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	<title>KiSS-Syndrom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=KiSS-Syndrom&amp;diff=368870&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hein784: Die letzte Textänderung von ~2025-30589-72 wurde verworfen und die Version 245347655 von A. Dittel wiederhergestellt. Steht bereits im folgenden Satz</title>
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		<updated>2025-10-30T11:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-30589-72&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-30589-72&quot;&gt;~2025-30589-72&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/245347655&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/245347655&quot;&gt;245347655&lt;/a&gt; von A. Dittel wiederhergestellt. Steht bereits im folgenden Satz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KiSS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;opfgelenk-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nduzierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ymmetrie-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;törung (bzw. kopfgelenkinduzierte Symmetriestörung). Die Existenz eines &amp;#039;&amp;#039;KiSS-Syndroms&amp;#039;&amp;#039; im Sinne eines [[Krankheitsbild]]es, das [[Symptom|klinisch]] vor allem zu Störungen der Körperhaltung im [[Säugling]]s- und [[Kleinkind]]alter führen oder für eine Reihe von [[Verhaltensstörung]]en verantwortlich sein soll, ist nicht bewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Karch et al. |Hrsg= |Titel=Manualmedizinische Behandlung des KISS-Syndroms und Atlastherapie nach Arlen. Stellungnahme der Gesellschaft für Neuropädiatrie e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Manuelle Medizin |Band=43 |Nummer=2 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2005-04-01 |ISBN= |Seiten=100–105 |Online=https://gesellschaft-fuer-neuropaediatrie.org/wp-content/uploads/2018/12/Kiss_und_Arlen_neu..pdf |DOI=10.1007/s00337-005-0351-y}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während manche [[Alternativmedizin]]er vielfach KiSS diagnostizieren und [[manuelle Therapie]] empfehlen, erkennt die [[evidenzbasierte Medizin]] die [[Diagnose]] nicht an, da die [[Pathophysiologie|pathophysiologische]] Vorstellung nicht nachweisbar ist und wissenschaftliche Untersuchungen zu den empfohlenen Therapiemethoden bisher nicht vorgelegt wurden. Deswegen wird dem KiSS in der [[Wissenschaftsgemeinde]] keine Bedeutung beigemessen. In Deutschland wird die Behandlung des KiSS-Syndroms in aller Regel nicht von den [[Krankenkasse]]n übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsherkunft ==&lt;br /&gt;
Gemäß dem Manualmediziner und [[Chirurgie|Chirurgen]] [[Heiner Biedermann]], auf den der Begriff des KiSS-Syndroms zurückgeht,&amp;lt;ref&amp;gt;H. Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Kopfgelenk-induzierte Symmetriestörungen bei Kleinkindern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;der kinderarzt.&amp;#039;&amp;#039; 22, 1991, S. 1475–1482.&amp;lt;/ref&amp;gt; sei KiSS eine Fehlstellung bei Kindern im Bereich der oberen [[Halswirbelsäule]], welche in der Entwicklung das [[KiDD-Syndrom]] (&amp;#039;&amp;#039;Kopfgelenk-induzierte Dyspraxis/Dysgnosie&amp;#039;&amp;#039;) nach sich ziehen könne. Hierbei soll das von Biedermann postulierte Syndrom weitgehend identisch sein mit dem bereits 1968 postulierten „zervikal-dienzephal-kinesiologischen Syndrom“ von [[Gottfried Gutmann]], ein Lehrer Biedermanns.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Hülse, Wilfried Coenen |Titel=Funktionelle Störungen der Wirbelsäule vom Säuglings- bis zum Kindesalter, das „Tonus-Asymmetrie-Syndrom“ |Hrsg=Manfred Hülse, Winfried Neuhuber, Hanns-Dieter Wolff |Sammelwerk=Die obere Halswirbelsäule: Pathophysiologie und Klinik |Auflage=1 |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2005 |ISBN=978-3-540-28250-1 |DOI=10.1007/3-540-28250-5_13 |Seiten=173–182}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heymann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang von Heymann |Titel=„Tonusasymmetriesyndrom“ und „sensomotorische Dyskybernese“ |Sammelwerk=Manuelle Medizin |Band=50 |Nummer=4 |Auflage= |Datum=2012-08-01 |Seiten=285–288 |DOI=10.1007/s00337-012-0919-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutmann berichtete über die Zusammenhänge zwischen motorischer Entwicklung und Wirbelsäulenfunktionsstörungen und funktionellen Kopfgelenkstörungen. Das KiSS-Syndrom als Diagnose in der [[Angloamerikanisch|angloamerikanischen]] Literatur existiert nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heymann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- engl: &amp;quot;kinematic imbalance due to suboccipital strain&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ursache für die Fehlstellung der Halswirbelsäule werden von