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	<title>Kieler Friede - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sheogath76: /* Literatur */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Germany-Kiel-Buchwaldscher-Hof-Saule.JPG|mini|Säule zur Erinnerung an den Kieler Frieden, gestaltet von [[Illa Blaue]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kieler Frieden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für den am [[14. Januar]] [[1814]] in [[Kiel]] geschlossenen Friedensvertrag zwischen [[Dänemark]] einerseits und [[Schweden]] und dem [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Vereinigten Königreich]] andererseits. Der Vertrag führte nach der Niederlage der beiden Verbündeten Dänemark und Frankreich im [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Krieg]] zu einer territorialen Neuordnung Skandinaviens: Dänemark musste auf [[Norwegen]] zugunsten Schwedens verzichten. Norwegen schied damit aus dem [[Dänischer Gesamtstaat|Dänischen Gesamtstaat]] sowie aus der dänisch-norwegischen [[Dänemark-Norwegen|Personalunion]] aus. Das Vereinigte Königreich behielt die Hoheit über [[Helgoland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt]], Ortwin Pelc (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das neue Schleswig-Holstein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2006, Lemma Kieler Frieden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Dänemarks Außenpolitik ===&lt;br /&gt;
Seit 1780 verfolgte Dänemark eine Politik [[Bewaffnete Neutralität|bewaffneter Neutralität]], die dem [[Dänischer Gesamtstaat|Dänischen Gesamtstaat]] eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs brachte. Kronprinzregent [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich]] und Außenminister [[Christian Günther von Bernstorff]] waren daher zunächst bestrebt, auch während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] diese Neutralität zu wahren. Deswegen schloss Dänemark am 16. Dezember 1800 ein Bündnis mit Schweden, [[Preußen]] und [[Russisches Kaiserreich|Russland]], um deren Schutz gegen die Seemacht des Vereinigten Königreichs zu erhalten. Diese Politik scheiterte, weil nach der Ermordung des Zaren [[Paul I. (Russland)|Paul&amp;amp;nbsp;I.]] im März 1801 sein Nachfolger [[Alexander I. (Russland)|Alexander&amp;amp;nbsp;I.]] die Blockade der Ostsee gegen die Briten nicht mehr aufrechterhielt: Britische Kriegsschiffe konnten im April 1801 ungehindert [[Kopenhagen]] erreichen und in einer [[Seeschlacht von Kopenhagen (1801)|Seeschlacht]] fast die gesamte [[Geschichte der Dänischen Marine|dänische Flotte]] vernichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar versuchte Bernstorff trotzdem an der Neutralität festzuhalten, doch als 1807 britische Kriegsschiffe Kopenhagen [[Seeschlacht von Kopenhagen (1807)|bombardierten]] und die neuerbaute dänische Flotte beschlagnahmten, ging Dänemark am 31. Oktober 1807 die Allianz mit [[Frankreich]] ein und erklärte dem Vereinigten Königreich im Glückstädter [[Wasmer-Palais]] den Krieg, der wegen des Mangels an Schiffen als [[Kanonenbootkrieg]] bekannt ist. Am 13. März 1808 starb der geisteskranke König [[Christian VII. (Dänemark und Norwegen)|Christian&amp;amp;nbsp;VII.]] Am nächsten Tag erklärte Dänemark Schweden den [[Dänisch-Schwedischer Krieg (1808–1809)|Krieg]], der vor allem um die norwegischen Gebiete geführt wurde, die Schweden im [[Frieden von Brömsebro]] 1645 zugesprochen bekommen hatte und die Dänemark nun zurückerobern wollte. 1809 endete dieser Krieg unter dem Druck der britischen Handelssperre gegen Dänemark mit dem Frieden von [[Jönköping]], der den Status quo bestätigte. 1810 musste Dänemark auf Druck von Schweden und dem Vereinigten Königreich der Koalition gegen [[Napoléon Bonaparte|Napoleon]] beitreten. Die enormen Kosten des Krieges führten 1813 zum [[Dänischer Staatsbankrott von 1813|Staatsbankrott]]. Durch eine [[Währungsreform]] wurden Guthaben auf ein Sechstel des bisherigen Werts abgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwedens Kriegsziele ===&lt;br /&gt;
