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	<title>Kirche (Organisation) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T01:11:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirche_(Organisation)&amp;diff=449088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der wahre Jakob: Die letzte Textänderung von ~2026-24728-12 wurde verworfen und die Version 266254642 von TaxonBot wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-04-22T14:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-24728-12&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-24728-12&quot;&gt;~2026-24728-12&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/266254642&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/266254642&quot;&gt;266254642&lt;/a&gt; von TaxonBot wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hortus Deliciarum, Das Gebäude der Kirche mit den Gläubigen.JPG|mini|Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im &amp;#039;&amp;#039;[[Hortus Deliciarum]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Herrad von Landsberg]] (um 1180)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{gswS|&amp;#039;&amp;#039;kilche, chile&amp;#039;&amp;#039;}}, {{gohS|chirihha, kirihha, kiricha}}, [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutsch]] {{lang|gml|&amp;#039;&amp;#039;kerke, karke&amp;#039;&amp;#039;}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwg-dw&amp;quot;&amp;gt;Jacob und Wilhelm Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1854, Digitale Ausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; entlehnt aus spätgriechisch {{lang|grc|κυρικόν}} &amp;#039;&amp;#039;kȳrikón&amp;#039;&amp;#039; ‚Gotteshaus‘, zu {{lang|grc|κυριακόν}} &amp;#039;&amp;#039;kyriakon&amp;#039;&amp;#039; ‚zum Herrn gehörend‘&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt; Hans Dieter Betz u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religion in Geschichte und Gegenwart: Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 1998–2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist der ursprünglichen Bedeutung nach eine [[Organisation]]s&amp;amp;shy;form von [[Christentum|christlichen]] [[Konfession]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde (nach [[Heinrich Friedrich Jacobson]]) durch [[Iroschottische Kirche|keltische Christen]] von [[Britannien]] aus nach [[Mitteleuropa]] gebracht&amp;lt;ref name=&amp;quot;jwg-dw&amp;quot; /&amp;gt; oder während der konstantinischen Epoche im Christentum der [[Römische Stadt|römischen Kolonialstädte]] ([[Metz]], [[Trier]], [[Köln]]) aufgenommen.&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;wp-ewd&amp;quot; /--&amp;gt;  Die [[Ekklesiologie|Ekklesia]], die Glaubensgemeinschaft der [[Christentum|Christen]], ist in verschiedenen Kirchen organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologische Grundlagen und Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Basilika Seckau, Engelskapelle, Fresko &amp;quot;Seckauer Apokalypse&amp;quot; von Herbert Boeckl, 1952-1960, 11.JPG|mini|Maria, die „[[Mondsichelmadonna|apokalyptische Frau]]“ {{Bibel|Offb|12|1–18|EU}} als Bild der Kirche im katholischen Verständnis: Fresko der &amp;#039;&amp;#039;Seckauer Apokalypse&amp;#039;&amp;#039; von [[Herbert Boeckl]], 1952–1960, Engelkapelle der [[Basilika Seckau]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ekklesiologie}}&lt;br /&gt;
Die Kirche versteht sich theologisch als „Volk Gottes“ in Kontinuität zum ersterwählten Bundesvolk [[Israeliten|Israel]] (der [[Kirchen und Judentum nach 1945|jüdisch-christliche Dialog]] hat diesbezüglich eine bewegte Geschichte hinter sich). Durch die Berufung der [[Apostel]] hat [[Jesus Christus]] Israel erneut sammeln wollen; in der Nachfolge dieser Apostel verstehen sich die Kirchen als die Zeugen des [[Evangelium (Glaube)|Evangeliums]], die die Botschaft Christi weitergeben und so der Welt das [[Heil#Religiöse Heilsvorstellungen|Heil]] nicht nur verkünden, sondern es durch den [[Heiliger Geist|Heiligen