Biedermann [[geburtstrauma]]tische Ereignisse sowie die Belastung der Halswirbelsäule bei der Geburt angeführt. Hierbei sollen die bei der Geburt ausgeübten Kräfte auf den Babyhals wirken, so dass sich Halswirbel verschöben; dies soll zu einer Blockade von Funktionssystemen führen, die Kopf und Körper miteinander verbinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KochHackenbroch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Koch, Veronika Hackenbroch |url=https://www.spiegel.de/spiegel/a-613521.html |titel=Erfundene Krankheit: Biedermanns schiefe Babys |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2009-03-16 |abruf=2020-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Unfälle in den ersten Lebensmonaten, etwa ein Sturz vom Wickeltisch, soll zu einer solchen Fehlstellung führen können. Nach Biedermann sollte unter anderem bei [[Exzessives Schreien im Säuglingsalter|Babys, die exzessiv schreien]] (umgangssprachlich: „Schreibabys“), untersucht werden, ob ihre Schwierigkeiten von der Halswirbelsäule herrühren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heller-2002-185-187&amp;quot;&amp;gt;Angela Heller: &amp;#039;&amp;#039;Nach der Geburt: Wochenbett und Rückbildung&amp;#039;&amp;#039;, Thieme, 2002, ISBN 978-3-13-125041-4, [http://books.google.com/books?id=dAnqeEGaTsAC&amp;amp;pg=PA185 S. S185–187].&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere postulierte Symptome sind allgemein eine schiefe Haltung, Unruhe, ein verbeulter bzw. asymmetrischer Schädel, Trinkvorlieben (z.&amp;amp;nbsp;B. nur das Trinken von einer Seite), Spucken, Sabbern oder kurze Schlafphasen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grams&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Natalie Grams |url=https://www.spektrum.de/kolumne/osteopathie-effektive-therapie-bei-babys/1772385 |titel=Kinder-Osteopathie: Babys sind weder schief noch blockiert |werk=[[Spektrum der Wissenschaft]] |datum=2020-09-22 |abruf=2020-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KochHackenbroch&amp;quot; /&amp;gt; Biedermann behauptet, dass etwa vier bis fünf Prozent aller Kleinkinder unter dem Kiss-Syndrom litten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KochHackenbroch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diagnose eines KiSS-Syndroms wird von der [[Evidenzbasierte Medizin|evidenzbasierten Medizin]] abgelehnt. Das KiSS-Syndrom bezeichnet eine angebliche Haltungsasymmetrie. Die evidenzbasierte Medizin kennt aber nur folgende Haltungsasymmetrien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Torticollis|Schiefhals]] (Torticollis)&lt;br /&gt;
* [[gebogener Rücken]]&lt;br /&gt;
* [[Schädelasymmetrie]] (Plagiozephalus)&lt;br /&gt;
* [[Gesichtsasymmetrie]]&lt;br /&gt;
* [[Glutäalfaltenasymmetrie]]&lt;br /&gt;
* einseitige [[Hüftreifungsstörung]]&lt;br /&gt;
* [[Sichelfuß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirksamkeit und Bewertung ==&lt;br /&gt;
Wegen der überwiegend methodisch schlecht durchgeführten [[Randomisierte kontrollierte Studie|randomisierten Studien]] konnte für die [[Manuelle Therapie|Manualtherapie]] bei Neugeborenen keine überlegene Wirksamkeit nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Femke Driehuis et al. |Titel=Spinal manual therapy in infants, children and adolescents: A systematic review and meta-analysis on treatment indication, technique and outcomes |Sammelwerk=PloS One |Band=14 |Nummer=6 |Datum=2019 |DOI=10.1371/journal.pone.0218940 |PMC=6592551 |PMID=31237917 |Seiten=e0218940}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dawn Dobson et al. |Titel=Manipulative therapies for infantile colic |Sammelwerk=The Cochrane Database of Systematic Reviews |Band=12 |Datum=2012-12-12 |DOI=10.1002/14651858.CD004796.pub2 |PMID=23235617 |Seiten=CD004796}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem werden von Alternativmedizinern Behandlungstechniken wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Manualtherapie, [[Feldenkrais-Methode]], [[Osteopathie (Alternativmedizin)|Osteopathie]], [[Cranio-Sacral-Therapie]] oder auch Atlas-Therapie empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gesellschaft für Neuropädiatrie]] warnt, dass Manipulationen im Bereich der Halswirbelsäule zur Behandlung von Symmetriestörungen oder motorischen Koordinationsstörungen grundsätzlich nicht zu empfehlen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Karch, G. Gross-Selbeck, H. G. Schlack, A. Ritz, F. Hanefeld: {{Webarchiv |url=http://www.neuropaediatrie.com/fileadmin/user_upload/pdfs/Manuelle_lang.