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	<title>Kinderwunsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kinderwunsch&amp;diff=1555708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin): Link</title>
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		<updated>2026-02-06T08:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Bedürfnis, Nachkommen zu haben. Zum österreichischen TV-Krimi siehe [[Tatort: Kinderwunsch]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kinderwunsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man den Wunsch (oder das Bedürfnis) eines Menschen, Kinder zu haben. Der Begriff wird heute häufig fälschlicherweise synonym zur Bezeichnung eines &amp;#039;&amp;#039;unerfüllten Kinderwunsches&amp;#039;&amp;#039; (z. B. bei [[Unfruchtbarkeit]]) benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Soziologie ==&lt;br /&gt;
Der Kinderwunsch in seiner heutigen Form wird in der [[Psychologie|psychologischen]] Fachliteratur als ein Phänomen der [[Moderne]] diskutiert, da erst seit der Möglichkeit einer wirksamen [[Empfängnisverhütung]] eine Trennung von [[Sexualität]] und [[Mutterschaft|Mutter-]] bzw. [[Vaterschaft]] möglich wurde. Erst die Wahlfreiheit zwischen [[Elternschaft]] und gewollter [[Kinderlosigkeit]] im Rahmen der Lebensplanung ermöglichte es, nach [[Wunsch]] ein oder mehrere Kinder zu zeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groß-338&amp;quot;&amp;gt;Jessica Groß: &amp;#039;&amp;#039;Kinderwunsch und Sterilität. Zur Motivation des Kinderwunsches bei Sterilitätspatientinnen.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 1999, ISBN 3-932133-71-4, S. 338.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;C. Maier-Kirstätter, S. Ditz: &amp;#039;&amp;#039;Psychosomatische Aspekte bei Diagnostik und Therapie der Sterilität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Springer 1994, S. 189–207; Print on Demand (2014): ISBN 978-3-662-07634-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklungen etablierte sich der mehrdeutige Begriff „Wunschkind“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Pfeiffer: [https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1509-6603 Kinderwunsch oder Wunschkind]. In: Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, Band 19, Ausgabe 2, 28. Juni 2021, S. 19–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Beck-Gernsheim: [https://www.psychosozial-verlag.de/25683 Vom Kinderwunsch zum Wunschkind]. Bremen/Leipzig, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thorsten Kingreen, Nicolaj Thorbom: [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/jura-2013-0079/html Wunschkind oder Kind nach Wunsch]. 8. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterschiede zwischen Männern und Frauen ==&lt;br /&gt;
Nach einer Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung wünschen sich Männer und Frauen unterschiedlich viele Kinder (s. Tabelle).&amp;lt;ref&amp;gt;C. Tutt: [https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/kinderwunsch-akademikerinnen-wuenschen-sich-haeufiger-kinder-als-andere-frauen/13659930.html &amp;#039;&amp;#039;Akademikerinnen wünschen sich häufiger Kinder als andere Frauen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftswoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Mai 2016; [https://web.archive.org/web/20170824103837/https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/kinderwunsch-akademikerinnen-wuenschen-sich-haeufiger-kinder-als-andere-frauen/13659930.html wiwo.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Überraschend war dabei u.&amp;amp;nbsp;a. der Befund, dass sich 33 % der Männer mehr als 3 Kinder wünschen, aber nur 26 % aller Frauen. Auch wünschen sich 10 % der Frauen gar keine Kinder, aber nur 5 % der Männer. 2–4 % aller Befragten wollten Kinder, ohne aber eine bestimmte Zahl angeben zu können („?“&amp;amp;nbsp;in der Tabelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gewünschte Kinderzahl&lt;br /&gt;
! Männer&lt;br /&gt;
! Frauen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|0 (gar keine)&lt;br /&gt;
|5 %&lt;br /&gt;
|10 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|5 %&lt;br /&gt;
|5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|37 %&lt;br /&gt;
|40 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|11 %&lt;br /&gt;
|11 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;gt; 3 (mehr als 3)&lt;br /&gt;
|33 %&lt;br /&gt;
|26 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|? (unsicher)&lt;br /&gt;
