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	<title>Kippenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kippenheim&amp;diff=1393643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xqbot: Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch Fiat S.p.A.; kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2026-04-11T15:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot-unterstützte Begriffsklärung: Fiat - Link(s) ersetzt durch &lt;a href=&quot;/index.php/Fiat_S.p.A.&quot; title=&quot;Fiat S.p.A.&quot;&gt;Fiat S.p.A.&lt;/a&gt;; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt eine deutsche Gemeinde. Zur Übersetzerin religiöser lateinischer Literatur siehe [[Dorothea von Kippenheim]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kippenheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/17/41/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/49/17/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kippenheim in OG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ortenaukreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 170&lt;br /&gt;
|PLZ               = 77971&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07825&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08317059&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Untere Hauptstraße 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kippenheim.de/ www.kippenheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Gutbrod&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kippenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Ortenaukreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Kippenheim liegt an den Vorbergen des [[Schwarzwald]]s in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] etwa 7&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Lahr (Schwarzwald)|Lahr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt [[Lahr/Schwarzwald]], im Osten an [[Seelbach (Schutter)|Seelbach]], im Süden an die Stadt [[Ettenheim]] und im Westen an die Stadt [[Mahlberg]]. Eine nordwestlich gelegene Exklave grenzt überdies an [[Schwanau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Kippenheim gehört die ehemals selbstständige Gemeinde Schmieheim. Zur Gemeinde Kippenheim in den Grenzen von vor der Gemeindereform der 1970er Jahre gehören das Dorf Kippenheim, die Höfe Mittelmühle und Obermühle und die Wohnplätze Hasenbühl und Ziegelhof. Zur ehemaligen Gemeinde Schmieheim gehören das Dorf Schmieheim und der Wohnplatz Holzwarenfabrik. Im Gemeindeteil Kippenheim liegt die [[Wüstung]] Finkenweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 363–364&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturkatastrophen ===&lt;br /&gt;
Am 9. September 1924 zog eine Windhose über Kippenheim und zerstörte am Bahnhof eine etwa 30 Meter lange und 15 Meter breite, massive Halle der Mehlgroßhandlung Wilhelm Wertheimer. An der Straße von Kippenheim nach Lahr wurden eine große Anzahl Telegraphenstangen umgestürzt und ca. 600 Obstbäume entwurzelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tornado bei Lahr am 9. September 1924: https://www.tornadoliste.de/19240909lahr.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Es fehlt erstens die Geschichte „der Juden“, die Anfang 1930 noch einen beträchtlichen Anteil an der Bevölkerung stellte und einen nicht unerheblichen Einfluss am  Wirtschaftsleben hatten. Zweitens sollte der Nationsozialismus etwas besser dargestellt werden. Dazu siehe die Diskussionsseite&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Wie [[Urkunde|urkundlich]] im [[Generallandesarchiv Karlsruhe]] dokumentiert, wurde Kippenheim, damals &amp;#039;&amp;#039;Chippinheim&amp;#039;&amp;#039;, 763 erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten sesshaften Menschen in Kippenheim dürften aber die [[Kelten]] gewesen sein. Die Macht der keltischen Stämme wurde gebrochen durch die aus dem Nordseeraum vordringenden [[Germanen]] und die Angriffe der [[Römisches Reich|Römer]] von Süden her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 250 nach Christus durchbrachen die Alemannen von Osten her den Grenzwall und besetzten das Grenzgebiet bis zum Rhein, wobei wahrscheinlich die meisten der alemannischen Dörfer entstanden sind und so vermutlich auch Kippenheim oder Chippinheim, wie es erstmals um die Jahrhundertwende heißt, das Heim des Chippo war, was den Alemannen Chippo vermuten lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Dorf wird erstmals offiziell genannt, als der Papst [[Honorius III.]] im Jahr 1225 eine Schenkung bestätigte. