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	<title>Killerspiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Killerspiel&amp;diff=1384652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias M.: vs. Killerspiel im Sinne eines &quot;system sellers&quot;</title>
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		<updated>2026-01-14T16:27:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vs. Killerspiel im Sinne eines &amp;quot;system sellers&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die gesellschaftliche Debatte. Für Spiele, die einer Plattform zum Durchbruch verhelfen, siehe [[Killerapplikation]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Killerspiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im deutschen Sprachraum verbreitete, negativ [[Konnotation|konnotierte]] Bezeichnung ([[Dysphemismus]]) für ein gewalthaltiges Spiel. Es werden damit in erster Linie [[Computerspiel]]e bezeichnet, in denen vom Spieler gesteuerte Gewalt gegen menschliche oder [[Anthropomorphismus|menschenähnliche]] [[Computerspielfigur|Spielfiguren]] dargestellt wird. Des Weiteren werden reale Spiele damit bezeichnet, die dafür geeignet erscheinen, die [[Menschenwürde]] der Mitspieler herabzusetzen. Eine [[juridisch|juristische Definition]] besteht nicht. Der Begriff wird vorwiegend in der Diskussion über [[fiktionale Gewalt]] und in der damit verbundenen Debatte über ein mögliches Verbot der damit bezeichneten Spiele als [[politisches Schlagwort]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung und Begriffsdefinitionen der Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paintball-27527-2.jpg|mini|Paintball wurde ursprünglich als Killerspiel bezeichnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der politischen Diskussion wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Killerspiel&amp;#039;&amp;#039; zuerst vorwiegend für reale Spiele wie [[Paintball]] und [[Laser Tag|Laserdrome]] verwendet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestag_15-88&amp;quot;&amp;gt;[https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/000/1500088.pdf Deutscher Bundestag: Drucksache 15/88, 14.&amp;amp;nbsp;November 2002, Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes (JuSchGÄndG)] (PDF; 341&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Killerspielautomat&amp;#039;&amp;#039; bereits zu Beginn der 1980er-Jahre in der Debatte um [[Videospielautomat]]en wie [[Space Invaders]] geprägt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Henrike Friedrichs, Thorsten Junge, Uwe Sander: &amp;#039;&amp;#039;Jugendmedienschutz in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2013, ISBN 978-3-531-17206-4, [[doi:10.1007/978-3-531-18905-5]], {{Google Buch |BuchID=GUEfBAAAQBAJ |Seite=51 |Linktext=S. 51 |Land=DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Populär gemacht wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Killerspiel&amp;#039;&amp;#039; 1999 durch den damaligen bayerischen Innenminister [[Günther Beckstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/netzwelt/web/game-politik-koalition-will-killerspiele-verbieten-a-384911.html Koalition will Killerspiele verbieten] – Spiegel Online vom 14. November 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Amoklauf von Erfurt]] im Jahre 2002 wurden damit auch gewalthaltige Computerspiele bezeichnet, beispielsweise [[Ego-Shooter]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Counter-Strike]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Third-Person-Shooter]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Grand Theft Auto]]&amp;#039;&amp;#039;. In einem Gesetzesantrag, welcher in Reaktion auf den Erfurter Amoklauf gestellt wurde, geht es noch um ein „Verbot von Killerspielen wie Gotcha, Paintball und Laserdrome“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bundestag_15-88&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Koalitionsvertrag (Deutschland 16. Wahlperiode)|Koalitionsvertrag der großen Koalition aus dem Jahr 2005]] wurde die Forderung nach einem Verbot von Killerspielen eingebracht, ohne der Bezeichnung eine Bedeutung zukommen zu lassen. Seit 2006 ist konkret von Computerspielen die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cdu.de/doc/pdf/05_11_11_Koalitionsvertrag.pdf |text=Koalitionsvertrag der Deutschen Bundesregierung 2005 |wayback=20091122072645}} S. 123 (PDF-Datei; 618&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag_verbotsregelung&amp;quot;&amp;gt;[https://webarchiv.bundestag.de/archive/2006/1206/bic/analysen/2006/killerspiele.pdf Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: Ausarbeitung, 15. August 2006, Rechtmäßigkeit einer bundesgesetzlichen Verbotsregelung für die Einfuhr, den Verkauf und die Vermietung von gewaltverherrlichenden Computerspielen („Killerspiele“)] (PDF-Datei; 181&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definition des Schweizer Nationalrats vom 19.&amp;amp;nbsp;August 2009&lt;br /&gt;
