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	<title>Kinderreport 2012 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kinderreport_2012&amp;diff=2724857&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-12-09T00:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kinderreport 2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Fallstudie|Studie]] des [[Deutsches Kinderhilfswerk|Deutschen Kinderhilfswerks]] über die positiven Folgen früher Partizipation und das Durchbrechen des Kreislaufes der Vererbung von Armut. Er wurde Mitte April 2012 herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Der Kinderreport 2012 des Deutschen Kinderhilfswerkes informiert über die Mitbestimmung in [[Kindertagesstätte]]n, sowie über die damit zusammenhängende Entwicklung von [[Resilienz (Psychologie)|Resilienz]]. Er stellt zudem Überlegungen zu den Maßnahmen zusammen, die zu umfangreicheren Partizipationsmöglichkeiten in der Kita beitragen.&lt;br /&gt;
Abschluss des Kinderreports bilden die Forderungen des Deutschen Kinderhilfswerkes.  Bereits in den Jahren 2010, 2007 ([[Kinderreport 2007]]), 2004 und 2002 erschienen Kinderreporte, die ebenfalls vom Deutschen Kinderhilfswerk herausgegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Studie ==&lt;br /&gt;
Der Report, den Professor Ronald Lutz unter der Mitarbeit von Corinna Frey, Claudia Nürnberg, Maria Schmidt erstellt hat, wurde am 20. April 2012 auf der Berliner Pressekonferenz vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ganztagsschulen.wordpress.com/2012/04/24/kinderreport-deutschland-2012-fruhe-beteiligung-von-kindern-durchbricht-den-kreislauf-der-vererbung-von-armut/ |wayback=20160228163316 |text=Deutsches Kinderhilfswerk2: Ganztagsschulenblog: Kinderreport 2012 – Frühe Beteiligung von Kindern durchbricht den Kreislauf der Vererbung von Armut }} am 24. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie wirft einen Blick auf die Folgen früher Mitbestimmung im [[Vorschule|Vorschulalter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schattenblick.de/infopool/politik/soziales/pskin064.html#seite2 Elektronische Zeitung Schattenblick Kind/064: Kinderreport Deutschland 2012 erschienen] 26. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere werden die noch nicht im Mittelpunkt stehenden Einflussgrößen früher Partizipationserfahrungen für die Entwicklung von Resilienz, also das Meistern von Krisen durch Rückgriff auf eigene Erfahrungen, sowie als Ausweg aus dem Kreislauf der Vererbung der Armut untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Sozialforscher-Kindergarten-sollte-Pflicht-werden;art83467,1983170 Insuedthüringen.de: Sozialforscher: Kindergarten sollte Pflicht werden] 1. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch frühe Beteiligung entwickeln Kinder Kompetenzen, die sie starkmachen. Dadurch sind die Kinder in der Lage, erfolgreich mit aversiven Reizen, also Reizen, die auf die Entwicklung des Kindes einen schlechten Einfluss hatten wie Armut, Gewalt oder Missbrauch, umzugehen. Deshalb ist es gerade für Kinder aus benachteiligten sozialen Lagen &amp;#039;&amp;#039;„von besonderer Bedeutung“&amp;#039;&amp;#039;, so der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes [[ Thomas Krüger (Politiker, 1959)|Thomas Krüger]], &amp;#039;&amp;#039;„schon in jungen Jahren in der Kita entsprechende Erfahrungen zu machen. Durch frühe Mitbestimmung können die Kinder die Folgen von sozialer Benachteiligung kompensieren.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kita.de/news/un-kinderrechte-spielen-in-kitas-kaum-eine-rolle KiTa.de: Kinder sollen in den Kitas stärker mitbestimmen] 20. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://idw-online.de/de/news474540 Pressemitteilung Informationsdienst Wissenschaft: Kinderreport 2012 erschienen] 26. April 2012 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder werden desto stärker und resilienter, je mehr sie an Entscheidungen, Planungen und Abläufen in Kitas beteiligt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio87348.html Anja Günther, ARD Berlin: Deutsches Kinderhilfswerk: Kinder müssen frühzeitig mitbestimmen] 20. April 2012 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„In zahlreichen Interviews berichteten Eltern und Erzieherinnen immer wieder, dass gute Mitbestimmungsmöglichkeiten diese förderliche Wirkung haben“&amp;#039;&amp;#039;, betont Professor Lutz, der im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes die Kindertagesstätten befragt hat. Die Resilienz, die durch frühe Partizipationserfahrungen entsteht, zeigt sich wie folgt:&lt;br /&gt;
* Kinder reagieren in Problemsituationen realitätsgerechter&lt;br /&gt;
* Kinder lösen Konflikte eigenständiger und nachhaltiger&lt;br /&gt;
