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	<title>Kiischpelt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:20:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiischpelt&amp;diff=706832&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: /* Sehenswertes */</title>
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		<updated>2025-08-24T21:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswertes&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Luxemburg&lt;br /&gt;
 | Wappen                    = Coat of arms of Kiischpelt (Luxembourg).png&amp;lt;!-- Einfaches Wappen: coat of arms wilwerwiltz luxbrg.png --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Lagekarte                 = Map Kiischpelt.PNG&lt;br /&gt;
 | lat_deg                   = 49&lt;br /&gt;
 | lat_min                   = 59&lt;br /&gt;
 | lat_sec                   = 16.6&lt;br /&gt;
 | lon_deg                   = 6&lt;br /&gt;
 | lon_min                   = 00&lt;br /&gt;
 | lon_sec                   = 3.9&lt;br /&gt;
 | Kanton                    = Wiltz&lt;br /&gt;
 | Gemeindekennzahl          = 0805&lt;br /&gt;
 | Postleitzahl              = &lt;br /&gt;
 | Bürgermeister             = Yves Kaiser&lt;br /&gt;
 | Website                   = www.kiischpelt.lu&lt;br /&gt;
 | Wahlsystem                = Majorzwahl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiischpelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste der Gemeinden im Großherzogtum Luxemburg|Gemeinde]] im [[Luxemburg|Großherzogtum Luxemburg]] und gehört zum [[Kanton Wiltz]]. Die Gemeinde entstand am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 durch Fusion der Gemeinden [[Wilwerwiltz]] und Kautenbach. Der Sitz der Gemeindeverwaltung ist in Wilwerwiltz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiischpelt ist eine der wenigen Gemeinden, die nicht den Namen einer Ortschaft tragen: &amp;#039;&amp;#039;De Kiischpelt&amp;#039;&amp;#039; ist ein Name für die Gegend, in der die einzelnen Ortschaften liegen. Der Name kommt vom deutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel&amp;#039;&amp;#039;, was auf die alte Mutterkirche von Pintsch hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist anzumerken, dass Kiischpelt keinen internationalen Namen hat, sondern nur unter seiner luxemburgischen Bezeichnung bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pintscher Bach.jpg|mini|hochkant=0.9|links|Am Pintscher Bach zwischen Lellingen und Pintsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kiischpelt besteht aus den Ortschaften:&lt;br /&gt;
* Alscheid&lt;br /&gt;
* Enscheringen&lt;br /&gt;
* Kautenbach&lt;br /&gt;
* Lellingen&lt;br /&gt;
* [[Merkholz]]&lt;br /&gt;
* Pintsch&lt;br /&gt;
* [[Wilwerwiltz]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Siedlungen und Höfe gehören ebenfalls dazu:&lt;br /&gt;
* Konerhof&lt;br /&gt;
* Schüttburg &amp;#039;&amp;#039;(auch Schieburg oder Schudeburg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Schüttburger Mühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Kiischpelt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Webwalking-kriipsewe.ogg|mini|Franz Binsfeld: de Kriipsewée. – aufgenommen vor der Schuttburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Enscheringen befindet sich der einzige Schnittpunkt eines ganzzahligen Längengrades und eines ganzzahligen Breitengrades in Luxemburg ({{Coordinate|text=/|NS=50/0/0/N|EW=6/0/0/E|type=landmark|region=LU-WI|name=50° N - 6° E}}). Am Schnittpunkt wurde der „Kiischpelter Sonnenkreis“ angelegt, so dass der genaue Punkt auch ohne [[Global Positioning System|GPS]]-Gerät sichtbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.webwalking.lu/de/projects/gradnetz |wayback=20080124140558 |text=50°N-6°E |archiv-bot=2022-03-09 00:47:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Enscheringen selbst befindet sich an der [[Clerve]] die einzige funktionsfähig erhaltene [[Wassermühle]] (mit unterschlächtigem Wasserrad) im [[Ösling]], die Rackés Millen. Sie wird heute vom &amp;#039;&amp;#039;Tourist Center A Robbesscheier&amp;#039;&amp;#039; in Munshausen betrieben und kann besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.webwalking.lu/de/partner_projekte/Muehle |wayback=20070716023558 |text=Rackés Millen in Enscherange |archiv-bot=2022-03-09 00:47:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St. [[Maximin von Trier|Maximin]] in Pintsch hat eine weitgehend erhaltene barocke Ausstattung aus der Werkstatt von Jean-Georges Scholtus aus Bastogne (um 1680–1754). Interessant sind auch die Müllerorgel mit ihrer restaurierten pneumatischen [[Traktur]] sowie das Geläut mit zwei Glocken von 1803 und vier Glocken von 2003.