:{{&amp;quot;|Unter dem Begriff &amp;quot;Killerspiele&amp;quot; werden gemeinhin interaktive elektronische Spielprogramme verstanden, bei denen das virtuelle Töten von Menschen oder anderen Wesen zum Spielerfolg beiträgt.|Nationalrat: Interpellation - 09.3394, Killerspiele. Massnahmen des Bundesrates&amp;lt;ref name=&amp;quot;ch_09.3394&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20093394 Nationalrat: Interpellation - 09.3394, Killerspiele. Massnahmen des Bundesrates]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definition der 188. Sitzung der Innenministerkonferenz vom 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2009&lt;br /&gt;
:{{&amp;quot;|Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist|Beschlüsse der 188. Sitzung der Innenministerkonferenz, 5. Juni 2009&amp;lt;ref name=&amp;quot;188_innenmenister&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundesrat.de/cln_099/DE/gremien-konf/fachministerkonf/imk/Sitzungen/09-06-05/Beschl_C3_BCsse%2CtemplateId%3Draw%2Cproperty%3DpublicationFile.pdf/Beschl%C3%BCsse.pdf |text=Sammlung der zur Veröffentlichung freigegebenen Beschlüsse der 188. Sitzung der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder 5. Juni 2009 in Bremerhaven |wayback=20120202181008}} (PDF-Datei; 62&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definition des Schweizer Nationalrats vom 30.&amp;amp;nbsp;April 2009&lt;br /&gt;
:{{&amp;quot;|Spielprogramme […] in denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen.|Nationalrat: 09.3422 – Motion, Verbot von Killerspielen&amp;lt;ref name=&amp;quot;ch_09.3422&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20093422 Nationalrat: 09.3422 – Motion, Verbot von Killerspielen]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definition in einem Antrag an den Salzburger Landtag vom 11.&amp;amp;nbsp;Februar 2008&lt;br /&gt;
:{{&amp;quot;|[…] [Spiele], in denen kriminelle Handlungen verherrlicht und menschenverachtende Brutalität als Spiel abgetan werden. Dabei tauchen die Spieler in eine Scheinwelt ein und die Eigenschaften Brutalität, Härte, Macht und Gewalt werden als Siegereigenschaften dargestellt.|Salzburger Landtag: Nr. 376 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg.gv.at/00201lpi/13Gesetzgebungsperiode/5Session/376.pdf Salzburger Landtag: Nr 376 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definition des Schweizer Nationalrats vom 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 2007&lt;br /&gt;
:{{&amp;quot;|Ego-Shooter gemäss Rating 16+/18+ der Pan European Game Information|Nationalrat: 07.3870 – Motion, Verbot von elektronischen Killerspielen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20073870 Nationalrat: 07.3870 – Motion, Verbot von elektronischen Killerspielen]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definition in einem Antrag an den Oberösterreichischen Landtag vom 17.&amp;amp;nbsp;Juni 2007&lt;br /&gt;
:{{&amp;quot;|So genannte &amp;quot;Killerspiele&amp;quot; verharmlosen die in ihrer Fiktion stattfindenden Tötungen virtueller Figuren, verherrlichen kriminelle Handlungen von menschenverachtender Brutalität.|Oberösterreichischer Landtag: Beilage 1201/2007 zum kurzschriftlichen Bericht des OÖ. Landtags&amp;lt;ref&amp;gt;Oberösterreicher Landtag: [https://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetltgbeilagen/Initiativantrag.pdf?id=3422&amp;amp;n=1201&amp;amp;j=2007 Beilage 1201/2007 zum kurzschriftlichen Bericht des OÖ Landtags]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definition in einem Gesetzesantrag des Freistaates Bayern vom 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2007&lt;br /&gt;
:{{&amp;quot;|Spielprogramme, die grausame oder unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen darstellen und dem Spieler die Beteiligung an dargestellten Gewalttätigkeiten solcher Art ermöglichen. Darüber hinaus sind auch reale Gewaltspiele zu verbieten, die geeignet sind, Mitspieler in ihrer Menschenwürde herabzusetzen.|Bundesrat Drucksache 76/07, 2. Februar 2007&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dip21.bundestag.de/dip21/brd/2007/0076-07.pdf Bundesrat: Drucksache 76/07, 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2007]: Gesetzesantrag des Freistaates Bayern (PDF-Datei; 177&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Definition des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages vom 15.&amp;amp;nbsp;August 2006&lt;br /&gt;
