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	<title>Kiel-Wik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:29:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiel-Wik&amp;diff=1805725&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-02-13T12:21:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wik&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kiel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 54/21/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/8/6/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SH&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.727&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 20422&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_quartalsdaten_stadtteile/2024/Quartalsdaten_aus_den_Stadtteilen_I_2024.pdf |titel=Quartalsdaten aus den Stadtteilen I 2024 |hrsg=Stadt Kiel |seiten=4 |format=PDF; 1,57 MB |abruf=2024-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1893-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 24106&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0431&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kieler-Stadtteil-08.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Petrus kirche kiel.jpg|mini|[[Petruskirche (Kiel)|Petruskirche]] in Wik]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiel-Wik Wasserturm 1.jpg|mini|[[Wasserturm Kiel-Wik|Wasserturm an der Rostocker Straße]] des Architekten [[Adalbert Kelm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Turm in Kiel-Wik.jpg|mini|Stahlfachwerkmast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Matthias Suessen -5384.jpg|mini|Flandernbunker]]&lt;br /&gt;
Der Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Norden der [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] Landeshauptstadt [[Kiel]]. Sowohl flächenmäßig als auch mit einer Gesamtbevölkerung von 20.422 Einwohnern ist &amp;#039;&amp;#039;die Wik&amp;#039;&amp;#039; der zweitgrößte Stadtteil Kiels (Stand 31. März 2024).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot; /&amp;gt; Kiel-Wik ist maritim geprägt und beheimatet den [[Marinestützpunkt Kiel]] und ist Liegeplatz des Segelschulschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Gorch Fock (Schiff, 1958)|Gorch Fock]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wird das Dorf Wik im Jahre 1286 als Kotelwik bezeichnet. Der Name weist auf halbslawischen Ursprung hin und bedeutet so viel wie Kesselbucht. Aber schon im Jahr 1317 wird das Dorf Wyck genannt.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1886 wurden auf  Initiative der Landgemeinde Wik Verhandlungen über die Eingemeindung geführt. Die Gemeinde sah sich außerstande die Kosten, die durch den Bau des [[Kaiser-Wilhelm-Kanal]]s auf sie zu kamen, allein zu tragen. Wegen des zunächst erfolgten Einspruchs der königlichen Regierung verzögerte sich die Eingemeindung und konnte erst am 1.&amp;amp;nbsp;April 1893 erfolgen. Das Kieler Stadtgebiet vergrößerte sich um 514,43&amp;amp;nbsp;Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Stoy: Kiel auf dem Weg zur Großstadt, Kiel 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbeiräte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Kiel hat in ihrer Hauptsatzung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/_data/ortsrecht_bekanntmachungen/root/download.php?typ=lf&amp;amp;fid=069716c689f47fb7fd09f9ed950428f6 kiel.de Hauptsatzung]&amp;lt;/ref&amp;gt; 18 Ortsbeiräte bestimmt, deren Grenzen nur in Teilen mit denen der Stadtteile übereinstimmen. Der Ortsbeirat Wik umfasst dabei nur den Teil des Stadtteils Kiel-Wik, der östlich der B503 liegt. Der zwischen B503 und B76 gelegene Teil des Stadtteils Kiel-Wik bildet den Ortsbeirat Steenbek-Projensdorf einschließlich der gesamten Sportanlagen, die östlich der B76, aber schon im Stadtteil Suchsdorf, liegen.&lt;br /&gt;
Der südlich der B76 gelegene Teil des Stadtteils Wik gehört zum Ortsbeirat Suchsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Stadtteil in seinen Grenzen ==&lt;br /&gt;
