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	<title>Kindsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kindsbach&amp;diff=156042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Politik */ Hier passt „seit“ besser.</title>
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		<updated>2025-12-11T12:14:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Hier passt „seit“ besser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen von Kindsbach.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/25/02/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/37/04/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kindsbach in KL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Landstuhl&lt;br /&gt;
|Höhe              = 247&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66862&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06371&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07335018&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kaiserstraße 49&amp;lt;br /&amp;gt;66849 Landstuhl&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kindsbach.de/ www.kindsbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Michael Müller&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariä Heimsuchung, Katholische Pfarrkirche Kindsbach.jpg|mini|Ortsbild von Kindsbach, im Hintergrund die [[Ramstein Air Base]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kindsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Landstuhl]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die viertgrößte, gemessen an der Fläche jedoch die viertkleinste Ortsgemeinde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kindsbach liegt am nordwestlichen Rand des [[Pfälzerwald]] zwölf Kilometer westlich von [[Kaiserslautern]]. Nördlich erstrecken sich das [[Landstuhler Bruch]], die [[Westricher Moorniederung]] und die [[Sickinger Stufe]]. Zur Gemeinde gehört der [[Wohnplatz]] Am Sandweiher.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=146}} Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Ramstein-Miesenbach]], Kaiserslautern, [[Bann (Pfalz)|Bann]] und [[Landstuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten der Gemeindegemarkung liegt der fünf Hektar große [[Silbersee (Kindsbach/Pfalz)|Silbersee]], der als [[Baggersee]] entstand. Das Siedlungsgebiet wird vom [[Kindsbacher Graben]] durchflossen. Unmittelbar südlich der Bebauung erstrecken sich der &amp;#039;&amp;#039;Kindsberg&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Bärenlochweiher&amp;#039;&amp;#039; sowie weiter westlich das &amp;#039;&amp;#039;Hörnchen&amp;#039;&amp;#039;. Geologisch dominieren die [[Karlstalschichten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Direkt neben der Quelle „Gutenborn“ im Wald südwestlich von Kindsbach befinden sich die „Heidenfelsen“ mit Figuren im Hochrelief, die wahrscheinlich aus gallo-römischer Zeit (2.–4. Jahrhundert nach Christus) stammen. [[Bor]]haltiges Quellwasser und die in der Nähe gefundenen Überreste einer Töpferei aus der gleichen Zeit deuten darauf hin, dass das Wasser als Heilwasser angesehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Timo Ibsen in: &amp;#039;&amp;#039;Magisches Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Ein Film von [[Gisela Graichen]] und [[Peter Prestel]]. [[Terra X]], [[ZDF]] 2015, Minute 39 bis 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine ähnliche Konstellation ist von der Rosaliengrotte auf dem [[Hemmaberg]] bei [[Globasnitz]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindsbach selbst wurde erstmals urkundlich im Jahre 1265 als &amp;#039;&amp;#039;Kunigesbach&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Kindsbach gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum sogenannten Großgericht der [[Herrschaft Landstuhl]], das im Besitz der Freiherren von [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|Sickingen]] der Linie zu Hohenburg war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1794 wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] besetzt. Von 1778 bis 1814 gehörte Kindsbach zum [[Kanton Landstuhl]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Steegen in den [[Kanton Landstuhl]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] eingegliedert und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Landstuhl&amp;#039;&amp;#039;. