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	<title>Keuschheit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T22:38:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Keuschheit&amp;diff=1408861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H7: siehe Diskussion!</title>
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		<updated>2026-02-01T10:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe Diskussion!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans-Memling-allegory-chastity.jpg|mini|[[Hans Memling]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Allegorie]] der Keuschheit&amp;#039;&amp;#039;, 15. Jh.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keuschheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;keusch&amp;#039;&amp;#039; aus {{laS|conscius}}, ‚bewusst‘), lateinisch &amp;#039;&amp;#039;castitas&amp;#039;&amp;#039; ist ein ethisches Konzept der [[Mäßigung]] im Umgang mit [[Sexualität]], zumeist aus religiösen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird unter Keuschheit lediglich sexuelle [[Abstinenz]] oder Enthaltsamkeit verstanden; das [[Ideal (Philosophie)|Ideal]] der gewollten und bewussten Keuschheit ist allerdings weitreichender: Keuschheit bezeichnet das Verhalten einer Person, sich auf Grund eines erworbenen [[Schamgefühl]]s oder Kraft eines bewussten Grundsatzes schamhaft zu verhalten und das Unschamhafte und Verstöße gegen die [[Sittlichkeit]] zu meiden. In vielen Kulturen spielt die Aufforderung zur Keuschheit als [[Religion|religiöses]] Gebot eine Rolle (&amp;#039;&amp;#039;siehe auch&amp;#039;&amp;#039; [[Tabu]]). Dieses Verständnis von Keuschheit als allgemeine Mäßigung, die nicht auf sexuelles Verhalten alleine beschränkt ist, lässt sich auch an der Entwicklung des Wortes &amp;#039;&amp;#039;keusch&amp;#039;&amp;#039; im Deutschen beobachten. Noch im [[Mittelhochdeutsch]]en bedeutete &amp;#039;&amp;#039;kiusche&amp;#039;&amp;#039; „sittsam“ oder „bewusst“. Erst zum Neuhochdeutschen hin verengte sich die Bedeutung hin zur sexuellen Enthaltsamkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Bross: &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Germanistische Linguistik für das bayerische Staatsexamen&amp;#039;&amp;#039;. Gunter Narr, Tübingen 2014, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der christlichen [[Ikonografie]] werden den sieben [[Todsünde]]n oftmals die [[Tugend#Himmlische Tugenden|sieben himmlischen Tugenden]] gegenübergestellt; dabei ist die Keuschheit als Tugend Gegenpart der [[Wollust]] ({{laS|luxuria}}). Diese Zuordnung findet sich bereits in der &amp;#039;&amp;#039;[[Psychomachia]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch in der mittelalterlichen [[Theologie]] und dementsprechend in der europäischen Kunstgeschichte bildet die &amp;#039;&amp;#039;Unkeuschheit&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lüsternheit&amp;#039;&amp;#039; das Gegenstück zur Keuschheit und stellt eines der zentralen sieben [[Laster]] dar, aus denen [[Sünde]]n entstehen und die daher auch „Wurzelsünden“ genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der christlichen [[Ikonografie]] ist die [[Lilien#Lilien als kulturelles Symbol|Lilie]] ein Symbol der [[Jungfrau|jungfräulichen]] Reinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Keuschheit in den Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pietro Perugino - The Combat Between Love and Chastity.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Kampf zwischen Liebe und Keuschheit&amp;#039;&amp;#039;, [[Allegorie|allegorisches]] Gemälde von [[Pietro Perugino]], um 1504]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
