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	<title>Kirberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kirberg&amp;diff=310765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Infobox aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-19T08:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hünfelden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/18/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/09/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 214 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 180&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 370&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.28&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2381&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.huenfelden.de/katastrophenschutz-feuerwehr/bedarf-u-entwicklungsplan-huenfelden-2024-v7.1-komplett-final.pdf?cid=1kg |titel=Bedarfs- und Entwicklungsplan für den Brandschutz und die Allgemeine Hilfe in der Gemeinde Hünfelden |titelerg=4.5 Statistik Einwohner und Flächen Hünfelden |hrsg=Gemeinde Hünfelden |werk=huenfelden.de |datum=2024-03-01 |format=PDF; 7,76 MB |abruf=2026-03-19 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65597&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06438&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hünfelden]] und deren Verwaltungssitz im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Kirberger Gemarkung grenzt von Westen nach Südosten im Uhrzeigersinn an die Hünfeldener Ortsteile [[Heringen (Hünfelden)|Heringen]], [[Neesbach]], [[Dauborn]] und [[Ohren (Hünfelden)|Ohren]], nach Süden an [[Ketternschwalbach]], einen Ortsteil von [[Hünstetten]] und damit an den [[Rheingau-Taunus-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] ist leicht länglich in Nord-Süd-Richtung gestreckt. Die nördlichen zwei Drittel werden von landwirtschaftlich genutzter Fläche bestimmt, während das südliche Drittel Teil eines großen [[Mischwald]]gebiets ist. Das Gelände fällt vom Süden nach Nordosten ab. Der höchste Punkt mit 370 Metern befindet sich am Südrand der Gemarkung. Der Ort selbst liegt auf einer Höhe von 210 bis 240 Metern in einer in Ost-West-Richtung verlaufenden Senke und wird vom Hainbach durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirberg - Burg.jpg|mini|Burg Kirberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Orts ist eng mit der Historie der [[Burg Kirberg]] verbunden, die sich auf einem [[Schalstein]]sporn am Rand des alten Ortskerns erhebt. Die Siedlung selbst ist aber älter als die um das Jahr 1355 erbaute Burg. Vor der Festungsanlage befand sich auf dem Felsen vermutlich ab 790 eine Kirche. Wichtig für die Stadtgründung dürfte die Lage an der [[Hünerstraße]], einer bedeutenden [[Altstraße]], gewesen sein.&lt;br /&gt;
Gerhard von [[Grafschaft Diez|Diez]] und [[Johann I. (Nassau-Weilburg)|Johann I. von Nassau-Weilburg]] ließen die Burg Kirberg gemeinsam erbauen. Im Rahmen des Burgenbaus wurden Kirberg die [[Stadtrecht]]e verliehen und eine [[Ringmauer]] um die Siedlung errichtet. Die zu diesem Akt gehörende Urkunde stellt zugleich die erste überlieferte Nennung von Kirberg dar. Zollstationen für den auf der Hünerstraße hindurchkommenden Verkehr wurden am Ober- und am Unterturm der Mauer eingerichtet. Die Burg selbst wurde nur kurze Zeit genutzt und begann danach bald zu verfallen. Viele der umliegenden Häuser sind mit Steinen erbaut, die aus der Ruine gebrochen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben des Diezer Grafenhauses im Jahr 1388 lag die Herrschaft über beide Teile der Stadt meist jeweils bei einer Linie des Hauses Nassau. Durch Erbschaft, Verpfändung oder Verkauf waren kurzzeitig auch [[Kurtrier]], Eppstein und die Herren von Reifenberg Herren eines Teils der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirberg Karte.jpg|mini|links|Ortskarte von 1670]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirberg altes Rathaus.jpg|mini|Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Umsiedlung von Einwohnern der später wüstgefallenen Orte &amp;#039;&amp;#039;Bubenheim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sindersbach&amp;#039;&amp;#039; erfuhr die Stadt ein beträchtliches Wachstum. Die grundlegende Struktur des Ortskerns mit drei parallelen Straßen, die bis heute besteht, geht auf die Zeit der Stadtgründung zurück. Die damals angesiedelten [[Burgmann]]enfamilien blieben zum Teil über Jahrhunderte im Ort ansässig und waren Erbauer einiger heute noch vorhandener [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]-Anwesen. Der