|2 %&lt;br /&gt;
|4 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motive ==&lt;br /&gt;
Der Kinderwunsch kann als wesentliche Komponente der [[Sexualit%C3%A4t_des_Menschen|menschlichen Sexualität]] angesehen werden. Die Motive für einen Kinderwunsch sind dennoch vielfältig. Manche Autoren argumentieren aber auch, dass der Kinderwunsch eines Menschen weder [[Biologie|biologisch]] noch [[instinkt]]iv bedingt sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groß-338&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;C. Maier-Kirstätter, S. Ditz: &amp;#039;&amp;#039;Psychosomatische Aspekte bei Diagnostik und Therapie der Sterilität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin&amp;#039;&amp;#039;. Springer 1994, S. 189–207; Print on Demand (2014): ISBN 978-3-662-07634-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Kinderwunsch kann selbst-, partner- oder paarbezogen, normativ oder sozial bedingt sein. Beispiele für selbstbezogene Motive sind aus psychologischer Sicht eine erweiterte [[Körpererfahrung]], die Ansicht als Lebensaufgabe, die Überwindung von Einsamkeit oder auch die Wiederbelebung der eigenen [[Kindheit]]. Eine gewünschte Stabilisierung der Partnerschaft oder die Behebung von Defiziten in einer Beziehung gelten als paarbezogene Motive. Die Ansicht, dass Kinder zu einer Familie gehören, stellt ein normativ geprägtes Motiv dar, der Wunsch der eigenen [[Verwandtschaftsbeziehung#Eltern|Eltern]] nach [[Enkel]]n ein soziales.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Stammer, Rolf Verres, Tewes Wischmann: &amp;#039;&amp;#039;Paarberatung und -therapie bei unerfülltem Kinderwunsch.&amp;#039;&amp;#039; Hogrefe Verlag, 2004, ISBN 3-8409-1458-2, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bianka Echtermeyer: [https://archive.today/20190119180406/https://www.brigitte.de/familie/schlau-werden/kinderwunsch--warum-wollen-frauen-wirklich-schwanger-werden--10016060.html &amp;#039;&amp;#039;Warum wollen Frauen wirklich schwanger werden? Der Sexualpsychologe und Paartherapeut Christoph J. Ahlers berät Frauen und Paare, die einen unerfüllten Kinderwunsch haben&amp;#039;&amp;#039;.] [[Brigitte (Zeitschrift)|Brigitte Mom]] vom: 25. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei ist der Kinderwunsch seinem Wesen nach meistens [[Ambivalenz|ambivalent]], da neben dem Wunsch nach einem Kind auch Ängste bezüglich der Veränderungen in der persönlichen Lebenssituation, Belastungen und Einschränkungen bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Viola Frick-Bruder: &amp;#039;&amp;#039;Betreuung des infertilen Paares unter Einbeziehung psychosomatischer und psychodynamischer Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Carl Schirren (Mediziner, 1922)|C. Schirren]], F. Leidenberger, V. Frick-Bruder, G. E. Hirsch, K. Rudolf, B. Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Unerfüllter Kinderwunsch.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Ärzteverlag, Köln 1995, ISBN 3-7691-0299-1, S. 233–244&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fehlt diese Ambivalenz, spricht man auch von einem &amp;#039;&amp;#039;überwertigen Kinderwunsch&amp;#039;&amp;#039;. Der Wunsch nach einem Kind wird lebensbestimmend und betroffene Paare sind bereit, der Erfüllung des Wunsches viele andere Bereiche unterzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Kowalcek, M. Stauber: &amp;#039;&amp;#039;Ehesterilität und Reproduktionsmedizin: Psychosomatische Aspekte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Diedrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weibliche Sterilität: Ursachen, Diagnostik und Therapie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1998, ISBN 3-642-58738-0, S. 282–293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unerfüllter Kinderwunsch ==&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;unerfülltem Kinderwunsch&amp;#039;&amp;#039; spricht man, wenn es über einen längeren Zeitraum nicht zu einer [[Schwangerschaft]] kommt, die auch bis zur [[Geburt]] eines lebensfähigen [[Säugling]]s ausgetragen wird. Es gibt eine Vielzahl möglicher organischer Ursachen für Empfängnisschwierigkeiten bei [[Unfruchtbarkeit]] des Mannes oder der Frau. Doch auch bei bestehender [[Fruchtbarkeit]] beider können Kohabitationsprobleme wie [[Vaginismus]] und andere Formen der [[Dyspareunie]] die Erfüllung des Kinderwunsches verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt; Albrecht Pfleiderer, Meinert Breckwoldt, Gerhard Martius: Gynäkologie und Geburtshilfe. 