In der Geschichte des Christentums gilt die Keuschheit als erworbene, sittliche [[Tugend]] des Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrosius, vid. 23&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tertullian, De exhortatione castitatis (Über die Aufforderung zur Keuschheit)&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Thomas von Aquin]] hat diesen theologischen Sachverhalt unter dem Thema der „eingegossenen Tugenden“ erörtert.&amp;lt;ref&amp;gt;Die göttlichen Tugenden Glauben, Hoffen und Lieben senken sich demzufolge nicht wie eine höhere sittliche Tugendschicht auf das moralische (personale) Sein des Menschen, sondern unterfangen und umfangen die sittlichen Tugenden, formen sie aus und überhöhen sie. Was die Tugend des Maßes, der Zucht und der Disziplin ist, offenbaren die eingegossen im Glauben wirksamen Tugenden der Enthaltsamkeit, der Keuschheit, der Jungfräulichkeit, des Fastens, der [[Demut]], Selbstbescheidung und Einfachheit.&lt;br /&gt;
Vergleiche auch [[Albert Zimmermann (Philosophiehistoriker)|Albert Zimmermann]] (Hrsg.): {{Google Buch|BuchID=Q8JpN_qyLCcC|Seite=39|Hervorhebung=Tugend überhöht|Linktext=&amp;#039;&amp;#039;Thomas von Aquin. Werk und Wirkung im Licht neuerer Forschungen&amp;#039;&amp;#039;.}} de Gruyter 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt; Martin Luther bezeichnet die Keuschheit als die Haupttugend des [[Evangelium (Glaube)|Evangeliums]].&amp;lt;ref&amp;gt;D. Martin Luthers Evangelienauslegung, Markus- und Lukasevangelium, Teil 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Christentum]] versteht unter Keuschheit die Bewahrung der Augen, Ohren und Gedanken vor Dingen, die die natürliche oder erworbene Schamhaftigkeit verletzen. Dazu gehören auch der bewusste Verzicht auf sexuelle Handlungen bei unverheirateten Personen und beim [[Ehe]]paar der Verzicht auf sexuelle Handlungen außerhalb der Ehe. Die Keuschheit wird als christliche Tugend und moralische Anforderung aus dem 6.&amp;amp;nbsp;Gebot („Du sollst nicht die Ehe brechen“, {{B|Ex|20|14}}) und den Worten des Apostels [[Paulus von Tarsus|Paulus]] abgeleitet, der den Leib als einen „Tempel des Heiligen Geistes“ ({{B|1 Kor|6|19}}) bezeichnet. Die Keuschheit ist auch ein Aspekt der Frucht des [[Heiliger Geist|Heiligen Geistes]] ({{B|Gal|5|22}}). Die Tugend der Keuschheit wird dabei auch von der [[Kardinaltugend]] der Mäßigung abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katechismus der Katholischen Kirche]], Nr. 2341&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die christliche [[Ehe]] gilt nach dem Apostel Paulus als brauchbare Gemeinschaft für die Menschen, die dem sexuellen Drang nicht standhalten können (1 Kor 7, 8–9). Die römisch-katholische Kirche prägte hier den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;ehelichen Keuschheit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katechismus der Katholischen Kirche]], Nr. 2349&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Papst Pius&amp;amp;nbsp;XI., Enzyklika &amp;#039;&amp;#039;[[Casti connubii]]&amp;#039;&amp;#039;, „Über die christliche Ehe“, 1930&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Promiskuität]] und [[Ehebruch]] werden von allen christlichen Kirchen abgelehnt. Vorehelicher Geschlechtsverkehr oder Partnerschaft Unverheirateter wird heute von einigen Kirchen toleriert, aber als Abweichung vom Ideal der Ehe angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ehepartner nach übereinstimmendem Willen und aus Glaubensgründen darauf verzichten, die Ehe zu vollziehen, nennt man das eine [[Josefsehe]]. Der Begriff leitet sich von [[Josef von Nazaret]] ab, der nach kirchlicher Tradition und katholischer sowie orthodoxer Lehrauffassung eine solche Ehe mit der [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]] geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Römisch-katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Trionfo della Pudicizia W.jpg|links|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Triumph der Keuschheit&amp;#039;&amp;#039; (um 1500–1520). Die Tugend der Keuschheit steht auf einem von weißen [[Einhörner]]n gezogenen Prunkwagen. Dem Zug der Jungfrauen wird ein Banner vorangetragen, das ein weißes [[Hermelin]] zeigt, das in mittelalterlichen Überlieferungen als Symbol der Keuschheit gilt. Die Keuschheit selbst trägt einen Palmwedel als Zeichen des Sieges über das Fleisch.]]&lt;br /&gt;
