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	<title>Kiefernholz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:54:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kiefernholz&amp;diff=1043561&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M. Krafft am 19. Juni 2024 um 11:12 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-19T11:12:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Holz&lt;br /&gt;
| Name = Kiefernholz&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Wood pinus silvestris.jpg|zentriert|250px|Holz der Waldkiefer]]&lt;br /&gt;
| Baumarten = [[Waldkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus sylvestris&amp;#039;&amp;#039;), [[Zirbelkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus cembra&amp;#039;&amp;#039;), [[Weymouth-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus strobus&amp;#039;&amp;#039;) und andere&lt;br /&gt;
| Herkunft = Eurasien, Nordamerika&lt;br /&gt;
| Farbe = &lt;br /&gt;
| Rohdichte Mittelwert = 520&amp;amp;nbsp;kg/m³&lt;br /&gt;
| Rohdichte Grenzwerte = 300–860&amp;amp;nbsp;kg/m³&lt;br /&gt;
| Axiales Schwindmass = 0,4 %&lt;br /&gt;
| Radiales Schwindmass = 4,0 %&lt;br /&gt;
| Tangentiales Schwindmass = 7,7 %&lt;br /&gt;
| radiale Quellung = 0,19 %&lt;br /&gt;
| tangentiale Quellung = 0,36 %&lt;br /&gt;
| Biegefestigkeit = 80&amp;amp;nbsp;N/mm²&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN 68364&amp;quot;&amp;gt;nach &amp;#039;&amp;#039;DIN 68364 – Kennwerte von Holzarten – Rohdichte, Elastizitätsmodul und Festigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Mai 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druckfestigkeit = 45&amp;amp;nbsp;N/mm²&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN 68364&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Zugfestigkeit = 100&amp;amp;nbsp;N/mm²&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN 68364&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brinellhärte = &lt;br /&gt;
| Wärmeleitfähigkeit = 0,133&amp;amp;nbsp;W/(m·K)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Niemz |Titel=Untersuchungen zur Wärmeleitfähigkeit ausgewählter einheimischer und fremdländischer Holzarten |Sammelwerk=Bauphysik 29 |Band=29 |Nummer=4 |Verlag=Ernst &amp;amp; Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Berlin |Datum=2007 |Seiten=311–312 |DOI=10.1002/bapi.200710040}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brennwert = 4,4 kWh/kg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefernholz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird das [[Holz]] der [[Kiefern]] (Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet, das wie bsp. auch [[Tannenholz|Tannen-]], [[Fichtenholz|Fichten-]] oder [[Lärchenholz]] zu den [[Nadelholz|Nadelhölzern]] gehört. In Europa wird unter dieser Bezeichnung fast ausschließlich das Holz der [[Waldkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus sylvestris&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. International gibt es eine Reihe weiterer Arten, deren Holz für unterschiedliche Nutzungen verwendet wird, darunter die [[Zirbelkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus cembra&amp;#039;&amp;#039;), die [[Weymouth-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus strobus&amp;#039;&amp;#039;) und die zunehmend aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Luftverunreinigungen angebaute [[Schwarzkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;P. nigra&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bezeichnungen und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Kiefernholz wird unter einer Reihe unterschiedlicher Namen vermarktet, die auch für die Bäume selbst verwendet werden; darunter befinden sich bsp. die Namen &amp;#039;&amp;#039;Gemeine Kiefer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waldkiefer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sandkiefer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Weißkiefer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Föhre&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Forche&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Forle&amp;#039;&amp;#039;. Holz, das in Deutschland, Österreich oder der Schweiz als &amp;#039;&amp;#039;Nordische Kiefer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Polarkiefer&amp;#039;&amp;#039; verkauft wird, stammt in der Regel aus [[Skandinavien]], [[Finnland]] und [[Russland]]. Weitere auf die Herkunft bezogene Namen sind &amp;#039;&amp;#039;Polnische Kiefer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußische Kiefer&amp;#039;&amp;#039;. Eine Handelsbezeichnung für Kiefernholz ist auch &amp;#039;&amp;#039;Rotholz&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Hesmer: &amp;#039;&amp;#039;Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen; Nr. 3211.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, 1986, ISBN 978-3-531-03211-5, S.&amp;amp;nbsp;248.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;Redwood&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Baltic Redwood&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Keller, G. Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis.&amp;#039;&amp;#039; 6. Band: &amp;#039;&amp;#039;Drogen P–Z&amp;#039;&amp;#039; Band II, 5. Auflage, Springer, 1994, ISBN 978-3-642-63390-4, S.&amp;amp;nbsp;180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waldkiefer ist in Deutschland und Teilen Mitteleuropas die zweithäufigste Waldbaumart nach der [[Gemeine Fichte|Fichte]]. In Deutschland macht ihr Flächenteil etwa 27 % an der Gesamtwaldfläche aus, während die Fichte auf etwa 32 % der Waldfläche zu finden ist. Dabei ist die Verteilung regional sehr unterschiedlich und der Kiefernanteil beträgt bsp. in [[Baden-Württemberg]], [[Saarland]] und [[Nordrhein-Westfalen]] bei etwa 11 bis 15 %, während er in [[Mecklenburg-Vorpommern]] und [[Sachsen-Anhalt]] über 50 % betragen kann. In [[Brandenburg]] ist die Verbreitung der Kiefer mit 82 % nicht nur landschaftsbestimmend, sie stellt zugleich den „Brotbaum“ der dortigen Forstwirtschaft dar. In Gesamteuropa und Nordasien stellt die Kiefer einen der wichtigsten Forstbäume dar, wobei sich ihr Verbreitungs- und Nutzungsgebiet über weite Teile Europas und Asiens zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Kiefern wachsen im Bestand weitgehend gerade mit einem vollholzigen und zylindrischen Stamm, wobei die Wuchsform sehr stark abhängig von der Region und den ökologischen Bedingungen sein kann. Regional können die Stämme entsprechend auch krummschäftig, [[Drehwuchs|drehwüchsig]] und starkästig sein. Die astfreien Stammlängen erreichen unter optimalen Bedingungen bis zu 20 Metern bei einer Gesamthöhe des Baumes von bis zu 48 Metern, der Durchmesser beträgt 0,4 bis 0,6 Meter, maximal kann er bis etwa 1 Meter erreichen. Als vergleichsweise anspruchslose Art ist die Kiefer sehr schnellwüchsig und kann [[Zuwachs (Forstwirtschaft)|Holzzuwächse]] von 7,8&amp;amp;nbsp;m³ pro Jahr und Hektar erreichen; Hiebholz wird mit etwa 100 bis 120 Jahren geerntet, hochwertiges Qualitätsholz ist älter als 160 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus silvestris cross beentree.jpg|mini|links|Querschnitt durch einen Kiefernstamm]]&lt;br /&gt;