4. Auflage. Thieme Verlag 2001, S. 78–83, und 110.&amp;lt;/ref&amp;gt; Manchmal ist eine [[Rhesus-Inkompatibilität]] der Grund, warum Mütter nach dem ersten Kind Fehlgeburten bekommen, so dass sich der Wunsch nach Geschwistern für das Erstgeborene nicht erfüllt und es als [[Einzelkind]] aufwächst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch)]]: [https://www.pschyrembel.de/Kinderwunsch/K0LK6/doc/]. Pschyrembel online, zuletzt abgerufen am 3. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Pfleiderer, Meinert Breckwoldt, Gerhard Martius: Gynäkologie und Geburtshilfe. 4. Auflage. Thieme Verlag 2001, S. 348–353.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;B. Wagner: [https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-540-30098-4_4 Rhesusinkompatibilität]. In: Therapiehandbuch Gynäkologie und Geburtshilfe. Springer, Berlin/Heidelberg, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer [[Präkonzeptionelle Beratung|präkonzeptionellen Beratung]] wird Frauen, die planen, bald ein Kind zu bekommen, unter anderem empfohlen, sich bereits vor der Schwangerschaft gesund zu ernähren, eventuell eine [[Folsäure]]- und [[Vitamin D|Vitamin-D]]-Prophylaxe durchzuführen und einen [[Eisenmangel]] auszuschließen. Zudem ist der [[Impfpass|Impfstatus]] von Bedeutung, wobei ggf. vor der Schwangerschaft eventuelle Nach[[impfung]]en (etwa gegen [[Masern]], [[Mumps]], [[Röteln]], [[Varizellen]] und [[Pneumokokken]]) durchgeführt werden. Auch weitere Untersuchungen und eine genetische Beratung werden in Betracht gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Briese: &amp;#039;&amp;#039;Ernährungsberatung in der Schwangerschaft&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, 2010, ISBN 978-3-11-024620-9, [https://books.google.de/books?id=smU1IzDXvNwC&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;hl=de S. 5].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schwangerschaftsvorsorge]] und die Verbesserung der [[Pränatalmedizin]] trägt zur Senkung der Zahlen an [[Fehlgeburt]]en und nicht überlebenden [[Frühgeburt]]en bzw. [[Totgeburt]]en bei, die früher noch häufiger zur Nichterfüllung eines Kinderwunsches geführt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Pfleiderer, Meinert Breckwoldt, Gerhard Martius: Gynäkologie und Geburtshilfe. 4. Auflage. Thieme Verlag 2001, S. 298–300.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:20em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Demografisch-ökonomisches Paradoxon]]&lt;br /&gt;
* [[Familienplanung]]&lt;br /&gt;
* [[Fruchtbarkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Zeugungsfähigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Reproduktionsmedizin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Flora Albarelli, Simone Widhalm: &amp;#039;&amp;#039;Eiertanz, das Kinderwunschbuch&amp;#039;&amp;#039;. mvg, München 2010, ISBN 978-3-86882-206-9.&lt;br /&gt;
* Jessica Groß: &amp;#039;&amp;#039;Kinderwunsch und Sterilität: zur Motivation des Kinderwunsches bei Sterilitätspatientinnen&amp;#039;&amp;#039;. Psychosozialverlag, Gießen 1999, ISBN 3-932133-71-4  (= &amp;#039;&amp;#039;Forschung psychosozial&amp;#039;&amp;#039;; Dissertation, Humboldt-Universität Berlin 1999, 387 Seiten).&lt;br /&gt;
* [[Millay Hyatt]]: &amp;#039;&amp;#039;Ungestillte Sehnsucht: Wenn der Kinderwunsch uns umtreibt.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links, Berlin 2012, ISBN 978-3-86153-665-9.&lt;br /&gt;
* Regina Könnecke: &amp;#039;&amp;#039;Bewältigungsmuster ungewollt kinderloser Männer&amp;#039;&amp;#039;. VAS, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-88864-294-9 (Dissertation, Universität Heidelberg 1999, 185 Seiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Bianka Echtermeyer: [https://archive.today/20190119180406/https://www.brigitte.de/familie/schlau-werden/kinderwunsch--warum-wollen-frauen-wirklich-schwanger-werden--10016060.html &amp;#039;&amp;#039;Warum wollen Frauen wirklich schwanger werden? Der Sexualpsychologe und Paartherapeut Christoph J. Ahlers berät Frauen und Paare, die einen unerfüllten Kinderwunsch haben&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Brigitte (Zeitschrift)|Brigitte Mom]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. August 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eugénie Pellissier (Matthes &amp; Seitz Berlin)</name></author>
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