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	<title>Key Pousttchi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Key_Pousttchi&amp;diff=699194&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bummelbahner: Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-30T15:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pousttchi Diskussion Digitale Transformation.jpg|mini|Key Pousttchi (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Key Pousttchi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Oktober]] [[1970]] in [[Rheine]]) ist ein ehemaliger [[Offizier]], deutscher [[Wirtschaftsinformatik]]er und Professor für [[Digitalisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pousttchi trat 1989 in die [[Bundeswehr]] ein und wurde in der [[Panzergrenadierbrigade 31]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]] zum Offizier ausgebildet. Er ist Absolvent der [[Panzertruppenschule]] und der [[Offizierschule des Heeres]], wo er unter [[Hans-Hubertus Mack]] diente.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tele-task.de/archive/lecture/overview/8526/ Antrittsvorlesung von Pousttchi auf dem Videoportal des Hasso-Plattner-Instituts].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ersten Führungsverwendungen in der Panzer- und Panzeraufklärungstruppe studierte er von 1992 bis 1996 [[Wirtschaftswissenschaft|Wirtschafts- und Organisationswissenschaften]] mit dem Schwerpunkt [[Wirtschaftsinformatik]] an der [[Universität der Bundeswehr München]]. Bereits in seiner Diplomarbeit befasste er sich mit dem Zusammenhang des Einsatzes von [[Informationstechnik|Informationstechnologie]] und der organisatorischen Gestaltung von [[Geschäftsprozess]]en in Unternehmen, der heute einen der wesentlichen Einflussfaktoren der [[Digitale Transformation|Digitalen Transformation]] darstellt. Nach dem Studium durchlief er mehrere Verwendungen, unter anderem 1997/98 als [[Pressesprecher]] der [[Deutsch-Französische Brigade|Deutsch-Französischen Brigade]] im Rahmen des [[SFOR]]-Einsatzes in [[Sarajevo]] unter dem Kommando von [[Hans-Otto Budde]]. 2000 kehrte er als Wissenschaftler an die Universität der Bundeswehr München zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2001 baute er die Forschungsgruppe wi-mobile an der [[Universität Augsburg]] auf, wo auch seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] und [[Habilitation]] erfolgten. Er war dort insbesondere im Bereich [[Mobile Commerce]] und des [[Mobile-Business]] tätig. Von 2009 bis 2010 leitete er zusätzlich kommissarisch die Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik&amp;amp;nbsp;I (zuvor geleitet von [[Claus Rautenstrauch]]) an der Fakultät für Informatik der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]. Von 2015 bis 2020 hatte er den neu gegründeten [[Lehrstuhl]] für Wirtschaftsinformatik und [[Digitalisierung]] an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Potsdam]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=17106 |wayback=20141011035156 |text=Habilitationen und Berufungen: Mathematik, Physik und Informatik, Forschung &amp;amp; Lehre 10/2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/newsticker/news3/article114939180/Universitaet-Potsdam-setzt-auf-Wirtschaftsinformatik.html &amp;#039;&amp;#039;Universität Potsdam setzt auf Wirtschaftsinformatik – Der Bereich wird zu einem Schwerpunkt ausgebaut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;, 2.&amp;amp;nbsp;April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pnn.de/potsdam/738889/ &amp;#039;&amp;#039;Informatik studieren – SAP stiftet Lehrstuhl an der Uni Potsdam.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 3.&amp;amp;nbsp;April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Abberufung 2020 durch die Fakultät war umstritten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; die Vorgehensweise der Fakultät rechtswidrig.&amp;lt;ref&amp;gt;Verwaltungsgericht Potsdam, Aktenzeichen 13&amp;amp;nbsp;L&amp;amp;nbsp;354/20 vom 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Potsdamer Neueste Nachrichten |url=https://www.pnn.de/potsdam/professor-siegt-vor-gericht-key-pousttchi-gibt-den-kampf-nicht-auf/26279558.html |titel=Professor siegt vor Gericht |werk= |hrsg= |datum=2020-10-15 |abruf=2021-02-04 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pousttchi verzichtete auf eine erneute Bewerbung und gründete in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] ein Privatinstitut.