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	<title>Kevin Clarke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kevin Clarke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1967]] in [[Berlin]]) ist [[Musikwissenschaft]]ler und [[Autor]] mit Schwerpunkt [[Operette]]. Seit 2006 ist er Direktor des Operetta Research Center Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Clarke studierte an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und der [[Universität Mailand]] Musikwissenschaft und Literaturgeschichte. Danach arbeitete er als [[Kritiker]] und Journalist bei &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bunte]]&amp;#039;&amp;#039; und beim &amp;#039;&amp;#039;[[Playboy (Magazin)|Playboy]]&amp;#039;&amp;#039; sowie seit 2003 in Amsterdam, unter anderem für &amp;#039;&amp;#039;Orpheus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[De Groene Amsterdammer]]&amp;#039;&amp;#039;. Er produzierte für den [[SWR]] eine Reihe von Sendungen über Operettenkomponisten im Exil ([[Werner Richard Heymann]], [[Robert Stolz]], [[Emmerich Kálmán]], [[Ralph Benatzky]] usw.). Er wurde an der FU Berlin mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;„Im Himmel spielt auch schon die Jazzband“. Emmerich Kálmán und die transatlantische Operette 1928–32&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 konzipierte und organisierte er die Tagung &amp;#039;&amp;#039;Operette unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039; für die [[Staatsoperette Dresden]]. Seine Beiträge über die &amp;#039;&amp;#039;Aufführungspraxis von Operetten&amp;#039;&amp;#039; wurden in der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Zeitschrift für Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; und bei &amp;#039;&amp;#039;Musik-Konzepte&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. 2007 erschienen seine Bücher &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay: Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Im Weißen Rössl – Auf den Spuren eines Welterfolgs&amp;#039;&amp;#039;, ferner Aufsätze zu &amp;#039;&amp;#039;Wien in der Tonfilmoperette&amp;#039;&amp;#039; (für den Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich sonntags in mein Kino geh’&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Kinemathek|Deutschen Kinemathek]]) sowie ein Beitrag zu &amp;#039;&amp;#039;Operette und Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; für den Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Das verdächtige Saxophon&amp;#039;&amp;#039; der [[Berliner Philharmoniker]], bei der Edition &amp;#039;&amp;#039;Text + Kritik&amp;#039;&amp;#039; erschien 2008 ein Aufsatz zu &amp;#039;&amp;#039;[[Erich Wolfgang Korngold]] und die Operette&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 gründete Clarke das Operetta Research Center Amsterdam, dessen Direktor er ist. Das Ziel der niederländischen Stiftung ist es, besonders das Verhältnis von [[Nationalsozialismus]] und Operette zu untersuchen sowie die [[Silberne Operettenära|Silberne Operette]] der 1920er Jahre aufzuarbeiten und neuerlich zur Diskussion zu stellen. Außerdem sind laut Clarke [[LGBT]]-Themen und [[Gender]]-Aspekte ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit des Research Centers.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.queer.de/detail.php?article_id=21969 Operetta Research Center - Queere Operettenmission], auf queer.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2008 betreut er die Studenten des Masterstudiengangs &amp;#039;&amp;#039;Operette/Klassisches Musiktheater&amp;#039;&amp;#039; des [[Fontys Conservatorium|Konservatoriums Tilburg]] als Coach und hält Vorlesungen zum Operettenrepertoire und zu Fragen der Aufführungspraxis von Operetten. Seit dem Wintersemester 2018 unterrichtet Clarke an der [[Hochschule Osnabrück]] am Institut für Musik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/ifm/wir-am-ifm/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter], auf hs-osnabrueck.de, abgerufen am 5. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dramaturg und Berater ist Clarke verbunden mit &amp;#039;&amp;#039;Opera aan het IJ&amp;#039;&amp;#039; und arbeitete an der europäischen Erstaufführung der [[Vereinigte Staaten|US]]-Operette &amp;#039;&amp;#039;The Beastly Bombing: A Terrible Tale of Terrorists Tamed by the Tangles of True Love&amp;#039;&amp;#039; im Februar 2009 mit. Ebenfalls ist er an der Wiederentdeckung der deutsch-holländischen Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Insel der Träume (Operette)|Insel der Träume]]&amp;#039;&amp;#039; (1938) des bekannten deutschen Filmkomponisten [[Hans-Martin Majewski]] und des Librettisten [[Joachim von Ostau]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 hielt er an der Universität Amiens einen Vortrag über &amp;#039;&amp;#039;Die Pornografie der Operette&amp;#039;&amp;#039;, der in einem Tagungsband veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;In: Danielle Buschinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erotisme et sexualité&amp;#039;&amp;#039;. Amiens 2009, ISBN 978-2-901121-61-9&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 referierte er im Rahmen des Colloquiums &amp;#039;&amp;#039;Musik im Unterhaltungskino des Dritten Reichs&amp;#039;&amp;#039; (Hochschule für Musik, Würzburg) zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Filmoperette in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kevin Clarke |Titel=„Wir machen Musik, da geht uns der Hut hoch“: Zur Filmoperette und Operette im Film der NS-Zeit |Hrsg=Christoph Henzel |Sammelwerk=Musik im Unterhaltungskino des Dritten Reichs |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Ort=Würzburg |Datum=2011 |Seiten=181–210 |ISBN=978-3-8260-4756-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie bei dem Symposium &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Stühlen: Remigranten im Unterhaltenden Musiktheater der Fünfziger Jahre&amp;#039;&amp;#039; (Universität der Künste, Berlin) zu &amp;#039;&amp;#039;Zwei Cowboys im Dreiviertel-Takt: Emmerich Kálmáns „Arizona Lady“ oder der Versuch einer transatlantischen Nachkriegsoperette&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://operetta-research-center.org/zwei-cowboys-im-34-takt-emmerich-kalmans-arizona-lady-oder-wie-die-wiener-operette-den-wilden-westen-kam/ | abruf=2020-11-05 | titel=„Zwei Cowboys im 3/4-Takt: Emmerich Kálmáns Arizona Lady, oder wie die Wiener Operette in den Wilden Westen kam“ }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clarke wirkte an diversen [[Compact Disc|CD]]-Veröffentlichungen von Operetten mit und hat entsprechende Booklet-Texte verfasst, unter anderem für die Walhall-Editionen von Benatzkys &amp;#039;&amp;#039;König mit dem Regenschirm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Axel an der Himmelstür (Operette)|Axel an der Himmelstür]]&amp;#039;&amp;#039; (mit Zarah Leander), ferner für Gala Records im Fall von &amp;#039;&amp;#039;Der arme Jonathan&amp;#039;&amp;#039; (Millöcker), &amp;#039;&amp;#039;Zigeunerprimas&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hollandweibchen&amp;#039;&amp;#039; (Kálmán) sowie für Sepia Records die Ausgabe von &amp;#039;&amp;#039;White Horse Inn&amp;#039;&amp;#039; mit dem Original Broadway Cast 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 [[Kurator|kuratierte]] er die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay: Erik Charell und die schwule Operette&amp;#039;&amp;#039; für das [[Schwules Museum*|Schwule Museum*]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/welt_print/kultur/article8644460/Glitzerlust-nicht-Altenheim.html Glitzerlust, nicht Altenheim], auf welt.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das [[Österreichisches Theatermuseum|Österreichische Theatermuseum]] kuratierte er im Februar 2012 zusammen mit [[Marie-Theres Arnbom]] die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Welt der Operette&amp;#039;&amp;#039;, die im Oktober 2012 ins Theatermuseum München übernommen wurde und dort bis März 2013 zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.operundtanz.de/archiv/2013/01/kupo-operette.shtml Comeback eines Genres - Zur Ausstellung „Welt der Operette“ in München · Von Viktor Rotthaler], auf operundtanz.de, abgerufen am 5. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2014 eröffnete die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Porn That Way&amp;#039;&amp;#039; im Schwulen Museum*, die Clarke gemeinsam mit [[Patsy l’Amour laLove]] kuratierte und die eine eigene Abteilung zum Thema „Musiktheater“ enthielt, wo die Beziehung von Oper, Operette und Musical sowie Popmusik zum Porno-Genre beleuchtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwulesmuseum.de/ausstellung/porn-that-way/ Porn That Way 6. Dezember 2014 – 17. Mai 2015], schwulesmuseum.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 widmete er sich als Kurator &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Wagner: Bayreuths Erbe aus andersfarbiger Kiste&amp;#039;&amp;#039; und untersuchte dabei das Verhältnis von Homosexualität und Oper sowie von Homosexuellen zur NS-Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Bayreuther Beziehungskisten|Online=[https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/ausstellung-zu-siegfried-wagner-im-schwulen-museum-bayreuther-beziehungskisten/19435160.html Online] | Datum=2017-02-23 | Abruf=2017-02-26 |Sammelwerk=tagesspiegel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betreute bis 2013 die Website „Ralph Benatzky“ für die Familie des Operettenkomponisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ralph-benatzky.com/ |titel=www.ralph-benatzky.com |abruf=2021-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von März 2011 bis Januar 2013 war Kevin Clarke Chefredakteur der Zeitschrift [[Männer (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Männer&amp;#039;&amp;#039;]]. 2011 erschien sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Porn: From Andy Warhol to X-Tube&amp;#039;&amp;#039;, das sich unter anderem mit den Ähnlichkeiten von Pornographie und Musiktheater beschäftigte, ein Thema, dem sich Clarke auch im Katalog zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Welt der Operette&amp;#039;&amp;#039; gewidmet hat und dem er in diversen Einzelessays nachgegangen ist (&amp;#039;&amp;#039;Die Geburt der Operette aus dem Geist der Pornographie&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.deropernfreund.de/vermischtes-4.html | titel=Die Geburt der Operette aus dem Geist der Pornografie |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220904140728/https://www.deropernfreund.de/vermischtes-4.html |archiv-datum=2022-09-04 |abruf=2023-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Beards: An Unshaved History&amp;#039;&amp;#039; erschien in zweisprachiger Ausgabe und enthält einen größeren Abschnitt zu Bärten in der Musikgeschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tonkunst_924&amp;quot;&amp;gt;[http://www.die-tonkunst.de/index.php/redaktion/ausgaben/924/ DIE TONKUNST, Heft III / 2014 BLAUBART-OPERN], auf die-tonkunst.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 stellte er im New Yorker [[Leslie-Lohman Museum of Gay and Lesbian Art]] sein Buch &amp;#039;&amp;#039;The Art of Looking: The Life and Treasures of Collector Charles Leslie&amp;#039;&amp;#039; vor, das von dem Gründer des weltweit ersten Museums handelt, das schwul-lesbischer Kunst gewidmet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.leslielohman.org/exhibitions/2015/founders/founders-day-2015.html |archive-is=20150727105050 |text=Launching &amp;#039;&amp;#039;The Art of Looking&amp;#039;&amp;#039; – a new biography by Kevin Clarke of Charles Leslie and Fritz Lohman}}, 4. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clarke war Teil diverser Filmprojekte, so etwa einer der Experten in [[Ralf Pleger]]s [[Die Florence Foster Jenkins Story|&amp;#039;&amp;#039;The Florence Foster Jenkins Story&amp;#039;&amp;#039;]] (2016)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sissymag.de/die-florence-foster-jenkins-story/ |titel=Die Florence Foster Jenkins Story – SISSYMAG |abruf=2020-07-16 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einer der Protagonisten in [[Rosa von Praunheim]]s Film &amp;#039;&amp;#039;Operndiven – Operntunten&amp;#039;&amp;#039;, der 2020 bei [[arte]] erstausgestrahlt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=programm ARD de-ARD Play-Out-Center Potsdam, Potsdam Germany |url=https://programm.ard.de/TV/arte/operndiven---operntunten/eid_287242879291581 |titel=Operndiven - Operntunten |abruf=2020-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 ist er als Kulturredakteur beim Berliner Stadtmagazin [[Siegessäule (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;Siegessäule&amp;#039;&amp;#039;]] tätig und Teil des dortigen Leitungsteams.