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	<title>Kieke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:20:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kieke&amp;diff=426295&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-11-25T14:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kieke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Versuch eines bremisch-niedersächsischen Wörterbuchs&amp;#039;&amp;#039;. Theil 2: G-K. Bremen 1767, S. 769.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Feuerkieke&amp;#039;&amp;#039; ist ein alter, speziell in [[Norddeutschland]] gebräuchlicher Begriff für ein tragbares Gerät zum Wärmen, besonders der Füße. Synonym wurde &amp;#039;&amp;#039;Feuerstube&amp;#039;&amp;#039; verwendet, verwandt mit {{nlS|stoof}} und {{enS|stove}} – siehe [[Stövchen]]. In den Niederlanden ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Lollepot&amp;#039;&amp;#039; üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Norddeutschland ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kieke&amp;#039;&amp;#039; ist vor allem in Norddeutschland gebräuchlich.&lt;br /&gt;
Eine Kieke hat eine [[Grundfläche (Geometrie)|Grundfläche]] von etwa 30&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;cm und ist ungefähr 20&amp;amp;nbsp;cm hoch. Einfache Ausführungen bestehen aus Holz; aufwändigere Exemplare, oft von kunsthandwerklicher Qualität aus Buntmetallblech. Die Kieke bildet das Gehäuse für eine eingestellte Feuerschale aus Ton oder Blech, in der Holzkohle oder ein anderer Brennstoff glimmte. Als Abdeckung kann eine Stein- oder [[Marmor]]-Platte dienen, welche die Wärme speichert. Andere Ausführungen haben Löcher im Deckel, durch die erwärmte Luft nach oben strömt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbekannter Autor des 18. Jahrhunderts bemerkte zur zeitgenössischen Verwendung dieses Gegenstandes:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] Denn, weil unser so gar zärtlich gewöhntes Frauen-Zimmer zur Winters-Zeit ohne diß nicht in die Kirche gehen kan, ohne eine Feuer-Kieke unter sich zu nehmen, gleichwohl aber diese, wo nicht die zarten Füsse, dennoch ihre schönen Hemden, und netten Unter-Röcke bisweilen gantz erschrecklich daran verbrennen, und, ohne den Schaden zurechnen, offtermahlen einen gantz abscheulichen Geruch, auch wohl gar, welches alsdann noch das ärgste ist, unter den Leuten ein höhnisches Gelächter verursachen; […] und sich doch gleichwohlen auch schämet, die Feuer-Kieke selbst in der Hand mit sich zutragen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Philosophische Ergötzungen.&amp;#039;&amp;#039; 1765&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;E. F. E.: &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Ergötzungen oder auf Vernunft und Erfahrung gegründete Untersuchung wie die wahrhaften Seemuscheln auf die höchsten Berge und in die festesten Steine gekommen, nebst einer deutlichen Erklärung der Erdbeben und anderer wunderbarer Naturbegebenheiten, auf Veranlassung der von Herrn Anton Lazaro Moro herausgegebenen neuen Untersuchung der Veränderung des Erdbodens, ausgestellet von Einem Fleißigen Erforscher philosophischer Lauterkeit.&amp;#039;&amp;#039; Johann Heinrich Cramer, Bremen 1765, S.&amp;amp;nbsp;297–298; {{archive.org |bub_gb_QIK7AAAAIAAJ |Blatt=297}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kieke2.jpg|Alte Kieke aus Norddeutschland, Klappe geöffnet&lt;br /&gt;
Stoof0752.JPG|Holländische Kieke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niederlande: Lollepot ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vermeer La Laitiere detail chaufferette.JPG|mini|[[Jan Vermeer]]: Lollepot auf dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Dienstmagd mit Milchkrug]]&amp;#039;&amp;#039; (1658–60) von [[Jan Vermeer]]]]&lt;br /&gt;
Der niederländische Begriff &amp;#039;&amp;#039;Lollepot&amp;#039;&amp;#039; [ˈlɔ.ləˌpɔt] bezeichnet einen kleinen Ofen, der im 17. und 18. Jahrhundert in den Niederlanden und flämischen Teilen des heutigen Belgien überwiegend von Frauen zum Wärmen der Beine benutzt wurde, indem man sich die Wärmequelle unter den Rock schob.  Dem Gerät wurde nachgesagt, es fördere das weibliche sexuelle Begehren, auch für andere Frauen. So wurde &amp;#039;&amp;#039;Lollepot&amp;#039;&amp;#039; auch zu einem Begriff für die weiblichen Genitalien und zu einem Synonym für Lesbe.[[Datei:Nl-lollepot.ogg|mini|Nl-lollepot]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie und Begriff ===&lt;br /&gt;
