<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Khan_Tengri</id>
	<title>Khan Tengri - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Khan_Tengri"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Khan_Tengri&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T14:31:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Khan_Tengri&amp;diff=215970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ zu großen Zeilenabstand entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Khan_Tengri&amp;diff=215970&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-23T22:13:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Khan Tengri – Chan tengri&lt;br /&gt;
|BILD               = Vue globale du versant N du khan Tengri.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Nordansicht des Khan Tengri&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 7010&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG     = (ohne Eiskappe 6995 m)&lt;br /&gt;
|LAGE               = Grenzdreieck [[Kasachstan]], [[Kirgisistan]], [[Volksrepublik China|VR China]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Tengritoo]] ([[Tian Shan]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 42.21094&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 80.174286&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = CN-XJ/KG-Y/KZ-19&lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = vom Südlichen Engiltschek-Gletscher über die Westflanke&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = 1931 durch [[Michail Timofejewitsch Pogrebezki|Pogrebezki]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = höchster Berg [[Kasachstan]]s&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 19.88&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Dschengisch Tschokusu]] (&amp;#039;&amp;#039;Pik Pobeda&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 1685&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = ({{Höhe|5310}})&lt;br /&gt;
|BILD1              = Inylchek.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Übersichtskarte des [[Engiltschek-Gletscher|Engiltschek-Gebietes]] mit Khan Tengri&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Khan Tengri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Mongolische Sprache|mongolisch]], „Khan des Himmels“ oder „Himmelsherrscher“; abgeleitet von altmongolisch: &amp;#039;&amp;#039;Khaghan-Tengri&amp;#039;&amp;#039;; {{kkS|Хан Тәңірі|Han Täñırı}}; {{kyS|Хан-Теңири}}, {{trS|Han Tanrı}}, vgl. [[Tengrismus]]) ist ein {{Höhe|7010}} hoher Berg im [[Tian Shan|Tian-Shan]]-Gebirge in [[Zentralasien]]. Er ist als 7000er anerkannt, obwohl er ohne seine Eiskappe ein Felsgipfel von {{Höhe|6995}} wäre. Am Kulminationspunkt treffen die Grenzen [[Kasachstan]]s, dessen höchster Gipfel er ist, [[Kirgisistan]]s und [[Volksrepublik China|Chinas]] aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der charakteristische pyramidenförmige Khan Tengri ist der zweithöchste Berg im Tian Shan nach dem etwa 20 Kilometer südlich gelegenen {{Höhe|7439}} hohen [[Dschengisch Tschokusu]] (&amp;#039;&amp;#039;Pik Pobeda&amp;#039;&amp;#039;). Er ist der nördlichste Siebentausender der Erde. Trotz seiner enormen Höhe liegt er nicht auf dem Hauptkamm des Tian Shan, sondern etwa 7&amp;amp;nbsp;km westlich davon im [[Tengritoo]] (&amp;#039;&amp;#039;Tengri-Tau&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;ref name=&amp;quot;av0/15&amp;quot;&amp;gt;[http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90058163 Alpenvereinskarte Blatt 0/15 &amp;#039;&amp;#039;Khan Tengri – Tien Shan, Kyrgyzstan&amp;#039;&amp;#039;]. Herausgegeben im Rahmen der Alpenvereinskartographie vom [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenverein]] 2011 (1:100.000).&amp;lt;/ref&amp;gt; einem von Osten nach Westen absinkenden Gratast, der den [[Engiltschek-Gletscher]] (&amp;#039;&amp;#039;Inyltschek-Gletscher&amp;#039;&amp;#039;) in zwei Arme teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 wurde der Berg vom russischen Geographen und Biologen [[Pjotr Petrowitsch Semjonow-Tjan-Schanski|Pjotr Semjonow]] identifiziert und von ihm für den höchsten Gipfel des Tian Shan gehalten. Erst später erkannte man den [[Dschengisch Tschokusu]] als höchsten Gipfel des Gebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zum Khan Tengri wurde bereits zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch den deutschen Geografen und Alpinisten [[Gottfried Merzbacher]] gefunden, der zunächst bis an den später [[Engiltschek-Gletscher#Merzbacher-See|Merzbacher-See]] genannten großen [[Eisstausee]] gelangte, der einen Aufstieg über den nördlichen Gletscherast des Engiltschek-Gletschers unmöglich machte. Daher wandte er sich dessen südlichem Becken zu und konnte hier bis in die unmittelbare Nähe des von ihm als „Beherrscher des Tian-Schan“ betitelten Berges vordringen. Merzbacher bestimmte die Höhe des Berges zu {{Höhe|7200}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Dieter Sauer |Hrsg=Bayerische Akademie der Wissenschaften |Titel=Die Wiederentdeckung eines Forschungsreisenden |Sammelwerk=Akademie Aktuell |Nummer=1 |Datum=2007 |Seiten=63-66 |Online=https://badw.de/fileadmin/pub/akademieAktuell/2007/20/20_Sauer.pdf |Abruf=2019-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;merzbacher&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gottfried Merzbacher |Titel=Der Tian-Schan oder das Himmelsgebirge |TitelErg=Skizze von einer in den Jahren 1902 und 1903 ausgeführten Forschungsreise in den zentralen Tian-Schan |Sammelwerk=Zeitschrift des deutschen und österreichischen Alpenvereins |Datum=1906 |Seiten=121ff |Online=[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&amp;amp;datum=1906&amp;amp;size=45&amp;amp;pos=128 Online verfügbar] in der Österreichischen Nationalbibliothek |Abruf=2013-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 gelang dem ukrainischen Bergsteiger [[Michail Timofejewitsch Pogrebetzki|Michail Timofejewitsch Pogrebezki]] die Erstbesteigung zusammen mit Boris Tjurin und dem in der Sowjetunion lebenden Österreicher [[Franz-Josef Sauberer]]. Ihre Route vom Südlichen Engiltschek-Gletscher über die Westflanke gilt bis heute als einfachste und stellt den Normalweg dar. Die zweite Besteigung erfolgte im August 1936 durch eine Gruppe aus dem kasachischen Alma-Ata. Die dritte Besteigung fand im September 1936 durch [[Witali Michailowitsch Abalakow|Witali]] und [[Jewgeni Michailowitsch Abalakow]] sowie Leonid Gutman, Michail Dadiomow und dem Schweizer [[Lorenz Saladin]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Steiner (Autor)|Robert Steiner]]; [[Emil Zopfi]]: &amp;#039;&amp;#039;Tod am Khan Tengri. Lorenz Saladin, Expeditionsbergsteiger und Fotograf.&amp;#039;&amp;#039; AS Verlag, Zürich 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Schweizer Bergsteiger Lorenz Eugster, Beat Kälin, Werner Eugster und Erich Schwab waren Teilnehmer der Khan Tengri Expedition 1989. Lorenz Eugster und Beat Kälin erreichten den Gipfel von der Nordseite her über die Schulter des Piks Tschapajew.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Eugster: [https://www.sac-cas.ch/de/die-alpen/am-noerdlichsten-siebentausender-der-welt-12681/ Am nördlichsten Siebentausender der Welt] auf &amp;#039;&amp;#039;sac-cas.ch&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 2. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[österreich]]ische Bergsteiger [[Toni Dürnberger]] stürzte am 17. August 1992 am Khan Tengri tödlich ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlpenarchivID|15601|NAME=Toni Dürnberger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Routen am Berg sind neben dem Normalweg der ästhetisch schön geschwungene Südwestgrat („Serp“ bzw. „Sichel“ genannt), der Ostgrat und die Südwand. Die schwierigsten Führen befinden sich an der knapp 3000 Meter hohen Nordwand. Im August 2005 gelang es Pawel Schabalin und Iljas Tuchwatulin erstmals, die Wand im Zweimann-Alpinstil zu durchklettern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in den letzten Jahren konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass der Gipfel die 7000-m-Grenze überschreitet – jedoch nur mit seiner Eiskappe; der darunterliegende Fels reicht geologisch nur bis {{Höhe|6995}}. Dennoch wird er als 7000er anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 bestieg der kasachische Bergsteiger [[Denis Urubko]] den Khan Tengri vom Basislager ({{Höhe|4000}}) bis zum Gipfel ({{Höhe|7010}}) in nur 7 Stunden 40 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg ist einer der fünf auf dem Gebiet der ehemaligen [[Sowjetunion|UdSSR]] liegenden Siebentausender-Gipfel. Der [[Schneeleopard-Orden]] wird an die [[Bergsteiger]] verliehen, die alle fünf Gipfel bezwungen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. August 1999 unterzeichneten die Präsidenten Kasachstans, Kirgisistans und der Volksrepublik China ein Grenzabkommen, das den historisch unklaren Grenzverlauf der beiden zentralasiatischen Staaten mit China endgültig regelt. Dabei wurde beschlossen, den Punkt, an dem die Grenzen der drei Länder sich treffen, auf den Gipfel des Khan Tengri zu legen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ciaonet.org/olj/sa/sa_jan01baj01.html Abschnitt: Sino-Central Asian Boundaries in: Strategic Analysis. A Monthly Journal of the IDSA, January 2001, Vol. XXIV, No. 10]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Peakbagger|ID=10552|Name=Hantengri Feng, Kazakhstan/Kyrgyzstan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4516318-2|VIAF=239637883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebiet Almaty]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Tian Shan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen China und Kirgisistan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>