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	<title>Kipper- und Wipperzeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:25:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kipper-_und_Wipperzeit&amp;diff=79677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Franz Mathis</title>
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		<updated>2025-09-13T21:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Mathis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kipper und Wipper.jpg|mini|Der lautmalerische Doppelbegriff „Kipper und Wipper“ beruht auf dem „Wippen“ der Waagbalken und dem Aussortieren („Kippen“) der besseren Münzen, welche dann dem Geldumlauf entzogen wurden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als große &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kipper- und Wipperzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man eine [[Münzentwertung]], die in weiten Teilen Mitteleuropas betrieben wurde und ihren Höhepunkt zwischen 1620 und 1622 während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] hatte. Von etwa 1675 bis 1690 gab es noch eine „Kleine Kipperzeit“ in Deutschland. Der Name leitet sich von der Praktik der betrügerischen Münzentwertung ab, nämlich dem &amp;#039;&amp;#039;Wippen&amp;#039;&amp;#039; der Waagbalken beim Auswiegen der Münzen auf einer [[Waage#Wägen durch Massenvergleich|Schnellwaage]] und dem anschließenden &amp;#039;&amp;#039;Kippen&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] für „Aussortieren“) der schwereren Stücke, aus denen dann unter Zugabe von [[Kupfer]], [[Zinn]] oder [[Blei]] geringerwertige neue Münzen hergestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Schön |Titel=Münz- und Geldgeschichte der Fürstentümer Ansbach und Bayreuth im 17. und 18. Jahrhundert |Ort=Diss. München |Datum=2008 |Seiten=61}} [https://edoc.ub.uni-muenchen.de/8769/1/Schoen_Gerhard.pdf Volltext als PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen und Praxis der Geldentwertung ==&lt;br /&gt;
Den Anreiz für die systematische Münzentwertung gab die seit Mitte des 16. Jahrhunderts eingetretene [[Kurantgeld]]knappheit im Gebiet des [[Heiliges Römisches Reich|Reichs]]. Ursachen für diese Geldknappheit waren zum einen ein Rückgang der deutschen [[Silber]]produktion, die Anhäufung von [[Bargeld|Schatzgeld]] zur Finanzierung von [[Söldner]]heeren und das Ansteigen des Luxusbedürfnisses an den deutschen Fürstenhöfen. Zum anderen waren moderne [[Geldschöpfung]]smethoden mittels [[Scheidemünze]]n und anderen Formen von [[Kreditgeld]] gerade erst im Entstehen. Diese Geldknappheit konnten auch die über Spanien und Portugal aus der Neuen Welt ab etwa 1560 importierten Edelmetallmengen, trotz zeitweiligen Edelmetallüberangebots, nicht dauerhaft kompensieren. Gleichwohl trat, neben der Verringerung des Feingehaltes durch die unten beschriebene Münzverschlechterung, noch ein allgemeiner Preisverfall der Edelmetalle gegenüber den Nahrungsmittelgrundstoffen ein. Als Ursache kann in Deutschland eine allgemeine Bevölkerungszunahme bei gleichzeitiger Zuwanderung in die Städte angesehen werden. Dieser Prozess, der schon etwas früher einsetzte, verstärkte sich besonders nach den Bauernkriegen von 1525 aus den angrenzenden Feudalterritorien nach der Devise „[[Stadtluft macht frei]]“, und gleichzeitig stagnierte die landwirtschaftliche Produktivität und Produktion. Im ausgehenden 16. Jahrhundert überlagerten sich somit einige preistreibende Faktoren, die in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges in der Kipper- und Wipperzeit ihren Höhepunkt um 1621 bis 1623 fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Situation nutzten die Landesherren auch noch einen strukturellen Fehler der [[Reichsmünzordnung]] von 1559 aus, die ihnen als territorialen [[Münzherr]]en die Ausgabe von kleineren Landesmünzen mit einem gegenüber den Reichskurantmünzen geringeren Silbergehalt ermöglichte. Betroffen von dieser Geldverschlechterung waren solche kleineren Münzsorten wie [[Pfennig]], [[Kreuzer (Münze)|Kreuzer]], [[Groschen]] und Halb[[batzen]]. Einige wenige Großsilbermünzen aus dem süddeutsch-böhmischen Raum, [[Kippertaler]] oder -gulden genannt, waren auch von dieser Münzverschlechterung betroffen. Die genannten Kleinmünzen wurden dann als Nachahmungen gängiger Münzen mit einem unter dem [[Nennwert]] liegenden Silbergehalt hergestellt und in möglichst großen Mengen in anderen Gegenden des Reichs in Verkehr gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise wurden meist im Feingehalt noch weiter verschlechterte Nachahmungen des bisher wegen seines noch relativ hohen Silbergehaltes geschätzten [[Schreckenberger]]s im [[Ardennen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fürstentum Château-Regnault und anderen Münzstätten nachgeprägt. Eine andere Methode war die (zeitweilige) Duldung und sogar Förderung des flächendeckenden Überziehens der Feudalterritorien durch die Landesherrn mit vom Reich nicht autorisierten sogenannten [[Heckenmünze]]n; es wurden große Mengen minderwertiger Münzen geprägt, die dann durch ihren zusätzlichen Geldumlauf wesentlich zum Anstieg der [[Inflation]] beitrugen. Es begann ein durch das [[Greshamsches Gesetz|Gresham’sche Gesetz]] erzwungener Wettbewerb bei der Verschlechterung der Kleinmünzen zwischen den Münzständen, der sein Ende teilweise erst mit der Einführung der offiziellen minderwertigen Scheide- oder [[Landmünze]] am Ende des 17. Jahrhunderts fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Wallenstein#Prager Münzkonsortium|Prager Münzkonsortium]] durch [[Hans de Witte]], Paul [[Michna von Vacínov]], [[Karl I. (Liechtenstein)|Karl von Liechtenstein]], [[Wallenstein]] und [[Jacob Bassevi]] (1622/23).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen und Beendigung ==&lt;br /&gt;
Hauptbetroffene der Geldentwertung waren Festbesoldete, die ihre Einkommen in den von den Fürsten und Städten verschlechterten Münzsorten erhielten, während die Erzeuger landwirtschaftlicher und gewerblicher Produkte eine Bezahlung in harter Währung verlangen konnten. Die einsetzende Preissteigerung führte zu Not, Verarmung und Hunger, woraufhin besonders das städtische Volk in Form zahlreicher Flugblätter und Unruhen gegen die Münzverschlechterung protestierte. Als die Landesherren und Städte endlich erkannten, dass die erzielten Gewinne nur scheinbar waren, weil sie das schlechte Geld nun in Form von Steuern und Abgaben wieder zurückerhielten, begannen sie das Kippergeld wieder einzuziehen und neues nach „altem [[Schrot und Korn]]“ auszuprägen. Ein weiterer, wichtiger Grund für eine Münzreform mag auch in der Anwerbung von Söldnern bestanden haben, die nur für „gutes Geld“ kämpfen wollten. Die Kippermünzen wurden in der Zeit nach 1623, wenn überhaupt noch, teilweise weit unter ihrem inneren Metallwert in das neue Geld umgewechselt. Die unterwertigen Groschen wurden nach der Kipper- und Wipperzeit als [[Guter Groschen|Gute Groschen]], im Wert erhöht, weitergeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen europäischen Finanzmetropolen führte die damalige Geldentwertung zur Etablierung der ersten [[Girobank]]en. So wurde in [[Nürnberg]] im Jahr 1621 der [[Nürnberger Börse #Banco Publico|Banco Publico]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit weiteren Perioden der Währungsmanipulation spricht man auch von einer „Zweiten Kipper- und Wipperzeit“ in den sechziger bis neunziger Jahren des 17. Jahrhunderts und von einer „Dritten Kipper- und Wipperzeit“ ab 1757 (siehe [[Ephraimiten]] und [[Münzstätte Leipzig#Unter preußischer Besatzung|Münzstätte Leipzig]], Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Unter preußischer Besatzung&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kursverlauf ==&lt;br /&gt;
Folgende Tabelle gibt den Kursverlauf zwischen vollwertigem Reichstaler und minderwertigem Kreuzer wieder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Zeitraum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Kurs Reichstaler–Kreuzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1566 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}{{0}}68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1590 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}{{0}}70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}{{0}}72&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1610 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}{{0}}84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1616/17 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}{{0}}90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ende 1619 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}124&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ende 