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und wurde 1816 auf der Grundlage eines [[Vertrag von München (1816)|Staatsvertrags]] an das [[Königreich Bayern]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]]. Von 1818 bis 1862 gehörte Kindsbach dem [[Landkommissariat Homburg]] an; aus dem das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Homburg&amp;#039;&amp;#039; hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein Teil des [[Landkreis Homburg|Bezirksamts]]&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;einschließlich Homburg selbst&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;1920 dem neu geschaffenen [[Saargebiet]] zugeschlagen wurde, wechselte der Ort ins neu geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039; und wurde bis 1938 von einer in Landstuhl ansässigen Bezirksamtsaußenstelle verwaltet. Seit 1939 ist er Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Kindsbach innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz sowie des [[Regierungsbezirk Pfalz|Regierungsbezirks Pfalz]]. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde der Ort 1972 in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Landstuhl]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kindsbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0733505018&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 528&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 566&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.792&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 2.632&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 2.743&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 2.413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 2.547&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2.468&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 2.403&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 2.402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07335018}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kindsbacher Wallfahrtsbild 1928.jpg|mini|hochkant|Kindsbacher Gnadenbild mit Jugendstilfassung nach Entwurf von [[Rudolf von Perignon]], 1912]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholiken gehören &amp;#039;&amp;#039;Dekanat Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039; im [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kindsbach besteht seit Anfang des 18. Jahrhunderts die Wallfahrt zur [[Madonna von Pötsch (Kindsbach)|&amp;#039;&amp;#039;Kindsbacher Madonna von Pötsch&amp;#039;&amp;#039;]], einer um 1700 erstellten Kopie der berühmten [[Madonna von Pötsch (Wien)|&amp;#039;&amp;#039;Weinenden Madonna von Pötsch&amp;#039;&amp;#039;]], im [[Stephansdom|Wiener Stephansdom]]. Wallfahrtstage sind Mariä Heimsuchung, Mariä Geburt und St. Joseph. Papst [[Pius VII.]] gewährte hierfür eigens einen besonderen Ablass.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://cms.bistum-speyer.de/www2/index2.php?cat_id=32125 |text=Offizielle Webseite des Bistums Speyer zur Wallfahrt in Kindsbach |wayback=20160127161232}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ölbild ist in einen kostbaren Jugendstilrahmen des Sakralarchitekten [[Rudolf von Perignon]] gefasst. Die Wallfahrtskapelle zu Ehren „Unserer lieben Frau“ wurde 1803 erweitert und 1916 abgerissen. Nach dem Abbruch kam das Gnadenbild in die 1911/12 erbaute Pfarrkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kindsbach.de/verzeichnis/katholische-kirche/ Website Kindsbach]. Abgerufen am 11. Dezember 2025.&amp;lt;/reF&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei Bundestagswahlen gehört Kindsbach seit [[Bundestagswahl 2002|2002]] zum [[Bundestagswahlkreis Pirmasens|Wahlkreis Pirmasens]], davor zum [[Bundestagswahlkreis Kaiserslautern|Wahlkreis Kaiserslautern]]. Bei Landtagswahlen gehört die Gemeinde seit 1991 zum [[Wahlkreis Kaiserslautern-Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Kindsbach besteht aus 20&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Von 2014 bis 2024 gehörten dem Gemeinderat für zwei Wahlperioden nur 16&amp;amp;nbsp;Ratsmitglieder an, da die Einwohnerzahl vorübergehend unter 2500 gesunken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || 5 ||  8 || 7 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3351101800 |titel=Kindsbach, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kindsbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || 7 ||  6 || 3 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3351101800.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Kindsbach |abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || 8 ||  6 || 2 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3350501800.html |titel=Gemeinderatswahl 2014 Kindsbach |abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 7 || 11 || 2 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || 6 || 11 || 3 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Kindsbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Michael Müller (FWG) wurde am 28.