Das niederländische Wort &amp;#039;&amp;#039;Lollepot&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Komposition (Grammatik)|Kompositum]]. Grundwort ist &amp;#039;&amp;#039;pot&amp;#039;&amp;#039; (Topf), Bestimmungswort &amp;#039;&amp;#039;lollen&amp;#039;&amp;#039;. In Cornelis Kiliaans Wörterbuch von 1437 ist &amp;#039;&amp;#039;Lollepot&amp;#039;&amp;#039; bei den Verben &amp;#039;&amp;#039;lallen/lullen&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;lallare&amp;#039;&amp;#039;, in den Schlaf singen) und &amp;#039;&amp;#039;lollen&amp;#039;&amp;#039; (Erwärmung der Oberschenkel mit einer Wärmequelle) aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot; /&amp;gt; Ersteres steht in Verbindung mit &amp;#039;&amp;#039;lol (&amp;#039;&amp;#039;Spaß, Freude).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lollepot war ein Mini-Ofen, der im 17. und 18. Jahrhundert in den heutigen [[Königreich der Niederlande|Niederlanden]] und in Teilen des heutigen Belgien gebräuchlich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vahland&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kia Vahland |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/queere-kultur-lgbtqi-vermeer-liebe-1.5375186 |titel=Ansichtssache: Queere Kultur feiert im Film und Museum Erfolge |werk=sueddeutsche.de |sprache=de |abruf=2021-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot; /&amp;gt; Er diente dem Wärmen der Füße und Beine bis zu den Oberschenkeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot; /&amp;gt; Frauen schoben den Lollepot vorsichtig unter den Rock, damit dieser nicht im Flammen aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vlaamswoordenboek.be/definities/term/lollepot |titel=lollepot |werk=Het Vlaams woordenboek |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unfälle gab es dennoch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot; /&amp;gt; Er war sowohl in Wohnhäusern, etwa bei Handarbeitsabenden unter Frauen, als auch in Kirchen gebräuchlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vahland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lollepot befand sich ein Behälter, in den man das Heizmaterial einfüllen konnte. Je nach finanzieller Situation wurden dafür Holz, Holzkohle, Kohle oder Torf verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot; /&amp;gt; In der Arbeiterklasse waren Lollepots aus Stein gebräuchlich. Modelle aus Kupfer und Holz waren eigentlich Kunstobjekte und wurden von den Wohlhabenderen verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachgesagt wurde dem Lollepot, dass er außerdem das weibliche sexuelle Begehren, auch für andere Frauen, anstachle. So wurde Lollepot auch zu einem Begriff für die weiblichen Genitalien und die Lust unter Frauen, blieb aber uneindeutig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vahland&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lollepot&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;Pot&amp;#039;&amp;#039; ist ein Synonym für [[Lesbisch|Lesbe]]. In manchen Dialekten, zum Beispiel im [[Westflämisch|westflämischen]] [[Kortrijk]], wurde der Begriff auch für männliche Homosexuelle verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.museumkontich.be/Sprokkels/Lollepot.htm |titel=Lollepot |hrsg=Museum voor Heem- en Oudheidkunde – Kontich |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der übertragenen Bedeutung entstanden bissige Lieder, Cartoons und Sprüche, die das Wort &amp;#039;&amp;#039;Lollepot&amp;#039;&amp;#039; verwendeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch das Gedicht über den Gebrauch des Lollepots durch junge Mädchen in einer anonymen Gedichtsammlung von 1667:  [https://www.dbnl.org/tekst/_min004minn01_01/_min004minn01_01_0116.php Den minnelijcken roosen-knop.] dbnl.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lollepot in der Bildenden Kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannes Vermeer - Het melkmeisje - Google Art Project.jpg|mini|hochkant|[[Jan Vermeer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dienstmagd mit Milchkrug]]&amp;#039;&amp;#039; (1658–60)]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gemälde [[Dienstmagd mit Milchkrug]] von [[Jan Vermeer]] ist rechts unten in der Ecke ein Lollepot zu sehen. Das [[Amsterdam]]er [[Rijksmuseum Amsterdam|Rijksmuseum]], in dem das Bild hängt, veranstaltete anlässlich der [[Christopher Street Day|Pride Week]] 2021 eine Führung, in der die Verbindung des Objekts mit weiblicher Lust thematisiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vahland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ungewöhnlich kalten „langen Winter“ 1510/1511 veranlasste die [[Brüssel|Brüssler]] Stadtverwaltung das Aufstellen