Der [[Kernholz|Kern-]] und der [[Splintholz]]bereich unterscheiden sich im Gegensatz zu dem der [[Fichtenholz|Fichte]] und der [[Tannenholz|Tanne]] farblich sehr deutlich voneinander (Kernholzbaum). Dabei hat das 2 bis 10 Zentimeter dicke Splintholz eine gelblich- bis rötlich-weiße Farbe, während das Kernholz frisch rötlichgelb ist und zu einem rötlichbraunen bis rotbraunen Ton nachdunkelt. Die [[Jahresring]]e setzen sich deutlich voneinander ab und messen im Mittel etwa 3 Millimeter, wobei sie je nach Standort zwischen einem Millimeter und fast einem Zentimeter stark variieren können. Dabei ist das Spätholz deutlich dunkler und rotbraun im Vergleich zum hellen Frühholz. Die [[Harzkanal|Harzkanäle]] sind deutlich ausgeprägter als bei der Fichte oder [[Lärchenholz|Lärche]] und sind auch makroskopisch zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiefernholz besitzt eine mittlere [[Rohdichte]] von 520&amp;amp;nbsp;kg/m³ bei 12–15 % Feuchtegehalt und ist damit im Vergleich zu anderen Nadelhölzern mittelschwer. Die mechanischen Eigenschaften des Holzes sind im Vergleich zu denen der Fichte sehr gut, zugleich ist allerdings der Streubereich sehr groß und abhängig von der Herkunft und den Wuchsbedingungen der Kiefer. Mit zunehmender Jahresringbreite (und damit zusammenhängend einem kleineren Spätholzanteil) nimmt die Dichte ab; die mechanischen Eigenschaften werden dadurch ebenfalls schlechter. Eine gute Zähigkeit und eine mäßige [[Schwindmaß (Holz)|Schwindung]] sind ebenfalls sehr gut nutzbare Eigenschaften des Holzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kernholz der Kiefer ist mäßig bis wenig [[Holzschutz#Natürliche Dauerhaftigkeit|dauerhaft]] gegenüber holzzerstörenden Pilzen&amp;lt;ref&amp;gt;Dauerhaftigkeitsklasse 3–4 nach DIN EN 350-2: &amp;#039;&amp;#039;Dauerhaftigkeit von Holz und Holzprodukten – Natürliche Dauerhaftigkeit von Vollholz – Teil 2: Leitfaden für die natürliche Dauerhaftigkeit und Tränkbarkeit von ausgewählten Holzarten von besonderer Bedeutung in Europa.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das heißt, dass es unbehandelt für tragende Bauteile in Bereichen eingesetzt werden kann, in denen eine gelegentliche Befeuchtung möglich ist, nicht jedoch mit Erdkontakt oder direkter Bewitterung&amp;lt;ref&amp;gt;nach DIN 68800 Teil 3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Gegen Fraßschädlinge wie den [[Hausbock]] und den [[Gewöhnlicher Nagekäfer|Gewöhnlichen Nagekäfer]] ist das Holz weitgehend immun. Demgegenüber ist das Splintholz jedoch gegen Pilz- und Insektenbefall anfällig; für die Verwendung im Außenbereich muss das Holz entsprechend mit chemischen [[Holzschutzmittel]]n behandelt werden. Feuchtes Splintholz mit einem Feuchtegehalt über 25 % ist sehr anfällig für [[Bläue]], die zwar keine Veränderung der mechanischen Eigenschaften bewirkt, aber eine optische Beeinflussung für die Nutzung darstellt und Einfluss auf die Fähigkeit zur Flüssigkeitsaufnahme haben kann. Außerdem sind Bläuepilze in der Lage, [[Beschichtung]]en zu beschädigen und so Folgeschäden zu begünstigen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Olaf Schmidt (Holzbiologe)|Olaf Schmidt]], Tobias Huckfeldt: &amp;#039;&amp;#039;Gebäudepilze.&amp;#039;&amp;#039; in: Johann Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Holzschutz im Hochbau. Grundlagen – Holzschädlinge – Vorbeugung – Bekämpfung.&amp;#039;&amp;#039; Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8167-6647-1, S.&amp;amp;nbsp;64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung des Holzes durch Sägen, Hobeln, Fräsen, Messern (für die Herstellung von Furnieren) und andere Techniken ist problemlos möglich, auch die Verbindung durch Schrauben und Nägel sowie durch Leim ist problemlos. Anstriche, Lasuren und Beizen sind ohne Aufwand anwendbar, allerdings können sich hier starke Harzgehalte negativ auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Wood pinus silvestris.jpg|[[Waldkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus sylvestris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
