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	<title>Killesberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T07:38:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| HÖHE        = 383&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG  = DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG = {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
| LAGE        = [[Stuttgart]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 48.804&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD  = 9.167&lt;br /&gt;
| REGION-ISO  = DE-BW&lt;br /&gt;
| POSKARTE    = none&lt;br /&gt;
| BILD        = Artificial meander (20257466391).jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick auf eine Wohnsiedlung auf dem Killesberg&lt;br /&gt;
| NEBENBOX    = none&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtteil in Stuttgart&lt;br /&gt;
| Name        = Killesberg&lt;br /&gt;
| Bezirk      = Stuttgart-Nord&lt;br /&gt;
| Wappen      = &lt;br /&gt;
| Karte       = Stuttgart Stadtteil Killesberg.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.804&lt;br /&gt;
| Längengrad  = 9.167&lt;br /&gt;
| Einwohner   = 1904&lt;br /&gt;
| Stand       = 2020-05-31&lt;br /&gt;
| Fläche      = 0.982&lt;br /&gt;
| PLZ         = 70192&lt;br /&gt;
| Quelle      = [https://www.stuttgart.de/medien/ibs/Datenkompass-Stuttgart-Nord.pdf Datenkompass Stuttgart] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Killesbergpark.jpg|mini|hochkant|[[Höhenpark Killesberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Killesberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bergkuppe auf der [[Feuerbacher Heide]]. Der nach ihr benannte [[Liste der Stadtbezirke und Stadtteile von Stuttgart|Stadtteil]] [[Stuttgart]]s gehört zum Stadtbezirk [[Stuttgart-Nord]] und grenzt an den Stadtbezirk [[Feuerbach (Stuttgart)|Feuerbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine gesicherte Namensherkunft des Killesbergs gibt es nicht. Es wird aber vermutet, dass sich der Begriff von &amp;#039;&amp;#039;Külle&amp;#039;&amp;#039; ([[Keltische Sprachen|keltisch]] für Bergnase, Kuppe) herleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.akbw.de/fileadmin/download/Freie_Dokumente/Landschaftsarchitektur/Gruene_Fuge_Flyer.pdf|format=PDF; 8,67&amp;amp;nbsp;MB; Architektenkammer Baden-Württemberg|title=Der Killesberg – Ein Volkspark und seine Geschichte / Projektinformation Zukunft Killesberg Freianlagen|publisher=Landeshauptstadt Stuttgart, Beiträge von Jörg Kurz|date=2011-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war der Killesberg ein unbebauter Hügel, auf dem [[Weinbau in Stuttgart|Weinbau]] betrieben wurde. Mindestens seit dem 16. Jahrhundert wurde in mehreren Steinbrüchen [[Stuttgart-Formation|Schilfsandstein]] abgebaut. Ab 1777 wurden Flächen auf der Feuerbacher Heide für 5 fl. pro Morgen Land im Erbzins an Stuttgarter und Feuerbacher Bürger veräußert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikisource.org/wiki/Beschreibung_des_Stadtdirections-Bezirkes_Stuttgart/IV. |titel=Beschreibung des Stadtdirections-Bezirkes Stuttgart. |hrsg=Königlichen statistisch-topographisches Bureau. |datum=1856 |abruf=2026-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den ersten Nutzern zählten der Stuttgarter Polizeisekretär und späterer Bürgermeister Johann Hehl (†&amp;amp;nbsp;1813), der sich auf 9 Morgen Land&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Chronik der Stadt Stuttgart |Hrsg=Julius Hartmann |Ort=Stuttgart |Datum=1886 |Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine „Art von englischem Park“ mit seltenen Hölzern anlegte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Daniel Georg von Memminger |Titel=Stuttgart und Ludwigsburg, mit ihren Umgebungen. |Ort=Stuttgart |Datum=1817 |Seiten=388}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Bäckermeister und Getreidehändler [[Georg Philipp Weiß]] (†&amp;amp;nbsp;1822), der ab 1779 einen Gutshof oberhalb der Eckartshalde errichten ließ. In unmittelbarer Nähe entstanden Ende des 18. Jahrhunderts dann weitere landwirtschaftliche Betriebe: Traiteur Ludwig Friedrich Mühlbach begründete den Mühlbachhof (1937 abgetragen) und die Familie Koch den Kochenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Dölker |Titel=Flurnamen der Stadt Stuttgart |Ort=Stuttgart |Datum=1982 |Seiten=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heutige Gemarkungen und Straßennamen um diese abgegangenen Güter gehen auf die Namen dieser ersten Bewohnern zurück. 