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	<title>Kfar Saba - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:50:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kfar_Saba&amp;diff=120983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Loper12321: /* Persönlichkeiten der Stadt */ +Yarden Mantel</title>
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		<updated>2026-02-21T17:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten der Stadt: &lt;/span&gt; +Yarden Mantel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Israel&lt;br /&gt;
|Wappen = Kfar Saba COA.svg&lt;br /&gt;
|Wappenhöhe = 120&lt;br /&gt;
|Wappenbreite = &lt;br /&gt;
|Karte = &lt;br /&gt;
|NameArabisch = {{ar|كفار سافا&amp;amp;lrm;}}&lt;br /&gt;
|NameHebräisch = {{he|כפר סבא&amp;amp;lrm;}}&lt;br /&gt;
|Gemeindeart = Stadt (seit 1962)&lt;br /&gt;
|lat_deg = 32&lt;br /&gt;
| lat_min = 10&lt;br /&gt;
| lat_sec = 17&lt;br /&gt;
|lon_deg = 34&lt;br /&gt;
| lon_min = 54&lt;br /&gt;
| lon_sec = 30&lt;br /&gt;
|Beschriftung = left&lt;br /&gt;
|Fläche = 14.169&lt;br /&gt;
|Höhe = 52&lt;br /&gt;
|Gemeindecode = 6900&lt;br /&gt;
|Website = www.kfar-saba.muni.il&lt;br /&gt;
|Bild = &lt;br /&gt;
|Bezirk = Zentralbezirk&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Rafi Saar&amp;lt;ref name=&amp;quot;Local_elections2024_marker&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |author = |url = https://www.themarker.com/news/2024-02-28/ty-article-static/0000018d-bb60-dd5e-a59d-fff234410000 |title = תוצאות הבחירות המקומיות 2024 |language = he |website = www.themarker.com |date =2024-03-03|access-date = 2024-05-07 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Flagge = &lt;br /&gt;
|Flaggenbreite = &lt;br /&gt;
|Gegründet = 1903&lt;br /&gt;
|Gliederung = &lt;br /&gt;
|Kartenbreite = &lt;br /&gt;
|Partei = &lt;br /&gt;
|Postleitzahl = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kfar Saba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|כְּפַר סַבָּא&amp;amp;lrm;|Kfar Sabā}} [{{IPA|kfaʁ saˈba}}] im vorherrschend hebräischen Sprachgebrauch, gemäß [[Nikud|masoretischem Niqqud]] eigentlich korrekt: {{he|כְּפַר סָבָא&amp;amp;lrm;|Kfar Savā}} [{{IPA|kfaʁ saˈva}}]; auch &amp;#039;&amp;#039;Kfar-saba&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Kəfar Sava&amp;#039;&amp;#039;; {{arS|كفار سابا&amp;amp;lrm;|d=Kfār Sābā}}, auch am masoretischen Niqqud angelehnt {{ar|كفار سافا&amp;amp;lrm;|d=Kfār Sāfā}}) ist eine Stadt in der [[Scharonebene]] in [[Israel]] im Großraum [[Gusch Dan]], etwa 15&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Tel Aviv]] an der [[Grüne Linie|Grünen Linie]] zum [[Westjordanland]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kfar saba summer.JPG|links|mini|Kfar Saba im Sommer 2005]]&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Besiedlung gehen bis auf die Zeit des [[Zweiter Tempel|Zweiten Tempels]] zurück. Das lässt sich durch mehrere Nennungen der Stadt im [[Talmud]] als &amp;#039;&amp;#039;Chabarzaba&amp;#039;&amp;#039; belegen. Das östlich benachbarte arabische Dorf Kafr Sābā ({{ar|كفر سابا&amp;amp;lrm;}}) bewahrte ebenfalls die Namenstradition des biblischen Dorfes. Das [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] eroberte diesen Teil der [[Levante]] 1516 und gliederte das Gebiet als &amp;#039;&amp;#039;[[Sandschak (Osmanisches Reich)|Sandschaq]] Balqa&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Nablus]] (daher ab 1888 &amp;#039;&amp;#039;Sandschaq Nablus&amp;#039;&amp;#039; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Kfar