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	<title>Kiki Smith - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kiki Smith 8229.jpg|mini|Kiki Smith, 2013]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiki Smith&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Januar]] [[1954]] in [[Nürnberg]]) ist eine deutsch-[[Vereinigte Staaten von Amerika|amerikanische]] Künstlerin, die hauptsächlich für ihre Arbeit als [[Bildhauerei|Bildhauerin]] und [[Grafik|Druckgrafikerin]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kiki Smith wurde 1954 in Nürnberg als eines von drei Kindern des berühmten Bildhauers [[Tony Smith (Bildhauer)|Tony Smith]] geboren. Aufgewachsen in [[South Orange]], [[New Jersey]], kam sie in ihrer Jugend erstmals mit der Kunst in Kontakt, als sie ihrem Vater half, Pappmodelle für dessen Skulpturen zu erstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pbs.org/art21/artists/smith/index.html |titel=Art:21 . Kiki Smith . Biography . Documentary Film {{!}} PBS |datum=2007-03-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070313225047/http://www.pbs.org/art21/artists/smith/index.html |abruf=2024-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1974 bis 1976 besuchte sie für 18 Monate  die [[University of Hartford|Hartford Art School]] in [[Connecticut]], schloss das Studium jedoch nicht ab. Seitdem lebt und arbeitet sie in [[New York City]], wo sie 1985 im &amp;#039;&amp;#039;Bedford Stuyvesant Brooklyn Interfaith Hospital&amp;#039;&amp;#039; kurz eine Ausbildung zur Rettungssanitäterin begann, um bessere Einsichten in den menschlichen Körper zu bekommen, die ihr bei der Erstellung ihrer Kunstwerke nützlich sein können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.guggenheimcollection.org/site/artist_bio_146D.html |text=Kiki Smiths Biografie bei guggenheimcollection.org |wayback=20080327013014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerische Karriere ==&lt;br /&gt;
Ende der 1970er Jahre begann Smith unter dem Einfluss von Künstlerinnen wie [[Louise Bourgeois]], [[Eva Hesse (Künstlerin)|Eva Hesse]], [[Nancy Spero]] und [[Hannah Wilke]] ihre künstlerische Tätigkeit in der Künstlergruppe [[Colab]], die 1980 die [[Times Square Show]] veranstaltete. Ihre Kunst – zu Anfang meist [[Siebdruck]]e auf Kleidungsstücken – thematisierte ab diesem Zeitpunkt hauptsächlich die Anatomie des menschlichen Körpers. Für ihre Skulpturen hat sie im Verlauf ihrer Karriere eine ganze Bandbreite von Materialien benutzt, unter anderem Bronze, [[Reispapier]] und Glas. Die Arbeit mit Letzterem begann sie 1985 auf dem &amp;#039;&amp;#039;New York Experimental Glass Workshop&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Kunst war stets auch immer ein Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklung. In den Zeiten der Entdeckung des [[Humanes Immundefizienz-Virus|HIV]] und nach dem Tod ihrer Schwester durch [[Aids]] stellten Werke wie &amp;#039;&amp;#039;Game Time&amp;#039;&amp;#039; (1986) eine Provokation dar: Zwölf mit Blut gefüllte Gläser waren auf einen Sockel montiert, auf dem &amp;#039;&amp;#039;„There are approx. 12 pints of blood in the human body.“&amp;#039;&amp;#039; zu lesen war. Das Thema Abtreibung schlug sich bei ihr in der Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Womb&amp;#039;&amp;#039; (1986) nieder. Dargestellt ist ein geschwollener [[Gebärmutter|Uterus]], der sich öffnen lässt. Geöffnet präsentiert sich dem Betrachter jedoch nichts. Der Uterus ist leer.&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre hatten sich ihre Werke zu lebensgroßen Skulpturen entwickelt, die den menschlichen Körper in meist schonungsloser Weise darstellten. Ihr erstes Werk dieser Art war aus Bienenwachs gefertigt und wurde 1990 in der &amp;#039;&amp;#039;Fawbush Gallery&amp;#039;&amp;#039; in New York ausgestellt: Ein nackter weiblicher und männlicher Körper hängen reglos in einem Abstand von etwa einem Meter aufrecht auseinander. Beide Körper sind mit roten Flecken überzogen und erzeugen das Bild von Krankheit. Aus der Brust der Frau fließt Muttermilch und am Bein des Mannes rinnt männlicher Samen hinab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kehrte in ihren Werken stets das Innere nach außen, indem sie auch das „Verborgene“ des Körpers, wie die Körpersäfte, Verdauungsorgane und Exkremente in ihren Skulpturen und [[Installation (Kunst)|Installationen]] thematisierte. Gegen Ende des