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	<title>Kippenberg-Gymnasium - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T08:33:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kippenberg-Gymnasium&amp;diff=711963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von DasWCWurdeZugegipst (Diskussion) auf die letzte Version von Rmcharb zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-12T11:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/DasWCWurdeZugegipst&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/DasWCWurdeZugegipst&quot;&gt;DasWCWurdeZugegipst&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:DasWCWurdeZugegipst&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:DasWCWurdeZugegipst (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Rmcharb&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Rmcharb (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Rmcharb&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname = Kippenberg-Gymnasium&lt;br /&gt;
| Bild = [[Bild:Kippenberg-Gymnasium Vietor-Haus.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschriftung = Vietor-Haus&lt;br /&gt;
| Schultyp = [[Gymnasium]]&lt;br /&gt;
| Ort = [[Bremen]]&lt;br /&gt;
| PLZ = 28209&lt;br /&gt;
| Anschrift = [[Schwachhauser Heerstraße]]&amp;amp;nbsp;62–64&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 53/4/59.16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 8/50/20.11/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-HB&lt;br /&gt;
| Bundesland = [[Bremen]]&lt;br /&gt;
| Schulträger = &lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1859&lt;br /&gt;
| Schülerzahl = ca. 1200&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl = ca. 100&lt;br /&gt;
| Leitung = Axel Herzig&lt;br /&gt;
| Website = [https://kippenberg-gymnasium.de www.kippenberg-gymnasium.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kippenberg-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im [[Bremen|Bremer]] Stadtteil [[Schwachhausen]] gelegenes öffentliches [[Gymnasium]], in dem durchgängig die Klassenstufen 5 bis 12 unterrichtet werden. Die Schule war bis 1971 ein [[Liste ehemaliger Mädchenschulen|Mädchengymnasium]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Kloos]]: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Lexikon. Ein Schlüssel zu Bremen.&amp;#039;&amp;#039; Hauschild, Bremen 1977, 2. Aufl. 1980, Lemma Kippenberg-Schule.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Schule wurde 1859 von dem an einer staatlichen Freischule tätigen Bremer Lehrer [[August Kippenberg]] (1830–1889) zuerst als privates &amp;#039;&amp;#039;Lehrerinnenseminar&amp;#039;&amp;#039; gegründet, da es bis dahin keine ordentliche Ausbildung von Lehrerinnen gegeben hatte. Dieses Seminar konnte Kippenberg 1868 – zusammen mit seiner zweiten Ehefrau [[Johanne Kippenberg]], geb. Koch (1842–1925) – zur &amp;#039;&amp;#039;Lehranstalt für erwachsene Töchter und Lehrerinnenseminar&amp;#039;&amp;#039; erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;April 1872 erhielt August Kippenberg die Konzession zur Errichtung einer &amp;#039;&amp;#039;Höheren Töchterschule&amp;#039;&amp;#039;, die in den nachfolgenden Jahren zur wohl größten privaten höheren Mädchenschule Deutschlands wurde. 1882 hatte sie bereits mehr als 750 Schülerinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als August Kippenberg 1889 starb, übernahm seine Witwe Johanne Kippenberg weitere fünfzehn Jahre lang die Leitung der Schule. Ab 1904 gab sie die Leitung an ihren Sohn [[Hermann August Kippenberg]]. Das Schulgebäude lag damals noch in der Straße &amp;#039;&amp;#039;[[Am Wall (Bremen)|Am Wall]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] sanken aufgrund der wirtschaftlichen Not die Schülerzahlen und 1922 verlor die Schule endgültig den Status einer Privatschule. Das gesamte höhere Mädchenschulwesen wurde verstaatlicht und die Schule ein [[Gymnasium|Lyzeum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kippenberg-Gymnasium Bremen-2754.jpg|mini|Eingangsbereich Neubau]]&lt;br /&gt;