1620 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ende 1621 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;lt;390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1622/23 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;gt;600&amp;lt;br /&amp;gt;regional &amp;gt;1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1623 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}{{0}}90&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der im Raum Weimar für einen nach Reichsmünzfuß ausgeprägten Reichstaler zu zahlenden Groschen im Zeitraum von 1609 bis 1623 ist im Artikel [[Münzstätte Neustadt an der Orla]] wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hirschgulden]]&lt;br /&gt;
* [[Schinderling]]&lt;br /&gt;
* [[Roter Seufzer]]&lt;br /&gt;
* [[Pallastaler#Aus Köhlers Münzbelustigung]]&lt;br /&gt;
* [[Kippermünzstätten (Kursachsen)]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Annaberg#Kipper- und Wipperzeit|Münzstätte Annaberg, Kipper- und Wipperzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Dresden#Kipper- und Wipperzeit|Münzstätte Dresden, Kipper- und Wipperzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Gotha#Kipper- und Wipperzeit|Münzstätte Gotha, Kipper- und Wipperzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Grünthal#Kipper- und Wipperzeit|Münzstätte Grünthal, Kipper- und Wipperzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Langensalza#Kipper- und Wipperzeit|Münzstätte Langensalza, Kipper- und Wipperzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Leipzig#Von der Kipper- und Wipperzeit bis zur Einführung des Konventionsfußes|Münzstätte Leipzig, Von der Kipper- und Wipperzeit bis zur Einführung des Konventionsfußes]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Neustadt an der Orla]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Sangerhausen#Kipper- und Wipperzeit|Münzstätte Sangerhausen, Kipper- und Wipperzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Weimar#Kipper- und Wipperzeit|Münzstätte Weimar, Kipper- und Wipperzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Münzstätte Zwickau#Kipper- und Wipperzeit|Münzstätte Zwickau, Kipper- und Wipperzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Bielkesche Münzwirren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Freytag]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kipper und Wipper und die öffentliche Meinung.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Freytag: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der deutschen Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Reformationszeit und Dreißigjähriger Krieg&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh u. a. 1998, ISBN 3-577-10472-4, S. 299–318.&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Hooffacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Avaritia radix omnium malorum. Barocke Bildlichkeit um Geld und Eigennutz in Flugschriften, Flugblättern und benachbarter Literatur der Kipper- und Wipperzeit (1620–1625)&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Mikrokosmos. Beiträge zur Literaturwissenschaft und Bedeutungsforschung.&amp;#039;&amp;#039; 19). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1988, ISBN 3-8204-8832-4. (Zugleich: München, Univ., Diss., 1986).&lt;br /&gt;
* Helmut Kahnt, Bernd Knorr: &amp;#039;&amp;#039;Alte Maße, Münzen und Gewichte. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bibliographisches Institut, Leipzig 1986, Lizenzausgabe Mannheim/Wien/Zürich 1987, ISBN 3-411-02148-9, S. 385 f. (&amp;#039;&amp;#039;Kipper- und Wipperzeit&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Niklot Klüßendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Münzschatz von Herborn. Zur Kipperzeit in der Grafschaft Nassau-Dillenburg&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 12). Elwert, Marburg 1989, ISBN 3-7708-0925-4.&lt;br /&gt;
* Niklot Klüßendorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit der Kipper und Wipper (1618–1623). Realwert und Nominalwert im Widerstreit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vorträge zur Geldgeschichte im Geldmuseum 2007.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-86558-538-7, S. 5–38.&lt;br /&gt;
