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	<title>Kierberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kierberg&amp;diff=630135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cekay: Beschädigte oder veraltete Links entfernt, Quellendarstellung vereinheitlicht, neue Links hinzugefügt.</title>
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		<updated>2026-04-21T19:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beschädigte oder veraltete Links entfernt, Quellendarstellung vereinheitlicht, neue Links hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Brühl (Rheinland)|Brühl]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.8375&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.885556&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 97&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4283&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1932&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Brühl&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 50321&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02232&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = KaiserstrKierberg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Häuserzeile an der Kaiserstraße&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kierberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] und zugleich eine [[Gemarkung]] der Stadt [[Brühl (Rheinland)|Brühl]] im [[Rhein-Erft-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eierburg.png|mini|Im Stil der [[Burgenromantik]] erbaute Villa, im Kierberger Volksmund auch &amp;#039;&amp;#039;Eierburg&amp;#039;&amp;#039; genannt.]]&lt;br /&gt;
Kierberg liegt im Nordwesten [[Brühl (Rheinland)|Brühls]] im sogenannten [[Vorgebirge (Rheinland)|Vorgebirge]] am mittleren Osthang der [[Ville (Rheinland)|Ville]] und somit am Westrand der inneren [[Kölner Bucht]] im Süden von [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden geht Kierberg nahtlos in den benachbarten Brühler Stadtteil [[Vochem]] über. Im Osten und Süden grenzt Kierberg hingegen an die Brühler Innenstadt. Im Westen liegt schließlich der Brühler Stadtteil [[Heide (Brühl)|Heide]], von Kierberg durch die [[Kloster Benden|Benden]] und den [[Siegesbach]] mit seinem kleinen Wasserfall getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am äußeren Westrand Kierbergs verläuft der [[Naturpark Rheinland]] mit den dazugehörigen [[Altwald Ville|Villewäldern]] und [[Villeseen]]. Während der [[Gruhlsee]] noch auf Kierberger Gebiet liegt, bildet der [[Bleibtreusee]] die natürliche Grenze zur Stadt [[Hürth]] mit ihrem Stadtteil [[Knapsack (Hürth)|Knapsack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenstadt [[Köln]]s liegt rund zehn Kilometer von Kierberg entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Römerzeit ===&lt;br /&gt;
Bevölkert wurde das Areal des heutigen Stadtteiles von Brühl, wie der Großteil des fruchtbaren Vorgebirges, sehr wahrscheinlich bereits in der [[Jungsteinzeit]]. Die ältesten erhaltenen Menschenfunde stammen jedoch aus der [[Römisches Reich|Römerzeit]], in der mehrere Trassen zwischen [[Bonn]] und Köln durch das heutige Kierberg verliefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankenzeit ===&lt;br /&gt;
Nachweislich besiedelt wurde Kierberg erstmals von den [[Franken (Volk)|Franken]] während der Herrschaft der [[Merowinger]]. Die Ursprünge des heutigen Stadtteiles gehen auf das 7. Jahrhundert zurück, in dem unter dem Kölner Bischof [[Kunibert von Köln|Kunibert]] der Fronhof &amp;#039;&amp;#039;Merreche&amp;#039;&amp;#039; (abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;curtis in myrica&amp;#039;&amp;#039;, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hof in der Heide&amp;#039;&amp;#039;) aus dem fränkischen [[Krongut|Königsgut]] dem [[Erzbistum Köln|Bistum Köln]] geschenkt wurde. Aus diesem frühen Namen entwickelten sich später auch die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Meregge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Merrechte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Merrich&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bau einer ersten [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] und einer späteren [[Kirchengebäude|Kirche]] auf dem höchsten Punkt des Ortes, entstand der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Kyrbergh&amp;#039;&amp;#039;. Dieser sollte sich später zum heutigen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Kierberg&amp;#039;&amp;#039; entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert wurde der Fronhof &amp;#039;&amp;#039;Merreche&amp;#039;&amp;#039; zu einem [[Rittergut]] ausgebaut. Eine Urkunde von 1231 belegt in diesem Zusammenhang den Ort als Sitz des Ritters Hermann, Sohn Lamberts von Merreche, und des Weiteren ein unterhalb &amp;#039;&amp;#039;Merrches&amp;#039;&amp;#039; gelegenes [[Kloster]]. In der gleichen Urkunde wird auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Benden|Marienbende]] bei Merrege&amp;#039;&amp;#039; benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Wilhelm Rosellen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarreien des Dekanates Brühl&amp;#039;&amp;#039;, Bachem, Köln 1887, S. 135&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um das Rittergut waren, wie im restlichen Vorgebirge, vorwiegend [[Rebstock|Rebstöcke]] angelegt. Der in &amp;#039;&amp;#039;Merreche&amp;#039;&amp;#039; angebaute [[Wein]] wurde anschließend von den [[Winzer]]n nach Köln und Bonn veräußert. Aus den unverkauften Restbeständen wurde für die lokale Bevölkerung der sogenannte [[Rotwein|Bleichert]] hergestellt, ein blassrötlicher Wein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1242 eroberte und plünderte Graf [[Wilhelm IV. (Jülich)|Wilhelm von Jülich]] mit den kaiserlichen Truppen die Stadt Bonn. Als er auf seinem Rückzug offenbar sorglos in der Nähe Brühls übernachtete, wurde er von den Truppen des kölnischen Erzbischofs [[Konrad von Hochstaden]] überrascht und geschlagen. Diese [[Schlacht]] soll bei &amp;#039;&amp;#039;Merreche&amp;#039;&amp;#039; stattgefunden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Waitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronica Regia Coloniensis&amp;#039;&amp;#039;, Hahn, Hannover 1880, S. 282&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vochem-Alte-Grabstätte.JPG|mini|Familiengrab Komp, auf dem alten Kirchhof in Vochem.]]&lt;br /&gt;
In der Urkunde &amp;#039;&amp;#039;Testes exauditi&amp;#039;&amp;#039; von 1304 ist von einer Kapelle zu &amp;#039;&amp;#039;Meregge&amp;#039;&amp;#039; die Rede, die mit der Kirche in Brühl und Vochem zur Mutterkirche [[Kendenich]] in der heutigen Stadt Hürth gehörte, 1324 wurde schließlich von &amp;#039;&amp;#039;Kyrbergh&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Aufm Kirchberg&amp;#039;&amp;#039; gesprochen. In einem anderen Dokument des Fronhofes zu Vochem verwendete man 1577 anlässlich eines [[Pachtvertrag (Deutschland)|Pachtvertrages]] für eine Mühle die weiter abgewandelte Form &amp;#039;&amp;#039;Merrich&amp;#039;&amp;#039;. Nach [[Theodor Joseph Lacomblet|Theodor Lacomblet]] war der Eigentümer dieses Fronhofes Degenhard Komp (das Bild zeigt sein Grab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Brühl seine Stadtrechte erhalten hatte und befestigt worden war, zogen die Bewohner von &amp;#039;&amp;#039;Merrich&amp;#039;&amp;#039; mehrheitlich in den Schutz der [[Schlösser Augustusburg und Falkenlust|erzbischöflichen Burg]], so dass die [[Gemarkung]] annähernd [[Wüstung|wüst]] fiel. 1635 gab es auf dem Gebiet des heutigen Kierberg nur noch einen Hof der Pfarre Sankt Margareta, das &amp;#039;&amp;#039;Kierbeger Gütchen&amp;#039;&amp;#039;, den [[Karthäuserhof (Brühl)|Karthäuserhof]], drei bewohnte [[Kate (Hütte)|Kotten]] und die Mühlen im Siegesbachtal. Laut einer Rechnung von 1696 wurde die als verwahrlost bezeichnete Kapelle von Grund auf bis auf das Dach in [[Fachwerk]] neu aufgebaut. 1733 wurde sie mit einem neuen Bodenbelag versehen. Um die Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts standen im Ort lediglich 35 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiserbahnhof Brühl-Kierberg.jpg|mini|Kaiserbahnhof Kierberg im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Bedeutsam wurde der Ort erst im Zeitalter der [[Industrialisierung]]. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kierberg&amp;#039;&amp;#039; erschien erstmals 1821 im Zusammenhang mit der preußischen Katasteraufnahme. 1875 wurde die [[Eifelstrecke]] zwischen Köln und [[Euskirchen]] eröffnet, die den Ort seit dem in einem tiefen [[Einschnitt (Verkehrsweg)|Graben durchschneidet]]. Kierberg erhielt einen eigenen [[Haltepunkt]], der als [[Bahnhof Kierberg|Kaiserbahnhof]] besonders prachtvoll gestaltet wurde, da Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] von hier zu den Manöverplätzen in der [[Eifel]] fuhr. Über die Kaiserstraße konnte er anschließend das Stadtzentrum von Brühl mit dem [[Schlösser Augustusburg und Falkenlust|Schloss Augustusburg]] erreichen, wo er nächtigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kierberg-Pfarrkirche-St-Servatius.JPG|mini|Pfarrkirche Sankt Servatius]]&lt;br /&gt;
Kierbergs neuere Geschichte wurde vor allem durch den Braunkohletagebau geprägt. Die Einwohnerzahl verdoppelte sich um die [[Jahrhundertwende]] zum 20. Jahrhundert, 1910 zählte der Ort 2594 Einwohner. Neben prachtvollen Bürgervillen entlang der Kaiserstraße entstanden Arbeitersiedlungen für die Beschäftigten des Braunkohletagebaus und der [[Brikett]]fabriken im [[Rheinisches Braunkohlerevier|Rheinischen Braunkohlerevier]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Hansmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Erftkreises. Stadt Brühl&amp;#039;&amp;#039;, Mann, Berlin 1977, ISBN 3-7861-3000-0, S. 172–173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden die Gruben [[Rekultivierung|rekultiviert]] und die Brikettfabriken abgerissen. Durch den Ausbau Kierbergs in nördliche, östliche und südliche Richtung, wuchs Kierberg schließlich mit den ihn umgebenden Stadtteilen Brühls zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Kierberg besitzt zwei [[Grundschule]]n. Die &amp;#039;&amp;#039;Barbaraschule&amp;#039;&amp;#039; am