heute eindrucksvollste Bau dieser Art ist das „Stein’sche Haus“: 1481 wurde es vom in der Region bedeutenden Adelsgeschlecht [[Burg Reifenberg (Oberreifenberg)|von Reifenberg]] erbaut. Im Jahr 1556 erbte das Adelsgeschlecht vom Stein das Anwesen. [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Karl Freiherr vom Stein]] ließ es 1784 zum Witwensitz für seine Mutter ausbauen. Dabei wurde die Anlage erheblich verändert und erhielt ihre heutige Form, die nach einer umfassenden Renovierung von 1974 bis 1981 wieder hervortrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1555 wurde die erste Schule eröffnet. Um 1858 zog sie in ein neues Gebäude um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1594 ist die Bezeichnung [[Flecken (Ort)|Flecken]] für Kirberg verbürgt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt besaß der Ort keine Stadtrechte mehr, war jedoch Sitz des [[Amt Kirberg|Amtes Kirberg]], das neben der neuen Stadt auch &amp;#039;&amp;#039;Bubenheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sindersbach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Niederheringen&amp;#039;&amp;#039; (alle drei heute [[Wüstung|wüst]]), Ohren, Nauheim, Neesbach und Oberheringen, das heutige Heringen, umfasste. Ursprünglich scheinen die beiden Herren der Stadt einen gemeinsamen Amtmann eingesetzt zu haben. Nach wiederholten Streitigkeiten gab es zwei Amtmänner, jeweils von einer der beiden Herrschaften beauftragt. Im 16. Jahrhundert ging die Funktion des Amtmannes von Niederadligen an Bürgerliche über. Die Amtmänner übten in Kirberg die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] für den Amtsbezirk aus. An vier Tagen im Jahr wurde in Kirberg auch die [[Blutgerichtsbarkeit]] von den Amtmännern und einem Schöffenkollegium ausgeübt. Das Amt befand sich in einer Grenzregion zwischen Fürstentümern der verschiedenen Zweige des Hauses Nassau (Dauborn, Oberneisen, Bechtheim) und Kurtrier (Werschau, Lindenholzhausen). Dies führte wiederholt zu Grenzstreitigkeiten. Im Jahr 1610 wurde das heutige Alte Rathaus als Adelshof errichtet. Nach einem früheren Besitzer wird es auch &amp;#039;&amp;#039;Heckenhaus&amp;#039;&amp;#039; genannt. In den Jahren 1731 bis 1769 wohnte und arbeitete der Amtmann dort. Im Jahr 1813 hatte [[Ludwig Yorck von Wartenburg]] dort sein Quartier. Später war das Gebäude bis 1970 Rathaus der Gemeinde Kirberg. Heute finden sich dort ein [[Heimatmuseum]], Räume für verschiedene Vereine und eine Sparkassenfiliale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] und mehrfach in den folgenden Jahrzehnten zogen Brände Teile des Orts in Mitleidenschaft. Nach dem letzten dieser Brände, der nahezu die gesamte Siedlung vernichtete, wurde Kirberg 1711 weitgehend neu aufgebaut. Viele der [[Liste der Kulturdenkmäler in Hünfelden#Kirberg|repräsentativen Fachwerkgebäude]], die den Ortskern prägen, stammen aus dieser Zeit. In den Jahren 1796 und 1850 folgten weitere große Brände. Kurz nach der Bildung des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]] 1806 verlor Kirberg den Amtssitz an [[Limburg an der Lahn|Limburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere und Neueste Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die alte Ringmauer schützte Kirberg noch im Dreißigjährigen Krieg vor Angriffen und wurde 1697 in Stand gesetzt. 1818 wurden die beiden Türme abgerissen, in der Mitte des 19. Jahrhunderts auch der westliche Abschnitt der Mauer. Die Siedlung wuchs um eine vierte Parallelstraße, die Neugasse. 1904 wurde ein Krankenhaus eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg fielen 52, im Zweiten 43 Kirberger. Im Jahr 1955 wurden der Kindergarten, das Freibad und das Dorfgemeinschaftshaus (heute Rathaus der Gemeinde Hünfelden) ihrer Bestimmung übergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stichtag 1. Oktober 1971 [[Gemeindefusion|fusionierte]] Kirberg im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] mit sechs weiteren bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] freiwillig zur neuen Gemeinde Hünfelden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=39 |jahr=1971 |datum=1971-09-15 |seite=35 |seiten=1603 |fundstelle=Punkt 1320; Abs. 11. |kbytes=9150}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die ehemals eigenständigen Gemeinden von Hünfelden wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Hauptamt/Satzungen/Hauptsatzung_2017.