Nach den Wirren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] fand das Kippenberg-Gymnasium schließlich auf dem heutigen Gelände eine neue Heimat, da die alte Schule durch Luftangriffe zerstört wurde. Die alte [[Schwachhauser Heerstraße 64|Villa Biermann]] (Haus Blumeneck), die schulintern als Vietor-Haus bezeichnet wird, und die Villa der Malerin [[Aline von Kapff]] (Nr. 62, Abriss 1968), die schon früher auf dem Gelände waren, wurden integriert. Mitte der 1950er Jahre zog die ganze Schule in die zum Teil neu errichteten Gebäude an der [[Schwachhauser Heerstraße]] um. Die Villa Biermann steht seit 1981 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1121|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1957 war das Kippenberg-Gymnasium dann ein neusprachliches und musisches Gymnasium geworden. 1971 wurde die [[Koedukation]] an der Schule eingeführt. Seitdem werden am Kippenberg-Gymnasium auch Jungen unterrichtet und durchlaufen ihre Schullaufbahn in gemischten Klassen. Inzwischen ist das Zahlenverhältnis zwischen den Geschlechtern ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die möglichen Schwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein musischer Zweig wurde 1994 eingeführt. Dabei können die Schüler wählen, ob sie einer regulären Klasse oder einer mit Musik- oder Kunstschwerpunkt zugeteilt werden möchten. Je nach Wahl der Klasse kann es zu reinen musischen oder regulär-musisch-gemischten Klassen kommen. In diesen Klassen findet mit Beginn der siebten Klasse ein verstärkter Kunst- bzw. Musikunterricht statt, der anfangs fünf- jetzt jedoch nur noch vierstündig erteilt wird. Außerdem wird das Fach als Hauptfach gewertet. Zusätzlich fand anfangs jeweils eine zusätzliche Kursfahrt dieser Klassen statt, während der Kunstausstellungen und architektonisch außergewöhnliche Bauwerke oder Konzerte besucht wurden. Jedes Jahr findet die Kunstausstellung &amp;quot;Was macht die Kunst?&amp;quot; statt, bei der die Arbeiten aller Jahrgangsstufen ausgestellt werden. In der [[Gymnasiale Oberstufe|Oberstufe]] besteht die Möglichkeit Kunst als zweiten Leistungskurs und Musik als zweiten oder dritten zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Lehrkräfte ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Garvens]], Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hannover-Drück]], Frauenrechtlerin und Historikerin&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Lürssen]], Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Iris Runge]], Mathematikerin und Physikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schülerinnen ==&lt;br /&gt;
* [[Karen Buse]], Juristin&lt;br /&gt;
* [[Sonja Eichwede]], Richterin und Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Julia Engelmann]], Schauspielerin, [[Poetry-Slam]]merin, Dichterin und Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Maren Niemeyer]], Journalistin, Autorin und Dokumentarfilmregisseurin&lt;br /&gt;
* [[Petra Roth]], Bürgermeisterin von Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Seebacher-Brandt]], Historikerin, Journalistin und Publizistin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Sukowa]], Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Sanierung ==&lt;br /&gt;
Das Kippenberg-Gymnasium besteht aus acht verschiedenen Gebäuden, die für den normalen Unterricht genutzt werden. Darüber hinaus gibt es noch zwei Turnhallen. Architektonisch besonders interessant ist das sogenannte [[Schwachhauser Heerstraße 64|Vietor-Haus]] (siehe Foto), welches 1913 im klassischen [[Jugendstil]] gebaut wurde. Das unter [[Denkmalschutz]] stehende Gebäude wird überwiegend für den Unterricht der [[gymnasiale Oberstufe|Oberstufe]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Bessel: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kippenberg Schule 1859–1959,&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1959&lt;br /&gt;
* Christa Meisel / Ilse Pratje / Elisabeth Hannover / Wulf-Ingo Schlöpke: &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Kippenberg-Gymnasium Bremen – Festschrift zum 125jährigen Jubiläum des Kippenberg-Gymnasiums,&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1984&lt;br /&gt;
* Ursula Myke / Hermann Pribbernow (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Kippenberg. Von Töchterschule und Lehrerinnenseminar zum modernen Gymnasium,&amp;#039;&amp;#039; Bremen 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://kippenberg-gymnasium.de Website des Kippenberg-Gymnasiums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND= 390172-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulgebäude in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Jugendstils in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwachhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musisches Gymnasium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1859]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
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