Schweden war bereits 1805 einem antifranzösischen Bündnis beigetreten. Als Russland im [[Frieden von Tilsit]] 1807 die Seite wechselte und Dänemark ein Bündnis mit Frankreich einging, standen sich Schweden und Dänemark als Gegner gegenüber. Im [[Russisch-Schwedischer Krieg 1808–1809|Russisch-Schwedischen Krieg]] eroberte Russland 1809 [[Finnland]]. Im selben Jahr folgte [[Karl XIII. (Schweden)|Karl&amp;amp;nbsp;XIII.]] dem abgesetzten Neffen [[Gustav IV. Adolf (Schweden)|Gustav&amp;amp;nbsp;IV. Adolf]] auf den Thron. König Karl adoptierte 1810 den [[Marschall von Frankreich|französischen Marschall]] [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Jean-Baptiste Bernadotte]], den späteren König Karl XIV. Johann. Seit 21. Oktober 1810 war Bernadotte der Oberbefehlshaber aller [[Schwedische Streitkräfte|schwedischen Streitkräfte]]. Der [[Schwedisch-Britischer Krieg|Krieg]], den Schweden 1810 dem Vereinigten Königreich unter französischem Druck erklärte, verlief ohne Kriegshandlungen und endete am 18. Juli 1812.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernadotte strebte nach Kompensation für den Verlust Finnlands; denn ihm war klar, dass es ihm nicht möglich sein würde, Finnland zurückzuerobern. Für die Beteiligung Schwedens an einer antinapoleonischen Allianz ließ er sich stattdessen den Besitz von Norwegen zusichern. Um die Entscheidung zu erzwingen, marschierte Bernadotte am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1813 als Oberkommandierender der [[Nordarmee (Befreiungskriege)|Nordarmee]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Politiker würdigen Kieler Frieden.&amp;#039;&amp;#039; In: Weser Kurier vom 15. Januar 2014, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach dem Sieg über Napoleon in der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] über die Elbe bei [[Boizenburg/Elbe|Boizenburg]] ([[Mecklenburg-Schwerin]]) in das [[Herzogtum Holstein]] ein. Bereits zuvor war das seit 1806 von Napoleon besetzte [[Lübeck]] befreit worden. Nach den Gefechten bei [[Bornhöved]] am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 1813 zog sich Dänemark aus Kiel zurück. Bernadotte zog mit 7000 Soldaten in die nur 5000 Einwohner zählende Stadt ein und machte sie zu seinem Hauptquartier, von wo aus er seinen Zermürbungskrieg gegen Dänemark weiterführte. In der [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] Bevölkerung ging dieser Winter als [[Kosakenwinter]] in die Geschichte ein, da Bernadotte auch über ein schlagkräftiges Freicorps von russischen [[Kosaken|Kosaken-Reitern]] verfügte, die bis weit nach [[Jütland]] hinein plünderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Friedensvertrag ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderseite des Buchwaldschen Hofes von 1621 (Kiel 44.925).jpg|mini|Der Buchwaldsche Hof in Kiel um 1904]]&lt;br /&gt;
Am 9. Januar 1814 kapitulierte das bedrängte Dänemark. In der Nacht vom 14. zum 15. Januar 1814 wurde in Kiel im Adelpalais [[Buchwaldscher Hof#Buchwaldscher Hof in Kiel|Buchwaldscher Hof]], dem Hauptquartier von Bernadotte, der Kieler Frieden unterzeichnet. Die [[Ratifikation]] des Vertrages folgte am 31. Januar 1814 in Stockholm und am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 1814 in Kopenhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140116113746/http://www.kieler-frieden.info/index.php?page=15&amp;amp;language=de Übersetzung des Vertrags]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vertrag beinhaltete neben dem Frieden zwischen Dänemark und Schweden auch den Friedensschluss zwischen Dänemark, Preußen und Russland. Dänemark verpflichtete sich, den Krieg gegen Napoleon tatkräftig zu unterstützen (Art.&amp;amp;nbsp;3). Der dänische König verzichtete für sich und seine Erben auf Norwegen (Art.&amp;amp;nbsp;4) und erhielt dafür den schwedischen Anteil von [[Schwedisch-Pommern|Pommern]] (Art.&amp;amp;nbsp;7). Dafür garantierte Schweden den Norwegern ihre bisherigen Rechte und Privilegien (Art.&amp;amp;nbsp;5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung für Norwegen ===&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Denmark-Norway in 1780.svg|mini|Staatsgebiet der dänisch-norwegischen Personalunion bis 1814]]&lt;br /&gt;
