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	<title>Kielforst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:25:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kielforst&amp;diff=2792583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frühlingsmädchen: innerdeutsche</title>
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		<updated>2020-11-08T10:35:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;innerdeutsche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Kielforst&lt;br /&gt;
|BILD= WAK BERGE Kielforst.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick von [[Wartha (Eisenach)|Wartha]] etwa nordwärts zum Kielforst mit am Südhang des Berges verlaufender [[Bundesautobahn 4|Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;4]]&lt;br /&gt;
|HÖHE= &amp;lt;!--ca.--&amp;gt;446&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= zwischen [[Herleshausen]] und [[Pferdsdorf (Krauthausen)|Pferdsdorf]]; [[Werra-Meißner-Kreis]] und [[Wartburgkreis]]; [[Hessen]], [[Thüringen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Ringgau]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/0/56.3/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/11/42/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH/DE-HE&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Muschelkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= – &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Pforte&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;([[Werra]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;durchbruch)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;– &amp;lt;small&amp;gt;früher:&amp;lt;/small&amp;gt; [[innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kielforst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa {{Höhe|446|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg des [[Ringgau]]s auf der Grenze von [[Hessen]] und [[Thüringen]]. Er liegt zwischen [[Herleshausen]] im hessischen [[Werra-Meißner-Kreis]] und [[Pferdsdorf (Krauthausen)|Pferdsdorf]] im thüringischen [[Wartburgkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Kielforst erhebt sich im Südwesten des Ringgaus. Sein Gipfel liegt etwa 2,4&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Herleshausen]] und 2,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich von dessen Ortsteil [[Willershausen (Herleshausen)|Willershausen]] (beide in Hessen) sowie 2&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Pferdsdorf (Krauthausen)|Pferdsdorf]] (Gemeinde [[Krauthausen]]; Thüringen), 2,5&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich von [[Hörschel]], 2,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Neuenhof (Eisenach)|Neuenhof]], 2,4&amp;amp;nbsp;km nordnordwestlich von [[Wartha (Eisenach)|Wartha]] und 2,4&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) nördlich von [[Göringen]] (alle zur Stadt [[Eisenach]]; Thüringen). Während der Großteil des Berges zur hessischen Gemeinde Herleshausen gehört, zählen seine östlich vom Gipfel im [[Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal]] gelegenen Bereiche zur Gemarkung des thüringischen Pferdsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ostsüdosten fällt die Landschaft des Kielforst über die &amp;#039;&amp;#039;Batzenköpfe&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|350.8}}) und den spornartigen &amp;#039;&amp;#039;Zickelsberg&amp;#039;&amp;#039; mit dem nördlich davon verlaufenden &amp;#039;&amp;#039;Höllgraben&amp;#039;&amp;#039; zur etwa 2,5&amp;amp;nbsp;km entfernten (westlichen) &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Pforte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-1&amp;quot; /&amp;gt; ab, dem im Übergangsbereich zum [[Hörschelberg]] ({{Höhe|324.6}}) liegenden Durchbruch der [[Werra]]. Auch nach Süden fällt sie in das Werratal ab, in die südsüdwestlich des Berges der [[Bach vom Seelenberg]] und ostnordöstlich der den Berg nördlich passierende [[Pferdsbach (Werra)|Pferdsbach]] mündet. Nach Südwesten leitet sie zur Nebenkuppe &amp;#039;&amp;#039;Knüll&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|338.6}}) über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tal zwischen dem Kielforst und dem westlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Seelenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|364.9}}) liegt das zu Herleshausen gehörende Gehöft [[Siegelshof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghöhe ===&lt;br /&gt;
