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	<title>Kettewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:09:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kettewitz&amp;diff=1912876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rosenfalter: /* Geschichte */ Formatierung</title>
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		<updated>2026-03-14T20:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Klipphausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/06/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/26/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 210&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.086&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/146093 |titel=Gemarkung Kettewitz, Gemeinde Klipphausen |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 46&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1938-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Sönitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035245&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kettewitz in Klipphausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Kettewitz in Klipphausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kettewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Ortschaft]] [[Taubenheim (Klipphausen)|Taubenheim]] der Gemeinde [[Klipphausen]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Meißen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://klipphausen.de/wp-content/uploads/2022/09/Hauptsatzung_Fassung-Dez.-2021.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Klipphausen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,26&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kettewitz Ortsansicht 2.JPG|miniatur|links|Ortsansicht von Kettewitz, 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0380009 Triebischtal-Munzig. Ausschnitt aus, Situationskarten von den Kriegsschauplätzen.jpg|miniatur|„Kottewitz“ und Nachbarorte zur Zeit des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0350011 Triebischtal-Roitzschen. Karte von einem Teil des Kurfürstentums Sachsen, Petri,.jpg|miniatur|„Köttwitz“, „Kucks“ (Jokischberg) und Nachbarorte auf einer Karte aus dem 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0770018 Triebischtal-Roitzschen. Oberreit, Sect. Freiberg, vor 1843 (Talstraße 46).jpg|miniatur|Kettewitz, „Rockisch“ (Jokischberg) und Nachbarorte auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0780040 Triebischtal-Robschütz. Eulitzmühle und Mühlgraben am oberen rechten Rand des La.jpg|miniatur|Lageplan der Wälle auf dem „Jockischberg“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettewitz liegt im [[Meißner Hochland]] zwischen [[Wilsdruff]], [[Nossen]] und [[Meißen]]. Das Dorf ist umgeben von den anderen zu Klipphausen gehörenden Ortsteilen [[Kobitzsch]] im Osten, [[Taubenheim (Klipphausen)|Taubenheim]] im Südosten, [[Piskowitz (Klipphausen)|Piskowitz]] im Süden, [[Sönitz]] im Südwesten, [[Roitzschen]] mit [[Roitzschwiese]] im Westen, [[Robschütz]] im Nordwesten, [[Semmelsberg]] im Norden sowie  [[Polenz (Klipphausen)|Polenz]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine, ländliche und nur aus fünf Höfen bestehende Dorf befindet sich auf der langgezogenen Anhöhe zwischen den Tälern des Gallenbachs und der [[Kleine Triebisch|Kleinen Triebisch]]. Am nordwestlichen Ende des Bergrückens liegt hoch über dem Tal der (Großen) [[Triebisch]] bei Robschütz der Jokischberg, dessen [[Wallburg|Burgwälle]] unter [[Bodendenkmal]]schutz stehen. Dort befindet sich auch ein aus zwei Höfen bestehender [[Weiler]]. Der Ortskern des [[Platzdorf]]s liegt jedoch reichlich anderthalb Kilometer Luftlinie südöstlich des Jokischbergs entlang der Straße „Am Dorfteich“. An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Kettewitz durch die Buslinie 414 der [[Verkehrsgesellschaft Meißen]] angebunden, die über die Kettewitzer Straße führt. Der Weg „Zur kleinen Triebisch“ verläuft in östlicher Richtung zur Niedermühle bei Kobitzsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde das Dorf 1428 als „Katenwicz“. Der Name leitet sich vom [[Sorbische Sprachen|altsorbischen]] „Chotěnovici“, das seinerseits auf den [[Lokator]]namen „Chotěn“ zurückgeht. Damit bedeutet der Ortsname etwa „Siedlung der Leute eines Chotěn“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 1, Berlin 2001. S. 481.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Lauf der Jahrhunderte wandelte er sich unter anderem über die Formen „Cottenwicz“, „Kötthewitz“, „Kothwitz“ und „Köttewitz bey Taubenheim“ hin zur heutigen Schreibweise. Noch im 19. Jahrhundert war daneben die vor der [[Entlabialisierung]] verwendete Form „Köttewitz“ gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf dem Jokischberg gelegene Burgwall stammt aus dem Mittelalter, als die Gegend von [[Slawen]] besiedelt war. Ein kleinerer Burgwall befindet sich ihm gegenüber auf der anderen Seite des Triebischtals in Robschütz. Die Befestigungsanlagen auf dem nur von Osten zugänglichen Bergsporn, von denen Teile der Wälle und des inneren Grabens erhalten geblieben sind, fassen mit etwa vier Hektar eine Fläche von beachtlicher Größe ein. In diesem Bereich wurden archäologische Oberflächenfunde gemacht. Der Name der im Volksmund auch „Gucksch“ oder „Kokisch“ genannten Erhebung lässt sich mit einer slawisierten Form von Jakob, etwa Jokuš, erklären. Bereits in der Bronzezeit dienten Teile des Geländes als Gräberfeld, Befestigungsanlagen aus dieser Zeit sind jedoch nicht vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WuH&amp;quot;&amp;gt;{{WdH|32|188}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Dorf Kettewitz, dessen Bewohner sich ihr Einkommen in der Landwirtschaft verdienten, erstreckte sich eine 209&amp;amp;nbsp;Hektar große [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]]. Eingepfarrt war und ist das Dorf nach Taubenheim. Die Besitzer des dortigen [[Rittergut]]es übten auch die [[Grundherrschaft]] in Kettewitz aus. Die Verwaltung des Ortes oblag jahrhundertelang dem [[Erbamt Meißen]]. Im Jahre 1856 gehörte Kettewitz zum Gerichtsamt Meißen und kam danach zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]], aus der der gleichnamige Landkreis hervorging. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Kettewitz Selbstständigkeit als [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]], verlor die Selbständigkeit jedoch am 1. April 1938 durch [[Eingemeindung]] nach Sönitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als dessen Teil kam es 1974 zu Taubenheim, das wiederum seit 2004 zu Triebischtal gehört. Seit dem 1. Juli 2012 ist der Kettewitz ein Ortsteil der Gemeinde Klipphausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1551 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7 [[Hufner|besessene Mann]], 11 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 9 besessene Mann, 1 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 97&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 101&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 113&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 98&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 98&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | siehe [[Sönitz]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|URL=Kettewitz}}&lt;br /&gt;
* [https://klipphausen.de/gemeinde/ortsteile/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Kettewitz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Klipphausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Klipphausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kettewitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Klipphausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1428]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rosenfalter</name></author>
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