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	<title>Kicklingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kicklingen&amp;diff=2517093&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
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		<updated>2026-03-05T14:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort in Bayern. Siehe auch: [[Kückling]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dillingen an der Donau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/34/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/35/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 417&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.7249&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 850&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 89407&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kicklingen Kirche Hinteransicht 2018.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Pfarrkirche Unsere Liebe Frau im Moos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kicklingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Dillingen an der Donau]] im [[Bayern|bayerischen]] Regierungsbezirk [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]]. Der Ort liegt sieben Kilometer östlich von Dillingen und erstreckt sich zwischen dem Fluss [[Glött (Fluss)|Glött]] im Norden und der [[Liste der Staatsstraßen in Schwaben#St 2033|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2033]], der Verbindung Dillingen–[[Wertingen]], im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kicklingen liegt südlich der [[Donau]] im [[Donauried]], auf einer Höhe von 417 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Bodenfunde gehen auf die Jung[[steinzeit]] zurück. Auf die Besiedlung während der [[Späte Bronzezeit|Spätbronze-]] und der [[Hallstattzeit]] weisen große [[Hügelgrab|Hügelgräber]] hin. In der [[Kelten]]zeit wurde der [[Raseneisenstein]] verhüttet. [[Reihengrab|Reihengräberfunde]] im Ort lassen auf eine [[Alemannen|alemannische]] Gründung des 7. Jahrhunderts schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil Kicklingen ist aus den zwei Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Kicklingen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kirstatt&amp;#039;&amp;#039; gebildet. Im ersten Viertel des 11. Jahrhunderts ist der Name „Chichlingen“ erstmals schriftlich belegt. Der Ortsteil Kicklingen besaß eine dem heiligen [[Ulrich von Augsburg|Ulrich]] geweihte [[Pfarrkirche]], die wohl nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zugunsten der heutigen Pfarr- und [[Wallfahrtskirche]] [[Unsere Liebe Frau im Moos (Kicklingen)|Unsere Liebe Frau im Moos]] im Ortsteil Kirstatt aufgegeben wurde. Ein Kreuz in der Bühlstraße erinnert noch an den Standort der alten Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 13. Jahrhunderts war Kicklingen im Besitz des [[Geschichte Kärntens#Herzogtum Kärnten|Herzogtums Kärnten]] und kam 1280 an das [[Herzogtum Bayern]]. Die Herzöge von Kärnten und später die Herzöge von Bayern vergaben den Kicklinger Besitz als [[Lehenswesen|Lehen]], deren Inhaber zunächst die [[Altheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Altheim]] (1256), später die Herren von [[Thürheimer|Thürheim]] (bis nach 1447), die Herren von Grafeneck (um 1456), die Familie Raiser (vor 1491) und ab 1517 die Familie [[Langenmantel]] waren. 1561 gelangte Kicklingen an [[Pfalz-Neuburg]], das die [[Landeshoheit]] ausübte. Die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] wurde einem [[Vogt]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts in sechs Quellen erwähnten Herren von Chichilingen kamen nicht aus Kicklingen bei Dillingen. Es handelt sich um [[Welfen|welfische]] Ministeriale aus dem abgegangenen Kicklingen bei [[Uttenhofen (Ziemetshausen)|Uttenhofen]], einem Ortsteil von [[Ziemetshausen]] und früheren Besitzschwerpunkt der Welfen. Der ehemalige Standort nordöstlich des Dorfes ist im Liquidationsplan der Gemarkung Uttenhofen aus ca. 1830 (Vermessungsamt Günzburg) als „Kücklinger“ bezeichnet und war bis ins 20. Jahrhundert als „Kicklinger Flur“ bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Goes: &amp;#039;&amp;#039;Die Hausmacht der Welfen in Süddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Tübingen 1960, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem um die heutige Pfarr- und Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau im Moos gelegenen Ortsteil Kirstatt gab es im [[Hochmittelalter]] einen Adelssitz eines niederen Adelsgeschlechts. Die Herren von Kirstatt sind von 1146 bis 1269/71 nachweisbar. Da 1441 zwei Gasthäuser neben der Kirche belegt sind, geht man davon aus, dass Kirstatt bereits im 15. Jahrhundert Ziel einer Wallfahrt war. 1425 ging Kirstatt in den Besitz des [[Kartäuser]]klosters [[Kloster Christgarten|Christgarten]] über und nach der Auflösung des Klosters in der Mitte des 17. Jahrhunderts gelangte es an die Grafen von [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Oettingen-Oettingen]]. Diese verkauften Kicklingen, mit dem Kirstatt mittlerweile verschmolzen war, 1701 an die Kartäuser von [[Kloster Buxheim|Buxheim]]. 1718 erwarb das Dillinger [[Deutsche Bartholomiten|Bartholomäer-Institut]] die Besitzungen, die das Institut bis zu seiner Aufhebung 1803 im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1560 bestand Kicklingen aus fünf Höfen, vier Feldlehen, 38 [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölden]] und sieben Hausgenossenhäuschen. Kirstatt bestand aus einem Hof und drei Sölden. Es gab neun [[Grundherrschaft|Grundherren]], von denen das [[Kloster Sankt Ulrich und Afra Augsburg|Kloster St. Ulrich und Afra]] in [[Augsburg]] der bedeutendste war. 1813 bestand Kicklingen aus 83 und 1961 aus 140 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 und 1981 wurden in Kicklingen [[Flurbereinigung]]en durchgeführt. Die ehemals selbständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] wurde durch die [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] am 1. Mai 1978 ein Stadtteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] Dillingen an der Donau.