&amp;amp;nbsp;August 2024 Ortsbürgermeister von Kindsbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/185/ausgabe/37/2024/artikel/00000000000043979868-OL-185-2024-37-37-0 |titel=Bekanntmachung aus der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates der Ortsgemeinde Kindsbach am 28.08.2024 |werk=Verbandsgemeinde Kurier Landstuhl, Ausgabe 37/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willi Maue |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kaiserslautern_artikel,-alle-beigeordneten-einstimmig-gew%C3%A4hlt-_arid,5689376.html |titel=Alle Beigeordneten einstimmig gewählt |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-09-06 |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 84,1 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3351101800 |titel=Kindsbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müllers Vorgänger Knut Böhlke (SPD) hatte das Amt seit 2009 ausgeübt und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt; Dessen Vorgänger war Matthias Donauer (CDU), der zehn Jahre als Ortsbürgermeister amtierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Dick |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kaiserslautern_artikel,-ortsb%C3%BCrgermeister-knut-b%C3%B6hlke-wills-noch-einmal-wissen-_arid,1299540.html |titel=Ortsbürgermeister: Knut Böhlke will’s noch einmal wissen |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2018-10-30 |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Rot und Schwarz geteilt, oben eine goldene Königskrone, unten fünf silberne Bollen (Kugeln).&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Die fünf Bollen erinnern an die Zugehörigkeit der Gemeinde zu den Sickingern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Die Partnergemeinde ist [[Grandcamp-Maisy]] aus der Normandie in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
[[Datei:Barockes Fachwerkhaus.jpg|mini|Denkmalgeschütztes Wohn- und Geschäftshaus in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
Kindsbach hat [[Liste der Kulturdenkmäler in Kindsbach|fünf Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die katholische Kirche [[Mariä Heimsuchung (Kindsbach)|Mariä Heimsuchung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Hörnchen&amp;#039;&amp;#039; befindet sich ein [[Schlageter-Denkmäler und -Namenspatenschaften|Schlageter-Gedenkstein]], der in den 2010er Jahren freigelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Das südliche Gemeindegebiet ist Bestandteil des [[Naturpark Pfälzerwald|Naturparks Pfälzerwald]], der wiederum zum [[Biosphärenreservat Pfälzer Wald-Vosges du Nord]] gehört. Auf der Gemarkung von Kindsbach befinden sich insgesamt [[Liste der Naturdenkmale in Kindsbach|drei Naturdenkmale]], darunter das &amp;#039;&amp;#039;Bärenloch&amp;#039;&amp;#039;. Das Naturschutzgebiet [[Östliche Pfälzer Moorniederung]] erstreckt sich teilweise über die Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindsbach ist Hauptverbreitungsort des [[Herrgottsapfel]]s, alternativ &amp;#039;&amp;#039;Kindsbacher Apfel&amp;#039;&amp;#039; genannt. Im Gebiet der Gemeinde befindet sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Geisweiher&amp;#039;&amp;#039; eine acht Hektar große Urlandschaft, die als solche seit dem 19. Jahrhundert erhalten wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Reine Listen mit Vereinsnamen sind unerwünscht!&lt;br /&gt;
Im Ortsartikel soll die Relevanz der aufgeführten Vereine dargestellt werden. Mindestens folgende Fragen sollen dabei beantwortet werden:&lt;br /&gt;
Was ist das Vereinsziel, welche Aktivitäten werden angeboten? Seit wann existiert der Verein? Wie viele Mitglieder hat er? Warum ist der Verein für den Ort bedeutend/relevant? (WP:FVS)&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Kindsbach hat folgende Vereine: &amp;#039;&amp;#039;FV Kindsbach&amp;#039;&amp;#039;, der Fußball anbietet, sowie den Gewichtheberverein &amp;#039;&amp;#039;Athletik Club Kindsbach.