Die römisch-katholische Kirche setzt Keuschheit nicht mit sexueller Enthaltsamkeit gleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[Die Keuschheit] soll die Menschen in den verschiedenen Lebensständen auszeichnen: die einen im Stand der Jungfräulichkeit oder in der gottgeweihten Ehelosigkeit, einer hervorragenden Weise, sich leichter mit ungeteiltem Herzen allein Gott hinzugeben; die anderen, in der für alle vom Sittengesetz bestimmten Weise, je nachdem ob sie verheiratet oder unverheiratet sind.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Katechismus der Katholischen Kirche KKK 2349&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kirchenvater]] [[Ambrosius von Mailand]] schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es gibt drei Formen der Tugend der Keuschheit: die eine ist die der Verheirateten, die andere die der Verwitweten, die dritte die der Jungfräulichkeit. Wir loben nicht die eine unter Ausschluss der anderen. Dies macht den Reichtum der Disziplin der Kirche aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die Beziehung und in die gegenseitige Hingabe von Ehepartnern eingebettete Sexualität ist nicht Unkeuschheit, sondern sogar wünschenswert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Katechismus&amp;quot;&amp;gt;[http://www.intratext.com/IXT/DEU0035/_P8B.HTM Katechismus der Katholischen Kirche, III.2.2.Art.6, &amp;#039;&amp;#039;Berufung zur Keuschheit&amp;#039;&amp;#039;.] intratext.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Josemaría Escrivá de Balaguer: &amp;#039;&amp;#039;Christus begegnen: Homilien&amp;#039;&amp;#039;. 6.&amp;amp;nbsp;Auflage. unveränd. Nachdr. Köln 2006, ISBN 3-925746-64-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quelle}}&lt;br /&gt;
In der Verpflichtung zu einem ehelosen Leben beim [[Zölibat]] der [[Klerus|Kleriker]] und in den Formen des [[Vita consecrata|geweihten Lebens]] nach den [[Evangelische Räte|evangelischen Räten]] (Versprechen der [[Jungfrau#Christentum|Jungfräulichkeit]] oder [[Christliche Ehelosigkeit|Ehelosigkeit]] um des Himmelreiches willen durch öffentliche [[Gelübde]]) geht es nicht nur um den Verzicht auf Ehe, auf sexuelle Handlungen und auf Sich-Hingeben an sexuelle Phantasien (Keuschheit der Gedanken), sondern letztlich um eine persönliche Freiheit, in der die eigene [[Libido]] in eine innere Einheit der gereiften Persönlichkeit integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Evangelikale Bewegung ====&lt;br /&gt;
Für Enthaltsamkeit bis zur Ehe tritt u.&amp;amp;nbsp;a. die Jugendbewegung &amp;#039;&amp;#039;True Love Waits&amp;#039;&amp;#039; ein, die Anfang der 1990er Jahre in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] in [[Evangelikalismus|evangelikalen]] Kreisen entstand. Daraus entwickelte sich eine internationale Bewegung, die auch im deutschen Sprachraum unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Wahre Liebe Wartet]]&amp;#039;&amp;#039; aktiv ist (siehe auch [[Keuschheitsbewegung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Islam ===&lt;br /&gt;