&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/podcast-digital-leben-digitalisierung-key-pousttchi-naumburg-politik-100~amp.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 war er Direktor des gemeinnützigen Institutes für Wirtschaftsinformatik und Digitale Gesellschaft; sein Nachfolger ist [[Norbert Gronau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.widg.de/das-institut/vorstand |titel=Vorstand {{!}} Institut für Wirtschaftsinformatik und Digitale Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lehre führte er an der Universität Potsdam den ersten deutschen Masterstudiengang „Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation“ ein,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-potsdam.de/digitalisierung-prof-pousttchi/aktuelles/aktuelle-artikel/digitalisierung-denken-erster-studiengang-fuer-digitale-transformation.html &amp;#039;&amp;#039;Erste deutsche Universität führt Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation ein.&amp;#039;&amp;#039;] Universität Potsdam.&amp;lt;/ref&amp;gt; der im Oktober 2017 eröffnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.youtube.com/watch?v=I26zJKtMS20 |titel=Eröffnung erster Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation an der Universität Potsdam mit EU-Kommissar Günther Oettinger |werk=RBB aktuell |hrsg= |datum=2017-10-23 |abruf=2020-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem interdisziplinären Ansatz und der Kooperation mit dem [[Hasso-Plattner-Institut]] wurde der Studiengang insbesondere auch durch den ungewöhnlich hohen Frauenanteil von mehr als 40 Prozent als wegweisend betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Baumann |url=https://www.spiegel.de/panorama/potsdam-uni-bietet-master-in-wirtschaftsinformatik-an-viele-frauen-bewerben-sich-a-00000000-0003-0001-0000-000001789306 |titel=Wie ein Potsdamer Professor endlich Frauen in die Informatik bringt |werk=Spiegel Online |hrsg= |datum=2017-11-10 |abruf=2021-01-26 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Schäfer |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/das-deutsche-valley-der-frauen-faktor-1.3962838 |titel=Das deutsche Valley – der Frauen-Faktor |werk=Süddeutsche Zeitung |hrsg= |datum=2017-05-01 |abruf=2021-01-26 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis leitete er unter anderem 2004/2005 den Standardisierungsausschuss „National Roundtable M-Payment“ der deutschen Banken und Mobilfunkanbieter und gehörte 2006/2007 dem Expertengremium „Mobile Enterprise“ im Auftrag des [[Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz|Bundeswirtschaftsministeriums]] an. Er ist Gründer der ältesten deutschen Mobile-Business-Konferenz MCTA. International wurde er zunächst vor allem durch seine Arbeiten zum [[Mobile Payment]] und [[Mobile Marketing]] bekannt, insbesondere zu Nutzerakzeptanz, strategischer Analyse und systematischer Konstruktion von Handy-Bezahlverfahren und neuen Werbeformen. Ab 2010 befasste er sich sehr stark mit den Auswirkungen des damals von ihm so bezeichneten „Megatrend Mobile“, also von [[Smartphone]]s zusammen mit [[Big Data]], auf die Realwirtschaft und auf gesellschaftliche Entwicklungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.portal-21.de/ict-projektmanagement/artikel/65331-idw-big-data-kundendaten-werden-der-zentrale-treiber-im-mobile-business-sein-062656426/ &amp;#039;&amp;#039;IDW-Big-Data-Kundendaten werden der zentrale Treiber im Mobile-Business sein.&amp;#039;&amp;#039;] Auf Portal-21, 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/wirtschaft/IT-Experte-Es-ist-Wild-West-Stimmung-article1441523.html &amp;#039;&amp;#039;IT-Experte: „Es ist Wild-West-Stimmung“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;General-Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/digital/iPhone-6-mit-Bezahlfunktion-Apple-wird-keine-Fehler-machen-id31191242.html &amp;#039;&amp;#039;iPhone 6 mit Bezahlfunktion: „Apple wird keine Fehler machen“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein wissenschaftliches Werk umfasst 15&amp;amp;nbsp;Bücher und mehr als 60&amp;amp;nbsp;wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften. Er veröffentlichte 2003 das erste deutschsprachige Lehrbuch zum [[Mobile Commerce]]. 2020 legte er mit „Die verblendete Republik – warum uns keiner die Wahrheit über die Digitalisierung sagt“ erstmals ein Publikumsbuch vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amazon.de/Die-verblendete-Republik-Wahrheit-Digitalisierung/dp/394757276X/ref=sr_1_1 Amazon-Seite zum Buch] 15.&amp;amp;nbsp;November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgebiete und Positionen ==&lt;br /&gt;