Der Kielforst ist etwa {{Höhe|446}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} (anderen Angaben zufolge {{Höhe|445.5}}) hoch. Seine höchste Stelle heißt &amp;#039;&amp;#039;Franzosenkopf&amp;#039;&amp;#039;. In Gipfelnähe sind auf [[Topographische Karte|topographischen Karten]] die Höhenangabe {{Höhe|436.6}} und ein [[trigonometrischer Punkt]] auf {{Höhe|440.1}} Höhe verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Kielforst gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Thüringer Becken (mit Randplatten)]] (Nr.&amp;amp;nbsp;48), in der Haupteinheit [[Ringgau–Hainich–Obereichsfeld–Dün–Hainleite]] (483) und in der Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Der [[Ringgau]]&amp;#039;&amp;#039; (483.4) zum Naturraum [[Südlicher Ringgau]] (483.41). Nach Südwesten fällt seine Landschaft in den Naturraum [[Südliche Ringgauvorberge]] (483.40) ab, nach Südsüdosten in der Haupteinheitengruppe [[Osthessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;35), in der Haupteinheit [[Salzunger Werrabergland]] (359) und in der Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Salzungen-Herleshausener Werratal&amp;#039;&amp;#039; (359.1) in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Werratal zwischen Neustädt und Hörschel&amp;#039;&amp;#039; (359.13) und nach Osten und Nordosten in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;beckenförmige Talweitung zwischen Hörschel und Creuzberg&amp;#039;&amp;#039; (483.440).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-112&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf hessischer Bergseite liegen Teile des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] &amp;#039;&amp;#039;Kielforst&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;318649; 1997 ausgewiesen; 28,98&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß). Dort befinden sich auch solche des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Wälder und Kalkmagerrasen der Ringgau-Südabdachung&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;4926-305; 15,6774&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]). Auf thüringischer Bergseite befindet sich das FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Kielforst nordwestlich Hörschel&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;4927-302; 99&amp;amp;nbsp;ha).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Über die Gipfelregion des Kielforst verläuft seit Jahrhunderten die hessisch-thüringische Landesgrenze mit einer Partie Grenzsteine aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Sie war im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] Teil der ehemaligen [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]]; allerdings verlief deren Todesstreifen etwa 500&amp;amp;nbsp;m östlich der Gipfelregion; entlang der heutigen Grenze war nur ein schmaler Grenzkontrollweg angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Hochlagen des Kielforst sind bewaldet, untere Lagen werden landwirtschaftlich genutzt. Auf dem Gipfel steht ein Gipfelkreuz und auf den Hochlagen im Osten ein [[Sendemast]]/[[Sendeturm|-turm]]. Von der plateauartigen Gipfelregion Berges kann man bei guter Sicht zum südöstlich gelegenen [[Thüringer Wald]] mit der [[Wartburg]] und dem [[Großer Inselsberg|Großen Inselsberg]] und hinab in das Tal der [[Werra]] blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Auf dem unteren Teil der Kielforst-Südflanke verläuft die [[Bundesautobahn 4|Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;4]] mit der in der (westlichen) &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Pforte&amp;#039;&amp;#039; befindlichen [[Werratalbrücke Hörschel]]. Am dortigen Flankenfuß entlang und durch die (westliche) &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Pforte&amp;#039;&amp;#039; führt –&amp;amp;nbsp;mit durch eine Stichstraße angelegter Anbindung an die Autobahnanschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Herleshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– zwischen [[Herleshausen]] und [[Hörschel]] die Straßenachse der [[Landesstraße]]n&amp;amp;nbsp;3251 (Hessen) und&amp;amp;nbsp;1017 (ehemalige [[Bundesstraße 7a|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;7a]]) (Thüringen). Direkt nördlich der Pforte zweigt östlich des Berges von der L&amp;amp;nbsp;1017 die nach [[Pferdsdorf (Krauthausen)|Pferdsdorf]] (Thüringen) verlaufende [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;16 ab. Von dort führt nördlich vom Berg die K&amp;amp;nbsp;18 nordwestwärts nach [[Willershausen (Herleshausen)|Willershausen]] (Hessen) ab. Im Bereich des Berges kann unter anderem auf dem einstigen Kolonnenweg der ehemaligen innerdeutschen Grenze gewandert werden –&amp;amp;nbsp;zum Beispiel beginnend nahe Pferdsdorf an der K&amp;amp;nbsp;18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Eichsfeldkreis, LK Nordhausen, Kyffhäuserkreis, Unstrut-Hainich-Kreis&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10&lt;br /&gt;
 |Band=CD&amp;amp;nbsp;1&lt;br /&gt;
 |Verlag=&lt;br /&gt;
 |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
 |Datum=1999&lt;br /&gt;
 |ISBN=&lt;br /&gt;
 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-112&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Klink: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;112]] Kassel.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/112.pdf Online-Karte] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Werra-Meißner-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Wartburgkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frühlingsmädchen</name></author>
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