1904 nutzte man das entstandene Gelände um die Steinbrüche auch zum Lagern von Schutt und Abfall. Zur Vorbereitung der [[Reichsgartenschau 1939]] wurde ab 1937 das Gelände in ein Naherholungsgebiet umgewandelt, der [[Höhenpark Killesberg]] entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.feuerbach.de/historie/begehbares-feuerbacher-gedaechtnis/tal-der-rosen |titel=feuerbach.de - Die besten Seiten von Feuerbach - entdeckenpage |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor entstand 1927 die [[Weißenhofsiedlung]] und 1933 die [[Kochenhofsiedlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 1940 wurde die [[Messe Stuttgart#Ehemaliges Messegelände Killesberg|Messe Stuttgart]] auf dem Killesberg unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Ausstellungs-GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.messe-stuttgart.de/unternehmen/wir-ueber-uns/historie |titel=Historie {{!}} Messe Stuttgart |sprache=de |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1941 wurden die Messe- und Ehrenhalle im Höhenpark als [[Sammellager]] für die verbliebenen jüdischen Stuttgarter genutzt. Am 27. November 1941 fuhr von dort der erste Zug mit [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportierten]] ab, zunächst zum [[Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ am Nordbahnhof Stuttgart|Inneren Nordbahnhof]] und von dort aus in die Vernichtungslager nach [[Riga]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Kurz |Titel=Der Killesberg: Ein Volkspark und seine Geschichte |Verlag=Hampp Stuttgart |Ort=Stuttgart |Datum=2006 |ISBN=978-3-936682-06-9 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran erinnert seit 1962 ein Gedenkstein im Höhenpark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart-tourist.de/a-gedenkort-killesberg |titel=Gedenkort Killesberg |sprache=de |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu den Baumaßnahmen der Reichsgartenschau entstand spätestens im Jahr 1939 an der „Roten Wand“ am südlichen Ende des Killesbergs eine weitläufige Stollenanlage. Diese diente im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als militärische Führungsanlage, Luftschutzkommandostollen sowie als [[Luftschutzstollen]] für die Zivilbevölkerung. Während des Luftkriegs wurden von hier aus Rettungs-, Reparatur- und Abwehrmaßnahmen koordiniert. Das Gebiet um den Killesberg war während der alliierten Luftangriffe mehrfach Ziel schwerer Bombardierungen. Zur Flugabwehr befanden sich im Bereich des Killesbergs zudem mehrere [[Flugabwehrkanone|Flakstellungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Götze und René Geyer |url=https://kriegsarchitektur-im-verborgenen.de |titel=Kriegsarchitektur im Verborgenen – Die Stollenanlage unter dem Killesberg |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die Messehallen wieder aufgebaut und der [[Höhenpark Killesberg]] wurde Gegenstand mehrerer Gartenschauen, die sein Erscheinungsbild prägten: [[Deutsche Gartenschau 1950|1950]], [[Bundesgartenschau 1961|1961]] und zuletzt die [[Internationale Gartenbauausstellung 1993]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Messe Stuttgart zog 2007 aus Platzgründen zum [[Flughafen Stuttgart]] um. Auf dem ehemaligen Messegelände entstanden ab 2009 eine Erweiterung des Höhenparks, ein neues Stadtteilzentrum sowie hunderte neue Wohnungen am Höhenpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Killesbergs ist eine {{Höhe|383.0|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe Bergkuppe am Westrand des &amp;#039;&amp;#039;Höhenparks&amp;#039;&amp;#039;, auf der das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] ein Altersheim betreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.drk-stuttgart.de/angebote-kurse/senioren/wohnen-betreuung/seniorenzentren/haus-auf-dem-killesberg.html