Mühlenbach wurde 1968 als katholische Grundschule Kierberg gegründet. Ihren Namen erhielt sie nach der heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]], der [[Schutzpatron]]in der [[Bergarbeiter]], da die ehemals vom Braunkohletagebau geprägten Stadtteile Kierberg und Heide ihr Einzugsgebiet bilden. Im Gebäude der 2025 stark ausgebauten und zweigliedrigen &amp;#039;&amp;#039;Barbaraschule&amp;#039;&amp;#039; ist seit 2002 auch das [[Archiv]] der Stadt Brühl untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Regenbogenschule&amp;#039;&amp;#039; an der Kaiserstraße wurde 2019 durch die Zusammenlegung der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Melanchthonschule&amp;#039;&amp;#039; mit der ehemaligen katholischen Grundschule Vochem gegründet. Sie stellt eine [[Schulklasse|dreizügige]] [[Inklusion (Pädagogik)|Schule des Gemeinsamen Lernens]] mit den Schwerpunkten [[Kulturelle Vielfalt|Vielfalt]] und [[Digitale Grundbildung|digitales Lernen]] dar. Am Standort in Kierberg werden die Klassen 1 und 2, in Vochem die Klassen 3 und 4 unterrichtet. Der Schulbezirk der in Kierberg ursprünglich nach [[Philipp Melanchthon]] benannten evangelischen Grundschule erstreckt sich auf die Stadtteile Heide, Kierberg und Vochem und umfasst das Stadtgebiet nördlich des Schulbezirkes der innerstädtischen &amp;#039;&amp;#039;Astrid-Lindgren-Schule&amp;#039;&amp;#039; am Rodderweg, sowie nordwestlich des Schulbezirkes der &amp;#039;&amp;#039;Martin-Luther-Schule&amp;#039;&amp;#039; an der Bonnstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof-Bruehl-Kierberg1.JPG|mini|Bahnstation Kaiserbahnhof, Brühl-Kierberg, 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche [[St. Servatius (Brühl)|Sankt Servatius]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterdom&amp;#039;&amp;#039;: Die [[Neugotik|neugotische]] [[Hallenkirche]] entstand in den Jahren 1903 bis 1904 nach Plänen des [[Architekt]]en [[Alfred Tepe]]. Sie ersetzte einen Vorgängerbau aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Neben den neugotischen Fenstern ist insbesondere ein Altar aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sehenswert, der den [[Apostel]]n [[Matthias (Apostel)|Matthias]] und [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] gewidmet ist. Ein [[Volksaltar]] stammt vom [[Sürth]]er [[Bildhauer]] [[Theo Heiermann]].&lt;br /&gt;
* Der Kaiserbahnhof von 1875, seit dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gastronomisch genutzt.&lt;br /&gt;
* Der [[Kierberger Bahnhofspark]] ist eine Grünanlage, die 1875 gemeinsam mit dem angrenzenden Bahnhofsgebäude entstand. Neben altem Baumbestand steht dort unter anderem eine Plastik aus der Zeit um 1900, die den [[Raub der Persephone]] zeigt. Sie wird im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Bläcker Mann&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wisoveg.de/koelnland2/slgheidam/scans/flyer_baugeschichte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Klütten, Kaiser, Bürgersleut. Zur Geschichte des Kaiserbahnhof&amp;#039;&amp;#039;], MWB, Brühl 2006 (PDF; 360&amp;amp;nbsp;KB, abgerufen am 23. Februar 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Hansmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bahnhof Kierberg. Ein technisches Kulturdenkmal&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Brühler Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, Ausg. 28, Brühl 1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Entlang der Kaiserstraße stehen zahlreiche Gebäude aus der [[Gründerzeit]] unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schienenverkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Brühl-Kierberg|Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Brühl-Kierberg&amp;#039;&amp;#039;]] (bis 2016 nur &amp;#039;&amp;#039;Kierberg&amp;#039;&amp;#039;) liegt an der [[Eifelstrecke]] (Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier), auf der im [[Schienenpersonennahverkehr]] die [[Regionalbahn]] [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 20–29|RB&amp;amp;nbsp;24]] Köln–Euskirchen–Kall, in der Hauptverkehrszeit bis [[Gerolstein]], verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Koenigs|Franz Wilhelm Koenigs]] (1881–1941), in Kierberg geborener deutsch-niederländischer Bankier und Kunstsammler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Drösser: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte Kierbergs&amp;#039;&amp;#039;, DGK, Brühl 2018 (neu aufgelegt 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dg-kierberg.de/ Internetpräsenz der Dorfgemeinschaft Kierberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.bruehl.de/tourismus/kultur/kierberg.php Kierberg auf der Internetpräsenz der Stadt Brühl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Brühl (Rheinland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4825547-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Brühl (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Erft-Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cekay</name></author>
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