:{{&amp;quot;|Killerspiele sind solche Computerspiele, in denen das realitätsnah simulierte Töten von Menschen in der fiktiven Spielwelt wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung ist und der Erfolg des Spielers im Wesentlichen davon abhängt. Dabei sind insbesondere die graphische Darstellung der Tötungshandlungen und die spielimmanenten Tötungsmotive zu berücksichtigen.|Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: Ausarbeitung, 15. August 2006&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag_verbotsregelung&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsproblematik ==&lt;br /&gt;
Der Begriff ist juristisch nicht definiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag_verbotsregelung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darüber hinaus existiert keine allgemeingültige Definition für Killerspiele.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Killerspielveranstaltung&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundestag.de/blob/420276/a83a1aa4481be1e6325a3ff4d77ef8ce/wd-3-188-09-pdf-data.pdf Rechtliche Möglichkeiten einer Stadtverwaltung eine „Killerspiel“-Veranstaltung zu verbieten] Ausarbeitung des wissenschaftlichen Dienstes des deutschen Bundestages, 25. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von Medienwissenschaftlern gilt das Wort &amp;#039;&amp;#039;Killerspiel&amp;#039;&amp;#039; als unsachlich, da es suggestiv sei und einen objektiven, nüchternen Zugang zu dem Thema erschwere. Es wird stattdessen beispielsweise von „gewalthaltigen Computerspielen“ gesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BPB_PC-Spiele&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bpb.de/themen/CUVT39,0,0,Einstieg%3A_Machen_Computerspiele_gewaltt%E4tig.html Bundeszentrale für politische Bildung: Machen Computerspiele gewalttätig?] Artikel von Tilo Hartmann ([[Freie Universität Amsterdam]]), 7. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/im-gespraech-medienwissenschaftler-jeffrey-wimmer-computerspiele-sind-ein-kulturgut-1610440.html FAZ.net: „Computerspiele sind ein Kulturgut“, 10. März 2011.] Medienwissenschaftler Jeffrey Wimmer ([[Technische Universität Ilmenau|TU Ilmenau]]) über den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Killerspiel&amp;#039;&amp;#039;: „So bezeichnen wir Spiele in der Wissenschaft nicht, das ist ein Begriff aus dem öffentlichen Diskurs.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die deutsche Wortschöpfung &amp;#039;&amp;#039;Killerspiel&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf den englischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;killer&amp;#039;&amp;#039;, was [[Mord|Mörder]] oder Totschläger bedeutet. Die Wortbildung erklärt sich dadurch, dass nach Ansicht von Verbotsbefürwortern das Spielziel in den so bezeichneten Spielen vorrangig darin besteht, zu töten, der Spielinhalt somit „virtuelles Töten“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.silicon.de/mittelstand/0,39038986,41001651,00/pro+und+contra+schluss+mit+killerspielen.htm Silicon: &amp;#039;&amp;#039;Pro und Contra: Schluss mit Killerspielen?&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hpd.de/node/1010 Humanistischer Pressedienst: „Warnschussarrest“ und „Killerspiel“-Verbot]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus basiert der Begriff auf der (wissenschaftlich nicht gestützten) Vorstellung, durch den Konsum von solchen Spielen würden Spieler zu wirklichen Mordtaten angeregt und trainiert, sie seien somit „Tötungstrainingssoftware“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2009/127.php |text=Bayrisches Staatsministerium des Inneren: Pressemitteilung Nr. 127/09 |wayback=20090403164952}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So formuliert der damalige bayerische Ministerpräsident [[Edmund Stoiber]]: „Sie animieren Jugendliche, andere Menschen zu töten.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/debatte-um-killer-spiele-sie-animieren-jugendliche-andere-menschen-zu-toeten-1.893849 Süddeutsche Zeitung: Debatte um Killer-Spiele]. Artikel vom 19. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Politiker lehnen den Begriff als [[Polemik|polemisch]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nicole Lange |url=https://www.waz.de/spiele/article1196929/dorothee-baer-im-gespraech-zur-csu-killerspieldebatte.html |titel=Dorothee Bär im Gespräch zur CSU-Killerspieldebatte |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2008-09-16 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder unsachlich&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geekcave.de/2007/03/10/interview-mit-armin-laschet/ Interview mit Armin Laschet zum Thema &amp;quot;Killerspiele&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang werden Computerspiele immer wieder in Diskussionen über [[Amok]]läufe von Jugendlichen thematisiert.&lt;br /&gt;
Der Begriff impliziert dabei eine negative Sichtweise auf Gewalt in Computerspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Computerspieler nehmen die Bezeichnung Killerspiel als irreführend und [[Diskriminierung|diskriminierend]] wahr und sprechen sich gegen ein „Herstellungs- und Verbreitungsverbot von [[Actionspiel|Action-Computerspielen]]“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2009/_06/_05/Petition_4958.nc.html Petition (Deutscher Bundestag): Straftaten gegen die öffentliche Ordnung – Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen vom 5.&amp;amp;nbsp;Juni 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle]], die in Deutschland für die Alterseinstufung von Computerspielen zuständig ist, findet der Begriff keine Verwendung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.monstersandcritics.de/artikel/200912/article_130220.php/Wir-selbst-kennen-keine-Killerspiele |text=M&amp;amp;C: Wir selbst kennen keine Killerspiele |wayback=20090526000135}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist ein [[falscher Freund]] des englischen Begriffs &amp;#039;&amp;#039;killer game&amp;#039;&amp;#039;, der ein Spiel als [[Killerapplikation]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Relevanz ==&lt;br /&gt;
Gesetze, die den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Killerspiel&amp;#039;&amp;#039; enthielten, wurden in Deutschland nicht verabschiedet. Allerdings gibt es Gesetze, die für gewalthaltige, gewaltverherrlichende und gewaltdarstellende Spiele relevant sind, insbesondere im Jugendschutz. In Deutschland wird der Zugang zu Computerspielen formal durch das [[Jugendschutzgesetz (Deutschland)|Jugendschutzgesetz]] eingeschränkt, falls die Möglichkeit besteht, dass durch [[Gewaltdarstellung]]en die Entwicklung eines Kindes oder Jugendlichen beeinflusst werden kann. Dies wird mit dem Artikel 2 des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]] begründet (Absatz 1 &amp;#039;&amp;#039;„Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit […]“&amp;#039;&amp;#039;, Absatz 2 &amp;#039;&amp;#039;„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. […]“&amp;#039;&amp;#039;). Bis 2003 wurde dies so umgesetzt, dass die [[Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften]] (BPjS) darüber zu entscheiden hatte, ob ein Spiel jugendgefährdend ist und es infolgedessen indiziert werden soll. Seit 2003 hat hauptsächlich die [[Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle]] (USK) über die Kinder- und Jugendeignung mittels eines rechtlich verbindlichen Alterskennzeichnungssystems zu entscheiden. In Gestalt des {{§|131|stgb|juris}} [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|StGB]] existiert überdies seit 1973 eine Vorschrift, die die Verbreitung von Darstellungen von Gewalttätigkeiten gegen Menschen und insbesondere ihre Weitergabe an Minderjährige regelt. Bei einem Verstoß droht eine [[Geldstrafe (Deutschland)|Geldstrafe]] oder [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]] bis zu einem Jahr (§&amp;amp;nbsp;131 StGB Gewaltdarstellung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als in Deutschland wird in der [[Schweiz]] und in [[Österreich]] das europäische [[Pan-European Game Information|PEGI]]-System für eine Alterseinstufung verwendet. In der Schweiz haben sich Hersteller und Händler eine freiwillige Selbstverpflichtung auferlegt, die PEGI-Einstufungen beim Verkauf einzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pegi.info/ch/index/id/1374/ |text=PEGI: Umsetzung in der Schweiz |wayback=20090405225714}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich sind die PEGI-Einstufungen rechtlich nicht verbindlich, sondern geben den Erziehungsberechtigten lediglich Empfehlungen über den jeweiligen Eignungsgrad von