Pousttchi erforscht die [[Digitalisierung]] aus verschiedenen Blickwinkeln und mit ganzheitlichem Anspruch. Dabei betrachtet er diese als eine moderne Rahmenbedingung für das Handeln von Individuen, Unternehmen und staatlichen Organisationen. Die wesentlichen Faktoren Technik – Wirtschaft – Mensch/Gesellschaft bilden aus seiner Sicht ein Dreieck, in dem die Interdependenzen zwischen den drei Faktoren entscheidend seien. [[Digitale Transformation]] betrachtet er als notwendige Reaktion auf die Digitalisierung, für die technische Kenntnisse zwar unabdingbare Voraussetzung, für deren Erfolg jedoch interdisziplinäre Herangehensweisen erforderlich seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Insbesondere kritisiert er die Unprofessionalität der Diskussion&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; und fordert eine fundierte Ausbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://audit-committee-institute.de/media/aci_quarterly_2019_2.pdf#page=17 |titel=Digitalisierung, nüchtern betrachtet |werk=Audit Comittee Quarterly II/2019 |hrsg=KPMG |datum= |abruf=2020-01-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliche Dimension der Digitalisierung: „Die verblendete Republik“ ===&lt;br /&gt;
In dem 2020 veröffentlichten [[Sachbuch]] geht Pousttchi von der zentralen These aus, Digitalisierung werde in Deutschland im Wesentlichen auf der Grundlage von Meinungen, aber nicht von Fachwissen diskutiert. Er führt dies mittels zahlreicher Beispiele auf drei Gründe zurück: 1. Mangelndes Wissen und Silodenken, 2. „Blender“, die bewusst einen „dicken Nebelring“ um das Thema legen, um in dessen Schutz ihre Interessen verfolgen zu können, vor allem Digitalunternehmen wie [[Apple]], [[Google LLC|Google]], [[Facebook]] und [[Amazon]], 3. sei die „Verblendung“ selbst verschuldet, denn die Deutschen wollten die Wahrheit gar nicht wissen, um die Annehmlichkeiten digitaler Technologien sorglos weiter nutzen zu können. Zentrale Botschaft des Buches ist, dass letzteres schon jetzt kaum und in Zukunft – mit [[Sensor]]en im privaten und öffentlichen Raum sowie digitalen [[Implantat]]en – noch viel weniger möglich sei, ohne dass die Folgen die Grundpfeiler von Wirtschaft und Gesellschaft erschütterten. Es gehe um Kontrolle: „Das Grundübel der digitalen Welt ist, dass jemand anders Ihnen seinen Willen aufzwingen kann – und das auch macht“ (S. 71). Dies gelte auf der persönlichen Ebene ebenso wie zwischen Unternehmen und zwischen Staaten. Mit simpler politischer [[Regel (Richtlinie)|Regulierung]] sei es nicht in den Griff zu bekommen. Digitalisierung sei nicht das Problem, sondern mache nur Probleme sichtbar, die durch kurzsichtiges und opportunistisches Handeln entstanden seien. Sein zentraler Lösungsansatz ist die Orientierung an ingenieurwissenschaftlichen Methoden. [[Agile Softwareentwicklung|Agile]] Vorgehensweisen bezeichnet er als wichtig, aber verweist sie auf die operative Ebene. Um Deutschland wieder auf Augenhöhe zu bringen, sei das Ziel nicht die maximale Digitalisierung, sondern der „optimale Punkt der Digitalisierung“ und eine „Digitale Soziale Marktwirtschaft“. Hierfür müsse der Ingenieurgeist ins digitale Zeitalter getragen und durch eine andere Art der Ausbildung, [[Koopetition]] zwischen Unternehmen und die Schaffung eines europäischen Betriebssystems für die vernetzte Welt die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass Deutschland und Europa weiterhin selbstbestimmt ihre Gesellschaft nach eigenen Wertvorstellungen gestalten könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mobilfunknetze und 5G ===&lt;br /&gt;