DRK-Haus auf dem Killesberg] auf: drk-stuttgart.de, abgerufen am 11. November 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksmund wird der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Killesberg&amp;#039;&amp;#039; häufig auf den südwestlich angrenzenden Stadtteil [[Am Bismarckturm]] mit dem {{Höhe|409.5|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohen Gähkopf, auf dem sich der [[Bismarckturm (Stuttgart)|Bismarckturm]] befindet, ausgedehnt und gilt als Synonym für die gehobene Wohnlage des gesamten Gebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich auf dem Killesberg sind die Sportvereine &amp;#039;&amp;#039;TC Weißenhof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Prag Stuttgart 1899 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wohnlage ==&lt;br /&gt;
Die Wohnlage des Killesbergs und der angrenzenden Stadtteile gilt seit den 1920er-Jahren als eine der teuersten Adressen in Stuttgart. Zahlreiche [[Villa|Villen]] und frei stehende [[Wohngebäude|Wohnhäuser]] mit großen [[Garten|Gärten]], viele mit Aussicht auf die [[Stuttgart-Mitte|Innenstadt]], sind typisch für den südwestlich angrenzenden Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer zur [[Deutsche Gartenschau 1950|Gartenschau 1950]] eröffneten Ausstellung wurde die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Killesbergsiedlung&amp;#039;&amp;#039; an die Käufer der Häuser übergeben. Die Siedlung liegt teilweise auf dem ehemaligen Gelände der [[Reichsgartenschau 1939]] und wurde durch den im [[Siedlung (Städtebau)|Siedlungsbau]] erfahrenen Architekten [[Helmut Erdle]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus &amp;#039;&amp;#039;Feuerbacher Weg&amp;amp;nbsp;46&amp;#039;&amp;#039; im südwestlich angrenzenden Stadtteil [[Am Bismarckturm]] lebte von 1959 bis 1963 der erste [[Bundespräsident (Deutschland)|deutsche Bundespräsident]] [[Theodor Heuss]]. Das [[Theodor-Heuss-Haus]] ist heute Besucherattraktion. Es beherbergt eine Ausstellung zu seinem Leben und Werk sowie zur deutschen Geschichte vom [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] bis in die 1960er-Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnutzung des Messegeländes ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Messe Stuttgart#Ehemaliges Messegelände Killesberg|titel1=Ehemaliges Messegelände Killesberg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Killesberg-pjt3.jpg|mini|Grünfläche auf der &amp;#039;&amp;#039;Killesberghöhe&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Oktober 2007 die [[Messe Stuttgart|Neue Messe]] fertiggestellt worden war, begann der Rückbau der alten Messe auf dem Killesberg, der im Dezember 2009 abgeschlossen wurde. Das Parkhaus Rote Wand wurde im Herbst 2008 abgerissen, wodurch eine Fläche südlich des [[Höhenpark Killesberg|Höhenparkes]] frei wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgart-aktiv.de/2009/01/23/ob-schuster-gibt-startsignal-fuer-neugestaltung-des-killesberg/ Pressemitteilung der Stadt Stuttgart, 23. Januar 2009: OB Schuster gibt Startsignal zur Umgestaltung des Killesbergs]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Nachnutzung des Areals führte die Stadt Stuttgart den städtebaulichen Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Zukunft Killesberg&amp;#039;&amp;#039; durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden auf dem Killesberg rund 450 Wohnungen errichtet. Aus dem Verkauf der als werthaltig geltenden Grundstücke rechnete die Stadt mit Einnahmen in Höhe von rund 50 Millionen Euro. Eines der Neubaugebiete liegt östlich der Grünen Fuge, eines entsteht bei der Roten Wand, ein weiteres ist Teil der Killesberghöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Killesberghöhe ist ein städtebauliches Projekt, mit dem das Stadtteilzentrum mit Handel und Dienstleistungen &amp;#039;&amp;#039;Forum&amp;amp;nbsp;K&amp;#039;&amp;#039; sowie zahlreiche Wohnungen am Höhenpark errichtet wurden. Das Hauptgebäude &amp;#039;&amp;#039;Forum&amp;amp;nbsp;K&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende November 2012 eröffnet, die Eigentums- und Mietwohnungen auf der Killesberghöhe wurden Mitte 2013 bezogen. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das neue Quartier auf 160 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.stuttgart.de/item/show/466797/1/3/491326 |text=stuttgart.de: Ein Quartier für Familien und Kreative |archivebot=2018-12-11 12:56:19 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die neue Infrastruktur auf dem Killesberg investierte die Stadt Stuttgart insgesamt 21 Millionen Euro, darunter fielen der Abbruch der Messe und der Straßenbau. Mehr als die Hälfte davon floss in den Bau der [[Freianlage]]n (10,4 Millionen Euro). Die reinen Baukosten für den Park (&amp;#039;&amp;#039;Grüne Fuge, Rote Wand, Feuerbacher Heide&amp;#039;&amp;#039;) betrugen 7,65 Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://newsroom.stuttgart.de/presse/detail/4ff6d859732144424f003be0/killesberg-ein-neuer-park-fuer-die-buerger |text=newsroom.stuttgart.de: Ein neuer Park für die Bürger |archivebot=2018-12-11 12:56:19 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die zehn Hektar große Parkfläche der &amp;#039;&amp;#039;Grünen Fuge&amp;#039;&amp;#039; wurde im Mai 2012 eröffnet und erweiterte neben dem &amp;#039;&amp;#039;Höhenpark&amp;#039;&amp;#039; auch [[Grünes U|Das Grüne U]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Planung eines Mode- und Orderzentrum namens &amp;#039;&amp;#039;Scenario&amp;#039;&amp;#039; wurde nicht umgesetzt, da es dem Projektentwickler nicht gelang, 60 Prozent des Zentrums zu vermieten, wie in den Vertragsbedingungen vorgegeben war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.killesberg-die-karten-werden-jetzt-neu-gemischt.38d9fc41-1102-4821-be86-8b254cb86aad.html Stuttgarter-Zeitung: Die Karten werden jetzt neu gemischt]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde ersatzweise der nichtoffene Planungswettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Wohnbebauung Rote Wand Killesberg Stuttgart-Nord 2014&amp;#039;&amp;#039; durch die Stadt Stuttgart ausgelobt, in dem Entwurfsvorschläge ausgearbeitet werden, die das rund ein Hektar große Areal einer Wohnnutzung zuführen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stuttgart.de/item/show/525937/1 |wayback=20140222134300 |text=Nichtoffener Planungswettbewerb Wohnbebauung Rote Wand Killesberg Stuttgart-Nord 2014 |archiv-bot=2022-03-09 01:48:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Baubeginn des Wohngebiets &amp;#039;&amp;#039;Rote Wand&amp;#039;&amp;#039; wurde 2015 verschoben, da das Grundstück im Verlauf der [[Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016|Flüchtlingskrise 2015]] als Unterkunft für 294 Flüchtlinge zwischengenutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Schunder |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bauprojekt-in-stuttgart-klimaneutrales-wohngebiet-an-der-roten-wand.ee186be9-4a10-4373-a27b-22d2a4ad8983.html |titel=Bauprojekt in Stuttgart: Klimaneutrales Wohngebiet an der Roten Wand - Stuttgart |werk=stuttgarter-zeitung.de |datum=2017-10-08 |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt sollen im Wohngebiet Rote Wand bis zu 118 Wohneinheiten entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Hahn |url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neues-wohngebiet-wohngebiet-rote-wand-soll-2017-fertig-werden.bb190f90-c155-4a38-9299-c7e646286b7a.html |titel=Neues Wohngebiet: Wohngebiet Rote Wand soll 2017 fertig werden - Stuttgart |werk=stuttgarter-zeitung.de |datum=2014-12-11 |abruf=2024-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der ehemaligen Messehallen 11 bis 14 betreibt die [[Augustinum Gruppe|Augustinum gGmbH]] ein [[Altenheim|Seniorenheim]], das Augustinum Stuttgart Killesberg. Die gesamten Baukosten für dieses Projekt lagen, einschließlich Grunderwerb, bei rund 70&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Höhenpark Killesberg]] wurde durch eine Brücke mit der [[Feuerbacher Heide]] verbunden und so die über acht Kilometer lange Parklandschaft des Grünen&amp;amp;nbsp;U zwischen Innenstadt und Killesberg vollendet. Die [[Stadtbahn Stuttgart|Stadtbahnstrecke]] zum