Eine wichtige Aussage des [[Koran]]s findet sich in [[Sure 17]]:32: {{&amp;quot;|Und nahet nicht dem Ehebruch&amp;amp;nbsp;…}} Darüber hinaus empfiehlt der Islam, jeden unnötigen Kontakt zwischen den Geschlechtern zu vermeiden. Männer werden dazu aufgefordert, ihre Augen niederzuschlagen ([[Sure 24]]:30). Sie sollen sich ebenso keusch wie die Frauen verhalten ([[Sure 33]]:35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenslange Enthaltsamkeit wird im [[Islam]] aber abgelehnt, da (nach einem [[Hadith]]) die Ehe der halbe Glauben ist und der Koran das Mönchtum ablehnt ([[Sure 57]]:27).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen islamischen Gesellschaften ist unter anderem das [[Kopftuch]] (oder auch der [[Schleier]]) ein Symbol der Keuschheit. Das entblößte Haupthaar wird in vielen Gesellschaften als sinnlicher Reiz bzw. als ein Hauptbestandteil der Schönheit einer Frau empfunden. {{&amp;quot;|Sie möchte durch die Bedeckung ihrer Schönheit, die vor allem auch in ihren Haaren liegt, also kund tun, dass sie kein Interesse an Flirts hat und keine Beziehungen zu fremden Männern haben möchte, in denen Sexualität eine Rolle spielt.|[[Hadayatullah Hübsch]] |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://kopftuch.info/frauimislam/warum_muslima_kopftuch.html | wayback=20090209150251 | text=Artikel.}} Kopftuch.info&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Keuschheit in Japan ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dōtei}}&lt;br /&gt;
Im japanischen Kulturraum wird männliche Keuschheit als [[Dōtei]] bezeichnet und war besonders in der Vorkriegszeit hochgeachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Albrecht Diem: &amp;#039;&amp;#039;Das Monastische Experiment. Die Rolle der Keuschheit bei der Entstehung des westlichen Klosterwesens&amp;#039;&amp;#039;. LIT-Verlag, Münster 2005 (Vita Regularis, Abhandlungen, Band 24).&lt;br /&gt;
* Amy DeRogatis: &amp;#039;&amp;#039;Saving sex. Sexuality and salvation in American evangelicalism&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York 2015, ISBN 978-0-19-994225-1.&lt;br /&gt;
* Christine J. Gardner: &amp;#039;&amp;#039;Making chastity sexy. The rhetoric of evangelical abstinence campaigns&amp;#039;&amp;#039;, University of California Press, Berkeley 2011, ISBN 0-520-26728-1.&lt;br /&gt;
* Benedict J. Groeschel: &amp;#039;&amp;#039;The Courage to be Chaste.&amp;#039;&amp;#039; Paulist Press, New York 1985, ISBN 0-8091-2705-9.&lt;br /&gt;
* [[Johann August Eberhard]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Synonymie|Synonymisches]] Handwörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. 1910, Nr.&amp;amp;nbsp;183, [http://www.textlog.de/synonyme-keusch-ehrbar-enthaltsam.html textlog.de]&lt;br /&gt;
* Anton Kner: &amp;#039;&amp;#039;Was uns im Leben trägt. Die Tugenden des Christen im Alltag&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählt und herausgegeben von Reinhard Abeln. Kanisius, Freiburg (Schweiz) 1994, ISBN 3-85764-408-7.&lt;br /&gt;
* [[Dominikus Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Des heiligen Thomas von Aquin Himmelsleiter, oder Uebung der vorzüglichsten Tugenden.&amp;#039;&amp;#039; Georg-Joseph-Manz-Verlag, Regensburg 1854.&lt;br /&gt;
* Josef Müller&amp;lt;!-- (* 1855) --&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Die Keuschheitsideen in ihrer geschichtlichen Entwicklung und praktischen Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. F.&amp;amp;nbsp;Kirchheim, Mainz 1897, {{archive.org|bub_gb_GX4uAAAAYAAJ}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chastity|Keuschheit}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4163717-3|LCCN=sh85022733}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Askese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertvorstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionspsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexuelle Abstinenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualität und Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H7</name></author>
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