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	<title>Kesselwandspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T18:45:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kesselwandspitze&amp;diff=1811628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: Seehöhe gemäß ÖK50 korrigiert; Granit gibt es in den Ötztaler Alpen keinen; tf</title>
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		<updated>2025-09-26T15:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seehöhe gemäß ÖK50 korrigiert; Granit gibt es in den Ötztaler Alpen keinen; tf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Kesselwandspitze&lt;br /&gt;
| BILD             = KesselwandspitzeFromNNW.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Kesselwandspitze von Nordnordwest, beim Abstieg vom [[Fluchtkogel]]&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3414&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 1.16&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 103&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = Fluchtkogel&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Guslarjoch&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 46.8485314&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10.7980997&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = &lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = 13. August 1869 durch [[Theodor Harpprecht]] und Josef Schnell&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kesselwandspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3414|AT|link=true}}) ist ein schroffer Felsgipfel im [[Weißkamm]] der [[Ötztaler Alpen]] im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Sie liegt gut einen Kilometer südsüdöstlich des etwas höheren [[Fluchtkogel]]s ({{Höhe|3494}}), in dem den [[Kesselwandferner]] im Nordosten begrenzenden Kamm. Die Anstiegsrouten auf den Gipfel führen teilweise über [[Gletscher]].&amp;lt;ref&amp;gt;Diese und alle nicht gesondert gekennzeichneten Angaben sind folgender Quelle entnommen: Klier: &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Randzahl 2760, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Vom Fluchtkogel wird die Kesselwandspitze durch das &amp;#039;&amp;#039;Guslarjoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3311}}) und das &amp;#039;&amp;#039;Obere Guslarjoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3361}}) getrennt. Nach Südosten entsendet der Gipfel einen langen, aus braunem Granit[[gneis]] bestehenden Grat, der vom Gipfel ausgehend bis zum &amp;#039;&amp;#039;Brandenburger Jöchl&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3248}}) nahezu in südlicher Richtung verläuft. Im weiteren Verlauf biegt er mehr nach Osten ab, am östlichen Ende ragen die [[Guslarspitzen]] auf. Neben diesem und dem Nordwestgrat, dem Verbindungsgrat zum Fluchtkogel, gibt es noch den markanten Ostgrat, über den früher der &amp;#039;&amp;#039;Brandenburger Steig&amp;#039;&amp;#039; führte, ein heute nicht mehr unterhaltener Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich des Gipfels bildet der [[Kesselwandferner]] zusammen mit dem [[Gepatschferner]] die größte zusammenhängende Gletscherfläche der Ostalpen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Alexander Hunderpfund |url=http://www.alpenverein.at/portal_wAssets/z_alt/portal/Home/Downloads/Bergauf_2_08/Hundertpfund.pdf | titel=Zum Gepatsch | werk=Bergauf, Februar 2008|hrsg=österreichischer Alpenverein|format=pdf|abruf=2024-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nordöstlich des Gipfels befindet sich der [[Guslarferner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 27. August bis zum 8. September 1848 hielten sich die [[Gebrüder Schlagintweit]] im Weißkammgebiet auf und führten zahlreiche Bergfahrten aus. In ihrem Bericht erwähnen sie, dass sie &amp;#039;&amp;#039;die Guſſlar&amp;#039;&amp;#039; ([[Langes s]]), &amp;#039;&amp;#039;die Rofener Kögel und die Keſſelwände&amp;#039;&amp;#039; erstiegen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Bote für Tirol und Vorarlberg&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1848, Nr. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Eindeutig nachgewiesen und belegt ist jedoch die Besteigung vom 13. August 1869 von [[Theodor Harpprecht]] und Josef Schnell. Diese wollten aber eigentlich den Fluchtkogel besteigen, der knapp einen Monat zuvor erstbestiegen worden war. Am Gipfel angekommen, bemerkten sie ihren Irrtum sofort.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 270, Deutscher und Österreichischer Alpenverein, Berlin 1893–1894&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südostwand, die Kletterschwierigkeiten des [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|III.]] Grades aufweist, wurde 1934 von L. Sztrokay und G. Kmetonyi zuerst begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
Über den Ostgrat führte früher eine Steiganlage, der &amp;#039;&amp;#039;Brandenburger Steig&amp;#039;&amp;#039;, der heute aber gänzlich verfallen ist. Auf dieser Route kann man über brüchige [[Schrofen]] die Kesselwandspitze von der [[Vernagthütte]] in etwa 2 Stunden erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alternative Möglichkeit bietet der Anstieg über den Nordwestgrat&amp;lt;ref&amp;gt;lt. Klier „Nordostgrat“, dies ist aber lt. Alpenvereinskarte nicht möglich.&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Guslarjoch aus ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|UIAA I]]). Die Gehzeit beträgt vom Guslarjoch aus, laut Literatur, etwa eine halbe Stunde, das Joch kann vom [[Brandenburger Haus]] aus in etwa einer, von der Vernagthütte in etwa zwei Stunden erreicht werden, beide Varianten sind [[Ernsthaftigkeit|ernsthafte]] [[Hochtour]]en. Die Gratüberschreitung vom weiter nordwestlich liegenden Oberen Guslarjoch zum unteren, eigentlichen Guslarjoch erfordert Kletterei im IV. oder V. Grad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039; [[Bergverlag Rother]], München 2006, ISBN 3-7633-1123-8 &lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] Blatt 30/2, 1:25.000, &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen, Weißkugel.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-928777-39-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.oetztal.com/main/files/sommerpano_vent.pdf Panoramakarte der Ötztaler Alpen bei Vent] (PDF; 2,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sölden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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