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Behandlung motorischer Störungen mit manueller Therapie (einschließlich der Vorgehensweise nach Kozijavkin)&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20131202223356}} (PDF; 40&amp;amp;nbsp;kB) Stellungnahme der Gesellschaft für Neuropädiatrie, 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Stücker, [[Privatdozent]] und Leitender Arzt der Abteilung [[Kinderorthopädie]] am [[Altonaer Kinderkrankenhaus]] führt an, dass die „(…)&amp;amp;nbsp;unter der Etikette (des) KISS-Syndrom durchgeführte Röntgenuntersuchung und Behandlung der Kopfgelenke unzähliger Säuglinge und Kleinkinder nach heutigem Kenntnisstand jedoch in keiner Weise gerechtfertigt“ seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Stücker: &amp;#039;&amp;#039;DAS KISS-Syndrom – Fakt oder Fiktion?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;pädiatrie hautnah.&amp;#039;&amp;#039; 12/2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem ist er der Ansicht, dass auffälliges Schreien nach der Geburt nichts mit einer Blockade von Halswirbeln zu tun habe; stattdessen wird die Kopfhaltung von Babys wegen einer sich verengenden Gebärmutter zum Ende der Schwangerschaft eingeschränkt und auch nach der Geburt beibehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KochHackenbroch&amp;quot; /&amp;gt; „Das fühlt sich an wie ein steifer Hals“, so Stücker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KochHackenbroch&amp;quot; /&amp;gt; Der abgeflachte bzw. asymmetrische Schädel entstehe eher dadurch, dass Babys seltener auf den Bauch gelegt werden. Stücker kritisiert auch die für eine KiSS-Diagnose aufgenommenen [[Röntgen]]aufnahmen als unnötige Strahlenbelastung, da diese Art der Bildgebung angesichts der Knorpelstruktur der neonatalen Halswirbelsäule kaum Erkenntnisse brächte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KochHackenbroch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Karch, [[Professor]] und ärztlicher Leiter der Klinik für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie in [[Maulbronn]], bemängelte die Nachweisbarkeit der Diagnose mit den Worten: „Man darf nicht über Jahre etwas propagieren, ohne in dieser Zeit Studien vorzulegen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Schweitzer |url=https://www.zeit.de/2000/35/200035_kiss.xml |titel=Endlich richtig krank |titelerg=Das KiSS-Syndrom - Oder wie Ärzte aus gesunden Kindern zahlende Patienten machen. |werk=[[Die Zeit]] |datum=2000-08-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170101033247/https://www.zeit.de/2000/35/200035_kiss.xml |archiv-datum=2017-01-01 |abruf=2022-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Claus Carstens, Professor und Leiter der Sektion Kinderorthopädie und Wirbelsäulenchirurgie des [[Universitätsklinikum Heidelberg]], „hält KiSS einer wissenschaftlichen Prüfung nicht stand.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Diagnose des Syndroms birgt außerdem die Gefahr, vorhandene schwerwiegende Krankheiten zu übersehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KochHackenbroch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Natalie Grams]] ist der Ansicht, dass die angeblichen Symptome (z.&amp;amp;nbsp;B. Schreien oder kurze Schlafphasen) zum normalen Baby-Dasein dazugehören und nicht therapiebedürftig seien; „schlimmstenfalls möchte die Person mit der durchaus fordernden Phase der frühen Kindheit Geld verdienen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grams&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heiner Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;KISS-Kinder: Ursachen, (Spät-)Folgen und manualtherapeutische Behandlung frühkindlicher Asymmetrie&amp;#039;&amp;#039;. Thieme, Stuttgart 2007.&lt;br /&gt;
* D. Karch, E. Boltshauser, G. Groß-Selbeck, J. Pietz, H.-G. Schlack: &amp;#039;&amp;#039;Manualmedizinische Behandlung des KiSS-Syndroms und Atlastherapie nach Arlen. Stellungnahme der Gesellschaft für Neuropädiatrie e.&amp;amp;nbsp;V. Kommission zu Behandlungsverfahren bei Entwicklungsstörungen und zerebralen Bewegungsstörungen.&amp;#039;&amp;#039; 2005; [http://www.neuropaediatrie.com/fileadmin/user_upload/pdfs/Kiss_und_Arlen_neu..pdf neuropaediatrie.com] (PDF; 44 kB)&lt;br /&gt;
* Ch. Bollmann, Th. Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Der Stellenwert des KiSS-Syndroms unter den Haltungsasymmetrien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;pädiatrie hautnah&amp;#039;&amp;#039;, 5, 2005, S. 244–249; [http://www.paediatrie-hautnah.de/archiv/2005/05/ph0505_244.pdf paediatrie-hautnah.de] (PDF; 122 kB)&lt;br /&gt;
* DGMM Stellungnahme &amp;#039;&amp;#039;Manuelle Medizin im Kindesalter – DGMM-Konsens zu Symptomenkomplexen, Diagnostik und Therapie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Manuelle Medizin&amp;#039;&amp;#039;, 51, 2013, S. 414–425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alternativmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manuelle Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Säugling]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hein784</name></author>
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