Computerspielen (in einigen Bundesländern gibt es jedoch [[Jugendschutz]]-Vorschriften, die den Verkauf von Computerspielen an Kinder oder Jugendliche, die jünger sind als die PEGI- oder USK-Einstufung verbieten). Ähnlich wird das PEGI-System in den meisten übrigen europäischen Staaten als Empfehlung verwendet. Lediglich in Finnland ist es rechtlich verbindend. In Großbritannien ist für Computerspiele mit einer PEGI-Einstufung von 18+ hingegen eine Prüfung durch das [[British Board of Film Classification]] vorgeschrieben, das (ähnlich wie die USK in Deutschland) eine eigene, rechtlich verbindliche Alterseinstufung vornimmt. Für alle anderen gilt automatisch die PEGI-Wertung. Die Prüfung von Computerspielen, die durch PEGI mit einer Alterskennzeichnung unter 18 Jahren versehen wurden, ist freiwillig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2010 überwies das Schweizer Parlament nach Zustimmung der beiden Kammern [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] und [[Ständerat]] zwei [[Motion (Schweiz)|Motionen]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Killerspiele&amp;#039;&amp;#039; an die Regierung, den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]]. Eine dieser Motionen beauftragte den Bundesrat, den Verkauf von „gewaltbeinhaltenden Killerspielen“ an Kinder und Jugendliche zu verbieten, die andere verlangte „ein absolutes Verbot von Killerspielen und die Revision des Artikels 135 des [[Strafgesetzbuch (Schweiz)|StGB]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.parlament.ch/centers/eparl/curia/2010/20103466/Bericht%20BR%20D.pdf | title=Jugend und Medien: Zukünftige Ausgestaltung des Kinder- und  Jugendmedienschutzes der Schweiz | accessdate=2019-10-01 | author=Schweizerischer Bundesrat | date=2015-05-13 | format=PDF | publisher=Schweizerische Eidgenossenschaft | pages=5–6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Sitzung des Schweizer Parlaments im Frühling 2011 entschied sich der Ständerat als erstbehandelnder Rat dazu, vier weitere offene Motionen, welche inhaltlich gleich oder sehr ähnlich waren, zu [[sistieren]], um auf die Rückmeldungen des Bundesrates zu warten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gamerights.ch/home/kategorien/35-news/politik/113-games-wieder-thema-im-staenderat Frühlingssession 11: Games wieder Thema im Ständerat] GameRights: Frühlingssession 2011, 7. März 2011. Abgerufen am 2. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2015 hat der Bundesrat einen ausführlichen Bericht «Zukünftige Ausgestaltung des Kinder- und Jugendmedienschutzes der Schweiz» veröffentlicht. Darin hält der Bundesrat unter anderem fest, dass Artikel 135 StGB bereits ein absolutes Verbot von Gewaltdarstellungen beinhalte, „die grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Tiere beinhalten, die keinen schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert haben und die eine gewisse Eindringlichkeit aufweisen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.parlament.ch/centers/eparl/curia/2010/20103466/Bericht%20BR%20D.pdf | title=Jugend und Medien: Zukünftige Ausgestaltung des Kinder- und  Jugendmedienschutzes der Schweiz | accessdate=2019-10-01 | author=Schweizerischer Bundesrat | date=2015-05-13 | format=PDF | publisher=Schweizerische Eidgenossenschaft | pages=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Artikel sei somit grundsätzlich auch auf Killerspiele anwendbar. Im Abstract des Berichts fasst der Bundesrat zusammen, dass bestehende Maßnahmen „weiterentwickelt und ergänzt“ werden sollen und der Bundesrat diesbezüglich eine koordinierende Rolle übernehmen wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.parlament.ch/centers/eparl/curia/2010/20103466/Bericht%20BR%20D.pdf | title=Jugend und Medien: Zukünftige Ausgestaltung des Kinder- und  Jugendmedienschutzes der Schweiz | accessdate=2019-10-01 | author=Schweizerischer Bundesrat | date=2015-05-13 | format=PDF | publisher=Schweizerische Eidgenossenschaft | pages=III}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 stellte die Regierung ein neues Bundesgesetz zur Diskussion, gemäß dem Minderjährige vor Gewalt- oder Sexualdarstellungen und anderen ungeeigneten Inhalten in Filmen und Spielen, die ihre Entwicklung gefährden könnten, geschützt werden sollen. Schweizweit sollen alle Kinos, Online-Versandhandel, Verkaufsstellen und Videoportale zu Alterskennzeichnungen und -kontrollen verpflichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesamt für Sozialversicherungen BSV |url=https://www.bsv.admin.ch/bsv/de/home/sozialpolitische-themen/kinder-und-jugendfragen/jugendschutz.html |titel=Jugendschutz |abruf=2019-10-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob und in welcher Form das Parlament diesen Vorschlägen zustimmen wird, ist noch offen (Stand Okt. 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Psychologische Forschung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fiktionale Gewalt}}&lt;br /&gt;