Die mangelnde [[Mobilfunknetz|Mobilfunkabdeckung]] in Deutschland führt er auf ungeeignete Vergabeverfahren für Mobilfunklizenzen zurück, die von der [[Bundesnetzagentur]] nach Vorgaben des [[Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz|Bundeswirtschaftsministeriums]] durchgeführt werden. Diese seien nur für die Aufbauzeit der 1990er-Jahre geeignet gewesen. Insbesondere kritisiert er, dass es damit keine Anreize für Flächendeckung gebe, die im europäischen Vergleich sehr hohen Preise für [[Mobilfunktarif]]e in Deutschland darauf zurückzuführen seien und deutlich höhere [[Handystrahlung|Mobilfunkstrahlung]] zur Folge hätten als nötig sei. Die Lösung sei ein einheitliches, flächendeckendes Mobilfunknetz in Händen einer neutralen Betreibergesellschaft. Der Wettbewerb müsse nicht &amp;#039;&amp;#039;um das Netz&amp;#039;&amp;#039;, sondern &amp;#039;&amp;#039;auf dem Netz&amp;#039;&amp;#039; stattfinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Schaumann|url=https://pousttchi.de/assets/images/kp/blogbilder/key-pousttchi-digitalisierung-deutschland-5g-frequenzvergabe-interview-augsburger-allgemeine.png |titel=Bei der 5G-Infrastruktur ist Wettbewerb sinnlos. (Interview) In: Augsburger Allgemeine. 29. Januar 2019.|abruf=2020-01-25 |archiv-datum=2020-01-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200125175615/https://pousttchi.de/assets/images/kp/blogbilder/key-pousttchi-digitalisierung-deutschland-5g-frequenzvergabe-interview-augsburger-allgemeine.png |offline=ja  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies sei auch für die Mobilfunkanbieter selbst die wirtschaftlichste Lösung, die sie eigentlich aus eigenem Antrieb hätten verfolgen müssen, wofür ihnen aber die Reformfähigkeit und Innovationskraft fehle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pousttchi, K.; Hufenbach, Y. |url=https://www.springerprofessional.de/wertschoepfung-im-mobilfunkmarkt/3423402 |titel=Wertschöpfung im Mobilfunkmarkt – Ein Referenzmodell für die Rolle(n) des Mobilfunkanbieters der Zukunft. In: WIRTSCHAFTSINFORMATIK 5/2011 |abruf=2020-01-25 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[5G]]-Diskussion in Deutschland sei unter anderem wegen dieser mangelnden Netzabdeckung durch falsche Vorstellungen geprägt. Der wesentliche Nutzen liege in der geringen [[Verzögerung (Telekommunikation)|Latenzzeit]] von 5G, die [[Künstliche Intelligenz|KI]]- und [[Cloud Computing|Cloud]]-Lösungen auf Geräten mit geringer Rechenleistung in [[Echtzeit]] verfügbar mache und idealerweise für ein europäisches [[Smartphone]]-[[Betriebssystem]] genutzt werden müsse, das Europa wieder auf Augenhöhe mit den US-amerikanischen Marktteilnehmern bringen könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Interviewpartner von [[Jan Böhmermann]] im [[ZDF Magazin Royale]] positionierte er sich Anfang 2021 klar zu Datennetzen als Öffentliche [[Daseinsvorsorge]] und zur [[Gemeinwohl]]orientierung der Netzversorgung; er vergleicht diese mit der [[Wasserversorgung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ZDF Magazin Royale |url=https://www.youtube.com/watch?v=WDNYS_4dkAc |titel=Stau auf der Datenautobahn |datum=2021-02-26 |abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Transformation kleiner und mittlerer Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Pousttchi forderte seit Langem, die Digitale Transformation zu einem Hauptausbildungsbereich der [[Wirtschaftsinformatik]] in Deutschland zu erklären. Mit Unterstützung weiterer namhafter Professoren, unter anderem [[Jörg Becker (Wirtschaftsinformatiker)|Jörg Becker]], [[Thomas Hess (Wirtschaftsinformatiker)|Thomas Hess]] und [[Jan Marco Leimeister]], konnte er sich damit 2017 durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://gi.de/fileadmin/GI/Hauptseite/Aktuelles/Meldungen/2017/Empfehlung-Wirtschaftsinformatik2017.pdf |titel=Rahmenempfehlung für die Ausbildung in Wirtschaftsinformatik an Hochschulen |werk= |hrsg=Gesellschaft für Informatik e.V. |datum=2017-03-01 |abruf=2020-01-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sieht er für Deutschland insbesondere [[kleine und mittlere Unternehmen]] als Handlungsfeld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Kluge |url=https://www.pnn.de/wissenschaft/digitalisierung-lieber-nach-vorne-schauen/25582864.html |titel=Lieber nach vorne schauen. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 26. Februar 2020. |abruf=2020-05-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Digitale Transformation von kleinen und mittleren Unternehmen schlägt er eine klar strukturierte Vorgehensweise vor, die von einem Technologiebaukasten ausgehend die Anwendung von 10 &amp;#039;&amp;#039;Technologie-Wirktypen (Technology Impact Types)&amp;#039;&amp;#039; in den Mittelpunkt stellt, die entlang der drei Dimensionen &amp;#039;&amp;#039;Leistungserstellungsmodell&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leistungsangebotsmodell&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kundeninteraktionsmodell&amp;#039;&amp;#039; des Unternehmens entwickelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pousttchi, K.; Gleiß, A.; Buzzi, B.; Kohlhagen, M. |url=https://ieeexplore.ieee.org/document/8807798 |titel=Technology Impact Types for Digital Transformation |werk=Conference on Business Informatics 2019, Moscow |hrsg=IEEE Digital Library |datum= |abruf=2020-01-25 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitale Transformation von Handel, Banken und Versicherungen ===&lt;br /&gt;
Pousttchi untersucht seit 2011 die veränderte Situation von Einzelhandel, Banken und Versicherungen durch die Digitalisierung. Insbesondere bei Banken konstatiert er eine Tendenz zur &amp;#039;&amp;#039;„Fassadendigitalisierung“&amp;#039;&amp;#039;, bei der nach außen das Bild einer digitalisierten Organisation erzeugt werde, während nach innen aber weiter die alten Systeme und Prozesse verwendet werden, wodurch wirklich moderne Dienste gar nicht möglich seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=I. T. Finanzmagazin |url=https://www.it-finanzmagazin.de/dk-info-banken-fassaden-digitalisierung-90390/ |titel=DK Info: Prof. Dr. Pousttchi „Banken betreiben Fassaden-Digitalisierung“ |werk=IT Finanzmagazin |datum=2019-06-11 |abruf=2020-01-25 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig komme es zu einer massiven Veränderung des Kunden-Entscheidungsverhaltens&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Key Pousttchi, Maik Dehnert |Titel=Exploring the digitalization impact on consumer decision-making in retail banking |Sammelwerk=Electronic Markets |Band=28 |Nummer=3 |Datum=2018-08-01 |ISSN=1422-8890 |DOI=10.1007/s12525-017-0283-0 |Seiten=265–286}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Art der Kunde-Bank-Beziehung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Key Pousttchi, Jürgen Moormann, Josef Felten |Titel=The impact of new media on bank processes: A Delphi study |Sammelwerk=International Journal of Electronic Business |Band=12 |Datum=2015-01-01 |DOI=10.1504/IJEB.2015.068305 |Online=https://www.researchgate.net/publication/277655278_The_impact_of_new_media_on_bank_processes_A_Delphi_study |Abruf=2020-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Dokumentation zur [[ZDF]]-Serie [[Bad Banks]] kritisiert er sowohl die wenig nachhaltigen Digitalisierungsansätze traditioneller Banken als auch das im Endeffekt noch weniger kundenfreundliche Optimierungsverhalten der [[Finanztechnologie]]-Unternehmen, das nur darauf ziele, von den großen Internetkonzernen aufgekauft zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/uri/103a3bb3-686c-4cd1-9f3c-b507049fbcd1 |titel=Bad Banks – Die Dokumentation |abruf=2020-02-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versicherungen prognostiziert er vor allem wesentliche Veränderungen im Wertschöpfungsnetz durch die Plattformökonomie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Key Pousttchi, Alexander Gleiss |Titel=Surrounded by middlemen – how multi-sided platforms change the insurance industry |Sammelwerk=Electronic Markets |Band=29 |Nummer=4 |Datum=2019-12-01 |ISSN=1422-8890 |DOI=10.1007/s12525-019-00363-w |Seiten=609–629}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Digitalpolitik ===&lt;br /&gt;
