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	<title>Kesselostheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:39:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kesselostheim&amp;diff=2495121&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht</title>
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		<updated>2026-01-11T16:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bissingen (Bayern)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Bissingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.711098&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.647424&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 420&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 166&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bissingen.de/bissingen/web.nsf/id/pa_fakten.html |titel=Zahlen, Daten, Fakten|werk=bissingen.de |abruf=2021-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 86657&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09084&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kesselostheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Bissingen (Bayern)|Bissingen]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]]. Der Ort wurde am 1. Juli 1971 in den Markt Bissingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=446}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liegt südöstlich von Bissingen am Zusammenfluss von [[Kessel (Donau)|Kessel]] und dem von Norden kommenden Rohrbach. Die höchste [[Höhe über dem Meeresspiegel|Höhe]] beträgt 420 m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Ort hieß anfänglich nur „Ostheim“ und ab 1356 „Ostheim an der Kessel“ zur Unterscheidung von dem 14 Kilometer nördlich gelegenen [[Wörnitzostheim]]. Seit dem späten 16. Jahrhundert setzte sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Kesselostheim&amp;#039;&amp;#039; durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort war eine Siedlung, die von Bissingen gegründet wurde, also ein Heim östlich von Bissingen. Die Gründung dürfte wohl im 7. Jahrhundert erfolgt sein, wie Reihengräberfunde auf dem Kappelberg bezeugen. 1375 wird eine Kirche auf dem Kappelberg genannt. Kesselostheim  war Sitz einer [[Grundherrschaft|Herrschaft]], 1270 wird ein Ulrich von Ostheim überliefert, der nicht eindeutig dem Ort zuzuweisen ist. Im [[Spätmittelalter]] kam die Familie Vetter aus [[Donauwörth]] in den Besitz des Ortes, den sie 1459 an das [[Kloster Mönchsdeggingen]] verkaufte. Eine [[Sölde (Landwirtschaft)|Sölde]] gehört der [[Herrschaft Hohenburg-Bissingen]]. Durch die [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] kam Kesselostheim 1803 an die [[Grafschaft Oettingen|Grafen von Oettingen-Wallerstein]] und durch die [[Mediatisierung]] 1806 an [[Königreich Bayern|Bayern]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Kesselostheim gehörte immer zur [[Pfarrei]] Bissingen. Die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] auf dem Kappelberg, Benediktuskapelle genannt, ist nach 1716 abgegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
* 1840: 103 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 108 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 153 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 153 Einwohner&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 769}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 143 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: 138 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 179 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Bissingen (Bayern)#Kesselostheim|titel1=Liste der Baudenkmäler in Kesselostheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S. 165–166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Kesselostheim|val=42431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Bissingen (Bayern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bissingen (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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