Jahrzehnts durchwirkte jedoch eine neue Strömung ihre Kunstwerke. Die Themen Natur, Säugetiere und märchenhafte Motive sind in den neueren Werken – sowohl in Skulpturen als auch in den Bildern – ebenso vorherrschend; so beispielsweise auch in ihrer Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;All Creatures Great and Small&amp;#039;&amp;#039; 1998 bei der Kestnergesellschaft in Hannover, wo dem Besucher neben der Darstellung von Katzen und Vögeln auch Motive wie Sterne und Monde präsentiert wurden. Ihre Werke umfassen eine Reihe von Selbstporträts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Smith über ihre Arbeit: &amp;#039;&amp;#039;„Der Körper ist unser gemeinsamer Nenner und die Bühne für unsere Lust und unser Leid. Ich will durch ihn ausdrücken, wer wir sind, wie wir leben und sterben.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|title=50 Künstlerinnen, die man kennen sollte|year=2008|publisher= Prestel |location= München |pages=145|isbn=978-3-7913-3957-3|author=Weidemann, Larass, Klier}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2024: [[Arp Museum Bahnhof Rolandseck]], &amp;#039;&amp;#039;Verwobene Welten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023/24: Staatliche Graphische Sammlung in der Pinakothek der Moderne, München. &amp;#039;&amp;#039;Kiki Smith - From my heart.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023/24: [[Diözesanmuseum Freising]]. &amp;#039;&amp;#039;Kiki Smith. Empathy&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2019: Staatliche Graphische Sammlung in der Pinakothek der Moderne, München. &amp;#039;&amp;#039;Touch - Prints by Kiki Smith&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Haus der Kunst]], [[München]]. &amp;#039;&amp;#039;Procession&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2014: [[Galleria continua]], [[San Gimignano]]. &amp;#039;&amp;#039;Path&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2009: [[Fundació Joan Miró]], [[Barcelona]], &amp;#039;&amp;#039;Her Memory&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2003: [[Museum of Modern Art]], [[New York City]], &amp;#039;&amp;#039;Prints, Books and Things&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Ulmer Museum]], [[Ulm]], &amp;#039;&amp;#039;Small Sculptures and Large Drawings&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Kestnergesellschaft]], [[Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Works 1988–1995&amp;#039;&amp;#039; [[Petrikirche (Lübeck)|Petrikirche]] in [[Lübeck]], [[Museum of Contemporary Art (Los Angeles)]] und [[Montreal Museum of Fine Arts]], [[Montreal]].&lt;br /&gt;
* 1994: [[Louisiana Museum of Modern Art]]. [[Fredensborg-Humlebæk Kommune|Humlebæk]], Dänemark.&lt;br /&gt;
* 1994: [[Israel Museum]], [[Jerusalem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2003: [[San Francisco Museum of Modern Art]], [[San Francisco]], &amp;#039;&amp;#039;Art of the 1990s from the Logan Collection&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Documenta X]], [[Kassel]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Centre Pompidou]], [[Paris]], &amp;#039;&amp;#039;femininmasculin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: [[Biennale di Venezia]], [[Venedig]], &amp;#039;&amp;#039;Aperto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Mehrere große Museen stellen Kunstwerke von Kiki Smith aus:&lt;br /&gt;
* [[Buffalo AKG Art Museum]], [[Buffalo]]&lt;br /&gt;
* [[Art Institute of Chicago]], [[Chicago]]&lt;br /&gt;
* [[Britisches Museum]], London&lt;br /&gt;
* Museum für Kunst- und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck Skulptur der [[Maria Magdalena]] im Garten des [[Burgkloster (Lübeck)|Burgklosters]]&lt;br /&gt;
* [[Galerie für Zeitgenössische Kunst]]&lt;br /&gt;
* [[High Museum of Art]], Atlanta&lt;br /&gt;
* [[Irish Museum of Modern Art]], [[Dublin]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Abteiberg]], [[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
* [[Museum of Contemporary Art (Los Angeles)|Museum of Contemporary Art]], [[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
* [[Museum of Fine Arts, Boston|Museum of Fine Arts]], [[Boston]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern|Museum Pfalzgalerie]], [[Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
* [[Kunsthalle Mannheim]], Mannheim&lt;br /&gt;
* [[Lehmbruck-Museum]], Duisburg&lt;br /&gt;