Saba entstand jedoch aus einer kleinen landwirtschaftlichen [[Moschava]] (bäuerliche Genossenschaft), die 1892 im damaligen osmanischen [[Sandschaq Nablus]] (1888–1918 Teil des libanesischen [[Vilâyet Beirut]]) gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. August 1910 überfielen [[Araber]] aus [[Qalqiliya]] das damals noch kleine Dorf und zerstörten es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], als angesichts des Vorrückens der [[Egyptian Expeditionary Force]] der Entente sich die [[Palästinafront]] nordwärts vorschob gegen die in die Defensive geratenen Streitkräfte der [[Mittelmächte]], wies der osmanische Militärgouverneur [[Cemal Pascha]] im April 1917 Bewohner feindlicher Staatsangehörigkeit (vor allem Russlands, Großbritanniens und Frankreichs, verbündet in der [[Triple Entente]]) aus dem [[Mutesarriflik Jerusalem]] aus, die sich daraufhin ins benachbarte hinterländische Sandschaq Nablus begaben, wo die Einwohner Kfar Sabas viele der Flüchtlinge aus [[Jaffa]] und [[Tel Aviv]] aufnahmen. In der [[Schlacht bei Megiddo (1918)]], vom 19. bis 25. September 1918, geriet Kfar Saba gleich am ersten Tag zwischen die Linien der [[Heeresgruppe Yıldırım]] und das Infanterie-Regiment [[27th Punjabis]] wie das Schützenregiment &amp;#039;&amp;#039;2/7 Gurkha Rifles&amp;#039;&amp;#039;, beide Teil der [[Britisch-Indische Armee|britisch-indischen]] &amp;#039;&amp;#039;3rd (Lahore) Division&amp;#039;&amp;#039;, die Kfar Saba und Kafr Saba einnahmen. Dabei wurde Kfar Saba erneut zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briten richteten die Besatzungsverwaltung [[Occupied Enemy Territory Administration]] South (OETA South) ein, aus der 1920 die de facto Zivilverwaltungszone Palästina hervorging, die der [[Völkerbund]] 1922 als Mandatsgebiet de jure konstituierte. Der Wiederaufbau kam nur schleppend voran, da die Araber Kfar Saba während der [[Unruhen von Jaffa]] 1921 wiederum verwüsteten. Ab 1922 wurde, auch dank neuer Siedler, der Anbau von Zitrusfrüchten gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das arabische Kafr Saba eroberten am 13. Mai 1948 im [[Palästinakrieg#Bürgerkrieg im Mandatsgebiet|Bürgerkrieg arabischer gegen jüdische Palästinenser]] Militäreinheiten letzterer und vertrieben die Dorfbewohner. Die Gemarkung des ehemaligen Dorfs gehört heute zum Weichbild der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1963 entstand der [[Machon Adler]] ({{he|מָכוֹן אָדְלֶר&amp;amp;lrm;}}), mitbegründet durch [[Rudolf Dreikurs]], ein Therapiezentrum, dessen Ziel es ist, eine Lebensphilosophie zu vermitteln und umzusetzen, die auf dem Ansatz der Individualpsychologie [[Alfred Adler]]s basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 2002 schoss ein Palästinenser an einer Straßenkreuzung im Zentrum von Kfar Saba wahllos auf Passanten, tötete die 18-jährige Israelin Noa Auerbach und verletzte mindestens 13 Israelis zum Teil schwer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.israelnetz.com/nachrichten/2002/03/17/attentate-in-jerusalem-und-kfar-saba-18hriges-maedchen-getoetet-22-verletzte/ |titel=Attentat in Jerusalem und Kfar Saba - 18-Jähriges Mädchen getötet - 22 Verletzte |werk=[[Israelnetz]].de |datum=2002-03-17 |abruf=2019-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://nlarchiv.israel.de/old/2002_html/03/180302a.htm |titel=1 Tote; 44 Verletzte bei zwei Anschlägen am Sonntag |werk=[[Israelische Botschaft in Berlin]] |datum=2002-03-18 |abruf=2023-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Stadt ==&lt;br /&gt;