Geist]] auch in ihr vergegenwärtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassischerweise wird die Kirche mit dem [[Nicäno-Konstantinopolitanum|Glaubensbekenntnis]] als die „eine, heilige, katholische und apostolische“ bekannt (vgl. [[Notae ecclesiae]]). Genauer meint das: Ihr kommt als Kirche Jesu Christi von ihm her unverbrüchliche Einheit zu; sie ist in aller menschlichen Sündigkeit heilig, weil zu [[Gott]] gehörig und auf ihn hingeordnet; sie wird als [[Katholizität|katholisch]] im Sinne von allumfassend und weltweit bekannt; und schließlich steht sie in geschichtlicher Kontinuität mit den Aposteln und ist deshalb apostolisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[evangelische Theologie]]&amp;#039;&amp;#039; sieht die Kirche dabei vorrangig als &amp;#039;&amp;#039;creatura verbi&amp;#039;&amp;#039;, als Geschöpf des Wortes, denn die Kirche lebt vom Wort Christi – und dies im zweifachen Sinne, zum einen von der Botschaft, die Jesus Christus selbst verkündet hat, zum anderen von der Botschaft, die die Kirche im Anschluss an die neutestamentlichen Zeugnisse &amp;#039;&amp;#039;von&amp;#039;&amp;#039; ihm verkündet. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Confessio Augustana]]&amp;#039;&amp;#039; (Art. VII) bekennt dazu grundlegend die {{&amp;quot;|eine heilige, christliche Kirche […], die die Versammlung aller Gläubigen ist, bei denen das Evangelium rein gepredigt und die heiligen Sakramente laut dem Evangelium gereicht werden.}} Weiterhin geht das evangelische Kirchenverständnis von einer sichtbaren und einer unsichtbaren Kirche aus, zum einen von der „unsichtbaren“ Kirche der Erwählten, die in eins geht mit der himmlischen Kirche mit den Engeln und Heiligen Gottes und zu der möglicherweise nicht alle gehören, die ihr nach außen hin verbunden sind; zum anderen von der auf Erden sichtbaren Kirche mit all ihren Unzulänglichkeiten und Fehlern. Die [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirchen]] berufen sich auf die Ursprünge des Christentums im [[Neues Testament|Neuen Testament]] und die [[Reformation|reformatorischen]] Impulse der anbrechenden Neuzeit v.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Martin Luther]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[orthodoxe Kirchen]]verständnis&amp;#039;&amp;#039; sieht die Kirche zunächst als theandrische (d.&amp;amp;nbsp;h. gottmenschliche) Größe, die eine Interaktion von göttlichem und menschlichem Wirken darstellt und nach dem Bild der [[Dreifaltigkeit]] in Einheit und Vielheit geschaffen ist. Sie weiß sich dem Bild der Kirche als „[[Leib Christi]]“ (vgl. 1 Kor 12) verpflichtet und betont besonders das Wirken des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]] als Fortführung des Wirkens Christi. Wichtig sind ihr darum besonders die [[Sakrament]]e, in erster Linie die [[Eucharistie]], die sie als Schlüssel zum Verständnis der Kirche und des Christentums allgemein ansieht. Des Weiteren sind der Orthodoxie die Verbindung zur himmlischen Kirche und ihre Gemeinschaft mit derselben wichtig. Dabei berufen sich die orthodoxen Kirchen vorrangig auf die ersten [[Konzil]]ien der Kirchengeschichte und die Kirchenväter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[katholische Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; hat sich auf dem [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] das erste Mal in einer Gesamtschau zu ihrem [[Ekklesiologie (römisch-katholische Kirche)|Kirchenverständnis]] geäußert und dabei verschiedene Aspekte betont. Traditionell sind die Sakramente und das kirchliche Amt ihr besonders wichtig. Diese Prämissen werden nun in die Bezeichnung der Kirche als Grund-Sakrament aufgenommen, eine Sicht, die die Kirche als Werkzeug und Zeichen des [[Heil]]s (vgl. LG 1) bestimmt. Dazu kommt die sog. [[Communio-Theologie]], die das Sein der Kirche als Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen und zwischen den einzelnen Menschen und Menschengruppen betrachtet. Ein wichtiger Punkt ist v.&amp;amp;nbsp;a. das „Einheitsamt des Petrus“ – das [[Papst]]amt. Das Gleichgewicht zwischen der Gemeinschaft der Bischöfe einerseits und der Zentralstellung des Papstes andererseits muss theologisch erst noch gefunden werden. Quellen des Kirchenverständnisses der katholischen Kirche sind die [[Heilige Schrift]] und die eigene Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Mitgliederentwicklung in den Religionsgemeinschaften}}&lt;br /&gt;
