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	<title>Kesbern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:02:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kesbern&amp;diff=56079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aquamunda: /* Geschichte */zus. Ang.</title>
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		<updated>2026-04-21T12:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;zus. Ang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kesbern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Iserlohn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Kesbern.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/20/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/42/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 435 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.12&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 376&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iserlohn.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Statistik/Einwohnerzahlen_31_12_25.xlsx |titel=Stadt Iserlohn: Einwohnerzahlen 2025 |seiten= |format=[[XLSX]] |abruf=2026-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 58644&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02352&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 02371&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kesbern-Daute1-Asio.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kesbern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kesbern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Iserlohn]] in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]. Die Stadt Iserlohn mit ihrem Stadtteil Kesbern liegt im Nordwesten des [[Sauerland]]es und gehört zum [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]]. Ende 2025 hatte Kesbern knapp 400 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kesbern wurde 1432 im Iserlohner Urkundenbuch mit einem &amp;#039;&amp;#039;Hinricke Kesenbern&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Der Ort 1486 urkundlich mit &amp;#039;&amp;#039;in unsen ampt van Iserenloen to Kesserburen&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Laut dem Schatzbuch der [[Grafschaft Mark]] von 1486 (Amt Iserlohn) hatten in der &amp;#039;&amp;#039;Aver Buyrschap&amp;#039;&amp;#039; die Steuerpflichtigen &amp;#039;&amp;#039;Hentzken to Kesberen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Evert to Kesberen&amp;#039;&amp;#039; jeweils vier [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] Abgabe zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;43 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1600 wird erstmals eine eigene [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Kesemer Burschafft&amp;#039;&amp;#039;) erwähnt. Als ein [[Brabeck]]sches Gut wurde 1662 Rentrops Hof zu Kesbern bezeichnet. 1705 waren in der &amp;#039;&amp;#039;Keßberer Baurschafft&amp;#039;&amp;#039; 25 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Iserlohn im [[Kataster]] verzeichnet. Darunter die zwei Königlichen [[Kammergut|Kammergüter]] Hof Püel und Hof Hesse. Das Königliche Gut &amp;#039;&amp;#039;Schepper zu Niedern Dahlhauß mit&amp;#039;&amp;#039; 60 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] der größte Hof in der Bauerschaft gab 50 [[Reichstaler|Rtl.]] an Abgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. von [[Willy Timm]], S.&amp;amp;nbsp;381–382.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1717 erscheint erstmals der heutige Ortsname Kesbern. 1831 kamen Teile der Iserlohner Mark zu Kesbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 gab es in Kesbern 20 [[Wohnplatz|Wohnplätze]], 83 Wohnhäuser, 96 Haushaltungen und 585 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Berlin 1887, S.&amp;amp;nbsp;99, Online-Ausgabe.[https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11480939?page=110,111]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutung des Ortsnamens kann mit „Quelle, Wasserstelle bei einer Talmulde“ umschrieben werden. Was zur Lage des Ortes an einem Tal im Quellbereich des [[Baarbach|Lägerbachs]] passt.&amp;lt;ref&amp;gt;Flöer, Michael: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Märkischen Kreises&amp;#039;&amp;#039;, Westfälisches Ortsnamenbuch (WOB) 12, Bielefeld 2018, S.&amp;amp;nbsp;217/18 (Kesbern).[https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/2259/WOB%2012%20Die%20Ortsnamen%20des%20M%c3%a4rkischen%20Kreises.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1974 gehörte die ehemalige Gemeinde Kesbern zum [[Amt Hemer]] im damaligen [[Kreis Iserlohn]]. Am 1. Januar 1975 wurde sie in die Stadt Iserlohn eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 2 [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kesbern ist der südlichste Stadtteil von Iserlohn. Im Süden Kesberns befindet sich der [[Flugplatz Altena-Hegenscheid]]. Westlich des Ortes liegt das [[Naturschutzgebiet Kesberner Kalkbuchenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die Pflugscharen des Wappens der ehemaligen Gemeinde symbolisieren den ländlich-dörflichen Charakter Kesberns. Die [[Wolfsangel#Formen in der Heraldik|Wolfsangeln]] bezeichnen die frühere Zugehörigkeit zum ehemaligen Amt Hemer. Die drei „Hügel“ stehen für das gebirgige Gebiet der früheren Gemeinde.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.iserlohn.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Stadtentwicklung/StEK/STEK_Ortsteilsteckbriefe/28_Kesbern.pdf Iserlohn-Stadtentwicklung-Ortsteilsteckbriefe-Kesbern, pdf.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{NaviBlock|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im ehemaligen Kreis Iserlohn|Navigationsleiste Stadtteile von Iserlohn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Iserlohn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Märkischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aquamunda</name></author>
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