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	<title>Kielcza - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:16:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kielcza&amp;diff=914627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: typo</title>
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		<updated>2025-06-23T18:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Kielcza&lt;br /&gt;
| Wappen          = [[Datei:Sin escudo.svg|111px|Wappen von ????]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Strzelce Opolskie&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Strzelecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Zawadzkie&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Zawadzkie&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 34&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 5&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 32&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 42&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 1932&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. März 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stat.gov.pl/download/gfx/portalinformacyjny/pl/defaultaktualnosci/5670/21/1/1/1_miejscowosci_ludnosc_nsp2011.xlsx GUS 2011: Ludność w miejscowościach statystycznych według ekonomicznych grup wieku] (polnisch), 31. März 2011, abgerufen am 4. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 220&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 47-126&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OST&lt;br /&gt;
| Straße1         = Droga wojewódzka 901 [[Olesno]]–[[Gliwice]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| Schulzenämter   = Paweł Klencz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Bartholomäus Kielcza.JPG|mini|Westseite der Kirche St. Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hölzerne Hütte Kielcza.JPG|mini|Holzhaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kielcza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Keltsch&amp;#039;&amp;#039;, 1936–1945 &amp;#039;&amp;#039;Keilerswalde&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Straßenangerdorf]] mit etwa 1930 Einwohnern in der [[Gmina Zawadzkie]] im [[Powiat Strzelecki]] der [[Woiwodschaft Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kielcza liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von [[Opole]] und 50 Kilometer nordwestlich von [[Katowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Kattowitz&amp;#039;&amp;#039;), an der Grenze zur [[Woiwodschaft Schlesien]]. Die Kreisstadt [[Strzelce Opolskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Strehlitz&amp;#039;&amp;#039;) ist etwa 18 Kilometer entfernt. Durch den Ort fließt die [[Mała Panew|Malapane]]. Etwa 95 Prozent der Häuser liegen etwa acht bis zehn Metern über dem Flussniveau. Bei Hochwasser, wie z. B. beim [[Oderhochwasser 1997]], sind nur wenige Häuser von den Überschwemmungen der Malapane betroffen gewesen. Der hohe Grundwasserspiegel führt allerdings bei starken und lang andauernden Regenfällen zur Überflutung von Kellern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1309 wurden erstmals drei Orte mit den Namen „Kelcza Scarbinu“, „Kelcza Wolczhiborni“ und „item alia Kelcza“ erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1777 wurde die hölzerne Kirche von Keltsch durch ein Unwetter zerstört. 1779 folgte ein steinerner Neubau. 1831 wurde [[Żędowice|Sandowitz]] Teil der [[Pfarrgemeinde]] Keltsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Keltsch in die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Keltsch eingegliedert. 1933 hatte Keltsch 1486 Einwohner. Am 4. Juli 1936 wurde Keltsch in Keilerswalde umbenannt. 1939 hatte Keilerswalde 1766 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde die [[Gmina Zawadzkie]] gegründet, der Kielcza eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Kielcza liegt an der (hier) nur noch im Güterverkehr betriebenen [[Bahnstrecke Tarnowskie Góry–Opole]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das bedeutendste Bauwerk von Kielcza ist die [[Barock|barocke]] Pfarrkirche St. Bartholomäus. Sie wurde von 1777 bis 1779 auf den Ruinen des hölzernen Vorgängerbaus erbaut. Sie besteht aus dem Kirchengebäude und einem freistehenden Kirchturm. Der ursprüngliche Kirchturm besaß lediglich eine Höhe von neun Metern und wurde im Jahr 1903 auf 20 Meter aufgestockt. Die älteste Glocke der Kirche stammt aus dem Jahr 1467. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts von der St.-Michaels-Pfarrgemeinde in [[Wałbrzych|Waldenburg]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Holzhaus, errichtet von Pfarrer Franz Heisig im Jahr 1832. Lange Zeit wurde sie als [[Hospital]], u. a. während einer [[Cholera]]epidemie, genutzt. Während der sozialistischen Ära verfiel sie. Nach der [[Runder Tisch (Polen)|politischen Wende]] konnte vor dem endgültigen Verfall gerettet und renoviert werden. Sie ist heute das älteste Gebäude in der Gemeinde Zawadzkie und dokumentiert die historische Form des Hausbaus in der Region. Die Hütte wird derzeit als Museum, Pfarrbibliothek und Kulturheim genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindesiegel Keltsch.png|mini|links|hochkant|Altes Siegel der Gemeinde]]&lt;br /&gt;
Alte Siegel und Stempel des Ortes zeigen einen durch den Wald nach links springenden Hirsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der bekannteste Sohn des Ortes ist der [[Dominikaner]]pater und Autor des bekanntesten mittelalterlichen, polnischen Hymnus&amp;#039; „Gaude Mater Polonia“  Vincentius de Kielcza (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Wincenty z Kielczy&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Wincenty z Kielc&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mistrz Wincenty&amp;#039;&amp;#039;). Lange Zeit nahm man an, dass Vincentius aus [[Kielce]] stammt, da er ursprünglich unter dem Namenszusatz „de Kielc“ bekannt war. Erst zur Feier des 750. Jubiläums des Liedes „Gaude Mater Polonia“ wurde Kielcza als Herkunftsort festgelegt, da für Vincentius [[Vita]] keine Aufenthalte in der Region von Kielce, wohl aber in der Region von Kielcza ermittelt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kielcza}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gmina Zawadzkie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Zawadzkie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenangerdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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