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1146 rief der bekannte Kirchenlehrer [[Bernhard von Clairvaux]] in der Kippenheimer Kirche zum zweiten Kreuzzug auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus einem Vertrag von 1367 hervorgeht, bildeten zu jener Zeit Kippenheim und [[Mahlberg]] ein [[Kirchspiel]] und eine [[Markgenossenschaft]]. Die heute vorhandene Kirche selbst, das heißt Chor und Grundmauern des Langhauses, welches Anfang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch Feuer zerstört und wieder aufgebaut wurde, stammen aus der Zeit um 1500. Der massige Turm ist wesentlich älter. Eine gewisse Bedeutung hatte Kippenheim kirchlich im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, als es Vorort des Protestantismus in der Herrschaft von Mahlberg wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) hatte der Ort Kippenheim vor allem durch die zahllosen Truppendurchzüge der Kaiserlichen wie auch der Protestanten zu leiden. Der wohl schwärzeste Tag in der Geschichte des Dorfes war im Jahr 1677 zu verzeichnen, als Kippenheim von den Franzosen zerstört wurde. Auch von den nachfolgenden Kriegen war Kippenheim betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal gab es Unruhen im Lande, und zwar zur Zeit der [[Deutsche Revolution 1848/49|Revolutionsjahre 1848/49]], die auch die Gemüter der Kippenheimer erhitzten, jedoch ohne wesentliche Auswirkungen auf das Leben des Dorfes blieben. Eine Ausnahme bildet der damalige Bürgermeister und Apotheker Albert Dung, der Abgeordneter in der [[Liste der Mitglieder der Badischen verfassunggebenden Versammlung von 1849|Badischen verfassunggebenden Versammlung von 1849]] war. Er wurde wegen Hochverrats verurteilt und flüchtete in die Vereinigten Staaten, wo er erfolgreich Apotheken betrieb, bevor er amnestiert 1879 in Baden-Baden verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Plaettner, K., &amp;amp; Baur, J. (2025). Kippenheim Apotheke [Data set]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.15654551&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich erlebte Kippenheim nach dem [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg von 1870/71]] mit dem Aufschwung des Deutschen Reiches einen neuen Wohlstand. Doch der dauerte nur bis zum Jahre 1914. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] starben 51 Kippenheimer auf den Schlachtfeldern. Die Dorfbewohner hatten schwere Jahre zu bestehen, bis es langsam wieder aufwärtsging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde der [[Judenboykott|Boykottaufruf]] am 1. April 1933 nur sehr zögerlich befolgt, doch in den folgenden Jahren setzte der nur aus [[NSDAP]]-Mitgliedern bestehende Gemeinderat konsequent judenfeindliche Anordnungen durch. Bei der „[[Wagner-Bürckel-Aktion]]“ am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 wurden die letzten Jüdinnen und Juden aus Kippenheim ins [[Lager Gurs]] [[Deportation deutscher Juden|deportiert]]. Von dort wurden die Mehrheit im August 1942 ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert und später dort ermordet.&lt;br /&gt;
Der von Deutschland am 1. September angezettelte [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] forderte in Kippenheim zahlreiche Opfer und endete 1945 mit der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|totalen Niederlage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von unmittelbaren Kriegseinwirkungen blieb Kippenheim bis zum letzten Kriegsjahr verschont, doch im Februar und April 1945 wurden hier durch verschiedene Angriffe auch Gebäude zerstört. Die Einwohner fanden Schutz in Bunkern und Unterständen im Leimental und in den Rebbergen, so dass es keine größeren Verluste gab. Aus Dankbarkeit dafür, dass Kippenheim vor schweren Kriegsschäden bewahrt blieb, wurde 1946 auf dem Hohbühl, inmitten des Weinbaugebietes, die Kapelle „[[Maria Frieden (Kippenheim)|Maria Frieden]]“ errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngste Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmieheim, Markuskirche.jpg|mini|Markuskirche Schmieheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Schmieheim.png|70px|Schmieheim]]&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 1972 gehört zur Gemeinde Kippenheim die früher selbstständige Gemeinde Schmieheim. Kippenheim und Schmieheim gehörten bis zum 31. Dezember 1972 dem [[Landkreis Lahr]] an, bis dieser im neugebildeten Ortenaukreis aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=498}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1805&lt;br /&gt;