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.webwalking.lu/de/projects/glocken |wayback=20101130115339 |text=Pfarrkirche St. Maximin |archiv-bot=2022-03-09 00:47:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert in der modernen [[Willibrord]]-Kirche in Wilwerwiltz ist die 2010 installierte, im Originalzustand erhaltene [[Georg Stahlhuth|Stahlhuth]]-Orgel aus dem Jahr 1914, die ursprünglich im Dominikanerinnen-Kloster in Luxemburg-Limpertsberg stand. Daneben verfügt die Kirche ebenfalls über ein hörenswertes Geläut mit sechs Glocken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.webwalking.lu/de/projects/heilige/glockenspiel2 |wayback=20100413135606 |text=Glocken der Kirche St. Willibrord, Wilwerwiltz |archiv-bot=2022-03-09 00:47:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten Kiischpelt findet man noch große Flächen mit so genannten [[Lohhecken]]. Es handelt sich hier um einen Eichenniederwald zur Produktion von [[Gerberlohe|Lohe]]. Dabei handelt es sich um getrocknete Eichenrinde, die als [[Gerbstoff]] in der [[Gerben|Altgrubengerbung]]  verwendet wird. Der Kiischpelt ist einer der wenigen Orte, an denen auch heute noch in nennenswertem Umfang Lohe produziert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.webwalking.lu/de/projects/oekologie |wayback=20100505035007 |text=Lohhecken |archiv-bot=2022-03-09 00:47:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Webwalking-deSchadchen.ogv|mini|Auguste Liesch: de [[Schadchen]] (ein jüdischer Heiratsvermittler) – aufgenommen in einem der alten Häuser in Lellingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lellingen ist ein Modelldorf der luxemburgischen Denkmalpflege mit traditionellen Öslinger Häusern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.webwalking.lu/de/projects/haeuschen |wayback=20100505041344 |text=traditionelle Öslinger Häuser |archiv-bot=2022-03-09 00:47:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nähe des Dorfes befindet sich im „Lohr“ das einzige Vorkommen der [[Narzissen|wilden Narzisse]] (Narcissus pseudonarcissus, luxemburgisch „Lorblumm“) in Luxemburg. Durch das „Große Lohr“ verläuft heute die „Via Botanica“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.webwalking.lu/de/partner_projekte/botanica |wayback=20070810091425 |text=Via Botanica und Narzissen |archiv-bot=2022-03-09 00:47:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größte Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;International Quiltfestival&amp;#039;&amp;#039; im Mai&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sik.lu/index.php?article_id=69&amp;amp;clang=0 Quiltfestival]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kunstfestival, jedes Jahr am 23. Juni seit 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beach Days am Kiischpelt&amp;#039;&amp;#039;, jedes erste Wochenende im August seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Editions Ilôts (Hrsg., 2007): Kulturführer Luxemburg. 2 Bde. – Luxemburg. ISBN 978-2-9599862-5-3; Band 2, S. 98 ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kiischpelt.lu/ Website der Gemeinde Kiischpelt]&lt;br /&gt;
* [https://www.syvicol.lu/fr/annuaires-des-communes-et-des-syndicats/annuaire-des-communes/fiche/wiltz/kiischpelt Syvicol]&lt;br /&gt;
* [http://www.sik.lu/ Syndicat d’Initiative Kiischpelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Kellen: &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Herrschaft Schuttburg&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Ons Hémecht&amp;#039;&amp;#039; 5 (1899), S. 16–24 ([https://archive.org/details/bub_gb_e8oCAAAAYAAJ/page/15/mode/2up archive.org]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kanton Wiltz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=102354458X|VIAF=254258916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
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