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Hünfelden |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 – Ortsbeirat |hrsg=Gemeinde Hünfelden |werk=huenfelden.de |datum=2017-05-24 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;136&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12-07 |sprache=de |archiv-datum=2021-01-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210110044144/https://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Hauptamt/Satzungen/Hauptsatzung_2017.pdf |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich war Kirberg spätestens mit dem Bedeutungsverlust der Burg fast ausschließlich auf die Landwirtschaft ausgerichtet. Unmittelbar um den Ort erstrecken sich Gärten. Wein wurde bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts angebaut. Die immer stärker gewordene Zersplitterung der Felder durch die [[Realteilung]] wurde 1906 mit einer umfassenden [[Flurbereinigung]] behoben. Für 1800 waren im Ort 66 Pferde, 278 Kühe und Rinder, 664 Schafe und 170 Schweine verzeichnet. Mühlen gab es auf Kirberger Gebiet nicht, die [[Bannmühle]] befand sich vermutlich im [[Kloster Gnadenthal (Hessen)|Kloster Gnadenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit den übrigen Orten des Amtes bildete Kirberg eine [[Markgenossenschaft]], die ein ausgedehntes Waldgebiet besaß. Für Heringen ist bereits 1373 ein „Holzweiser“ als Markbeamter überliefert, für Kirberg erst 1477. Eine detaillierte Ordnung über Waldnutzung und Organe der Markgenossenschaft ist erstmals von 1661 überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich für eine Stadt ist das Fehlen eines Jahrmarkts. Noch 1732 und 1765 gab es erfolglose Bemühungen aus der Bürgerschaft, einen solchen einzurichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des 19. Jahrhunderts erlebte der Ort eine starke Abwanderung von Einwohnern, da es in Kirberg kaum andere Erwerbsmöglichkeiten als die Landwirtschaft gab. Im Jahr 1860 wurde ein Gewerbeverein gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirberg - Kirche.jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche, Apsis-Seite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1355, zugleich mit dem Bau der Burg, erhielt der Ort eine neue Kirche. Kirberg war aber bereits zuvor Sitz eines von sechs rechtsrheinischen [[Dekanat]]en des [[Bistum Trier|Bistums Trier]] unter dem [[Archidiakonat]] des Stifte [[St. Lubentius (Dietkirchen)|St. Lubentius]] in [[Dietkirchen (Limburg an der Lahn)|Dietkirchen]]. Spätestens 1217 besaß das Dekanat ein eigenes Landkapitel, eine geistliche Gemeinschaft, analog zu Dom- oder Stiftkapiteln auf höheren kirchlichen Ebenen. Später wurde die Pfarrei dem 1289 gegründeten [[St. Maria (Diez)|Stift Diez]] angeschlossen. Im Jahr 1525 legte der letzte katholische Pfarrer sein Amt nieder. 1530 war Kirberg vollständig [[Reformation|reformiert]]. Der Ort blieb Standort eines Dekanats, das mit der Gründung des Herzogtums Nassau 1806 die Kirchspiele [[Nauheim (Hünfelden)|Nauheim]], [[Mensfelden]], [[Staffel (Limburg an der Lahn)|Staffel]], Dauborn und [[Hadamar]] umfasste und 1933 aufgeteilt wurde. Erst 1946 entstand als Folge der Ansiedlung katholischer [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebener]] wieder eine katholische Gemeinde. Im Jahr 1949 gab es wieder 1300 Katholiken im Ort, die zunächst von der Pfarrei Werschau betreut wurden. Am 7. September 1949 erfolgte der erste Spatenstich für eine katholische Kirche, bereits am 18. Dezember wurde sie geweiht. Im Jahr 1950 folgte der Bau des benachbarten Pfarrhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Juden]] siedelten sich vermutlich im 17. Jahrhundert erstmals in Kirberg an. 1769 waren 14 jüdische Familien mit 43 Mitgliedern verzeichnet. Eine kleine [[Synagoge]] befand sich spätestens 1720 in der Wassergasse. Die [[Kehillah|jüdische Gemeinde]] umfasste auch Dauborn, Heringen und Mensfelden. Als die Zahl der Juden in Heringen und Mensfelden über die in den beiden anderen Orten stieg, wurde eine Filialsynagoge in Heringen eingerichtet. Kirberg blieb aber Sitz der Gemeinde. 1933 wurde die Kirberger Synagoge geschlossen, 1939 die Kultgegenstände und religiösen Schriftstücke der Staatspolizei in Frankfurt übergeben und anschließend vermutlich vernichtet. Der [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]] befand sich zunächst in der Gemarkung „Hünergraben“, später an der Straße zwischen Kirberg und Dauborn. 17 [[Mazewa|Grabsteine]] sind noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1885: 1087 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 96,45 %), 23 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 2,04 %), 17 [[Judentum|jüdische]] (= 1,51 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 1032 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 74,89 %), 341 katholische (= 24,75 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Herrschaftsgebiete und Staaten, in denen Kirberg lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Amt Kirberg]] (halb Fürstentum [[Nassau-Diez]], halb Fürstentum [[Nassau-Usingen]])&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]], Amt Kirberg (Gemeinschaftsbesitz von Nassau-Usingen und [[Nassau-Oranien]])&lt;br /&gt;