|1547 (mit Kippenheimweiler)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|2369&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|2679&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|5635&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kippenheim, Kirche St. Mauritius.jpg|mini|Kirche [[St. Mauritius (Kippenheim)|St. Mauritius]] mit separatem Glockenturm]]&lt;br /&gt;
Kippenheim ist sowohl [[Evangelische Kirche|evangelisch]] als auch [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] geprägt. Neben diesen Gemeinden gibt es auch eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Kirche im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Holocaust|Shoa]] bestand die [[Jüdische Gemeinde Kippenheim]]. Von hier stammt [[Albert Weill]], der Vater des Komponisten [[Kurt Weill]]. Die ehemalige [[Synagoge (Kippenheim)|Synagoge Kippenheim]], in der eine Gedenkstätte an die Geschichte der Jüdischen Gemeinde erinnert, ist bis heute zu besichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd.I, Bonn 1995, S. 51, ISBN 3-89331-208-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erinnerung an die jüdische Geschichte Kippenheims hält der &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim&amp;#039;&amp;#039; durch Veranstaltungen und Führungen durch Kippenheim, Schmieheim und die Kippenheimer Synagoge wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 beheimatet Kippenheim den &amp;#039;&amp;#039;Wat Phra Dhammakaya Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039;, einen Tempel und Meditationszentrum der [[Buddhismus|buddhistischen]] [[Wat Phra Dhammakaya|Dhammakaya-Bewegung]] aus [[Thailand]].&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Weber: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.badische-zeitung.de/kippenheim/den-weg-zum-inneren-frieden-finden--40910793.html Den Weg zum inneren Frieden finden.]&amp;#039;&amp;#039; Badische Zeitung, 5. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört der [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft|Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft]] der Stadt [[Lahr/Schwarzwald]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Kippenheim besteht aus 14 Mitgliedern und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024 &lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019 &lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 40.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 44.8&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 31.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 28.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 16.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 24.3&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 7.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 0&lt;br /&gt;
|PARTEI5 = FDW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 3.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 0&lt;br /&gt;
|FARBE5 = FFFF00&lt;br /&gt;
|PARTEI6 = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6 = 2.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | CDU&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]] &lt;br /&gt;
| 40,5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 44,8&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | FW&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
| 31,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 28,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | SPD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 16,9&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 24,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Grüne&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| 7,8&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |FDW&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |Freie Demokratische Wählervereinigung Kippenheim&lt;br /&gt;
|3,6&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | AfD&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 2,3&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |57,7 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |55,4 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1977–2009: Willi Mathis&lt;br /&gt;
