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	<title>Kienitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kienitz&amp;diff=240687&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-13T05:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Letschin&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/40/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/26/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 10&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 455&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-11-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.letschin.de/wp-content/uploads/2022/04/20201005-Anlage1_GesamtEW.pdf |titel=Gesamteinwohnerzahl der Gemeinde Letschin (01.11.2019) |format=PDF; 111 KB |abruf=2025-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15324&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033478&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kienitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Letschin]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]], gelegen an der [[Oder]] am östlichen Rand des [[Oderbruch]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgründung im 13. Jahrhundert und weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Kienitz, das aus einem [[Fischerdorf]] entstand, wurde erstmals 1234 als „Terra Chinz“ urkundlich genannt. 1571 bis 1722 war Kienitz im Besitz derer von [[Pfuel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur1856&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Leopold von Ledebur|title=Adelslexikon der preussischen Monarchie|url=https://books.google.com/books?id=taVAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA196|year=1856|publisher=Rauh|page=196}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Trockenlegung des [[Oderbruch]]s auf Verfügung des [[Preußen]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;königs&amp;lt;/nowiki&amp;gt; [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]] ist die Haupteinnahmequelle der Bewohner die [[Landwirtschaft]].&amp;lt;!-- Der König hatte maßgeblichen Anteil an der heutigen Entwicklung des Oderbruchs, so wie es heute aussieht und besteht. XXXXXX ein völlig nichtssagender Satz, der auch nicht direkt zu Kienitz gehört --&amp;gt; Das Oderbruch wurde für viele Siedler aus den verschiedensten Ländern ein neues Zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sovjetrussisk minnesmerke i Kienitz.jpg|mini|links|Denkmal für die sowjetische Armee in Kienitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oder-Badestelle in Kienitz Juni 2014 - 4.jpg|hochkant=1.2|mini|Oderarm in Kienitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mühle-Kienitz.jpg|mini|Hafenmühle]]&lt;br /&gt;
In den frühen Morgenstunden des 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 überschritten Vorausabteilungen der sowjetischen [[5.&amp;amp;nbsp;Stoßarmee]] und der [[2. Panzerarmee (Rote Armee)|2.&amp;amp;nbsp;Garde-Panzerarmee]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vfdgkuestrins.de/texts/kohlase/kunt1945.html Fritz Kohlase: &amp;#039;&amp;#039;Küstrins Untergang im Jahre 1945&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Oder und bildeten einen Brückenkopf, den sie weiter ausbauten. Kienitz war damit der erste Ort auf dem Gebiet der späteren [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], der von sowjetischen Truppen eingenommen wurde. 1970 wurde anlässlich dieses Ereignisses im Ort eine Gedenkstätte mit einem Panzer vom Typ [[T-34]] errichtet.&lt;br /&gt;
Infolge der Kämpfe um den Ort wurden zahlreiche Wohnhäuser und auch die [[#Kirche|Kirche]] und das Pfarrhaus zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gab es eine Fähre nach Hälse (seit 1945 Porzecze in Polen) am anderen Oderufer. Eine Wiederherstellung der Fährverbindung war angestrebt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/10765| titel=&amp;#039;&amp;#039;Wieder Fähre von Kienitz nach Hälse&amp;#039;&amp;#039;| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2008-04-10| abruf=2022-09-08| archiv-url=https://web.archive.org/web/20160413022250/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/10765| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist bisher aber nicht verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/135508| titel=&amp;#039;&amp;#039;Fährprojekte drohen zu scheitern&amp;#039;&amp;#039;| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| datum=2010-04-07| abruf=2022-09-08| archiv-url=https://web.archive.org/web/20151208062933/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/135508| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Hafenmühle wurde als Café wiederbelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Kienitz besteht aus den beiden Gemeindeteilen Kienitz Dorf und Kienitz Nord, wobei sich Kienitz Nord erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch die [[Bodenreform]] aus einem früheren Gutsherrenbesitz heraus entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 wurde Kienitz nach Letschin eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDEEFF; width:400px;&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF;&amp;quot; align=center|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1875 || 1890 || 1910 || 1925 || 1933 || 1946 || 1995 || 2000 || 2006&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF;&amp;quot; align=center | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Kienitz |val=KIEIT1JO72FQ |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 2267 || 1911 || 1568 || 1531 || 1364 || 1019 || 617 || 575 || 573&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr was zu finden ist aufnehmen! ... alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen, außer es ist Gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kienitz Radwegkirche.jpeg|mini|hochkant|Radwegkirche in Kienitz (2013)]]&lt;br /&gt;
