<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kettenacker</id>
	<title>Kettenacker - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kettenacker"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kettenacker&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T18:21:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kettenacker&amp;diff=1988894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kettenacker&amp;diff=1988894&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-27T14:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gammertingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Kettenacker.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Kettenacker&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/14/31.06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/18/44.55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 754 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 10.84&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 263&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                =&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Kettenacker Ansicht 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Kettenacker&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kettenacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Gammertingen]] im [[Landkreis Sigmaringen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Kettenacker liegt rund sieben Kilometer östlich von Gammertingen und nordöstlich von [[Hettingen]] im Südwesten der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], der sogenannten Zwiefalter Alb.&amp;lt;ref&amp;gt;Hof- und Adress-Handbuch des Fürstenthums Hohenzollern-Sigmaringen nebst einer Uebersicht des Organismus der Verwaltung und der geographischen Verhältnisse des Landes: 1844. Stuttgart und Sigmaringen, Verlag Beck und Fränkel, 1844. S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil gehört die südlich gelegene ehemals [[Hohenzollern-Sigmaringen|fürstlich hohenzollerische]] [[Staatsdomäne|Domäne]] Lusthof ({{Coordinate|text=DMS|NS=48/13/33.56/N|EW=9/18/12.97/E|type=city|region=DE-BW|name=Lusthof}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung &amp;#039;&amp;#039;Buchäcker&amp;#039;&amp;#039; fand sich eine vorgeschichtliche Siedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Baden-Württemberg, Band 25&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. von Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, 2001. S. 327. ISBN 3-8062-1727-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung von Kettenacker datiert ins Jahr 1194 und geschieht im Zusammenhang mit der Nennung der Kirche. Im Jahr 1419 wird ein [[Patrozinium]] beurkundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche Landesgeschichte, Band 106&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. von Gesamtverein der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine. 1970. S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1440 fiel die [[Burg Hinterlichtenstein]] mit Kettenacker von Wolf von Lichtenstein, welcher 1420 in der Geroldseck’schen Fehde mit den von Geroldseck wider die Herrschaft Wirtenberg abgesagt hat, an die [[Herrschaft Gammertingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von Lichstein bei Nuffra&amp;#039;&amp;#039;. In: C. C. Gratianus: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterburg Lichtenstein, Landsitz Sr. Erlaucht des Grav Wilhelm von Wirtemberg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Fues, 1844. S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Teilungen der Herrschaft Gammertingen in den Jahren 1557, 1599 und 1620 innerhalb der [[Speth (Adelsgeschlecht)|Familie von Speth]] blieb Kettenacker immer bei Hettingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Genzmer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns. Band 2: Kreis Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;, W. Speemann, Stuttgart 1948. S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Franz Joseph Speth verkaufte Kettenacker mit dem Lusthof 1753 wegen drückender Schulden an die Linie Speth-Gammertingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg: amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden, Band 7: Regierungsbezirk Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag W. Kohlhammer, 1978. S. 799. ISBN 3-17-004807-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5.&amp;amp;nbsp;Dezember 1805 rückte der württembergische Amtmann Braun von Zwiefalten mit 26 Soldaten in das zur Herrschaft Gammertingen gehörende Dorf ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Himmelein, Hans Ulrich Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Alte Klöster Neue Herren Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803. Große Landesausstellung Baden-Württemberg 2003 in Bad Schussenried vom 12. April bis 5. Oktober 2003. Ausstellungskatalog, Band 2&amp;#039;&amp;#039;. Im Auftrag der Gesellschaft Oberschwaben e.&amp;amp;nbsp;V. und des Württembergischen Landesmuseums Stuttgart. Ostfildern, Verlag Thorbecke, 2003. ISBN 3-7995-0212-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese vorübergehende württembergische Besetzung&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Genzmer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Hohenzollerns. Band 2: Kreis Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;, W. Speemann, Stuttgart 1948. S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde durch die vertragliche [[Rheinbundakte]] von 1806 aufgehoben und die Landeshoheit [[Hohenzollern-Sigmaringen]] zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, Ausgaben 4-9. Ausgabe 16 von Invertar der Akten des Reichskammergerichts&amp;#039;&amp;#039;. Verlag W. Kohlhammer, 1954. S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von da an standesherrliche Speth’sche Amt Hettingen wurde 1814 zur gemeinsamen Polizei- und Gerichtsverwaltung mit dem Speth’schen Amt Gammertingen vereinigt. Ab 1827 Teil des hohenzollerischen, 1850 preußischen [[Oberamt Gammertingen|Oberamtes Gammertingen]], kam es 1925 zum [[Landkreis Sigmaringen#Der „alte“ Landkreis Sigmaringen|Landkreis Sigmaringen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchivdirektion Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg: amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden, Band 7: Regierungsbezirk Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag W. Kohlhammer, 1978. S. 800. ISBN 3-17-004807-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kettenacker wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 nach Gammertingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=550}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher ist Helmut Rollmann (Stand 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Kettenacker zeigt in Rot eine silberne Pflugschar, umgeben von einer sechzehngliedrigen silbernen Kette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kettenacker_Kirche.jpg|mini|[[St. Martin (Kettenacker)|St. Martin]]]]&lt;br /&gt;
* [[St. Martin (Kettenacker)|St. Martinskirche]]&lt;br /&gt;
* St. Georgskapelle&lt;br /&gt;
* Von der mittelalterlichen Burg sind noch Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
* Inline-Rundweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Bergfest&amp;#039;&amp;#039; wird jedes Jahr auf der Anhöhe beim Sportplatz durch den Musikverein Kettenacker ausgerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Löwenbrauerei Kettenacker&amp;#039;&amp;#039; wurde 1850 gegründet und existierte als Privatbrauerei der Familie Hanner bis 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Burkarth: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Kettenacker. Zur Geschichte einer Albgemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Stadt Gammertingen. 1990.&lt;br /&gt;
* Herbert Burkarth, B. Walldorf: &amp;#039;&amp;#039;Das mittelalterliche, vorreformatorische Pfarrhaus von Kettenacker&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Diego Häussel, Erwin Hirschle: &amp;#039;&amp;#039;Gammertingen heute: Mit den Stadtteilen Bronnen, Feldhausen, Harthausen, Kettenacker und Mariaberg&amp;#039;&amp;#039;. hrsg. von der Stadt Gammertingen. Geiger-Verlag, 1994. ISBN 3-89264-974-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Gammertingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4449002-1|LCCN=n97078812|VIAF=5508159764088208170008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnbezirk von Gammertingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1194]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>