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kindsbach ist die Animal Sunshine Farm (Tierheim) zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dasoertliche.de/Themen/Vereine/Kindsbach-Pfalz.html |titel=Vereine in Kindsbach Pfalz ⇒ in Das Örtliche |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Ende August findet regelmäßig die Kindsbacher [[Kerwe]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Kindsbach führte die von Napoleon angelegte [[Kaiserstraße (Saarland und Rheinland-Pfalz)|Kaiserstraße]], die in Ortslage mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 395|Landesstraße&amp;amp;nbsp;395]]&amp;#039;&amp;#039; identisch ist. Die Gemeinde ist durch die [[Bundesautobahn 6|A&amp;amp;nbsp;6]] und die nahe Anschlussstelle&amp;amp;nbsp;13 &amp;#039;&amp;#039;Ramstein&amp;#039;&amp;#039; an das Autobahnnetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Kindsbach&amp;#039;&amp;#039; liegt im Nordwesten der Gemeinde an der [[Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken]]; er entstand nach 1871. Er wird von den Zügen der [[S-Bahn RheinNeckar]] sowie der [[Regional-Express]]-Linie RE&amp;amp;nbsp;60 Kaiserslautern&amp;amp;nbsp;– Saarbrücken bedient&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kbs-670.de/foto_hoefe_kind1.php |titel=Fotogalerie – Bahnhöfe und Haltepunkte -- Kindsbach |hrsg=Philip Scherer |abruf=2014-01-11 |kommentar=private Website |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140113173545/http://www.kbs-670.de/foto_hoefe_kind1.php |archiv-datum=2014-01-13 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehört zur [[Preisklasse]] 6. Die Züge der [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel]], die stets bis [[Kaiserslautern Hauptbahnhof|Kaiserslautern]] durchgebunden werden, halten vereinzelt ebenfalls in Kindsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bedeutender Güterkunde war ab den 1920er Jahren das Unternehmen Formsandwerke Ludwigshafen am Rhein, das Formsand abbaute und diesen per Seilbahn zum Bahnhof transportierte. Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Personennahverkehr]] war ab 2000 im [[Westpfalz-Verkehrsverbund]] (WVV) organisiert, der seit Sommer 2006 vollständig in den [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] (VRN) integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Landstuhl|Amtsgerichts Landstuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Nutzung und Konversion ===&lt;br /&gt;
Kindsbach ist unter anderem Standort eines zweieinhalb Hektar großen [[NATO]]-Bunkers namens &amp;#039;&amp;#039;Air Defense Operations Center – Kindsbach&amp;#039;&amp;#039;, alternativ &amp;#039;&amp;#039;Kindsbach Cave&amp;#039;&amp;#039;, der 1992 im Rahmen der [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]] bislang militärisch genutzter Flächen für die zivile Nutzung freigegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pg-westpfalz.de/region/westpfalz-informationen/westpfalz-infos-seit-1998-pdf-download/Info101.pdf |titel=Konversion in der Region |werk=Westpfalz-Informationen Nr. 101 |datum=1999-11 |format=PDF |abruf=2020-02-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200220165117/https://www.pg-westpfalz.de/region/westpfalz-informationen/westpfalz-infos-seit-1998-pdf-download/Info101.pdf |archiv-datum=2020-02-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Mitten durch das Siedlungsgebiet führt der [[Sickinger Mühlenradweg]], der eine Verbindung mit [[Thaleischweiler-Fröschen]] und [[Ramstein-Miesenbach]] herstellt. Durch den Süden der Gemarkung führt für ein kurzes Stück der mit einem roten Kreuz markierte [[Fernwanderweg Franken-Hessen-Kurpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Theo Heinz Wilhelm († 2016), ernannt 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Kerner]] (1921–1987), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schroer]] (1928–2015), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Paul Westrich]] (* 1947), Insektenkundler&lt;br /&gt;
* [[Peter Immesberger]] (* 1960), Gewichtheber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Kindsbach verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Perignon]], (1880–1959), entwarf für das Kindsbacher Gnadenbild die Jugendstileinfassung aus Metall&lt;br /&gt;
* [[Thomas Reiland]] (* 1967), Fußballspieler, spielte in seiner Jugend beim örtlichen Fußballverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kindsbach.de/ Ortsgemeinde Kindsbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.landstuhl.de/die-verbandsgemeinde/die-ortsgemeinden/ortsgemeinde-kindsbach/ Ortsgemeinde Kindsbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Landstuhl]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33505018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4453556-9|VIAF=242724405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1265]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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