Nach [[Amoklauf an einer Schule|Amokläufen von Schülern]] in den USA und in Deutschland hat sich die Forschung verstärkt mit dem Phänomen der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Killerspiele&amp;#039;&amp;#039; befasst. Es wird der Verdacht geäußert, dass besonders Computerspiele mit gewalthaltigen Inhalten das reale Schießen auf Menschen mit Tötungswaffen konditionieren könnten. Diese Vermutung wird bis heute kontrovers diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Gehirn &amp;amp; Geist&amp;#039;&amp;#039;. Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH. Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Umstrittene Spielformen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen&amp;#039;&amp;#039;, Schneider-Verlag, 5. Auflage, Baltmannsweiler 2021, ISBN 978-3-8340-1664-5, S. 126–160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehirnstudien von Wissenschaftlern der [[Indiana University]] ([[USA]]) wie Vincent P. Mathews oder der [[Universität Tōhoku]] ([[Japan]]) wie [[Ryūta Kawashima]] wiesen mittels der funktionellen [[Magnetresonanztomographie]] (fMRT) einen gewissen Einfluss von gewalthaltigen Spielen auf den [[Gehirn|Frontlappen]] nach, der für die Kontrolle von Emotionen und Triebimpulsen zuständig ist. Dies kann zu einer Senkung des Aggressionspotenzials führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Hirnforschung. Lehren Ballerspiele das Töten ?&amp;#039;&amp;#039; In: Badische Neueste Nachrichten vom 5. Juli 2003 ohne Seitenangabe&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Psychiatrie|psychiatrischen]] Gutachten wird nach fast jedem Amoklauf eine bereits bekannte oder latent vorhandene psychische oder geistige Störung diagnostiziert, die sich jederzeit in aggressiven Handlungen entladen kann. Die entscheidende Bedeutung, ob Kinder und Jugendliche zu realer Gewaltanwendung neigen, kommt weniger dem virtuellen Spiel zu als der [[Wertvorstellung|Wertevermittlung]] und dem Aufwachsen in einer konfliktkompetenten erzieherischen Umgebung. Auf der Basis ihrer empirischen Untersuchungen und statistischen Analysen kommen der [[Wagnis (Psychologie)|Wagnisforscher]] [[Siegbert A. Warwitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siegbert A. Warwitz: &amp;#039;&amp;#039;Sensationssucht oder Sinnsuche. Thrill oder Skill&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten&amp;#039;&amp;#039;. 3., erweiterte Auflage, Verlag Schneider, Baltmannsweiler 2021, ISBN 978-3-8340-1620-1. S. 300–308.&amp;lt;/ref&amp;gt; von der [[Pädagogische Hochschule Karlsruhe|Pädagogischen Hochschule Karlsruhe]] sowie die Motivationspsychologen Rita Steckel und Clemens Trudewind&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Lehren Ballerspiele das Töten&amp;#039;&amp;#039; ? In: BNN vom 5. Juli 2003 ohne Seitenangabe&amp;lt;/ref&amp;gt; von der [[Ruhr-Universität Bochum]] zu diesem Schluss. Auch die Forschungsergebnisse von [[Gisela Wegener-Spöhring]] weisen in diese Richtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Wegener-Spöhring: &amp;#039;&amp;#039;Aggressivität im kindlichen Spiel. Grundlegung in den Theorien des Spiels und Erforschung ihrer Erscheinungsformen&amp;#039;&amp;#039;. Weinheim 1995. S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht zwar eine [[Korrelation]] zwischen aggressiven Persönlichkeitseigenschaften und der häufigen Nutzung von gewaltvollen Computerspielen, jedoch ist ungeklärt, ob aggressive Personen häufiger gewaltvolle Computerspiele nutzen oder gewaltvolle Computerspiele Personen zu Aggressionen verleiten. Zu wenig erforscht sind andere Einflüsse wie sozioökonomische Faktoren, Geschlecht oder Kultur. Da bekannt ist, dass aggressives Verhalten multifaktoriell ist, kommt Videospielen auf Basis der Untersuchungen eine untergeordnete Rolle zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Dieris-Hirche |Titel=Machen Computerspiele aggressiv? |Sammelwerk=Die Psychotherapie |Band=68 |Nummer=5 |Datum=2023-09-01 |ISSN=2731-717X |DOI=10.1007/s00278-023-00670-w |Seiten=340–346 |Online=https://link.springer.com/article/10.1007/s00278-023-00670-w |Abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Publisher [[Electronic Arts]] sieht den Marktanteil von sehr gewalttätigen Computerspielen bei unter 5 % wobei die Begriffsdefinition sehr unklar sei. Teils werden Verbote von Spielen gefordert, die in Deutschland überhaupt nicht erhältlich sind. Ein kausaler Zusammenhang zwischen Spielen und Gewalttätigkeit bestehe nach wissenschaftlichem Kenntnisstand so nicht und kann lediglich eine kurzzeitige [[Agitation]] hervorrufen. Sie sei vergleichbar mit dem Konsum von Kinofilmen. Ein Verbot würde lediglich die illegalen Vertriebswege stärken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JU&amp;quot;&amp;gt;[http://www.jucast.de/audio/JUcast-2006-12-19-71242.mp3 Interview zu „Killerspielen“] (JUcast.de, 19. Dezember 2006; MP3-Datei; 7,98&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kriegsspiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Feibel&lt;br /&gt;
   |Titel=Killerspiele im Kinderzimmer: Was wir über Computer und Gewalt wissen müssen&lt;br /&gt;
   |Verlag=mvg&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-636-07250-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael Grote und Carmen Sinnokrot&lt;br /&gt;
   |Titel=Rechtmäßigkeit einer bundesgesetzlichen Verbotsregelung für die Einfuhr, den Verkauf und die Vermietung von gewaltverherrlichenden Computerspielen („Killerspiele“)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, WD3&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Esther Köhler&lt;br /&gt;
   |Titel=Computerspiele und Gewalt. Eine psychologische Entwarnung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8274-1997-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Tobias Schindegger&lt;br /&gt;
   |Titel=Computerspiele – Ein Ratgeber für Eltern, PädagogInnen und Medieninteressierte&lt;br /&gt;
   |Reihe=Soziale Dienste&lt;br /&gt;
   |BandReihe=15&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bertuch&lt;br /&gt;
   |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-937601-13-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frithjof Staude-Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Gewalthaltige Computerspiele und Aggressionsneigung. Längsschnittliche und experimentelle Betrachtung konkurrierender Zusammenhangsannahmen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kovač&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8300-5336-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nadine Haschke&lt;br /&gt;
   |Titel=Das gesetzliche Verbot von Killerspielen&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[Dissertation]] [[Universität Regensburg]] 2013&lt;br /&gt;
   |Online=https://epub.uni-regensburg.de/28622&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=1000&lt;br /&gt;
   |DNB=1043032312&lt;br /&gt;
   |Umfang=205}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Christoph Bareither]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Gewalt im Computerspiel. Facetten eines Vergnügens.&lt;br /&gt;
   |Verlag=transcript&lt;br /&gt;
   |Ort= Bielefeld&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=9783837635591&lt;br /&gt;
   |Umfang=364}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Christian Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Killerspiele – Der Streit beginnt&amp;#039;&amp;#039;, dreiteilige ZDF-Dokumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Killerspiel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/ct/artikel/Die-Diskussion-ueber-Killerspiele-302602.html Dossier von Heise Online zum Thema „Killerspiele“]&lt;br /&gt;
* [https://www.golem.de/specials/killerspiele/ Dossier von Golem.de zur Killerspiel-Debatte]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturrat.de/dokumente/streitfall-computerspiele.pdf Deutscher Kulturrat: „Streitfall Computerspiele: Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz“] (PDF-Datei; 824&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.stigma-videospiele.de/ Stigma-Videospiele: Deutsche Seite zur Berichterstattung und Analyse der Diskussion rund um Computerspiele und Gewalt]&lt;br /&gt;
* [https://www.gamerights.ch/ GameRights: Schweizer Gamer-Konsumentenorganisation mit Projekten zur Aufklärung über Computerspiele]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerspielbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches Schlagwort (Deutsch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias M.</name></author>
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