* ab 1816: Herzogtum Nassau&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Herzogtum Nassau war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als Vorläufer des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Amt Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Limburg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Justizamt Limburg]] bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Unterlahnkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Limburg a. d. Lahn]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Unterlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis]] Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg, Gemeinde Hünfelden&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Oktober 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Hünfelden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Gemeinde Hünfelden&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Gemeinde Hünfelden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Kirberg 2310 Einwohner. Darunter waren 63 (2,7 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 381 Einwohner unter 18 Jahren, 912 zwischen 18 und 49, 561 zwischen 50 und 64 und 456 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 924 Haushalten. Davon waren 237 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 279 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 312 Paare mit Kindern, sowie 81 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 18 [[Wohngemeinschaft]]en. In 129 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 627 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1594 wurden in Kirberg 67 Familien gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Kirberg|width=450|float=none|maxEinwohner=2200&lt;br /&gt;
|1205|1226|1253|1223|1239|1229|1115|1050|1127|1062|1000|990|936|913|1482|1448|1293|1378|1478&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1691)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,2310)(2019,2295)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970: Gemeinde Hünfelden&amp;lt;ref name=&amp;quot;BP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1844 wurden der Gesang- und der Turnverein gegründet. Kurz nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entstand ein Turnerheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1905 wurde die [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] Kirberg gegründet, die am 25. Oktober 1970 um ihre [[Jugendfeuerwehr]] und am 15. August 2010 um die [[Jugendfeuerwehr#Kinderfeuerwehr|Kinderfeuerwehr]] ergänzt wurde. Seit 1984 benutzt sie das [[Feuerwehrhaus]] im Heringer Fahrweg, nachdem zuvor ein kleiner Unterstand am Rathaus als Spritzenhaus gedient hatte. Mit der Jugendfeuerwehr Kirberg nahm am 25. August 1991 in Wildeck-Obersuhl erstmals eine Mannschaft aus dem Landkreis Limburg-Weilburg am Bundesentscheid der Deutschen Jugendfeuerwehr teil und wurde dort Deutscher Meister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=50 Jahre Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg 1975 – 2025 |TitelErg=Die Geschichte des Kreisfeuerwehrverbandes |Hrsg=Kreisfeuerwehrverband Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=2025 |ISBN=978-3-00-082001-4 |Seiten=178–197}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. September 1967 wurde in Kirberg die Modellfluggruppe Goldener Grund gegründet, welche 1968 in das Vereinsregister eingetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mfg-kirberg.de/verein/gruendungsgeschichte.html Modellfluggruppe Goldener Grund]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Hünfelden#Kirberg| titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Hünfelden-Kirberg}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Evangelische Kirche (Kirberg)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirberg katholische Kirche.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
 Kirberg Steinsches Haus.jpg|Stein’sches Haus&lt;br /&gt;
 Kirberg Kriegerdenkmal.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