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=770}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliges Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]] lautet: Gespalten von Rot und Silber; vorne links gewendeter silberner [[Greifenlöwe]], hinten drei oben gezinnte blaue [[Balken (Heraldik)|Balken]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Michael Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindewappen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis und Stadt Dillingen ehedem und heute&amp;#039;&amp;#039;. Landratsamt Dillingen an der Donau (Hrsg.), Dillingen an der Donau 1967, S. 407–408.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1761 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 327 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 535 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schwaben/dillingen.htm |titel=Bezirksamt Dillingen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240627121528if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schwaben/dillingen.htm |archiv-datum=2024-06-27 |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 717 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 644 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 844 || darunter 225 Heimatvertriebene&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 649 || darunter 42 Heimatvertriebene&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 683 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 703 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 727 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 841 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kicklingen ehemalige Vogtei 2018.jpg|mini|Ehemalige Vogtei]]&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Baudenkmäler in Dillingen an der Donau#Kicklingen|Liste der Baudenkmäler in Kicklingen]]&lt;br /&gt;
* Pfarr- und Wallfahrtskirche [[Unsere Liebe Frau im Moos (Kicklingen)|Unsere Liebe Frau im Moos]], Chor von 1701/02, Langhaus von 1914–1917, mit Skulpturen von [[Johann Baptist Libigo]] und [[Johann Michael Fischer (Bildhauer)|Johann Michael Fischer]]&lt;br /&gt;
* Friedhofskapelle (Ölbergkapelle), 1710/11 von Matthias und Konrad Rothmüller errichtet&lt;br /&gt;
* Pfarrhof, zweigeschossiger [[Walmdach]]bau von 1760, Eingangstür mit [[Rocaille|Muschelwerkdekor]]&lt;br /&gt;
* Ehemalige pfalz-neuburgische Vogtei (Kirstattstraße 1), zweigeschossiger Walmdachbau mit [[risalit]]artigen Anbauten, von 1760&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Belege für den Schulunterricht in Kicklingen reichen bis auf die Zeit um 1560 zurück. Heute befindet sich in Kicklingen eine Außenstelle der Grundschule Dillingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ortsteile ==&lt;br /&gt;
* Die [[Einzelsiedlung|Einöde]] Riedschreinerhof liegt zwei Kilometer nordöstlich von Kicklingen. Sie wurde 1875 gegründet, 1962/63 kam ein zweiter Hof hinzu.&lt;br /&gt;
* Die Kicklinger Mühle liegt einen Kilometer nordwestlich von Kicklingen an der Glött. Sie wird 1701 erstmals erwähnt. Der Mühlenbetrieb wurde 1964 eingestellt.&lt;br /&gt;
* Der [[Schwaighof (Hofform)|Schwaighof]] wird 1354 mit seinem ursprünglichen Namen „Undrach“ erstmals genannt.&lt;br /&gt;
* Der Weiler Ulrichshart, zwischen Fristingen und Kicklingen gelegen, wurde in den Jahren 1950 bis 1952 von der [[Bayerische Landessiedlungsgesellschaft|Bayerischen Landessiedlung]] an der Stelle des „Großen Exerzierplatzes“ angelegt. Hier wurden vier Höfe mit je 11,4 Hektar für [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Bodendenkmäler in Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstungen ==&lt;br /&gt;
* Heidelstetten, als „Haidolfestetin“ um 1150 erstmals erwähnt, besaß eine [[Pfarrkirche]], die nach 1510 verfiel. Der Ort wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts aufgegeben.&lt;br /&gt;
* Rotten, um 1150 als „Ruten“ bezeichnet, ist vermutlich im östlichen Ortsrand aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsschutzgebiete ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Bertenau&amp;#039;&amp;#039; ist mit einer Fläche von 365 Hektar der größte Riedwald des Donaurieds im Landkreis Dillingen. Seit 1966 ist das Gebiet als [[Liste der Landschaftsschutzgebiete in Bayern|Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
* Die westlich von Kicklingen gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Schwaighölzer&amp;#039;&amp;#039; nehmen eine Fläche von 41 Hektar ein. Sie wurden 1968 unter [[Landschaftsschutz]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Orte im Landkreis Dillingen a. d. Donau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis und Stadt Dillingen ehedem und heute&amp;#039;&amp;#039;. Landratsamt Dillingen an der Donau (Hrsg.), Dillingen an der Donau 1967, S.&amp;amp;nbsp;330–333.&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Landkreis Dillingen a. d. Donau (Hrsg.), 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;232–237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dillingen-donau.de/index.php?id=58&amp;amp;L=0 Kicklingen] Stadtverwaltung Dillingen an der Donau&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Klicklingen|ID= ODB_S00005362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dillingen an der Donau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4565344-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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