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	<title>Kiloware - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:24:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiloware&amp;diff=925628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-07T20:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiloware&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, österreichisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Skart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Paraschkewow: &amp;#039;&amp;#039;Wörter und Namen gleicher Herkunft und Struktur: Lexikon etymologischer Dubletten im Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, ISBN 978-3-11-017469-4, S.&amp;amp;nbsp;326. Das Buch auf [https://books.google.de/books?id=Ebr7Ze9taKAC&amp;amp;pg=PA326&amp;amp;dq=kiloware+philatelie&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CCwQ6AEwAWoVChMImL7nsIKQyAIVBG4UCh3ETwMR#v=onepage&amp;amp;q=kiloware%20philatelie&amp;amp;f=false Google Books].&amp;lt;/ref&amp;gt; wird unsortierte [[Ware]] bezeichnet, die nach Gewicht angeboten und verkauft wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Kiloware Kiloware] im Duden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verbreitet ist der Begriff in der [[Philatelie]], ebenso im [[Numismatik|Münzhandel]], für Stoffe,&amp;lt;ref&amp;gt;Stoff-e.de: {{Webarchiv |url=http://www.stoff-e.de/rest-e-restposten.html |wayback=20160201195657 |text=Stoff-Reste als Meterware! Stoffe – Reste, Restposten als Kiloware! |archiv-bot=2019-04-23 00:59:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stahl- und Eisenwaren sowie im [[Internethandel]] für gebrauchtes Plastikspielzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Begriffes in der Philatelie ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Philatelie umfasst Kiloware zumeist Briefmarken, die noch am Papier der Umschläge oder an Formularen, zu deren Frankierung sie benutzt wurden, haften. Beliebt ist sogenannte „Missionsware“, das heißt Kiloware, die von gemeinnützigen Institutionen eingesammelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, Deutscher Bundes-Verlag, 1956, S. 1654 [https://books.google.de/books?id=akXjAAAAMAAJ&amp;amp;q=missionsware+briefmarken&amp;amp;dq=missionsware+briefmarken&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CCgQ6AEwAGoVChMI5MXvuZCQyAIVQl4UCh2zFQUQ]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Bundespost]] stellte den Verkauf von Kiloware bereits in den 1950er Jahren ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, Deutscher Bundes-Verlag, 1959, S. 228 [https://books.google.de/books?id=XzLjAAAAMAAJ&amp;amp;q=Post+Kiloware&amp;amp;dq=Post+Kiloware&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CB8Q6AEwAGoVChMIycGIj5GQyAIVA7cUCh01xQQQ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde interessanter Briefmarken ergeben sich zumeist beim ersten Durchsuchen der Ware. Damit die Chancen für einen interessanten Fund hoch sind, sollte man der erste Briefmarkensammler sein, der die Ware durchsucht. Daher wird Kiloware im Handel oft – mehr oder weniger glaubwürdig – als „undurchsucht“ angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte „papierfreie Kiloware“ besteht aus Marken, die bereits vom Papier, auf dem sie ursprünglich klebten, abgewaschen worden sind. Meistens handelt es sich hierbei um Reste von Sammlernachlässen, so dass man die neuesten Marken in ihnen nur sehr selten findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der Numismatik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiloware.JPG|mini|Kiloware im numismatischen Sinn: Moderne Münzen aus aller Welt]]{{Überarbeiten|Diskussionsseite zu diesem Artikel|Dieser Abschnitt.|Grund=Fehlende Belege.}}&lt;br /&gt;
Im Münzhandel zählen zur Kiloware jene Stücke, die aus [[unedle Metalle|unedlen Metallen]] (kein [[Gold]] und [[Silber]]) bestehen, jüngeren Datums sind (insbesondere nach 1950, teilweise auch ab 1900) und in der Regel keinen oder nur einen sehr geringen verbliebenen [[Geldwert]] besitzen. Dazu zählen beispielsweise aus dem [[Geldumlauf|Umlauf]] entnommene ausländische Münzen, etwa Urlaubsreste oder nicht mehr umtauschbare Euro-Vorläuferwährungen wie Münzen aus [[Frankreich]], [[Italien]] oder den [[Niederlande]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Münzen haben aufgrund ihrer Häufigkeit und ihrer nicht mehr gegebenen [[Zahlungsmittel]]eigenschaft nur einen geringen Wert, wobei die Preise für [[Lot (Auktion)|Lot]]s etwa zwischen 5 und 10&amp;amp;nbsp;Euro pro Kilogramm liegen, im Einzelverkauf bei etwa 50&amp;amp;nbsp;Cent pro Stück. Abhängig von den Metallpreisen spielt phasenweise auch der Materialwert eine Rolle, beispielsweise bei [[Nickel|Reinnickelmünzen]] (das Nickelpreis-Allzeithoch war 2007 und lag bei über 35&amp;amp;nbsp;Euro pro Kilogramm) oder Münzen aus reinem [[Kupfer]] oder [[Bronze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei [[Silbermünze]]n kann man von Kiloware sprechen, da es in diesem Bereich ebenfalls sehr häufig Münzen gibt, die als große Posten und nur zum Materialwert gehandelt werden. Dazu gehören aus Deutschland typischerweise die 1/2- und 1-Mark-Münzen aus dem [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] (1873 bis 1918), die 2- und 5-Reichsmark-Münzen aus der [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Zeit des Nationalsozialismus]] (geprägt 1934 bis 1939) sowie die silbernen 5-DM-Kurs- und Gedenkmünzen (1951 bis 1974/1980). Die Münzen aus dem Kaiserreich und der NS-Zeit wurden während der Weltkriege von der Bevölkerung als [[Inflation]]sschutz gehortet, da sie einen hohen Silbergehalt (90 %) aufwiesen und die Währungsverschlechterung sich schon zu Kriegszeiten abzeichnete, gefolgt von starker Inflation. Dementsprechend häufig tauchen sie bis heute aus [[Hortung]]en jener Zeit auf. Verbreitete ausländische Silbermünzen, die in großen Mengen zum Materialwert gehandelt werden, sind unter anderem die [[Kanada|kanadischen]] Gedenkmünzen aus der Zeit zwischen 1950 und 1990 sowie die [[österreich]]ischen 25-, 50- und 100-[[Österreichischer Schilling|Schilling]]-Gedenkmünzen aus der Zeit zwischen 1955 und 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Banknote]]n wird der Begriff selten verwendet, insbesondere für Scheine aus der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Deutschen Inflation 1914 bis 1923]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefmarke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philatelie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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