* Sie reagieren auf belastenden Situationen gelassener&lt;br /&gt;
* Sie können ihre Meinung klarer und nachhaltiger vertreten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kita.de/news/un-kinderrechte-spielen-in-kitas-kaum-eine-rolle KiTa.de: Kinder sollen in den Kitas stärker mitbestimmen] 20. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Sozialforscher-Kindergarten-sollte-Pflicht-werden;art83467,1983170 Insuedthüringen.de: Sozialforscher: Kindergarten sollte Pflicht werden] 1. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://idw-online.de/de/news474540 Pressemitteilung Informationsdienst Wissenschaft: Kinderreport 2012 erschienen]  26. April 2012 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handlungsansätze in Kindertagesstätten ===&lt;br /&gt;
Der Kinderreport 2012 stellt fest, dass Kinderrechte und in erster Linie Artikel 12 der [[UN-Kinderrechtskonvention]], das Mitbestimmungsrecht, in Kitas keine nennenswerte Rolle spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kita.de/news/un-kinderrechte-spielen-in-kitas-kaum-eine-rolle KiTa.de: Kinder sollen in den Kitas stärker mitbestimmen] 20. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Kinderrechte werden zumeist als ein Thema der Bildung gesehen. Weniger jedoch als ein Aspekt der tatsächlichen Arbeitsabläufe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juraforum.de/wissenschaft/kinderreport-deutschland-2012-erschienen-396626 Jura Forum: Kinderreport Deutschland 2012 erschienen] 26. April 2012 &amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei gibt es vielgestaltige Möglichkeiten, die Kinderrechte in Kindertageseinrichtungen strukturell zu verankern. Beispielsweise durch:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio87348.html Anja Günther, ARD Berlin: Deutsches Kinderhilfswerk: Kinder müssen frühzeitig mitbestimmen] 20. April 2012 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://dpaq.de/EDaUj |titel=Kinderhilfswerk:Kinder sollen in Kitas mehr mitbestimmen |titelerg=dpa-Meldung |hrsg=Deutsche Presse-Agentur GmbH |werk=dpaq.de |datum=2012-04-20 |abruf=2024-08-09 |sprache=de |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kinderkonferenzen&lt;br /&gt;
* Kinderräte&lt;br /&gt;
* [[Kinderparlament]]e&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://aktuell.evangelisch.de/artikel/529/kinderhilfswerk-kinder-sollen-kitas-mehr-mitbestimmen?destination=node/529 |titel=Kinderhilfswerk: Kinder sollen in Kitas mehr mitbestimmen |titelerg= |hrsg= |werk=aktuell.evangelisch.de |datum=2012-04-20 |abruf=2024-08-09 |sprache=de |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am nachhaltigsten und am effektivsten ist jedoch die gemeinsame Ausarbeitung einer Kita-Verfassung, in der Kinderrechte, Entscheidungswege und Entscheidungsgremien verbindlich festgeschrieben und umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/mehr-mitbestimmung-von-kindern-kitas-gefordert |titel=Mehr Mitbestimmung von Kindern in Kitas gefordert |titelerg= |hrsg=Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), gemeinnützige GmbH |werk=www.epd.de |datum= |abruf=2024-08-09 |sprache=de |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forderungen des Deutschen Kinderhilfswerkes ===&lt;br /&gt;
Das Mitbestimmungsrecht nach Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention gilt ohne Altersbeschränkung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dkhw.de/cms/images/downloads/Kinderpolitik/kinderreport%20dkhw%20forderungen.pdf |wayback=20150226104813 |text=dkhw.de: Forderungskatalog des Deutschen Kinderhilfswerkes }} (PDF; 238&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitbestimmung muss deshalb ein Grundsatz der Pädagogik in Kitas sein, da Kindertagesstätten einen [[Bildungsauftrag]] haben, dessen Kern auch die Demokratieförderung sein muss. Infolgedessen fordert das Deutsche Kinderhilfswerk:&lt;br /&gt;
* Eine flächendeckende Diskussion um die Erfordernisse der Beteiligung in Kindertagesstätten auf der Grundlage der UN-Kinderrechtskonvention&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.juraforum.de/wissenschaft/kinderreport-deutschland-2012-erschienen-396626 Jura Forum: Kinderreport Deutschland 2012 erschienen] 26. April 2012 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Bewertung von [[Kindergarten|Kindergärten]] hinsichtlich der Umsetzung von Mitbestimmungsformen zur Förderung von Resilienz&lt;br /&gt;