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Clarke |url=https://www.siegessaeule.de/magazin/annette-hess-uber-das-musical-kudamm-59-und-die-neue-tv-staffel/ |titel=Annette Hess übers Musical „Ku&amp;#039;damm 59“ und die neue TV-Staffel |werk=siegessaeule.de |hrsg=Special Media SDL |datum=2025-01-23 |abruf=2025-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 2022 unter den Titel &amp;#039;&amp;#039;Breaking Free&amp;#039;&amp;#039; einen Sammelband zur Geschichte des LGBTQ-Musicals herausgegeben hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Sperber |url=https://www.concerti.de/rezensionen/buecherherbst-kevin-clarke-breaking-free/ |titel=Bücherherbst – Kevin Clarke (Hg.): Breaking Free |werk=concerti.de |datum=2022-10-27 |abruf=2025-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; folgte 2025 eine komplett überarbeitete und stark erweiterte Neuausgabe seines älteren Männerschwarm-Operettenbuchs unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay Reloaded&amp;#039;&amp;#039;, das in der Musikalischen Komödie Leipzig anlässlich der Buchmesse offiziell vorgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oper-leipzig.de/de/programm/leipzig-liest-buchprasentation/474 |titel=Leipzig liest – Buchpräsentation |werk=oper-leipzig.de |abruf=2025-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clarke lebt in Berlin und in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zurück in die Zukunft. Aspekte der Aufführungspraxis des „Weißen Rössl“&amp;#039;&amp;#039;: In: [[Ulrich Tadday]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im weißen Rössl. Zwischen Kunst und Kommerz&amp;#039;&amp;#039; (Musik-Konzepte/N.F. 133/134). Edition Text + Kritik, München 2006, ISBN 3-88377-841-9, S. 101–150.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefährliches Gift. Die &amp;#039;authentische&amp;#039; Operette – und was aus ihr nach 1933 wurde&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Albrecht Dümling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das verdächtige Saxophon. „Entartete Musik“ im NS-Staat&amp;#039;&amp;#039;. Conbrio Verlag, Regensburg 2007, ISBN 978-3-940768-52-0, S. 53–69 (+ 1 CD; zugl. Katalog d. gleichnam. Ausstellung in d. [[Berliner Philharmonie]], 3. November bis 31. Dezember 2007).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walzerträume. Wien als Setting in Bühnen- und Tonfilmoperetten vor und nach 1933&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Rainer Rother]] u. Peter Mänz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich sonntags in mein Kino geh’. Ton – Film – Musik 1929–1933&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kettler, Bönen 2007, ISBN 978-3-939825-75-3, S. 106–123 (+ 1 CD; zugl. Katalog d. gleichnam. Ausstellung, Deutsche Kinemathek, 20. Dezember 2007 bis 27. April 2008).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pornografie der Operette. Definitionsmerkmale einer individuellen Musiktheaterform&amp;#039;&amp;#039;. In: Danielle Buschinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erotisme et sexualité. Actes du Colloque international des 5, 6 et 7 mars 2009 à Amiens&amp;#039;&amp;#039; (Medievales; Bd. 47). Université de Picardie, Amiens 2009, ISBN 978-2-901121-61-9, S. 315–325.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Je suis Barbe-bleue, ô gué! Jamais veuf ne fut plus gai!“ Offenbachs Blaubart (1866) oder: Die Legende vom frauenmordenden Ritter als frivole Gesellschaftsgroteske&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tonkunst]]. Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 8 (2014), Nr. 3 [Thema: Blaubart], {{ISSN|1863-3536}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vera Kálmán]]. Die Csárdásfürstin der Operette. Geniale Musikmanagerin oder „veuve abusive“?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Tonkunst. Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 8 (2014), Nr. 4 [Thema: Komponistenwitwen], {{ISSN|1863-3536}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich reiss mir eine Wimper aus und stech&amp;#039; dich damit tot! Die Entnazifizierung der NS-Operette von 1945 bis 2015.