Heute ist Kfar Saba eine bedeutende, von Industrie geprägte Stadt in der südlichen [[Scharonebene]] mit {{EWZ|IL|6900}} Einwohnern ({{EWDJ|IL|6900}}). Der [[Kibbuz]] [[Nir Elijahu]] und Hochschulcampus [[Beit Berl]] liegen in unmittelbarer Nachbarschaft, zählen aber administrativ zum [[Regionalverband (Israel)|Regionalverband]] [[Drom HaScharon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnverkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The train station near the Kfar Saba packing plant 1960 D609-081.jpg|mini|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Kfar Saba&amp;#039;&amp;#039;, 1961]]&lt;br /&gt;
Auf Initiative der Stadt entstand der erste &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Kfar Saba&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Derech Eli Hurwitz&amp;#039;&amp;#039; in einem neuen Gewerbegebiet am damals östlichen Stadtrand. Stadt und Bahngesellschaft [[Rakevet Israel|Rakkevet Israel]] finanzierten dazu 1960/1961 den Bau einer drei Kilometer langen [[Stichstrecke]], die am Knoten &amp;#039;&amp;#039;Zomet Chemed&amp;#039;&amp;#039; von [[Bahnstrecke Lod–Chadera Mizrach|der Ostbahn]] abzweigte. Der Bahnhof kombinierte ein neues Zitruspackhaus mit Personenabfertigung. Im Wettbewerb mit dem immer besser ausgebauten Straßenverkehr wurden die Reiseverbindungen 1969 bereits wieder eingestellt und schließlich in den frühen 1990er Jahren auch der Güterverkehr, als der gesamte nördliche Strang der Ostbahn zwischen Knoten &amp;#039;&amp;#039;Zomet Rosch&amp;amp;nbsp;haʿAjin&amp;#039;&amp;#039; und [[Chadera]]h–Mizrach auch für Frachtzüge stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostjuk003.jpg|mini|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Kfar Saba&amp;amp;nbsp;– Nordau&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach [[Max Nordau]], 2010]]&lt;br /&gt;
In Kfar Saba eröffnete am &amp;#039;&amp;#039;Rechov [[Max Nordau|Nordau]]&amp;#039;&amp;#039; eine neue Bahnstation, zunächst unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Hod&amp;amp;nbsp;haScharon–Kfar&amp;amp;nbsp;Saba&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Scharon Qedmi ({{he|שָׁרוֹן קֶדְּמִי&amp;amp;lrm;}}), [https://www.haaretz.co.il/misc/1.1134413 “{{he|הנה באה הרכבת&amp;amp;lrm;}}”] (10.&amp;amp;nbsp;Juni 2005), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Haaretz|הָאָרֶץ]]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; die ebenfalls über die &amp;#039;&amp;#039;Zomet Chemed&amp;#039;&amp;#039; an die Ostbahn anschließt. Diese erste Station der neu entstehenden [[Scharonbahn]] nutzten am 13.&amp;amp;nbsp;April 2003, dem ersten Betriebstag, nachdem 35&amp;amp;nbsp;Jahre kein Bahnreiseverkehr nach Kfar&amp;amp;nbsp;Saba mehr bestanden hatte, etwa 1.000 Reisende.&amp;lt;ref&amp;gt;Anat Györgyi ({{he|עֲנַת גֶ׳ורְג׳י&amp;amp;lrm;}}), [https://www.haaretz.co.il/misc/1.875351 “{{he|אלף נוסעים ביום הראשון בקו הרכבת ת״א-כ״ס&amp;amp;lrm;}}”] (13.&amp;amp;nbsp;April 2003), auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Haaretz|הָאָרֶץ]]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name wurde in [[Bahnhof Kfar Saba – Nordau]] geändert, als am 2.&amp;amp;nbsp;September 2006 die Strecke bis zum neuen &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof [[Hod haScharon]]&amp;amp;nbsp;– Sokolow&amp;#039;&amp;#039; verlängert wurde. Geplant ist in nördlichen Stadtvierteln an der Ostbahn 2026 den zusätzlichen &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Kfar&amp;amp;nbsp;Saba–Zafon&amp;#039;&amp;#039; (d.&amp;amp;nbsp;h. Nord) zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Kfar Saba unterhält [[Städtepartnerschaft]]en mit folgenden Städten:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background: #F5F5F5; padding: 0 1em 0 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;400&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* {{NLD|Delft|Delft}}, seit 1968&lt;br /&gt;