von mehr als hundert Schnee- und Eisskulpturen in den Straßen und auf öffentlichen Plätzen. Eine davon fand sich in der Nähe des größten [[Beginenhof]]s der Stadt, der „großer Beginenhof“ oder auch „Weinberg“ genannt wurde; der Platz war sehr belebt und befand sich am Stadttor, das in Richtung [[Laeken/Laken|Laken]] lag. Die Skulpturen stellten eine [[Beginen und Begarden|Begine]] mit einem Lollepot und einen [[Wilder Mann|Wilden Mann]] dar, der grinsend nach dem Kohlebecken schielte. Einem Chronisten zufolge waren die Figuren als Warnung gegen ungezügelte Lust zu verstehen, was die übertragene Bedeutung von Lollepot nahelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=George Haggerty, Bonnie Zimmerman |Titel=Encyclopedia of Lesbian and Gay Histories and Cultures |Verlag=Taylor &amp;amp; Francis Group |Datum=1999 |ISBN=0-8153-4055-9 |Seiten=93/94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. J. Moran |Titel=Unconventual women: Religion, politics, and image in the court beguinages, 1585–1713 |Datum=2010 |Seiten=93–94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf zahlreichen weiteren Gemälden und Grafiken ist der Lollepot zu sehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vrolijk gezelschap Rijksmuseum SK-A-1851.jpeg|&amp;#039;&amp;#039;Fröhliche Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; von Jan Josef Horemans, 1740–1760&lt;br /&gt;
Jean Etienne Liotard - Alte Frau - GG 1209 - Kunsthistorisches Museum.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Alte Frau&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Etienne Liotard]], 1760&lt;br /&gt;
Interior of the Oude kerk in Amsterdam (south nave), by Emanuel de Witte.jpg|Interior of the Oude kerk in Amsterdam (south nave) von [[Emanuel de Witte]], 1661, Lollepot unten links&lt;br /&gt;
Kleine gedigten voor kinderen - KW 2220 G 15 - 036a.jpg|Aus &amp;#039;&amp;#039;Kleine Gedichte für Kinder&amp;#039;&amp;#039; von Hieronymus von Alphen, 1793, Utrecht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kirchen [[St. Paul (Antwerpen)|St. Paul]] und [[St. Andreas (Antwerpen)|St. Andreas]] in [[Antwerpen]] befinden sich in den Beichtstühlen Lollepots, obwohl zahlreiche Pastoren wegen ihrer Verbindung zur weiblichen Lust gegen sie waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kontich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würdigung ===&lt;br /&gt;
Die Lollepotstraat in Brüssel wurde 2008 von der Hörerschaft des FM Stadtradios Brüssel zur Straße mit dem schönsten Namen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bruzz.be/samenleving/lollepotstraat-mooiste-straatnaam-van-brussel-2008-06-10 |titel=‘Lollepotstraat’ mooiste straatnaam van Brussel |sprache=nl |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An einer Außenwand in dieser Straße befindet sich seit dem PrideFestival 2015 das erste permanente LGTBQI-Kunstwerk in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bruzz.be/samenleving/homoseksuele-liefde-siert-ab-muur-2015-04-24 |titel=Homoseksuele liefde siert AB-muur |sprache=nl |abruf=2021-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wärmflasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zur Etymologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Adelung-1793 |Lemma=Gieke, die |Band=2 |Seite=683 |zenoID=20000194484}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Wörterbuch |Lemma=Kieke |Band=11 |Sp=673 |lemid=K04342}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zur Verwendung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* O. L. Hartwig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johann Karl Gottfried Jacobssons technologisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1. Teil &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Nicolai, Berlin / Stettin 1781, S. 716 oben; {{archive.org |bub_gb_eywVAAAAQAAJ |Blatt=716}}.&lt;br /&gt;
* Alice Anna Schröder-Klaassen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mignon des Dames&amp;quot; – Liebling der Frauen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WerkstattGeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 2024, Heft 90, S. 107–111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Foot stoves|Kieke}}&lt;br /&gt;
* [https://sketchfab.com/3d-models/feuerkieke-77923ea1eec4434d96ab8ea96d1a46c0 3D-Modell: Feuerkieke.] [[Sketchfab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauengeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Wärmetechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heizofen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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