Im Folgenden werden die Grenzen des Stadtteils im Norden startend im Uhrzeigersinn fortlaufend angegeben: Im Norden wird der Stadtteil durch den in West-Ost-Richtung verlaufenden [[Nord-Ostsee-Kanal]] begrenzt, im Osten durch die Kieler Förde, im Süden durch Parkstraße, Niemannsweg, Koesterallee, Düvelsbeker Weg, Kreuzung Belvedere, Paul-Fuß-Straße, Westring, [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;76]], Bremerskamp, der Grünfläche zwischen Johann-Fleck-Straße und Klausbrooker Weg. Im Westen bildet die Güter-Bahnlinie und eine Zickzacklinie östlich der Sportanlagen durch das [[Projensdorfer Gehölz]] die Grenze des Stadtteils.&amp;lt;ref name=statberichtkiel/&amp;gt;&amp;lt;ref name=stadtplankiel/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angrenzenden Stadtteile im Norden beginnend im Uhrzeigersinn: Nördlich grenzt der Stadtteil [[Kiel-Holtenau|Holtenau]] an, zu dem auch der Kanal gehört, südlich angrenzen die Stadtteile [[Düsternbrook]], Blücherplatz und Ravensberg, sowie die Gemeinde [[Kronshagen]]. Im Westen grenzt Wik an den Stadtteil Suchsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtviertel Steenbek-Projensdorf ist ein Teil des Stadtteils Wik.&amp;lt;ref name=statberichtkiel&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_kleinraeumige_berichte/Statistischer_Bericht_Nr._196_-_Kieler_Stadtteile_2008.pdf Kieler Stadtteile 2008], abgerufen am 13. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=stadtplankiel&amp;gt;[http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/ Stadtplan der Stadt Kiel] herausgegeben von der Stadt Kiel, mit detaillierten Stadtteilgrenzen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grenze bildet von den [[Holtenauer Hochbrücken]] an südwärts verlaufend die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;503]] bis zur Tunnelkreuzung mit dem Steenbeker Weg und von da an Projensdorfer Straße und Westring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Projensdorf und Suchsdorf befindet sich die Siedlung Klausbrook, ein Ende der 1980er Jahre entstandenes Wohngebiet. Dort sind die Straßen nach Kieler Professoren benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/stadtgeschichte/kieler_strassenlexikon.php |titel=Kieler Straßenlexikon |abruf=2026-02-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 2008 mit der Oster- und Petrus-Nord-Gemeinde zur Emmausgemeinde fusionierte Martinsgemeinde unterhielt hier bis 2009 ein zweites Gemeindezentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kanalquerung ==&lt;br /&gt;
Über den Kanal führen in Kiel vier Hochbrücken. Zwei in der Wik und zwei in [[Suchsdorf]]. Für eine Überquerung mit dem Fahrrad oder zu Fuß wurde bereits in Zeiten des Kanalbaus eine Fährverbindung eingesetzt. Die Überfahrt ist seit jeher kostenlos, ein entsprechendes Gesetz zur kostenlosen Überquerung wurde bereits von dem Erbauer des Kanals, [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] (Fertigstellung und Einweihung durch [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]]), erlassen, da es sich um ein unnatürliches Landschaftshindernis handelt. Die Fähre Wik–Holtenau wird mit der 14&amp;amp;nbsp;Meter langen und 5&amp;amp;nbsp;Meter breiten &amp;#039;&amp;#039;Adler&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt. Das bis zu 49&amp;amp;nbsp;Personen und etwa 24&amp;amp;nbsp;Fahrräder aufnehmende Fahrzeug befördert während der Sommermonate 3000–4000&amp;amp;nbsp;Fahrgäste täglich auf der 3–5&amp;amp;nbsp;Minuten langen Fahrt vom einen zum anderen Ufer, im Winter sind es nur bis zu 1000.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kleinort: &amp;#039;&amp;#039;Mit dem Schuhkarton über den Kanal&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Oktober 2016, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Stadtteil liegen die folgenden Bildungseinrichtungen:&lt;br /&gt;