Aus Sicht Pousttchis verändert die Digitalisierung einerseits die Rahmenbedingungen politischen Handelns in vielerlei Hinsicht, andererseits müsse sie in vielen Politikfeldern selbst Gegenstand und Mittel einer zukunftsorientierten Politik sein. Eines der zentralen Probleme sei, dass die Wirkungen der Digitalisierung an einer einzelnen der vielen „Baustellen“ auf den ersten Blick einfach aussähen. Er kritisiert, dass dies die politischen Akteure zu einer simplifizierten Sicht verleite. Die Probleme seien jedoch nur mit einer systematisch entwickelten und an den langfristigen realen Wirkungen orientierten Herangehensweise lösbar. Als Handlungsfelder für eine zeitgemäße Digitalpolitik nennt er die Bereiche Recht, Sicherheit, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Entwicklung sowie die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Key Pousttchi |Titel=Politik unter den Rahmenbedingungen der Digitalisierung – Problemstellungen und Handlungsfelder |Sammelwerk=Digitalisierung im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Recht: 2. Band: Wissenschaft und Recht |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=2018 |ISBN=978-3-662-56438-7 |DOI=10.1007/978-3-662-56438-7_16 |Seiten=213–226}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt fordert er, Deutschland müsse „sich auf seinen Ingenieurgeist besinnen: Dann können wir auch wieder vorne mitspielen. Und die Regeln mitbestimmen, bevor Apple, Google Facebook oder Amazon es tun.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Als Offizier wurde Pousttchi mit der [[Einsatzmedaille der Bundeswehr]] (SFOR), der [[NATO-Medaille]] und – zur damaligen Zeit eine sehr ungewöhnliche und bis heute seltene Ehrung – mit der [[Medaille commemorative française|Einsatzmedaille der Republik Frankreich]] für seine Mission im ehemaligen Jugoslawien ausgezeichnet, er ist Mitglied im [[Bund Deutscher EinsatzVeteranen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wissenschaftler wurde er zweimal von der „International Conference on Mobile Business“ (ICMB) für den besten Forschungsbeitrag ausgezeichnet (2004 in New York und 2008 in Barcelona). 2009 erhielt er vom &amp;#039;&amp;#039;Journal of Information Technology&amp;#039;&amp;#039; für einen Beitrag aus dem Bereich des [[Mobile-Business]] die Auszeichnung für den besten Forschungsbeitrag, wofür er im Folgejahr auch für den weltweit besten Forschungsbeitrag der internationalen Wirtschaftsinformatik-Organisation AIS nominiert wurde. 2010 wurde er mit dem Wissenschaftspreis der [[Kurt F. Viermetz|Viermetz]]-Stiftung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Pousttchi setzt sich gegen [[Cyber-Mobbing]] ein. Im Dezember 2020 hat er mit sechs weiteren Akteuren, darunter Filmproduzentin [[Tatjana Bonnet]] ([[LenaLove]]), Schauspielerin [[Emilia Schüle]] und [[Lukas Pohland]], in [[Berlin]] den Verein „Initiative Digitale Empathie e.V.“ gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Medieninformation |url=https://meinschwerte.de/2020/12/21/gegen-cybermobbing-neuer-verein-initiative-digitale-empathie-e-v-gegruendet/ |titel=Gegen Cybermobbing: Neuer Verein „Initiative Digitale Empathie e.V.“ gegründet |werk=MeinSchwerte |datum=2020-12-21 |abruf=2020-12-21 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schirmherrschaft hat [[Dorothee Bär]] inne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/lifestyle/leute/digitaler-wandel-emilia-schuele-will-mehr-digitale-empathie-9537176.html |titel=Emilia Schüle will mehr digitale Empathie |abruf=2020-12-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verblendete Republik – warum uns keiner die Wahrheit über die Digitalisierung sagt.&amp;#039;&amp;#039; Wi-mobile, Berlin 2020. (Sachbuch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Surrounded by middlemen – how multi‐sided platforms change the value network in the insurance industry.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Electronic Markets]] 29 (2019) 4, S.&amp;amp;nbsp;609–629, mit Alexander Gleiß.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Technology Impact Types for Digital Transformation.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the 21st IEEE Conference on Business Informatics (CBI 2019). IEEE, Moscow 2019, mit Alexander Gleiß, Benedikt Buzzi und Marco Kohlhagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exploring the digitalization impact on consumer decision‐making in retail banking.&amp;#039;&amp;#039; In: Electronic Markets 28 (2018) 3, S.&amp;amp;nbsp;265‐286, mit Maik Dehnert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mobile Commerce Research Yesterday, Today, Tomorrow—What Remains to Be Done?