Der Versuch, den [[Archipel]] [[Orkney]] wieder für Norwegen zu gewinnen, scheiterte mit dem Kieler Frieden endgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kronprinz [[Christian VIII. (Dänemark und Norwegen)|Christian Frederik]], seit 1813 dänischer Statthalter von Norwegen, weigerte sich, die Verzichtserklärung seines königlichen Vetters auf Norwegen anzuerkennen. Nach Bekanntwerden des Friedensvertrags berief er deshalb die 21 wichtigsten Männer des Landes nach [[Eidsvoll]], um sich ihnen als Nachfolger seines Vetters als [[Absolutismus|absolutistischer]] König eines souveränen Norwegens vorzustellen. Die 21 widersetzten sich jedoch diesem Ansinnen. Sie argumentierten, Norwegen habe zwar 1537 seine Selbständigkeit an den dänischen König [[Christian III. (Dänemark und Norwegen)|Christian&amp;amp;nbsp;III.]] verloren, seine Gesetze seien jedoch in Geltung geblieben. Zu diesen gehöre auch das Recht, den König zu wählen. Nun sei die Staatsgewalt nach Abdankung des dänischen Königs an das norwegische Volk gefallen, weshalb sie eine liberale Verfassung und eine [[konstitutionelle Monarchie]] verlangten. Christian Frederik blieb vorläufig Regent, während das Volk bzw. Männer über 25 Jahre mit einem bestimmten Mindestbesitz über [[Wahlmänner]] 112 Delegierte wählten. Am 11. April 1814 wurde die verfassungsgebende Versammlung eröffnet; am 17. Mai 1814 wurde die heute noch gültige [[Verfassung von Eidsvoll]] erlassen. Christian Frederik wurde am selben Tag zum erblichen König von Norwegen gewählt und legte zwei Tage später seinen Eid auf die Verfassung vor dem konstituierten [[Storting]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070818183403/http://www.koenigshaus-norwegen.de/monarchie/storting/storting_historie.htm Geschichte des norwegischen Stortings]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernadotte akzeptierte jedoch kein unabhängiges Norwegen und griff am 26. Juli 1814 an. Nach einem kurzen [[Schwedisch-Norwegischer Krieg (1814)|Krieg]] kapitulierte Norwegen Anfang August 1814. Christian Frederik dankte am 17. August 1814 ab. Im Gegenzug zur neuen Personalunion mit Schweden konnte Norwegen in der [[Konvention von Moss]] seine Verfassung durchsetzen. Die volle Souveränität erreichte es aber erst am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wird der Kieler Friede als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Souveränität Norwegens gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140116121415/http://www.eidsvoll1814.no/default.aspx?aid=9068289 Eidsvoll 1814]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorhergehende dänische Zeit bezeichnete der norwegische Schriftsteller [[Henrik Ibsen]] als &amp;#039;&amp;#039;400-Jahre-Nacht&amp;#039;&amp;#039;. Der Verfassungstag, der 17. Mai, ist noch heute Nationalfeiertag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung für Grönland, Island und die Färöer ===&lt;br /&gt;
Aus Sicht der Grönländer, Isländer und Färinger war der Kieler Frieden eine Verewigung der bereits seit 1380 bestehenden Vorherrschaft Dänemarks über ihre zuvor schon von Norwegen beherrschten Länder. [[Grönland]] und die [[Färöer]] gehören noch heute zum Königreich Dänemark, allerdings seit dem 20. Jahrhundert mit weitreichender Autonomie. [[Island]] wurde am 17. Juni 1944 endgültig souverän. Für die Färöer war eine unmittelbare Folge des Kieler Friedens die Auflösung ihres seit ungefähr tausend Jahren bestehenden Parlaments, des [[Løgting]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung für Dänemark ===&lt;br /&gt;