Die [[Neoromanik|neoreomanische]] Kirche von Kienitz wurde 1829–1832 auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus aus [[Backstein]]en errichtet und [[Putz (Baustoff)|verputzt]]. In einem Aufsatz des Heimatforschers [[Dieter Mehlhardt]] hieß es 1998: [Die Kirche war ein] {{&amp;quot; |stattlich verputzter [[Saalkirche|Saalbau]] mit Rundbogenfenstern und spitzem [[Kirchturm|Westturm]], der 1894 noch weitreichend renoviert wurde}}. Im Turm mit einem sechseckigen Grundriss hing ein Geläut aus drei [[Kirchenglocke]]n. Diese mussten im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zur Geschützproduktion abgeliefert werden, ebenso die Zinnpfeifen der [[Orgel]]. In den 1920er Jahren erhielt die Kirche zwei in den [[Apolda]]er Werkstätten hergestellte [[Gussstahlglocke]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Kienitz der erste von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eroberte Ort westlich der Oder war, kam es am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zu heftigen Kämpfen mit der deutschen [[Wehrmacht]] im Ort selbst und in der Umgebung. Die Rote Armee hatte im Keller der Kirche einen Befehlsstand eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAK2025_OK&amp;quot;&amp;gt;Uwe Donath: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche von Kienitz im Oderbruch: Erna Roders Leben und Werke – spürbar bis heute&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht in [[Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Offene Kirchen 2025: Kirchen – 80 Jahre nach Kriegsende&amp;#039;&amp;#039;, S. 14 und 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kirchengebäude und das benachbarte Pfarrhaus wurden durch deutschen [[Artillerie]]beschluss zerstört: Nach dem Krieg stand von der Kirche nur noch die Außenmauer. In diese Kirchenruine zog 1948 der Pfarrer Wilhelm Roder ein. Im Jahr 1949 erhielt die Kirchengemeinde unerwartete Hilfe aus dem In- und Ausland: ein [[Bischof]] aus der [[Schweiz]] und je ein Kirchenvertreter aus [[Schweden]] und aus [[Deutschland]] tauchten im Dorf auf und übergaben dem Pfarrer Roder Spendengelder für die Wiedererrichtung der der Kirche. So konnte der Architekt [[Gustav Gebhardt]] aus Berlin gewonnen werden, um Pläne für einen Wiederaufbau zu erstellen. Die Firma Otto Arndt übernahm die praktischen Arbeiten vor Ort. Mit dieser Hilfe entstand zwischen 1951 und 1953&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAK2025_OK&amp;quot; /&amp;gt; eine neue Dorfkirche mit einem Flachdach auf dem Turm. Das [[Kirchenschiff]] wurde in zwei Etagen geteilt und bot damit eine Wohnung für den Pfarrer sowie einen Gemeindesaal. Der östliche Teil des Gebäudes blieb als Ruine erhalten und dient seitdem als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung sowie als Café.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/av7/video-cafe-in-der-kirche-kienitz-oder-neisse-radweg.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntheit erlangte das Gotteshaus durch die Arbeit der Pfarrersfrau und Malerin [[Erna Roder]]. Sie war als Gemeindeschwester in der Partnergemeinde [[Hoerstgen]] in [[Kamp-Lintfort]] ([[Nordrhein-Westfalen]]) tätig. Als im Jahr 1965 die erste Frau von Pfarrer Roder verstarb, zog sie nach Kienitz und heiratete später den Pfarrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAK2025_OK&amp;quot; /&amp;gt; Sie war zu dieser Zeit bereits künstlerisch tätig. Im Jahr 1981 starb ihr Mann und sie intensivierte die Malerei. Die Bilder zeigten die die Kirche selbst und Motive aus der Umgebung. Ihre früher entstandenen Bilder trugen auch dazu bei, die Farbgebung möglichst nach den ursprünglichen Plänen vorzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bärbel Kloppstech: {{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Kirchentür steht immer offen.&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]] |Datum=2010-05-30 |Online=[https://web.archive.org/web/20151123133024/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/238158 moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1992 gab sie zusätzlich einen Kalender heraus, das jeden Monat eines ihrer Bilder sowie einen Bibelvers zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der Kirche wurde von [[Axel Anklam]] gestaltet. Er schuf Altar, Ambo und Taufstein aus einem durchscheinenden Edelstahlnetz, das an die Geschichte des Fischerdorfes erinnern soll. Das über dem Altar befindliche Schiff soll an die Rolle des Dorfes als Hafen im Oderbruch erinnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAK2025_OK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter von Kienitz ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Adolf Lette]] (1799–1868), Jurist, Gründer des [[Lette-Verein]]s&lt;br /&gt;
* [[Helmut Jachnow]] (* 1939), Slawist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Kienitz verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Erna Roder]] (1916–2007), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krüger (Musiker)|Helmut Krüger]] (1926–2022), Kirchenmusiker&lt;br /&gt;
* [[Christiane Möbus]] (* 1947), Bildhauerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Schloss Neuhardenberg |url=https://www.schlossneuhardenberg.de/programm/veranstaltungen/christiane-moebuswildwechsel-1-1-1-864.html |titel=Ausstellung &amp;quot;Wildwechsel&amp;quot; auf Schloss Neuhardenberg |abruf=2023-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kienitz-du.de/ Private Homepage über Kienitz]&lt;br /&gt;
* [http://www.kienitz-du.de/Kienitz_Kirche.html Geschichte und Ansichten der Kirche in Kienitz]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/maerkisch-oderland/Landschleicher-Kienitz-.html Kienitz] in der RBB-Sendung Landschleicher vom 5. August 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Letschin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1060573628|VIAF=311449874}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Letschin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1234]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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