gt;
|930 kg&lt;br /&gt;
|1160 mm&lt;br /&gt;
|[[Harmen Bonstede]], [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|1494&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|&amp;quot;ano dm . m . iiic . xc . iiii . do . makede . meister . harmen . bonstede . desse . klocken&amp;quot;&lt;br /&gt;
(= anno domini . 1000 . 400 . 90 . 4 . da . machte . meister . harmen . bonstede . diese . glocke&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Rest leider unleserlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|as′&lt;br /&gt;
|430 kg&lt;br /&gt;
|1050 mm&lt;br /&gt;
|[[Bochumer Verein]], [[Bochum]]&lt;br /&gt;
|1955&lt;br /&gt;
|Stahl&lt;br /&gt;
|Schulter: &amp;quot;NUN PREISET ALLE GOTTES BARMHERZIGKEIT +&amp;quot;&lt;br /&gt;
Wolm: &amp;quot;ERNTEDANKFEST 1955&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|f″ (Uhrschlagglocke)&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|1819&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instandsetzungen und Sanierungen nach 1964 ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1964 wurde die Kirche unter der Leitung der Architekten [[Friedhelm Grundmann]] und [[Horst Sandtmann]] umfangreich restauriert, wobei diese Arbeiten mit archäologischen Forschungen verbunden wurden. Seit diesem Jahr gab es nur noch im Innenraum größere Veränderungen. Im Zuge der Sanierung entfernte man das bisher auf dem Altar stehende Marmorkruzifix, da es sich für den neu gestalteten Raum als zu wuchtig erwies. Das Kruzifix steht heute auf dem Gräberfeld der Pastoren auf dem [[Rahlstedter Friedhof]]. Der Altaraufsatz wurde 1981 wieder auf den Altartisch gestellt, nachdem er 1904 an die Nordwand gehängt wurde. Der Turm erhielt 1981 ein neues Dach aus Holzschindeln. Bei diesen Arbeiten wurde zeitgleich der Wetterhahn restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans G. Stark |Titel=Der Hahn zeigt wieder, woher der Wind weht |Sammelwerk=[[Hamburger Abendblatt]] |Datum=1981-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 2008 bis 2010 mussten weite Teile der hölzernen Bauelemente (Dachstuhl, Deckenbalken, Fachwerk) auf Grund eines Befalls mit dem [[Bunter Nagekäfer|bunten Nagekäfer]] saniert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirche-alt-rahlstedt.de/spenden/kirchenretter-2008-2010.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Sanierung&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110915025212}} auf der Homepage der Gemeinde. Abgerufen am 25. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des erhalten gebliebenen Charakters einer mittelalterlichen Dorfkirche ist die Altrahlstedter Kirche heute eine der beliebtesten Hochzeitskirchen Hamburgs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:kar orgel.jpg|mini|[[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]]]]&lt;br /&gt;
Die erste [[Orgel]] der Kirche wird 1697 erwähnt, sie wurde auf Grund ihres „sehr mäßigen“ Klanges 1880 durch eine [[Marcussen &amp;amp; Søn|Marcussen]]-Orgel ersetzt. Diese war bis 1964 in Gebrauch, ihr Nachfolger ist eine 1969 eingebaute und heute noch vorhandene [[Alfred Führer|Führer]]-Orgel. Eher ungewöhnlich ist sie asymmetrisch auf der Empore im hinteren Teil der Kirche aufgestellt. Sie verfügt über 16 [[Register (Orgel)|Register]], verteilt auf zwei [[Manual (Musik)|Manuale]] und Pedal. Ihre [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2009525&amp;amp;LGE=DE&amp;amp;LIJST=lang Eintrag] in der Orgeldatenbank &amp;#039;&amp;#039;orgbase.nl&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 26. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Gemshorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Gedackt || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Mixtur IV ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Rückpositiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Prinzipal || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Quinte || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Scharff III ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Krummhorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Pommer || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Clarine || 2′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln:]]&amp;#039;&amp;#039; I/II, II/P und I/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografien ==&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/|map=right|maplevel=adm1st|NS=53/35/48/N |EW=10/9/2/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Hamburg-Rahlstedt Alt-Rahlstedter-Kirche 01.jpg|Ansicht von Osten während der Restaurierung 2009&lt;br /&gt;
   Alt Rahlstedter Kirche.JPG|Feldsteinmauer der Rückseite&lt;br /&gt;
   Alt Rahlstedt Kirche Infotafel.jpg|Infotafel&lt;br /&gt;
   Pincerno - Altrahlstedter Kirche 1903.jpg|Die Kirche 1903&lt;br /&gt;
   kar wetterhahn.jpg|Turmspitze mit Wetterhahn&lt;br /&gt;
   kar alte pforte.jpg|Nordseite mit vermauerter ehemaliger Eingangstür&lt;br /&gt;
   kar kanzel detail.jpg|Detail der Kanzel&lt;br /&gt;
   kar innenraum.jpg|Innenraum, Blick auf Eingang, Empore und Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ralf Lange]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Architektur in Hamburg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Junius Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88506-586-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=208}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thilo Schöfbeck&lt;br /&gt;
   |Titel=Bauhistorisches Gutachten der Kirche Alt-Rahlstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–7&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.kirche-alt-rahlstedt.de/spenden/kirchenretter-2008-2010/bauhistorisches-gutachten.html kirche-alt-rahlstedt.de]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2011-11-25}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gottwalt Hübner, Gerhard Modersitzki&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Alt-Rahlstedter Kirche in Geschichte und Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1965}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Annemarie Lutz&lt;br /&gt;
   |Titel=Rahlstedt 1927 bis 1977. Streifzüge durch ein halbes Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=M+K Hansa Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-920610-17-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Annemarie Lutz&lt;br /&gt;
   |Titel=Altrahlstedt an der Rahlau. Heimatgeschichtliche Betrachtungen aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hiltrud Tiedemann Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1989&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926102-04-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Kriz, Horst Klöckner&lt;br /&gt;
   |Titel=Kirche zu Alt-Rahlstedt (Informationsflyer)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kirchengemeinde Alt-Rahlstedt&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirche Alt-Rahlstedt (Hamburg-Rahlstedt)|Kirche Alt-Rahlstedt|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-alt-rahlstedt.de/ Offizielle Homepage der Kirche]&lt;br /&gt;
* [http://www.kriz-hamburg.de/geschichte/ Ausführliche Geschichte von Alt-Rahlstedt und seiner Kirche]&lt;br /&gt;
* [https://www.rahlstedter-kulturverein.de/ Rahlstedter Kulturverein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Hamburg|Altrahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Kirchenkreises Hamburg-Ost|Altrahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Hamburg-Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kanzel|Hamburg-Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Hamburg-Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geläut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche|Hamburg-Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche|Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Alt-Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Wandsbek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aiwok</name></author>
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