War Dänemark seit den Zeiten der [[Kalmarer Union]] von 1397 ein europäisches Großreich gewesen, so verlor es mit dem Friedensschluss in Kiel nach Schweden auch Norwegen. Es behielt aber [[Grönland]], [[Island]], die [[Färöer]] und seine Kolonien in [[Dänisch-Westindien|Amerika]], [[Dänische Besitzungen an der Goldküste|Afrika]] und [[Dänisch-Ostindien|Asien]]. Ferner erhielt es vom Vereinigten Königreich die 1809 eroberte Ostsee-Insel [[Bornholm]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich war das zuvor wohlhabende Dänemark nach dem ruinösen Krieg, den Landverlusten durch den Friedensvertrag und die Belastung durch die fast einjährige Einquartierung der fast 60.000 Mann starken schwedischen Armee stark zurückgeworfen. Da Dänemark weitere von Schweden geforderte Reparationen nicht zahlen konnte, übernahm Preußen im [[Wiener Kongress]] [[Schwedisch-Pommern]] gegen die Abtretung des [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Herzogtums Lauenburg]] an Dänemark und Übernahme der dänischen Reparationszahlungen an Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des stark geschrumpften Gesamtstaats vergrößerte sich der Anteil der Deutschsprachigen an der Gesamtbevölkerung erheblich, was zu nationalistischen Spannungen zwischen Dänen und Deutschen und vierzig Jahre später zum [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung für Deutschland ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hamburger Franzosenzeit|Lübecker Franzosenzeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1807 eroberte [[Helgoland]] in der Nordsee verblieb weiterhin beim Vereinigten Königreich. Schweden trat [[Schwedisch-Pommern]] an Dänemark ab, welches dann durch den [[Wiener Kongress]] 1815 im Tausch gegen das [[Herzogtum Sachsen-Lauenburg|Herzogtum Lauenburg]] zu [[Preußen]] gelangte und dort von 1818 bis 1932 den [[Regierungsbezirk Stralsund]] bildete. Vorübergehend wurde die [[Freie Reichsstadt]] [[Lübeck]] faktisch zur Enklave und unterlag insbesondere im Handelsverkehr mit [[Hamburg]] verstärkten Repressionen durch den dänischen Gesamtstaat. Der Status des dänischen [[Herzogtum Schleswig|Herzogtums Schleswig]] und des damit in [[Personalunion]] verbundenen deutschen [[Herzogtum Holstein|Herzogtums Holstein]] wurde auf den Zustand von vor 1806 zurückgeführt und damit die Inkorporation Holsteins in die dänische Monarchie rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sonja Kinzler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kieler Frieden 1814. Ein Schicksalsjahr für den Norden. – The Peace of Kiel 1814. A Fateful Year for the North. – Kielfreden 1814. Et skjebnear for hele Norden. &amp;lt;!-- Norwegische Schreibweise !--&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Gemeinsam mit [[Doris Tillmann]], [[Johannes Rosenplänter]] u. [[Martin Krieger (Historiker)|Martin Krieger]]. Wachholtz, Neumünster/Hamburg 2014, ISBN 978-3-529-02998-1.&lt;br /&gt;
* Georg Nørregård: &amp;#039;&amp;#039;Freden i Kiel 1814&amp;#039;&amp;#039;. Rosenkilde &amp;amp; Bagger, København 1954.&lt;br /&gt;
* Jan Schlürmann: Kieler Friede, in: Kiel Lexikon, hrsg. von Doris Tillmann und Johannes Rosenplänter, Neumünster 2011, S. 174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedensvertrag|Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertrag (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kieler Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleswig-holsteinische Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedische Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänische Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegische Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Geschichte (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ereignis 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer völkerrechtlicher Vertrag (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer völkerrechtlicher Vertrag (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer völkerrechtlicher Vertrag (Königreich Dänemark)]]&lt;/div&gt;</summary>
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