* 2009 bis heute: Matthias Gutbrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Rot eine goldene [[Pflugschar]] zwischen zwei abgewendeten silbernen [[Hippe (Werkzeug)#Rebmesser|Rebmessern]] mit schwarzem Griff. Das Siegel an einer Urkunde von 1495 zeigt im halbrunden Schild ein Rebmesser, wie es unter anderem auch im [[Ihringen#Wappen|Wappen von Ihringen]] am [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]] vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Gerichtssiegel]] des Fleckens Kippenheim vom Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts finden wir in kartuschenförmigen Schild eine Pflugschar. Darüber befindet sich das Rebmesser, liegend mit nach rechts zeigender Klinge. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert treffen wir in rundem Siegelschild die Pflugschar und das Rebmesser nebeneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schild auf dem Torbogen des 1901 umgebauten Rathauses trägt die Pflugschar zwischen zwei nach außen gekehrten Rebmessern. Das gleiche Wappen ist am Erker der Nordseite unter der Jahreszahl 1610 zu sehen. Am 28.&amp;amp;nbsp;Februar 1961 verlieh das [[Innenministerium]] der Gemeinde auf Wunsch das Recht, das Wappen in der jetzigen Form zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Syna Kippenheim-1.jpg|mini|Synagoge Kippenheim]]&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätte Ehemalige Synagoge ===&lt;br /&gt;
Die Synagoge von Kippenheim, heute eine Gedenk-, Lern- und Begegnungsstätte, wurde in den Jahren 1850–1852 nach Plänen des Architekten [[Georg Jakob Schneider]] im neuromanischen Stil errichtet. Ihr repräsentatives Äußeres zeugt vom Selbstbewusstsein der jüdischen Gemeinde Kippenheims, die mit diesem Bau nicht zuletzt ihren neuerworbenen Status als Staatsbürger dokumentieren wollte. Die Synagoge wurde –&amp;amp;nbsp;wie viele andere auch&amp;amp;nbsp;– in der [[Novemberpogrome 1938|Pogromnacht im November 1938]] von den Nationalsozialisten demoliert und entweiht. Spuren dieser Schändung sind heute noch zu erkennen. In der Nachkriegszeit wurde der Versuch unternommen, das Gebäude an den [[Zentralrat der Juden in Deutschland]] zurückzugeben, der schlug dies jedoch aus. So nutzte letztendlich eine landwirtschaftliche Genossenschaft das Gebäude als Werkstatt und Warenlager. Hierbei kam es zu schwerwiegenden baulichen Eingriffen; so wurden unter anderem die beiden Türme und der Giebel mit seiner Rosette abgetragen. Aufgrund ihrer historischen und architekturgeschichtlichen Bedeutung wurde die Synagoge 1981 vom Innenministerium Baden-Württemberg als „Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung“ eingestuft. 1983 erwarb die Gemeinde Kippenheim das Gebäude und führte in den folgenden Jahren eine eingehende Außenrenovierung durch, wobei auch die Fassade wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt wurde. Im Jahr 1996 entwickelte der neugegründete „Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.&amp;amp;nbsp;V.“ in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kippenheim und dem Landesdenkmalamt ein Renovierungskonzept für das Gebäudeinnere, das in den Jahren 2002/03 umgesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gedenkstaetten-suedlicher-oberrhein.de/gedenkstaetten/kippenheim/ Kippenheim auf gedenkstaetten-suedlicher-oberrhein.de] Abgerufen am 27. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1998 wurde im Vorraum der Synagoge eine Gedenktafel für die Kippenheimer Opfer des Holocaust angebracht. Seither leistet die Gedenk-, Lern- und Begegnungsstätte Ehemalige Synagoge Kippenheim in der mittelbadischen Region einen wichtigen Beitrag zu mehr Dialogbereitschaft und Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Stolpersteine in Kippenheim}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Juedischer Friedhof Schmieheim 1 nebel.jpg|mini|Jüdischer Friedhof Schmieheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdischer Friedhof Schmieheim ===&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof Schmieheim|Jüdische Friedhof Schmieheim]] befindet sich an der Straße von Kippenheim/Schmieheim nach Wallburg, gegenüber dem [[Flugplatz Altdorf-Wallburg]]. Der Friedhof wurde nach Schätzungen 1682 angelegt, er ist der größte jüdische Verbandsfriedhof in Südbaden mit etwa 2500 Gräbern. Der Friedhof ist heute ein Kulturdenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ehemalige-synagoge-kippenheim.de/friedhof-schmieheim/ Der jüdische Verbandsfriedhof Schmieheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der ältesten Grabsteine wurde auf das Jahr 1701 datiert. Außerdem befindet sich auf dem Friedhof noch ein [[Kriegerdenkmal]], das den Gefallenen des Ersten Weltkrieges gewidmet ist, es soll die Verbundenheit der Juden zu ihrem deutschen Vaterland zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Friedhof blieb in den Pogromtagen nicht verschont und so wurden im November 1938 die Leichenhalle ([[Taharahaus]]) sowie viele Grabsteine zerstört oder umgestoßen. Bis in die 1980er Jahre kam es immer wieder zu Grabschändungen. Der Förderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim bietet nach Anmeldung Führungen über den Friedhof an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rathaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kippenheim, Rathaus.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
Das Gebäude entstand 1610 im Renaissancestil mit hohen Staffelgiebeln und reich verzierten Eckerkern. Vor der Zeit um 1900, seitdem es als Gemeindeverwaltung dient, war das Haus unter anderem Markthalle, Gasthaus und Fuhrmannsherberge.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kippenheim, de Friedenskirche IMG 1848 2022-05-18 14.24.jpg|mini|[[Friedenskirche (Kippenheim)|Friedenskirche]]]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das unter Denkmalschutz stehende Schloss im Ortsteil Schmieheim, mit seinen drei Türmen, wurde in den Jahren 1606 bis 1609 durch [[Friedrich Bock von Gerstheim]] (1551–1645) und seine zweite Ehefrau Salomone von Fegersheim (1571–1630) im [[Renaissance]]stil erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Seit mehr als 50 Jahren findet am zweiten Septemberwochenende das Kippenheimer Weinfest statt; ebenfalls jährlich, vier Wochen nach Ostern, wird im Ortsteil Schmieheim die Kilwi veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind in [[Lahr]] im Norden und [[Orschweier (Mahlberg)|Orschweier]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Kippenheim über [[Mahlberg]] und an [[Ettenheim]] vorbei mit [[Emmendingen]] und mit [[Lahr]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kippenheim verläuft als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] der Badische Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/badischer-weinradweg Badischer Weinradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er führt von [[Grenzach-Wyhlen]] am Hochrhein nach [[Laudenbach (Bergstraße)|Laudenbach]] im Norden Baden-Württembergs, dabei werden sieben der neun badischen Weinanbaugebiete untereinander verbunden. Die Route verläuft von Ettenheim über Wallburg kommend über den Ortsteil Schmieheim nach Kippenheim und weiter über Sulz nach Lahr (Innenstadt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Bundesstraße 3]] ([[Buxtehude]]–[[Weil am Rhein]]) ist Kippenheim an das überregionale Straßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Gewerbegebiet sind zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen ansässig, Beispiele hierfür sind u.&amp;amp;nbsp;a. die Firma Janoschka (Hersteller von [[Tiefdruckzylinder]]n), [[Neugart Holding|Neugart]] ([[Antriebstechnik]]), Lanner (Anlagenbau), Jakob Schmid Söhne (Parkett). Von 1972 bis 1995 befand sich die Firma [[Elektromesstechnik Wilhelm Franz|EMT]] ([[Tonstudio]]technik) in der nach dem Firmengründer benannten [[Wilhelm Franz (Unternehmer)|Wilhelm-Franz]]-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autofirma [[Fiat S.p.A.|Fiat]] hat 1971 auf dem Gebiet der Gemeinde ihr Neuwagen-Zentrallager für Deutschland errichtet, das 1994 in den Besitz von [[Mosolf (Unternehmen)|Mosolf]] überging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mymosolf.de/ueber-uns/ |titel=Über uns |werk=myMOSOLF |abruf=2019-09-19 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Schmieheim&amp;#039;&amp;#039; ist u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Firma Hiller einer der führenden Hersteller von Objektmöbeln ansässig. Regionale Bedeutung haben die in der Schloss[[brauerei]] zu Schmieheim seit 1843 gebrauten Biere der Sorten Hieronymus, Geroldsecker, Schuss, Lager und Pils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 21. Oktober 1997 bei einem sogenannten [[Elchtest]] ein Fahrzeug vom Typ [[Mercedes-Benz Baureihe 168]] („A-Klasse“) umkippte, wurden noch nicht mit [[Fahrdynamikregelung|ESP]] nachgerüstete Fahrzeuge in Kippenhein zwischengelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/magazin/archiv/die-stimmung-ist-sehr-positiv-periskop_id_1885998.html Die Stimmung ist sehr positiv] Artikel im Focus vom 13. November 2013. Abgerufen am 13. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Das Kippenheimer Freibad ist von Mitte Mai bis Mitte September täglich von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr bzw. 21.00 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Kippenheim gibt es eine [[Grundschule|Grund]][[Werkrealschule|schule]], die über eine Außenstelle im Ortsteil Schmieheim verfügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kippenheim.de/bildung-soziales/schulen/grundschule |titel=Grundschule - Gemeinde Kippenheim |abruf=2022-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Jüngsten gibt es einen [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] und zwei [[Evangelische Kirche|evangelische]] [[Kindergarten|Kindergärten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg von Grechtler]] (1705–1780), [[Kaiserlich und königlich|k.u.k.]] [[Geheimrat]], [[Hofkriegsrat]] u. [[Generalfeldwachtmeister]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Stulz von Ortenberg]] (1771–1832), Schneider, Kaufmann und Wohltäter&lt;br /&gt;
* [[Carl Zittel]] (1802–1871), Theologe und Führer des protestantischen Liberalismus in Baden&lt;br /&gt;
* [[Isaac Wolf Bernheim]] (1848–1945), deutsch-amerikanischer Unternehmer und Mäzen, Ehrenbürger von Schmieheim&lt;br /&gt;
* [[Albert Weill]] (1867–1950), Chorleiter, Kantor und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Selma Stern]] (1890–1981), Historikerin&lt;br /&gt;
* [[Erwin Bär]] (* 1921), ehemaliger Politiker (DBD)&lt;br /&gt;
* [[Pia Gilbert]] (1921–2018), deutsch-amerikanische Komponistin&lt;br /&gt;
* [[Stef Wertheimer]] (1926–2025), deutsch-israelischer Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Kurt Salomon Maier]] (* 1930), deutsch-amerikanischer Vortragsredner&lt;br /&gt;
* [[Inge Auerbacher]] (* 1934), deutsch-amerikanische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Otmar Traber]] (* 1954), Kabarettist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Hedy Epstein]], geb. Wachenheimer (1924–2016), deutsch-US-amerikanische Bürgerrechtlerin; wuchs in Kippenheim auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Herausgeber=Uwe Schellinger |Titel=Gedächtnis aus Stein. Die Synagoge in Kippenheim 1852–2002 |Verlag=Verlag Regionalkultur |Ort=Ubstadt-Weiher |Jahr=2002 |ISBN=978-3-89735-195-0 }}&lt;br /&gt;
* [[Albert Köbele]], Hans Scheer und Emil Ell:&amp;#039;&amp;#039; [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbuch]] Schmieheim, Ortenaukreis/Baden, 1718–1977&amp;#039;&amp;#039;. Grafenhausen: Köbele 1979 (= Badische Ortssippenbücher 44)&lt;br /&gt;
* Albert Köbele, Klaus Siefert und Hans Scheer:&amp;#039;&amp;#039; [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbuch]] Kippenheim, Ortenaukreis/Baden&amp;#039;&amp;#039;. Grafenhausen: Köbele 1979 (= Badische Ortssippenbücher 43), Bearbeiteter Zeitraum 1642–1978&lt;br /&gt;
* Karl Kopp: &amp;#039;&amp;#039;Das Kippenheimer Lied. Eine badische Volksschule und ihre israelitischen Kinder&amp;#039;&amp;#039;. (Hier wurden zwischen 1874 und 1938 christliche und jüdische Kinder gleichberechtigt unterrichtet)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Badische Zeitung |Titel=REGIO-GESCHICHTE: &amp;quot;In gemütlichem Vereine&amp;quot; – Literatur &amp;amp; Vorträge – Badische Zeitung |Online=https://www.badische-zeitung.de/literatur-und-vortraege/regio-geschichte-in-gemuetlichem-vereine--146676654.html |Abruf=2017-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verlag &amp;#039;&amp;#039;Seitenweise&amp;#039;&amp;#039;, Bühl 2017, ISBN 978-3-943874-23-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/kippenheim_synagoge.htm Geschichte der Juden von Kippenheim und die Geschichte ihrer Synagoge auf www.alemannia-judaica]&lt;br /&gt;
* [https://www.ehemalige-synagoge-kippenheim.de/ Gedenkstätte Ehemalige Synagoge Kippenheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ortenaukreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4110272-1|LCCN=n85125046|VIAF=244117831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kippenheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 762]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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