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	<title>Kinga Wojtasik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:06:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kinga_Wojtasik&amp;diff=2379553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ahwie am 1. Februar 2025 um 07:47 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-01T07:47:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
| name = Kinga Wojtasik&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:M. Brzostek e K. Kołosińska (Polônia) perdem a partida contra australianas.jpg|250px|Kinga Kołosińska und Monika Brzostek]]&lt;br /&gt;
| bildinfo = Kinga Kołosińska (links) mit Monika Brzostek&amp;lt;br /&amp;gt;bei den Olympischen Spielen 2016&lt;br /&gt;
| geburtstag = 2. Juni 1990&lt;br /&gt;
| geburtsort = Lublin&lt;br /&gt;
| geburtsland = Polen&lt;br /&gt;
| größe = 1,79 m&lt;br /&gt;
| partnerin = 2008–2010 diverse&amp;lt;br/&amp;gt;2009–2016 [[Monika Brzostek]]&amp;lt;br/&amp;gt;2017 [[Jagoda Gruszczyńska]]&amp;lt;br/&amp;gt;2017–2024 [[Katarzyna Kociołek]]&lt;br /&gt;
| verein =&lt;br /&gt;
| national = &lt;br /&gt;
| welt = 126&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fivb.com/en/beachvolleyball/rankingwomen FIVB-Weltrangliste] (Stand: 20. Januar 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| erfolge = 2009 – Vizeeuropameisterin U20&amp;lt;br/&amp;gt;2009 – U21-Weltmeisterin&amp;lt;br/&amp;gt;2011 – Vizeeuropameisterin U23&amp;lt;br/&amp;gt;2012–2018 – polnische Meisterin&amp;lt;br/&amp;gt;2013 – Silber Universiade&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – EM-Dritte&amp;lt;br/&amp;gt;2015 – Dritte Grand Slam Olsztyn&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – Zweite Grand Slam Rio&amp;lt;br/&amp;gt;2016 – Olympianeunte&amp;lt;br/&amp;gt;2017 – EM-Vierte&amp;lt;br/&amp;gt;2017 – Zweite 3-Sterne Qinzhou&amp;lt;br/&amp;gt;2018 – Vierte 4-Sterne Espinho&amp;lt;br/&amp;gt;2019 – WM-Teilnehmerin&amp;lt;br/&amp;gt;2019 – Vize-Europameisterin&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – Fünfte 4-Sterne Gstaad&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – EM-Neunte&amp;lt;br/&amp;gt;2021 – polnische Meisterin&amp;lt;br/&amp;gt;2022 – WM-Siebzehnte&lt;br /&gt;
| update = 1. Februar 2025&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kinga Wojtasik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;geb. Kołosińska&amp;#039;&amp;#039;; * [[2. Juni]] [[1990]] in [[Lublin]]) ist eine ehemalige polnische [[Beachvolleyball]]spielerin. Bei Nachwuchswettbewerben wurde sie Weltmeisterin und Vizeeuropameisterin. 2015 erreichte sie den dritten Platz bei der Europameisterschaft und 2016 nahm sie an den Olympischen Spielen teil. 2019 wurde sie Vizeeuropameisterin. Außerdem gewann sie achtmal die polnische Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Kołosińska trat 2007 in [[Warschau]] zu ihrem ersten Open-Turnier der [[FIVB World Tour]] an, kam aber mit [[Beata Gałek]] nicht über die „Country Quota“ hinaus. Bei der U19-Weltmeisterschaft in [[Mysłowice]] erreichte das Duo den fünften Rang. Mit [[Zuzanna Kaczkowska]] kam Kołosińska bei den [[Stare Jabłonki]] Open 2008 erstmals ins Hauptfeld. Beim Satellite-Turnier in [[Danzig]] wurde sie mit [[Dorota Konieczka]] Siebte. Bei der U19-WM in [[Den Haag]] erreichte sie mit [[Renata Bekier]] den 17. Platz und spielte mit ihr die Mysłowice Open. Auf der World Tour 2009 absolvierte sie mit [[Magdalena Szczytowicz]] die Open-Turniere in Stare Jabłonki und [[Barcelona]]. Mit