Mitglied in einer christlichen Kirche wird man in der Regel durch die [[Taufe]], häufig bereits als [[Kindertaufe|Kleinkind]]. Da ein Säugling bei der Taufe jedoch keine bewusste Entscheidung trifft, ist diese Form der Mitgliedschaft unfreiwillig und oft eine Ursache für den späteren [[Kirchenaustritt]]. Außerdem weisen die meisten westlichen Länder eine zunehmende [[Säkularisierung]] auf, die zu einem Mitgliederschwund führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirchenfinanzierung}}&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Kirchen unterscheidet sich je nach Land. In Deutschland sind die als [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|öffentlich-rechtliche Körperschaften]] anerkannten Kirchen berechtigt, die Beiträge ihrer Mitglieder in Form der [[Kirchensteuer (Deutschland)|Kirchensteuer]] einzuziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Erläuterung zur Kirchensteuer durch das Bundesfinanzministerium {{Webarchiv | url=http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_35360/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/K/008__Kirchensteuer.html | wayback=20090216020043 | text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind je nach Landeskirche mit 30–80 % die Hauptfinanzierungsquelle der [[Volkskirche]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.ekd.de/kirchenfinanzen/finanzen/506.html| titel=www.kirchenfinanzen.de: Kirchliche Finanzquellen| autor=| hrsg=Website der [[EKD]]| werk=| seiten=| datum=| archiv-url=https://web.archive.org/web/20120220030828/http://www.ekd.de/kirchenfinanzen/finanzen/506.html| archiv-datum=2012-02-20| zugriff=2011-06-02| sprache=| format=| kommentar=| zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchen erhalten keine Subventionen im Sinne der Definition des jüngsten Subventionsberichts der Bundesregierung,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_4542/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/Finanzpolitik/Subventionspolitik/100113__Subventionsbericht__anl,templateId=raw,property=publicationFile.pdf| titel=Zweiundzwanzigster Subventionsbericht. Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen für die Jahre 2007–2010| autor=| hrsg=hrsg. vom Bundesfinanzministerium| werk=| seiten=| datum=| archiv-url=https://web.archive.org/web/20100922131247/http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_4542/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/Finanzpolitik/Subventionspolitik/100113__Subventionsbericht__anl,templateId=raw,property=publicationFile.pdf| archiv-datum=2010-09-22| zugriff=2010-08-13| sprache=| format=| kommentar=| zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.ekd.de/kirchenfinanzen/finanzen/15516.html| titel=www.kirchenfinanzen.de: Wird die Kirche subventioniert?| autor=| hrsg=Website der [[EKD]]| werk=| seiten=| datum=| archiv-url=https://web.archive.org/web/20110818025220/http://www.ekd.de/kirchenfinanzen/finanzen/15516.html| archiv-datum=2011-08-18| zugriff=2011-06-02| sprache=| format=| kommentar=| zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern Entschädigungszahlungen ([[Staatsleistungen]]) aufgrund von Eigentum, das im Rahmen der [[Säkularisation]] durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] verstaatlicht wurde; dieses Eigentum machte etwa 27 % der Fläche der heutigen Bundesrepublik aus und wurde größtenteils im Mittelalter von Vermögenden und Adeligen der Kirche gestiftet. Daneben spielen auch Einnahmen aus [[Stiftung (Deutschland)#Kirchliche Stiftungen|Stiftungen]] und Erträge aus verbliebenem eigenem Vermögen, sowie Fördermittel