* Steffen Leins: &amp;#039;&amp;#039;Prager Münzkonsortium 1622/23. Ein Kapitalgeschäft im Dreißigjährigen Krieg am Rand der Katastrophe&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2012, ISBN 978-3-402-12951-7.&lt;br /&gt;
* [[Franz Mathis]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschaft im 16. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 11). R. Oldenbourg Verlag, München 1992, ISBN 3-486-55798-X, S. 98ff.&lt;br /&gt;
* Fritz Redlich: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Inflation des frühen Siebzehnten Jahrhunderts in der zeitgenössischen Literatur. Die Kipper und Wipper&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur internationalen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 6). Böhlau, Köln u. a. 1972, ISBN 3-412-92872-0.&lt;br /&gt;
* Ulrich Rosseaux: &amp;#039;&amp;#039;Die Kipper und Wipper als publizistisches Ereignis (1620–1626). Eine Studie zu den Strukturen öffentlicher Kommunikation im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 67). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2001, ISBN 3-428-10362-9. (Silvia Serena Tschopp: [https://www.sehepunkte.de/2002/03/2278.html Rezension]. In: &amp;#039;&amp;#039;sehepunkte.&amp;#039;&amp;#039; 2, 2002, 3).&lt;br /&gt;
* Konrad Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg während der Kipper- und Wipperzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hamburgische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 67, 1981, {{ISSN|0083-5587}}, S. 47–74.&lt;br /&gt;
* Konrad Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Zur Münz-, Lohn- und Preispolitik der nassauischen Grafen der ottonischen Linie während der Kipper- und Wipperzeit 1619-1624.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen.&amp;#039;&amp;#039; 95 1984, S. 119–133.&lt;br /&gt;
* Konrad Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt und die Kipper- und Wipperinflation der Jahre 1619–1623&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Frankfurter Stadtarchiv.&amp;#039;&amp;#039; 11). Kramer, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-7829-0395-1.&lt;br /&gt;
* Konrad Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Kipper- und Wipperzeit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Münzwaage&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schreckenberger.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael North]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Aktie bis Zoll. Ein historisches Lexikon des Geldes&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1995, ISBN 3-406-38544-3.&lt;br /&gt;
* Bernd Sprenger: &amp;#039;&amp;#039;Das Geld der Deutschen. Geldgeschichte Deutschlands von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Schöningh, Paderborn u. a. 2002, ISBN 3-506-78623-7, S. 107.&lt;br /&gt;
* Karl Weisenstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Kipper- und Wipperzeit im Kurfürstentum Trier&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Gesellschaft für Historische Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 1). Numismatischer Verlag Forneck, Koblenz 1991, ISBN 3-923708-06-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tipper and See-Saw Time|Kipper- und Wipperzeit}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Saxony-Albertine (1615-1656)| Kippermünzen des kurfürstlichen Herzogtums Sachsen unter Johann Georg I.}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|Kipperzeit OR Wipperzeit|NAME=„Kipper- und Wipperzeit“}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Kipperzeit OR Wipperzeit|NAME=„Kipper- und Wipperzeit“|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* Daniel Vogt: {{Webarchiv | url= http://www.krieg.historicum-archiv.net/themen/m30jk/inflation.htm | archive-is= 20130221| text=&amp;#039;&amp;#039;Die große Kipper- und Wipperinflation (1618–1623) in München.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4163896-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münzrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreißigjähriger Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inflation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geldfälschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Währungsgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Bankwesens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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