&amp;#039;&amp;#039; In: International Journal of Electronic Commerce 19 (2015) 4, S.&amp;amp;nbsp;1‐20, mit David Tilson, [[Kalle Lyytinen]] und Yvonne Hufenbach.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The impact of new media on bank processes – a Delphi study.&amp;#039;&amp;#039; In: International Journal of Electronic Business 12 (2015) 1, S.&amp;amp;nbsp;1‐45, mit Jürgen Moormann und Josef Felten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Requirements for personalized m-commerce – what drives consumers’ use of social networks?&amp;#039;&amp;#039; In: Journal of Electronic Commerce in Organizations 11 (2013) 4, S.&amp;amp;nbsp;19–36, mit Laura Becker.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enabling Evidence-based Retail Marketing with the Use of Payment Data – the Mobile Payment Reference Model 2.0.&amp;#039;&amp;#039; In: International Journal of Business Intelligence and Data Mining 8 (2013) 1, mit Yvonne Hufenbach.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Value creation in the mobile market – A Reference Model for the Role(s) of the Future Mobile Network Operator.&amp;#039;&amp;#039; [[Business &amp;amp; Information Systems Engineering]] 53 (2011) 5, S.&amp;amp;nbsp;300–311, mit Yvonne Hufenbach.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Determinants of customer acceptance for mobile data services: An empirical analysis with formative constructs.&amp;#039;&amp;#039; In: International Journal of Electronic Business 9 (2011) 1–2, S.&amp;amp;nbsp;26–43, mit Laura Goeke.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mobile word-of-mouth – A grounded theory of mobile viral marketing.&amp;#039;&amp;#039; In: Journal of Information Technology 24 (2009) 2, S.&amp;amp;nbsp;172–185, mit Wolfgang Palka und Dietmar Wiedemann.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proposing a comprehensive framework for analysis and engineering of mobile payment business models.&amp;#039;&amp;#039; In: Information Systems and e-Business Management 7 (2009) 3, S.&amp;amp;nbsp;363–393, mit Max Schießler und Dietmar Wiedemann.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A modeling approach and reference models for the analysis of mobile payment use cases.&amp;#039;&amp;#039; In: Electronic Commerce Research and Applications 7 (2008) 2, S.&amp;amp;nbsp;182–201.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mobile Payment Procedures: Scope and Characteristics.&amp;#039;&amp;#039; In: eService Journal Vol. 2 (2003) 3, S.&amp;amp;nbsp;7–22, mit Nina Kreyer und Klaus Turowski.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mobile Payment in Deutschland – Szenarienübergreifendes Referenzmodell für mobile Bezahlvorgänge.&amp;#039;&amp;#039; Gabler/DUV, Wiesbaden 2005, zugleich Dissertation Universität Augsburg 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mobile Commerce – Grundlagen und Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Heidelberg 2003, mit Klaus Turowski (erstes Lehrbuch zu Mobile Commerce/Mobile Business).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archice.org/*/www.uni-potsdam.de/digitalisierung-prof-pousttchi/ Seite von Pousttchi auf der Website der Universität Potsdam (nicht mehr aktiv)]&lt;br /&gt;
* [http://www.megatrend-mobile.de/ Seite von Pousttchi als Praktiker und Vortragsredner]&lt;br /&gt;
* [http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/lexikon/technologien-methoden/Informatik--Grundlagen/digitalisierung/digitale-transformation Definition Digitale Transformation durch Key Pousttchi (Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174094914|LCCN=n2009012854|VIAF=37850521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pousttchi, Key}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsinformatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobile-Payment]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Digitale Transformation)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pousttchi, Key&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftsinformatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rheine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bummelbahner</name></author>
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