* Staatliche Graphische Sammlung München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2000: Skowhegan School of Art’s Medal for Sculpture&lt;br /&gt;
* 2005: Athena Award for Excellence in Printmaking&lt;br /&gt;
* 2005: Aufnahme in die [[American Academy of Arts and Letters]], Department Arts&lt;br /&gt;
* 2006: Wahl zum Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;NA&amp;#039;&amp;#039;) der [[National Academy of Design]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nationalacademy.org/academy/national-academicians/?na=S |text=nationalacademy.org: &amp;#039;&amp;#039;Living Academicians &amp;quot;S&amp;quot; / Smith, Kiki, NA 2006&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160320115518}} (abgerufen am 15. Juli 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Österreichisches Ehrenzeichen und Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.at/aktuelles/detail/news/empfang-fuer-die-mitglieder-der-kurie-fuer-wissenschaft-und-kunst/ |titel=Jährlicher Empfang für die Mitglieder der Kurie für Wissenschaft und Kunst |werk=bundespraesident.at |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191031132326/https://www.bundespraesident.at/aktuelles/detail/news/empfang-fuer-die-mitglieder-der-kurie-fuer-wissenschaft-und-kunst/ |archiv-datum=2019-10-31 |abruf=2019-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Kiki Smith zierte im Juni 1998 das Titelblatt des Kunstmagazins &amp;#039;&amp;#039;[[Art news|ARTnews]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In Freising steht die von Kiki Smith gestaltete Kapelle &amp;#039;&amp;#039;[[The Chapel of Mary’s Mantle]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Christiane Weidemann, Petra Larass, Melanie Klier&lt;br /&gt;
   |Titel=50 Künstlerinnen, die man kennen sollte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Prestel&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7913-3957-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=144–147}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Debra N. Mancoff&lt;br /&gt;
   |Titel=Frauen, die die Kunst veränderten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Prestel&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7913-4732-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=85, 104–105}}&lt;br /&gt;
* Kiki Smith, All Creatures Great and Small, Katalog der Ausstellung der Kestner-Gesellschaft, Hannover, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119242419}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119242419}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital}}&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/kiki-smith/biografie Kiki Smith] bei [[Artnet|artnet.de]]&lt;br /&gt;
* [https://www.jca-online.com/ksmith.html Interview mit Kiki Smith im &amp;#039;&amp;#039;Journal of Contemporary Art&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.barbaragross.de/artists/7 Kiki Smith bei Barbara Gross]&lt;br /&gt;
* [https://www.galerie-lelong.com/en/artiste/22/kiki-smith/ Kiki Smith / Galerie Lelong &amp;amp; Co.]&lt;br /&gt;
* [https://www.merkur.de/kultur/kiki-smith-kapelle-am-dioezesanmuseum-auf-dem-domberg-in-freising-zr-92565219.html Münchner Merkur vom 08.10.2023, Katja Kraft: „Kiki Smith Kapelle auf dem Domberg in Freising: Wunder gibt’s hier immer wieder“]&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/bayern/kiki-smith-interview-freising-kapelle-kunst-katholische-kirche-1.6297360?reduced=true Süddeutsche Zeitung (SZ Plus) vom 02.11.2023, Susanne Hermanski: „Künstlerin Kiki Smith im Gespräch: Die Sterne auf unserer Haut“]&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kiki-smith-ausstellung-freising-muenchen-1.6297537?reduced=true Süddeutsche Zeitung (SZ Plus) vom 02.11.2023, Susanne Hermanski: „Von Herzen“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119242419|LCCN=n87103853|VIAF=78063391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Smith, Kiki}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siebdruckkünstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilkünstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der feministischen Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Smith, Kiki&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Bildhauerin, Malerin und Installationskünstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Januar 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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