* Die Ausschreibung von Projekten, die diese Kontexte fördern und zugleich implementieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitbestimmung dient der Überwindung von [[Kinderarmut in den Industrieländern|Kinderarmut]]. Das Potenzial von Partizipation für die Selbstwertsteigerung muss genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/mehr-mitbestimmung-von-kindern-kitas-gefordert |titel=Mehr Mitbestimmung von Kindern in Kitas gefordert |titelerg= |hrsg=Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP), gemeinnützige GmbH |werk=www.epd.de |datum= |abruf=2024-08-09 |sprache=de |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn Kinder, auch die Kleinsten, sind schon Experten für die eigenen Angelegenheiten. Bisher werden diese Kompetenzen der Kinder nicht benutzt – die Möglichkeiten liegen brach. In diesem Wissen müssen:&lt;br /&gt;
* Die verpflichtende Beteiligung von Kindern in Kindertageseinrichtungen flächendeckend in den Kindertagesstättengesetzen der Bundesländer festgeschrieben werden.&lt;br /&gt;
* Die Bundesländer die Mitbestimmung in Kitas in den Bildungsplänen in das Zentrum rücken.&lt;br /&gt;
* Maßnahmen zur Sensibilisierung und zur Wahrnehmung von Armut und zur Arbeit an deren Folgen entwickelt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachkräfte brauchen für die neuen Aufgaben Qualifizierungsmaßnahmen.&lt;br /&gt;
Durch die neuen Mitbestimmungsforderungen besteht gerade für das Fachpersonal eine große Unsicherheit, wie sie die Rahmenbedingungen für Mitbestimmung in Kitas gestalten können.&lt;br /&gt;
Für die Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen fordert das Deutsche Kinderhilfswerk deshalb:&lt;br /&gt;
* Angebot entsprechender Qualifizierungsmaßnahmen,&lt;br /&gt;
* Aufnahme der UN-Kinderrechtskonvention, insbesondere des Artikels 12, in die Ausbildungscurricula der Erzieherinnen und Erzieher&lt;br /&gt;
* Verbindliche Fortbildungs- und Qualifizierungsprogramme für die Erzieherinnen und Erzieher&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio87348.html Anja Günther, ARD Berlin: Deutsches Kinderhilfswerk: Kinder müssen frühzeitig mitbestimmen] 20. April 2012 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://eltern.t-online.de/kinderreport-2012-kinder-sollen-in-der-kita-mitbestimmen/id_55779024/index eltern.t-online.de: Kinderreport 2012: Schon die Kleinsten sollen in der Kita mitbestimmen] 20. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau der Studie ==&lt;br /&gt;
Im „Kinderreport 2012 – Mitbestimmung in Kindertageseinrichtungen und Resilienz“ des Deutschen Kinderhilfswerkes wurde in einer auf ganz Deutschland übertragbaren Befragung in Thüringer Kindertagesstätten der Zusammenhang von Mitbestimmung und Resilienz untersucht. Die Auswahl der Kindertageseinrichtungen war am Prinzip einer möglichst großen Breite und des Einbezugs der Vielfalt orientiert. In der Auswahl waren Kitas mit religiösem Hintergrund, staatliche Einrichtungen sowie solche freier Träger. Die Kitas lagen im Großraum [[Erfurt]] und [[Weimar]], sowohl in Gebieten mit einer breiten Mittelschicht als auch in sozial benachteiligten Gebieten. Insgesamt nahmen zwölf Einrichtungen an der Befragung teil. Gearbeitet wurde mit Methoden der qualitativen Sozialforschung. Mit Leiterinnen und Erzieherinnen wurden problemzentrierte Interviews geführt, die durch Gespräche mit Eltern ergänzt wurden. Nach der Auswertung der Interviews fand, als Ergänzung, ein Workshop mit 25 Erzieherinnen statt, in dessen Verlauf noch einmal die zentralen Thesen des Materials diskutiert und verdichtet wurden. Zusätzlich zu den qualitativen Methoden wurden die Konzepte der befragten Einrichtungen analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionen auf die Studie ==&lt;br /&gt;
* Die [[Bündnis 90/Die Grünen Bremen|Grüne-Fraktion Bremen]] fordert, die Politik mit Kindern statt für Kinder auszubauen und die Mitbestimmung in den Kitas zu fördern, denn schon bei den ganz Kleinen könne bereits ein Grundstein für eine lebendige Demokratie gelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.gruene-fraktion-bremen.de/cms/default/dok/408/408610.gruene_mitbestimmung_von_kindern_staerke.html |titel=Mitbestimmung von Kindern stärken |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Bündnis 90/DIE GRÜNEN in der Bremischen Bürgerschaft |werk=www.gruene-fraktion-bremen.de |datum=2012-04-20 |abruf=2024-08-09 |sprache=de |format= |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Manuela Schwesig]], SPD, Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommerns, unterstützte die Forderungen des Deutschen Kinderhilfswerkes nach mehr Beteiligung von Kindern. Kinder, die von klein auf an Entscheidungen beteiligt werden, wachsen zu starken Persönlichkeiten heran, so Schwesig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/Aktuell?id=34723&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung Pressemeldung des Ministeriums  für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern: Beteiligung macht Kinder stärker] 21. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Diana Golze]], die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE fordert, Kindern mehr Rechte zuzugestehen und ihnen Gelegenheit zu geben, diese Rechte auch zu leben. Die Koalition müsse endlich zum Wohle der Kinder handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/mitbestimmungsrechte-staerken-heisst-kinder-staerken/ |wayback=20120606034519 |text=Pressemitteilung der Fraktion Die Linke: Mitbestimmungsrechte stärken heißt Kinder stärken }} 20. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Kinderreport 2012, so [[Katja Dörner]], Sprecherin für Kinder- und Familienpolitik der Grünen Bundestagsfraktion, belege eindeutig die Bedeutung und Wirkung von frühen Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Das solle die Bundesregierung endlich zum Anlass nehmen, ihren Ankündigungen im Koalitionsvertrag auch Taten folgen zu lassen. Wer mehr Demokratie wagen will, müsse Kinder und Jugendliche besser beteiligen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Dörner |url=http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2012/april/kinderreport-2012-auftrag-zum-handeln.html |titel=Kinderreport 2012: Auftrag zum Handeln |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Bündnis 90/Die Grünen – Bundestagsfraktion |werk=www.gruene-bundestag.de |datum=2012-04-20 |abruf=2025-12-09 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160423000745/http://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2012/april/kinderreport-2012-auftrag-zum-handeln.html |archiv-datum=2016-04-23 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Caren Marks]], familienpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, erklärt, dass Mitbestimmung in Kitas das Selbstbewusstsein und die sozialen Kompetenzen von Kindern fördere und vor allem die Kinder stärke, die von Armut bedroht seien. Je stärker Kinder im Alltag der Kita beteiligt werden, desto besser werden auch die Benachteiligungen ausgeglichen. Das zeige der aktuelle Kinderreport deutlich. Der Ausbau von Kitas müsse daher dringend vorangetrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spdfraktion.de/presse/pressemitteilungen/Kitas_st%C3%A4rken_Kinder Pressemitteilung der SPD-Bundestagsfraktion: Kitas stärken Kinder] 20. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über den Autor ==&lt;br /&gt;
Der Kinderreport 2012 wurde von Professor Dr. phil. Ronald Lutz (* 1951) im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes erstellt. Lutz ist seit 1993 Professor für das Lehrgebiet „Menschen in besonderen Lebenslagen“ im Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Erfurt; derzeit Dekan des Fachbereichs Angewandte Sozialwissenschaften an der [[Fachhochschule Erfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roland Hahn |url=http://www.informationsdienst-wissenschaft.de/pages/de/news64872 |titel=Lehrpreis der FH Erfurt an Prof. Dr. Ronald Lutz |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Informationsdienst Wissenschaft e. V. |werk=www.informationsdienst-wissenschaft.de |datum=2003-06-11 |abruf=2025-12-09 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121209011944/http://www.informationsdienst-wissenschaft.de/pages/de/news64872 |archiv-datum=2012-12-09 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fh-erfurt.de/soz/index.php?id=122 www.fh-erfurt.de: Visitenkarte von Ronald Lutz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[UN-Kinderrechtskonvention]]&lt;br /&gt;
* [[Kinderrechte]]&lt;br /&gt;
* [[Partizipation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Deutsches Kinderhilfswerk e.V.: [[Kinderreport Deutschland]] 2012 – Mitbestimmung in Kindertageseinrichtungen und Resilienz, April 2012 family media Verlag, ISBN 978-3-86613-701-1&lt;br /&gt;
* DKHW: Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen&lt;br /&gt;
* Deutsches Kinderhilfswerk e.V.: Kinderreport Deutschland 2004. Daten, Fakten, Hintergründe, November 2004 Kopäd-Verlag, ISBN 3-938028-24-6&lt;br /&gt;
* Kinderreport Deutschland 2007 Velber-Verlag, ISBN 978-3-86613-417-1&lt;br /&gt;
* Kinderreport Deutschland 2010, erschienen im Family Media-Verlag, ISBN 978-3-86613-427-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://dkhw.de/cms/images/downloads/Kinderpolitik/kinderreport%20dkhw%20forderungen.pdf Forderungskatalog des Deutschen Kinderhilfswerkes (PDF-Datei)]&lt;br /&gt;
* [http://dkhw.de/cms/images/downloads/Kinderpolitik/Kinderreport%20DKHW%20Kurzfassung.pdf Zusammenfassung des Kinderreports (PDF-Datei)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Armut in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Sozialen Arbeit in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Kindheit (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderhilfswerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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