* [[Hebbelschule (Kiel)|Hebbelschule]] (Gymnasium) – Die Schule wurde 1902 als „Städtische Realschule Kiel“ (ausschließlich für Jungen) gegründet und nutzte damals Räumlichkeiten in der Waitzstraße. 1903&amp;amp;nbsp;wurde sie in „Oberrealschule&amp;amp;nbsp;I“ umbenannt und 1922 nach dem Dichter [[Friedrich Hebbel]] in Hebbelschule umbenannt. 1944&amp;amp;nbsp;wurden die Gebäude schwer beschädigt, sodass der Unterricht von 1945 bis 1958 in den Räumen der [[Ricarda-Huch-Schule (Kiel)|Ricarda-Huch-Schule]] stattfand. 1958&amp;amp;nbsp;wurde der heutige Standort an der Feldstraße bezogen. Seit 1971 gehen Jungen und Mädchen an diese Schule. Die Räumlichkeiten stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* Friedrich Junge Gemeinschaftsschule Kiel&lt;br /&gt;
* Schule am Sonderburger Platz (Grundschule)&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Barlach-Gymnasium Kiel]] ([[Steenbek-Projensdorf]])&lt;br /&gt;
* Grund- und Gemeinschaftsschule Wik - Die Schule wurde am 1. Februar 2022 wieder eine eigene Schule, nachdem 2019 die Timm-Kröger-Schule mit der Friedrich-Junge-Schule (Schreventeich) zusammengeschlossen wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportstätten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anscharpark.jpg|mini|Anscharpark]]&lt;br /&gt;
* [[Holstein-Stadion]], Heimstadion des Kieler Fußballvereins [[Holstein Kiel]]&lt;br /&gt;
* Sportanlage Timmerberg. Heimstätte des Wiker SV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In Kiel-Wik existierte bis 1994/1995 ein Heizkraftwerk mit zwei je 110 Meter hohen Schornsteinen. Südlich der Schleusen befindet sich bei 54.363846° N 10.143865° E ein in drei Ebenen abgespannter Stahlfachwerkmast. 2012 wurde der [[Schleusenpark]] eingeweiht, in dem sich der &amp;#039;&amp;#039;Wiker Balkon&amp;#039;&amp;#039; befindet, eine 2,30 Meter hohe Aussichtsplattform, die einen Blick auf Nord-Ostsee-Kanal, Schleusen&lt;br /&gt;
und Förde ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007/09 wurde ein im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] errichteter Hochbunker auf dem Gelände der Technischen Marineschule an der Prinz-Heinrich-Straße abgerissen. Auf dem Areal der ehemaligen Marineschule soll Wohnraum kombiniert mit Gastronomie, Kultur und sozialen Angeboten entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/kiel_plant_baut/technischemarineschule.php Konversion der Technischen Marineschule] kiel.de, abgerufen am 13. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sporthafen Wik ==&lt;br /&gt;
Der Sporthafen Wik bietet 189 Wasserliegeplätze (Stand 2026). Die Ausstattung des Hafens umfasst unter anderem [[Sanitärtechnik|Sanitäranlagen]], Mastenkran und Jollenslippanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiel-Wik.jpg|mini|Kiel-Wik &amp;#039;&amp;#039;mit dem Bundesverwaltungsamt&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Kiel Wik.jpg|mini|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Kiel-Wik&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Kiel-Wik liegt an der im [[Schienengüterverkehr]] befahrenen [[Bahnstrecke Suchsdorf–Wik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Wik]]&lt;br /&gt;
* [[Maschinenmuseum Kiel-Wik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Wik}}&lt;br /&gt;
* [http://kiel-wiki.de/index.php?title=Wik Kieler Stadtteil Wik] im Stadtwiki Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Gereon Beuckers]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Marinelazarett Kiel-Wik|Das Marinelazarett in der Kieler Wik]]. Eine Pavillonanlage und ihre bautypologischen Vorbilder. Mit einem Beitrag von Nadine Waschull und einem Reprint des Buches von Paul Arendt (1907) von Jens Lowartz (= Kieler Kunsthistorische Studien N.F. Band 19).&amp;#039;&amp;#039; Ludwig, Kiel, ISBN 978-3-86935-389-0.&lt;br /&gt;
* Susanne Kalweit (Red.): &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Kiel-Wik 1893-2018. 125 Jahre Eingemeindung der Wik in die Stadt Kiel&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ludwig, Kiel 2018, ISBN 3-86935-354-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kiel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4097891-6|VIAF=245668147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Kiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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