 Kirberg evangelische Kirche.jpg|Evangelische Kirche, Turmseite&lt;br /&gt;
 Kirberg Spritzenhaus.jpg|Altes Spritzenhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Durch Kirberg verläuft die [[Bundesstraße 417]].&lt;br /&gt;
* Seit dem 30. April 1905 sorgt die [[Freiwillige Feuerwehr]] Kirberg (seit 25. Oktober 1970 mit Jugendfeuerwehr und seit 15. August 2010 mit Kinderfeuerwehr) für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe in Kirberg.&lt;br /&gt;
* Seit dem 1. November 2023 betreibt der Malteser Hilfsdienst eine Rettungswache in Kirberg im 24-Stunden-Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Carl Habel (Politiker)|Carl Habel]] (1777–1853), Grundbesitzer und Mitglied des Nassauischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Seyberth]] (1818–1910), Jurist und Landrat des Kreises Biedenkopf&lt;br /&gt;
* [[Karl Bücher]] (1847–1930), Nationalökonom&lt;br /&gt;
* [[Hermann Bücher]] (1882–1951), Außenpolitiker und Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Oskar Knapp]] (1898–1967), Landwirt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bruch]] (1936–2019), Jurist, Politiker (SPD) und Abgeordneter des Hessischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bender (Manager)|Wilhelm Bender]] (* 1944), Manager, Vorstandsvorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Fraport AG&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Christel Hoffmann (Politikerin)|Christel Hoffmann]] (1949–2018), Politikerin (SPD) und Abgeordnete des hessischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Weimar]] (* 1950), Hessischer Finanzminister (CDU) von 1999 bis 2010&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Pfaff]] (* 1952), Politikerin, 1991–2009 hessische Landtagsabgeordnete (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Ralph Stengler]] (* 1956), Physiker, Hochschullehrer und Hochschulpräsident&lt;br /&gt;
* [[Monika Schäfer]] (* 1959), Langstreckenläuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Kirberg gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Christian Daniel Vogel]] (1789–1852) wirkte ab 1831 als evangelischer Pfarrer in Kirberg. Er war einer der ersten Lokalhistoriker der Region. Sein 1843 veröffentlichtes Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Herzogthums Nassau&amp;#039;&amp;#039; erarbeitete er in großen Teilen in Kirberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Grün: &amp;#039;&amp;#039;Kirberg 1355–1955. Festschrift zum Heimatfest des heutigen Fleckens, der einstigen Stadt Kirberg.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* [[Georg Ulrich Großmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittel- und Südhessen : Lahntal, Taunus, Rheingau, Wetterau, Frankfurt und Maintal, Kinzig, Vogelsberg, Rhön, Bergstraße und Odenwald.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1995, ISBN 3-7701-2957-1 (= &amp;#039;&amp;#039;DuMont Kunst-Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;), S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116318325 |GND=4098412-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirberg| 3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://huenfelden.de/tourismus/ortsteile/kirberg.html | titel=Ortsteil Kirberg | werk=Webauftritt | hrsg=Gemeinde Hünfelden | abruf=2020-03-22 | abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533008030| titel=Kirberg, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=533008030| titel=Kirberg, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2018-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 | url=http://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Allgemein/Bürgerbroschüre%20Internet.pdf&lt;br /&gt;
 | titel=Bürgerbroschüre&lt;br /&gt;
 | werk=Webauftritt&lt;br /&gt;
 | hrsg=Gemeinde Hünfelden&lt;br /&gt;
 | datum=2012&lt;br /&gt;
 | seiten=23&lt;br /&gt;
 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20141022221208/http://huenfelden.de/fileadmin/redaktion/Allgemein/Bu%CC%88rgerbroschu%CC%88re%20Internet.pdf&lt;br /&gt;
 | abruf=2019-02&lt;br /&gt;
 | format=PDF;&amp;amp;nbsp;15,7&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |seiten=20 und 60 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hünfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098412-6|LCCN=n83233309|VIAF=125532564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hünfelden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Limburg-Weilburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Limburg-Weilburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
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