Killesberg blieb bestehen, die Station trägt nun den Namen &amp;#039;&amp;#039;Killesberg&amp;#039;&amp;#039; (ohne Zusatz Messe). Bis zum Fahrplanwechsel im September 2013 fuhren die [[Stadtbahn Stuttgart|Stadtbahnlinien]] U5 und U12 den Killesberg an, seither fährt auf den Killesberg die Linie U5, tagsüber im 20-, in der Randzeit im 30-Minuten-Takt. Ersatzweise verdichtet die neu eingeführte U25 bei Veranstaltungen die U5 zu einem 10-Minuten-Takt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rebecca Anna Fritzsche |url=http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neuer-ssb-fahrplan-weniger-bus-weniger-bahn-im-norden.c36e2062-c17f-46c0-8474-2dd5cba18e16.html |titel=Neuer SSB-Fahrplan: Weniger Bus, weniger Bahn im Norden |hrsg= [[Stuttgarter Zeitung]] |datum=2013-09-14 |abruf=2013-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediale Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der nach Zuschauerzahl erfolgreichste &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; aller Zeiten, &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Rot – rot – tot]]&amp;#039;&amp;#039;, spielt auf dem Killesberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1997 veröffentlichte der Künstler [[Thomas D]] das Lied &amp;#039;&amp;#039;Killesberg Baby&amp;#039;&amp;#039;. Der Künstler erzählt dabei aus der [[Typologisches Modell der Erzählsituationen#Ich-Erzählsituation|Ich-Perspektive]] in humorvoller Art, von einer Liebesbeziehung zwischen ihm und einer Frau vom Killesberg, die aus wohlhabenden Verhältnissen stammt. Der Erzähler hingegen stammt aus [[Heslach]] („Killesberg Baby&amp;amp;nbsp;– ich bin aus Heslach“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.thomasd.net/cms/front_content.php?idart=95 |titel=ThomasD.net Liedtext Killesberg Baby |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140512213959/http://www.thomasd.net/cms/front_content.php?idart=95 |archiv-datum=2014-05-12 |archiv-bot=2018-12-11 12:56:19 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2014-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Beziehung scheitert letztendlich an den sozialen Differenzen der beiden Beteiligten. Das Lied erschien auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Solo&amp;#039;&amp;#039;, welches Rang 20 in den [[Musikcharts|Charts]] erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.thomasd.net/cms/front_content.php?idart=42 |titel=ThomasD.net Diskografie |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140513011552/http://www.thomasd.net/cms/front_content.php?idart=42 |archiv-datum=2014-05-13 |archiv-bot=2018-12-11 12:56:19 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2014-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stuttgart Killesberg|Killesberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.augustinum.de/html/pressemitteilungen_3464.htm Pressemitteilung der Augustium gGmbH zum Neubau auf dem Killesberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.stuttgart-rundgang.de/Templates/Pano/HTML/1_u-Killesberg-Kleinbahn_Textlink.html Kleinbahn | Multimedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.stuttgart-rundgang.de/Templates/Pano/HTML/1_u-Killesberg-Lichterfest.html Lichterfest | Multimedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.berti-online.de/Staatsanwalt_muss_nacharbeiten_20122006.pdf Vorhaben beschrieben an einem Foto vor Baubeginn] (PDF; 161&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jörg Kurz |Titel=Der Killesberg – Ein Volkspark und seine Geschichte |Verlag=Hampp |Ort=Stuttgart |Datum=2006 |ISBN=978-3-936682-06-9 }}&lt;br /&gt;
* Roland Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Killesberg. Reichsgartenschau - Gartendenkmal - Gedenkort&amp;#039;&amp;#039;  (= Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, Bd. 113). Verlag Regionalkultur, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-95505-185-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stuttgart-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsname keltischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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