Gałek wurde sie in [[Kos]] Vizeeuropameisterin der U20. In [[Blackpool]] gewann sie anschließend mit [[Monika Brzostek]] die U21-Weltmeisterschaft. Auf der [[FIVB World Tour 2010 der Frauen|World Tour 2010]] spielten sie Kołosińska/Brzostek den Grand Slam in [[Rom]] und die [[Marseille]] Open. Zum Grand Slam in Stare Jabłonki trat Kołosińska hingegen wieder mit Gałek an. Außerdem wurden Kołosińska/Gałek Siebte der U23-EM in Kos und Neunte der U21-WM in [[Alanya]]. Am Jahresende spielte Kołosińska die Open-Turniere in [[Phuket (Stadt)|Phuket]] und [[Sanya (Hainan)|Sanya]] mit [[Katarzyna Urban]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2011 bis 2016 bildete Kołosińska ein festes Duo mit Brzostek. Auf der [[FIVB World Tour 2011 der Frauen|World Tour 2011]] kamen Kołosińska/Brzostek zunächst nicht über einen 25. Platz hinaus, bevor sie beim [[Niechorze]] Masters den fünften Rang belegten. Bei der U23-Europameisterschaft in [[Porto]] mussten sie sich erst im Endspiel geschlagen geben. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2011|EM in Kristiansand]] erreichten sie als Gruppendritte die erste Hauptrunde, in der sie den Deutschen [[Jana Köhler|Köhler]]/[[Julia Sude|Sude]] im Tiebreak unterlagen. In der [[FIVB World Tour 2012 der Frauen|Saison 2012]] wurden sie Neunte des [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] Masters. Als schlechtestes von drei punktgleichen Teams schieden sie bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2012|EM 2012 in Scheveningen]] nach der Vorrunde aus. Bei der U23-EM in [[Assen]] belegten sie den vierten Platz. Danach erreichten sie das Finale des Masters in [[Warna]]. Außerdem gewannen sie zum ersten Mal die nationale Meisterschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Website&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Website des Duos Kołosińska/Brzostek |url=http://brzostek-kolosinska.pl/ |wayback=20160901215822 }} (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die [[FIVB World Tour 2013 der Frauen|World Tour 2013]] starteten Kołosińska/Brzostek mit zwei 17. Plätzen in [[Fuzhou]] und [[Shanghai]]. Später wurden sie Siebte des Baden-Masters und Fünfte des Satellite-Turniers in [[Montpellier]]. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2013|WM in Stare Jabłonki]] gewannen sie alle Vorrundenspiele und die erste KO-Runde gegen die Niederländerinnen [[Laura Bloem|Bloem]]/[[Rebekka Kadijk|Kadijk]], bevor sie im Achtelfinale den Italienerinnen [[Greta Cicolari|Cicolari]]/[[Marta Menegatti|Menegatti]] unterlagen. Anschließend erreichten sie bei der [[Sommer-Universiade 2013|Universiade]] in [[Kasan]] das Finale gegen die Russinnen [[Jewgenija Nikolajewna Ukolowa|Ukolowa]]/[[Jekaterina Wladimirowna Birlowa|Birlowa]] und gewannen die Silbermedaille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Website&amp;quot; /&amp;gt; Den neunten Platz belegten sie bei den [[Anapa]] Open. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2013|EM in Klagenfurt]] trafen sie als Gruppendritte im Achtelfinale erneut auf Ukolowa/Birlowa und mussten sich im Tiebreak geschlagen geben. National verteidigten sie ihren Titel als polnische Meisterinnen erfolgreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Website&amp;quot; /&amp;gt; Top-Ten-Ergebnisse erzielten sie in der [[FIVB World Tour 2014 der Frauen|Saison 2014]] als Fünfte der [[Prag]] Open, Siebte des Baden Masters, Fünfte des Grand Slams in [[Moskau]], Neunte in Den Haag und Stare Jabłonki sowie Vierte der CEV-Masters in [[Biel/Bienne]] und [[Baku]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2014|EM in Quartu Sant’Elena]] verloren sie nach dem dritten Platz in der Vorrunde das erste KO-Spiel gegen [[Marta Menegatti|Menegatti]]/[[Viktoria Orsi Toth|Orsi Toth]]. National gewannen sie ihren dritten Titel in Folge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Website&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Major-Turnieren in [[Poreč]] und [[Stavanger]] erreichten Kołosińska/Brzostek auf der [[FIVB World Tour 2015 der Frauen|World Tour 2015]] jeweils den neunten Rang. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2015|WM in den Niederlanden]] blieben sie in der Vorrunde ohne Satzverlust, verloren dann aber das erste KO-Spiel gegen das US-Duo [[Lauren Fendrick|Fendrick]]/[[Brooke Sweat|Sweat]] im Tiebreak. Das Gstaad Major beendeten sie auf dem neunten Rang. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2015|EM in Klagenfurt]] gewannen sie alle Gruppenspiele sowie ihre Partien im Achtel- und Viertelfinale. Nach der Halbfinalniederlage gegen Ukolowa/Birlowa setzten sie sich im Spiel um den dritten Platz gegen die Slowakinnen [[Natália Dubovcová|Dubovcová]]/[[Dominika Nestarcová|Nestarcová]] durch. Sie wurden Neunte in [[Long Beach (Kalifornien)|Long Beach]] und gewannen als Dritte des Grand Slam in [[Olsztyn]] ihre erste Medaille bei einem Turnier der World Tour. Die polnische Meisterschaft entschieden sie zum vierten Mal für sich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Website&amp;quot; /&amp;gt; [[FIVB World Tour 2015/16 der Frauen|Anfang 2016]] erreichten sie nach einem neunten Platz in [[Maceió]] das Endspiel des Grand Slam in [[Rio de Janeiro]], das sie gegen [[Kerri Walsh|Walsh]]/[[April Ross|Ross]] verloren. In [[Sotschi]] wurden sie Neunte und in [[Moskau]] Fünfte. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2016|EM in Biel/Bienne]] litt Kołosińska an [[Rückenschmerzen]] und konnte zu keinem Spiel antreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv|url=http://www.fivb.org/viewPressRelease.asp?No=62088&amp;amp;Language=en|wayback=20160901215826| text=Kinga’s kinks working out}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zwei 17. Plätzen in Olsztyn und Gstaad wurden Kołosińska/Brzostek beim [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]] Major Neunte. Über die Olympirangliste qualifizierten sie sich für die [[Olympische Sommerspiele 2016/Beachvolleyball|Olympischen Spiele in Rio]]. Dort gelangten sie als Gruppenzweite ins Achtelfinale, in dem sie den Australierinnen [[Louise Bawden|Bawden]]/[[Taliqua Clancy|Clancy]] nach drei Sätzen unterlagen. Somit beendeten sie das olympische Turnier auf dem neunten Rang. Dieses Ergebnis erzielten sie anschließend auch beim Grand Slam in [[Long Beach (Kalifornien)|Long Beach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 bildete Kołosińska zunächst ein neues Duo mit [[Jagoda Gruszczyńska]]. Bei den ersten Turnieren der [[FIVB World Tour 2017 der Frauen|World Tour 2017]] in [[Xiamen]], Rio de Janeiro, Moskau und Den Haag kamen Kołosińska/Gruszczyńska auf den 17. oder 25. Platz. Das CEV-Masters in [[Baden (Niederösterreich)|Baden]] beendeten sie auf dem geteilten dreizehnten Rang. Bei den Major-Turnieren (fünf Sterne) in [[Poreč]] und [[Gstaad]] erzielten sie ebenfalls zweistellige Ergebnisse, bevor sie beim Vier-Sterne-Turnier in [[Olsztyn]] als Neunte erstmals in die Top Ten kamen. Im Finale des CEV-Satellite-Turnier in [[Larnaka]] unterlagen sie den Rumäninnen [[Adriana-Maria Matei|Matei]]/[[Beata Vaida|Vaida]]. Bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2017|EM 2017]] in [[Jūrmala]] kamen sie als Gruppenzweite in die KO-Phase und mit drei weiteren Siegen ins Halbfinale, das sie gegen das deutsche Duo [[Nadja Glenzke|Glenzke]]/[[Julia Großner|Großner]] verloren. Im Spiel um Bronze unterlagen sie [[Chantal Laboureur|Laboureur]]/[[Julia Sude|Sude]]. Danach trennten sich die Polinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 2017 spielte Kołosińska mit Unterbrechungen mit [[Katarzyna Kociołek]]. Die beiden standen bis einschließlich 2019 bei der Drei-Sterne-Veranstaltung in [[Qinzhou]] im Finale, beim Vier-Sterne-Event in [[Espinho]] in der Vorschlussrunde sowie bei acht weiteren gleich- oder höherwertigen Wettbewerben im Achtelfinale und 2018 bei der Landesmeisterschaft ihres Heimatlandes auf der obersten Stufe des Podests. 2019 wurden sie [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2019|Vizeeuropameisterinnen in Moskau]]. Den Sieg bei den polnischen Titelkämpfen konnten sie 2021 wiederholen. Kociołek und Kinga Wojtasik, wie Kołosińska inzwischen hieß, wurden im gleichen Jahr je einmal Fünfte und Neunte bei Vier-Sterne-Veranstaltungen und gelangten in die zweite Hauptrunde der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2021|EM]], wo sie an den Europameisterinnen [[Nina Brunner (Beachvolleyballspielerin)|Betschart]] / [[Tanja Hüberli|Hüberli]] scheiterten. Nach dem siebzehnten Rang bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2022|Weltmeisterschaft in der folgenden Saison]] pausierte die in der größten polnischen Stadt östlich der [[Weichsel]] geborene Sportlerin wie schon 2020. Erst 2024 bildeten Wojtasik und Kociołek wieder ein Beachpaar und belegten den geteilten neunten Rang beim [[Volleyball World Beach Pro Tour 2024 der Frauen#Stare Jabłonki|Challenge in Stare Jablonki]]. Ihr letztes gemeinsames Turnier im Juli in [[Przysucha]] beendeten sie standesgemäß mit einem Sieg. Am 5. Dezember gab Kinga Wojtasik auf Instagram bekannt, dass sie ihre Karriere beendet.&amp;lt;ref name=goodbye&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.instagram.com/p/DDMfpDTsKfN/|titel=It’s time to say goodbye|hrsg=instagram.com|datum=2024-12-05|zugriff=2025-01-20|sprache=polnisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Die Athletin hat eine Schwester namens Dominika (Domci) Dworniczak und ist verheiratet mit dem ehemaligen Beachvolleyballspieler [[Damian Wojtasik]], dessen Nachnamen sie annahm.&amp;lt;ref name=goodbye/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FIVB-Beach|118711}}&lt;br /&gt;
* {{BvDb|8220}}&lt;br /&gt;
* [https://beach.volleybox.net/de/kinga-wojtasik-p19870 Profil bei Volleybox]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160916101149/http://brzostek-kolosinska.pl/ Website des Duos Kołosińska/Brzostek] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wojtasik, Kinga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Meister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Universiade 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wojtasik, Kinga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kołosińska, Kinga (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnische Beachvolleyballspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1990&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lublin]], Polen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ahwie</name></author>
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