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musiktheater im Dialog V / Leichte Muse im Wandel der Zeiten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Symposiumsberichte zum Forschungsprojekt „Inszenierung von Macht und Unterhaltung“&amp;#039;&amp;#039;). Staatstheater Nürnberg 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das „queere“ diskografische Vermächtnis: Schwul-lesbische Sängerstars der Ära Siegfried Wagner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Warmer Sammelplatz: Siegfried Wagner und das Schwulenmekka Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: Achim Bahr und [[Peter P. Pachl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siegfried Wagner. Bayreuths Erbe aus andersfarbiger Kiste.&amp;#039;&amp;#039; Are Musik Verlag Main 2017, ISBN 978-3-924522-69-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Operetta As Safe Space&amp;#039;&amp;#039;. In: Jernej Weiss (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Operetta Between the Two World Wars&amp;#039;&amp;#039;, Studia musicologica Labacensia Nr. 5, Ljubljana: Festival Ljubljana 2021, ISBN 978-961-293-057-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Marie-Theres Arnbom]], [[Thomas Trabitsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Welt der Operette. Glamour, Stars un Showbusiness&amp;#039;&amp;#039;. Brandstätter, Wien 2011, ISBN 978-3-85033-581-2 (Katalog d. gleichnam. Ausstellung [[Österreichisches Theatermuseum|Theatermuseum Wien]], 2. Februar bis 24. September 2012).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Im Himmel spielt auch schon die Jazzband“. Emmerich Kálmán und die transatlantische Operette 1928–32&amp;#039;&amp;#039;. von Bockel Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-932696-70-1 (zugl. Dissertation, FU Berlin 2004).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Weißen Rössl. Auf den Spuren eines Welterfolg&amp;#039;&amp;#039;. Rössl Hotel Verlag, St. Wolfgang 2007, ISBN 978-3-200-01030-7 (+ 1 CD).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Holland“ in musicals en operettes.&amp;#039;&amp;#039; AO-Reeks; Bd. 2814. Actuele Onderwerpen, Lelystad 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beards. An Unshaved History.&amp;#039;&amp;#039; Bruno Gmünder Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-95985-001-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Art of Looking. The Life and Treasures of Collector Charles Leslie&amp;#039;&amp;#039;. Gmünder-Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86787-763-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Breaking Free: Die wunderbare Welt des LGBTQ-Musicals.&amp;#039;&amp;#039; Querverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-89656-322-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay. Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer&amp;#039;&amp;#039;. Männerschwarm Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-939542-13-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tagebücher des Dr. [[Ralph Benatzky]]. Zwischen Berlin und Hollywood; eine Zeitreise in die 20er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Duo-phon Records, Berlin 2006, ISBN 978-3-937127-11-8. (1 CD; Hörbuch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glitter and be Gay Reloaded. Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer&amp;#039;&amp;#039;. Männerschwarm Verlag/Salzgeber, Berlin 2025, ISBN 978-3-86300-381-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.operetta-research-center.org Operetta Research Center]&lt;br /&gt;
* [https://www.queer.de/detail.php?article_id=21969 Interview mit Kevin Clarke über das Operetta Research Center] auf queer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132105470|LCCN=no/2007/11375|VIAF=67618337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Clarke, Kevin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Clarke, Kevin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Operettenforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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