* {{DEU|Wiesbaden|Wiesbaden}}, seit 1979&lt;br /&gt;
* {{DEU|Mülheim an der Ruhr|Mülheim an der Ruhr}}, seit 1993&lt;br /&gt;
* {{CRI|San José (Costa Rica)|San José}}, seit 1995&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;400&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* {{USA|Columbus (Ohio)|Columbus}}, seit 2000&lt;br /&gt;
* {{ISR|Beit Jann|Beit Jann}}, seit 2006&lt;br /&gt;
* {{CHN|Jinan|Jinan}}, seit 2007&lt;br /&gt;
* {{GTM|Guatemala-Stadt|Guatemala-Stadt}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten der Stadt ==&lt;br /&gt;
* 1916–2015: Michael Jerusalem, Übersetzer und Lektor, Enkelsohn des österreichisch-jüdischen Philosophen [[Wilhelm Jerusalem]]&lt;br /&gt;
* 1951: Eldad Stobezki, Übersetzer, Lektor und Verlagsgutachter, der seit 1979 in Frankfurt am Main lebt&lt;br /&gt;
* 1953–2021: [[Yitzhak Peretz]], Fußballspieler&lt;br /&gt;
* 1953: [[Raphael Wilder]], deutsch-israelischer Basketballtrainer &lt;br /&gt;
* 1954: [[Miki Berkovich]], Basketballnationalspieler&lt;br /&gt;
* 1954–2016: [[Danny Kopec]], [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Schach]]spieler und [[Informatik]]-[[Professor]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Yaara Tal]], Klassik-Pianistin und Wagner-Interpretin (gemeinsam mit [[Andreas Groethuysen]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[Schalom Simchon]], Politiker&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ron Prosor]], Diplomat, Autor und Kolumnist ([https://www.sueddeutsche.de/meinung/ron-prosor-israel-deutschland-1.5643879 Botschafter Israels in Deutschland])&lt;br /&gt;
* 1958: [[Yoav Ben-Tzur]], Politiker&lt;br /&gt;
* 1960: [[Shelly Yachimovich]], Politikerin&lt;br /&gt;
* 1964: [[Aliza Lavie]], Politikerin&lt;br /&gt;
* 1971: [[Merav Barnea]], Opernsängerin&lt;br /&gt;
* 1972: [[Dorit Rabinyan]], Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* 1975: [[Galit Chait]], Eistänzerin&lt;br /&gt;
* 1977: [[Idan Raichel]], Texter und Musiker&lt;br /&gt;
* 1977: [[Liad Kantorovic]], Performance-Künstlerin, Aktivistin&lt;br /&gt;
* 1981: [[Harel Skaat]], Sänger und Musiker&lt;br /&gt;
* 1983: [[Gilad Hekselman]], Jazzgitarrist&lt;br /&gt;
* 1989: [[Yarden Gerbi]], Judoka und Olympionikin&lt;br /&gt;
* 1990: [[Maor Tiyouri]], Langstreckenläuferin&lt;br /&gt;
* 1995: [[Yuval Rosenthal]], Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* 1999: [[Manor Solomon]], Fußballspieler&lt;br /&gt;
* 2001: [[Ravid Ronen]], Schauspielerin&lt;br /&gt;
* 2003: [[Eden Golan]], israelisch-russische Sängerin&lt;br /&gt;
* 2007: [[Yarden Mantel]], Stabhochspringerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kfar-saba.muni.il/ Website von Kfar Saba] (hebräisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kfar-saba-museum.org?ref=wiki/ Kfar Saba Museum] (hebräisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4681662-8|VIAF=143106919}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kfar Saba| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Loper12321</name></author>
	</entry>
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