  Wood pinus cembra.jpg|[[Zirbelkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus cembra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
  Wood pinus strobus.jpg|[[Weymouth-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus strobus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Stoffliche Nutzung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PinusSylvestris&amp;amp;PiceaAbies-comparingWood.JPG|mini|Kiefern- und Fichtenholz im Vergleich: Die beiden linken Bretter sind aus Kiefernholz, während das rechte aus Fichtenholz besteht.]]&lt;br /&gt;
Kiefernholz wird in Form von Rund-, Schnitt- und Furnierholz vermarktet und eingesetzt, außerdem dient es für die Herstellung von [[Holzwerkstoff]]en, vor allem von [[Spanplatte]]n mit hohen Kiefernholzanteilen. Eine weitere zentrale Verwendung für das Holz der Kiefer und anderer Nadelbäume ist die Papier- und Zellstoffherstellung, wobei die Kiefer allerdings nicht im bsp. in Deutschland aus ökologischen Gründen dominierenden [[Sulfitverfahren]] aufgeschlossen werden kann. Aufgrund der längeren Fasern gegenüber Laubhölzern verfilzen ihre Fasern leichter und es ergibt sich eine höhere Festigkeit des Papiers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bau- und Konstruktionsholz wird Kiefernholz nahezu überall eingesetzt; sowohl im Innenausbau wie auch bei Außenanwendungen. Es findet entsprechend Verwendung im Hausbau für [[Dachstuhl|Dachkonstruktionen]], für Holzverkleidungen, Geländer, Treppen, Skelettkonstruktionen für Wände und Decken, Fußböden, Fenster, Türen und Tore. Imprägniertes Kiefernholz dient als Fassadenverkleidung, Terrassendecking und zur weiteren Anwendungen als Kinderspielgeräte, Zäune, Pergola und anderes im Garten- und Landschaftsbau. Hinzu kommen eine Reihe weiterer Anwendungen wie Masten, Pfosten, Pfähle und andere Anwendungen im Außenbereich, insbesondere auch als Rammpfähle im Wasser-, Hafen- und Bergbau. Für wenig belastete und [[Straßenbahn]]gleise werden [[Bahnschwelle#Holzschwellen|Holzschwellen]] aus Kiefern- und [[Lärchen]]holz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Möbelbau stellt für Kiefernholz eines der Hauptverwendungsgebiete dar; es wird sowohl massiv wie auch in Form von Holzwerkstoffen als [[Blindholz]] und Hauptholz für einfache Möbel eingesetzt, Kiefernholzfurniere werden zudem für die optische Gestaltung verwendet. In der Verpackungsindustrie werden bsp. Kisten, Paletten, Container, Fässer und andere Behälter sowie [[Holzwolle]] aus Kiefernholz hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energetische Nutzung ===&lt;br /&gt;
Im Bereich der energetischen Nutzung spielt Kiefernholz mit einem Brennwert von 4,4&amp;amp;nbsp;kWh/kg bzw. 1.700&amp;amp;nbsp;kWh/[[Raummeter|rm]] eine zentrale Rolle; sowohl in Form von Scheitholz für den Hausbrand wie auch in Form von [[Hackschnitzel]]n, [[Holzpellets]] und [[Holzbrikett|-briketts]] für entsprechende Heizsysteme. Als [[Waldrestholz|Wald-]] und [[Industrierestholz]] wird es zudem auch in [[Biomasseheizwerk]]en und [[Biomasseheizkraftwerk]]en als Energierohstoff genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=D. Grosser, W. Teetz|Titel=Kiefer|Sammelwerk=Einheimische Nutzhölzer (Loseblattsammlung)|Verlag=Informationsdienst Holz, Holzabsatzfond&amp;amp;nbsp;– Absatzförderungfonds der deutschen Forst- und Holzwirtschaft|Ort=Bonn|Jahr=1998|ISSN=0446-2114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pinus sylvestris wood}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4389627-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[pl:Sosna#Drewno]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M. Krafft</name></author>
	</entry>
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