des Staates auf der Grundlage des [[Subsidiaritätsprinzip]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.ekd.de/kirchenfinanzen/finanzen/510.html| titel=www.kirchenfinanzen.de: Fördermittel| autor=| hrsg=Website der [[EKD]]| werk=| seiten=| datum=| archiv-url=https://web.archive.org/web/20111228192727/http://www.ekd.de/kirchenfinanzen/finanzen/510.html| archiv-datum=2011-12-28| zugriff=2011-06-02| sprache=| format=| kommentar=| zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Da jede Kirche und jedes ihrer Werke und jede ihrer Einrichtungen finanziell selbständig arbeitet, ist ein Finanzüberblick der Kirchen nur schwer seriös darzustellen, vgl. daher exemplarisch die Auflistung der Badischen evangelischen Landeskirche {{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.ekiba.de/1848.phpt |text=}}. Andere Kirchen rechnen vergleichbar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Einkommen wird durch weitere Spenden und freiwillige Gemeindebeiträge ergänzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freikirche]]n, oft auch Körperschaften des öffentlichen Rechts, finanzieren ihre Arbeit überwiegend aus [[Spende|freiwilligen Beiträgen]] ihrer Mitglieder, die bis zu einer gewissen Höhe steuerlich absetzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen als Unternehmen ==&lt;br /&gt;
Rund zwei Millionen Menschen arbeiten in kirchlichen Unternehmen und Institutionen Deutschlands. Die meisten davon bei den großen Wohlfahrtsverbänden, [[Deutscher Caritasverband|Caritas]] (620.000 Mitarbeiter) und [[Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband|Diakonie]] (526.000 Mitarbeiter), den größten privatrechtlichen Arbeitgebern Deutschlands. Allerdings sind nicht alle konfessionell gebundenen Unternehmen im Eigentum einer Kirche. Die katholische [[Pax-Bank]] oder die evangelische [[Bank für Kirche und Diakonie]] sind beispielsweise überwiegend [[genossenschaft]]lich organisiert und gehören dem Verbund der [[Genossenschaftsbank|Volksbanken]] und Raiffeisenbanken an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2018/service/kirchenfirmen-in-gottes-wirtschaftsreich |titel=Kirchenfirmen: In Gottes Wirtschaftsreich – brand eins online |zugriff=2018-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem gibt es in Deutschland rund 600 konfessionelle Kliniken, die mit konventionellen Krankenhäusern konkurrieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Kirchen ==&lt;br /&gt;
Nicht jede christliche [[Konfession]] ist, im religionswissenschaftlichen Sinne und dem Selbstverständnis nach, eine Kirche im Sinne einer Organisation. Ebenso ist auch nicht jede Kirche im organisatorischen Sinne eine Konfession im Sinne eines Bekenntnisses. Dennoch ist der Zusammenhang zwischen Kirche als Organisation und Konfession als Bekenntnis signifikant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der christlichen Konfessionen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
Der interne Aufbau der einzelnen Kirchen weicht teilweise stark voneinander ab.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kirchenverfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Portal:Christentum]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchenkritik]]&lt;br /&gt;
* [[Religionen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Bensheimer Hefte 108, Ökumenische Studienhefte 14. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 3-525-87122-8.&lt;br /&gt;
* Dietrich Bonhoeffer: &amp;#039;&amp;#039;Sanctorum Communio.&amp;#039;&amp;#039; Dogmatische Untersuchung zur Soziologie der Kirche. 3. Auflage. Chr. Kaiser Verlag, München 1960.&lt;br /&gt;
* Quirin Weber: &amp;#039;&amp;#039;Der Kernauftrag der Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kirchenzeitung.&amp;#039;&amp;#039; 167, 1999, S.&amp;amp;nbsp;366–372.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche (Organisation)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der wahre Jakob</name></author>
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