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	<title>Kervenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kervenheim&amp;diff=586485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2026-04-03T13:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ort Kervenheim. Zu Personen siehe [[Luf von Kleve gen. von Kervenheim]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kervenheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kevelaer&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Kervenheim COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = „In Gold (Gelb) ein roter geflügelter Widder mit einfach geschweiften Hörnern über grünem Schildfuß.“&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/37/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/16/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 20 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.45 &amp;lt;!-- Quelle: GEOPortal NRW Gemarkung Kervenheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2189&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kevelaer.de/leben-in-kevelaer/kevelaer-und-ortschaften/kervenheim/ |titel=Stadtteil Kervenheim |hrsg=Wallfahrtsstadt Kevelaer |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47627&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02825&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Kervenheim in Kevelaer.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Kervenheim in der Stadt Kevelaer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kervenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet zusammen mit [[Kervendonk]] eine Ortschaft der Stadt [[Kevelaer]], [[Kreis Kleve]] ([[Nordrhein-Westfalen]]) mit 2.189 Einwohnern (Stand Dezember 2023). Kervenheim hatte ursprünglich Stadtrechte, die bereits für das Jahr 1322 urkundlich nachweisbar sind, jedoch in der napoleonischen Zeit wieder verloren gingen. Der Ort hatte ursprünglich nur eine Fläche von 11 ha welche sich später durch Gebietsabtretungen der Landgemeinde Kervendonk auf 45 ha vergrößerte. Die heutige Ortschaft Kervenheim hat eine Fläche von 15,55 km².&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Amt_Kervenheim GenWiki - Das Amt Kervenheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Gute Erreichbarkeit bietet die nahe gelegene Abfahrt von der [[Bundesautobahn 57|A 57]]. Von dort aus führen Straßen über [[Schloss Wissen]] nach Kevelaer und [[Weeze]] sowie dem dortigen [[Flughafen Niederrhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungen Familien bietet Kervenheim neben Wohnbaumöglichkeiten sowohl einen kirchlich getragenen Kindergarten (St. Antonius), als auch eine Bekenntnisgrundschule (St. Norbert). Bei der Lernstandserhebung 2008 des NRW-Ministeriums zählte die St.-Norbert-Grundschule unter Berücksichtigung der Standortbedingungen beim Deutsch-Unterricht zu den 40 besten Schulen in NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristisch liegt das Dorf Kervenheim an der [[Niederrhein-Route]], deren Verbindungsweg Nr. 15 Wanderer und Radfahrer von der Stadt Kevelaer über  Wirtschaftswege durch die [[Bauerschaft]] [[Kervendonk]] vorbei an einem Feriendorf, mit vorgelagerten Landhotel, bis nach [[Uedem]] leitet. Urlauber nutzen ebenso die niederrheinische [[Herrensitz-Route]], die zu der im Dorfkern von Kervenheim gelegenen Burg Kervendonk führt. Der Namenszusatz „-[[donk]]“ kennzeichnet die Lage dieser Burg auf einem leichten Erdrücken in niedrigerer Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den historischen Hintergrund des Dorfes bildet diese 1270 erstmals urkundlich nachgewiesene Burg. Der Historische Verein Geldern zählt sie zu den ältesten Burganlagen am Niederrhein. Ihretwegen erlangte Kervenheim einst [[Stadtrecht]]e, Anfang des 14. Jahrhunderts, die der Ort jedoch in der Zeit der französischen Besatzung zum Ende des 18. Jahrhunderts wieder verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale Bedeutung hatte das erstmals 1733 urkundlich erwähnte, im [[Gulfhaus]]-Stil errichtete Potthaus. Es diente als Töpferei, in der hochwertige Keramiken hergestellt wurden. Seit den 1870er Jahren bis 1985 war ein erheblicher Teil der Bevölkerung in der Schuhfabrikation tätig (insb. „Niederrheinische Schuhfabrik Kervenheim“), die seit der Industrialisierung bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ein häufig am Niederrhein aufzufindender Erwerbszweig war. Auf 1386 lautet ein erster Nachweis des Vogelsangshofes, auf dem nunmehr seit 1946 eine beachtliche [[Trakehner]]-Zucht erfolgt. Im Jahr 2003 erhielt Kervenheim beim Landeswettbewerb [[Unser Dorf soll schöner werden]] eine Bronze-Plakette und 2006 eine Silber-Plakette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kervenheim, 1270 erstmals urkundlich erwähnt als „Keruenhem“, gehörte zum [[Herzogtum Kleve]] und wurde durch einen klevischen Adelssitz (Haus beziehungsweise Burg Kervendonk) an der Südgrenze des Herzogtums dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kevelaer, Kervenheim, Burg, 2012-05 CN-02.jpg|mini|Burg Kervenheim (2012)]]&lt;br /&gt;
Der Siedlungskern des Dorfes stand in enger Beziehung zur Burg. Bildnisse zeugen von einem Bauwerk stattlicher Größe, dessen vier Ecken jeweils durch runde Türme geschützt waren. Ein Stadtbrand 1757 sowie intensive Kampfhandlungen 1945 führten zu weitreichenden Zerstörungen. Heute ist nur noch der Nordflügel mit Burgkapelle erhalten, welcher heute in Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde Kervenheim die evangelische Kapelle beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigene katholische Pfarrkirche erhielt Kervenheim erst im 16. Jahrhundert, obwohl die Pfarrei schon 1445 (während einer Blütezeit der Gemeinde) verselbständigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kervenheim war zwar namensgebend für die 1816 entstandene [[preußisch]]e [[Bürgermeisterei Kervenheim]] (mit den Gemeinden Kervenheim, [[Kervendonk]] und [[Winnekendonk]]), Hauptverwaltungsort war aber ab 1853 Winnekendonk. Bemerkenswert ist, dass die Bauerschaft rund um das Dorf Kervenheim bis 1969 eine eigene Gemeinde Kervendonk bildete. Vermutlich respektierte die preußische Regierung, dass „ländliche“ wie „dörfliche“ Bürgerschaft eine je eigene Vertretung für erforderlich erachteten.&lt;br /&gt;
Am 28. Februar und 1. März 1945 gab es blutige Kämpfe in und um Kervenheim (Fallschirmjäger der [[Wehrmacht]] gegen britische Truppen).&amp;lt;ref&amp;gt;Kevelaerer Enzyklopädie: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv|url=http://www.blattus.de/buch/Blutiger%20Winter/texte/bluwi-8.html |wayback=20150415133818 |text=Kapitel 8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. März zogen sich die restlichen Fallschirmjäger zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Kevelaerer Enzyklopädie: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;, {{Webarchiv|url=http://www.blattus.de/buch/Blutiger%20Winter/texte/bluwi-9.html |wayback=20150923191743 |text=Kapitel 9 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch zahlreiche Neubauten nach dem Krieg wuchs Kervenheim allmählich auf das Kervendonker Gebiet. Die Führung dieses dreigliedrigen Gemeindeverbundes lag von 1949 bis zur kommunalen Neugliederung ([[Gebietsreform]]) 1969 in den Händen von Amtsdirektor August Wormland und Amtsbürgermeister [[Wilhelm Wehren]] ([[CDU]]). Am 1. Juli 1969 wurde Kervenheim in die Stadt Kevelaer eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Banner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Kervenheim.svg|mini|100px|Banner der ehemaligen Gemeinde Kervenheim]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Kervenheim, Kreis Geldern&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Gold (Gelb) ein roter geflügelter Widder mit einfach geschweiften Hörnern über grünem Schildfuß.&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/periodical/pageview/6095125 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 1965, Nr. 19, S. 197]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von [[Walther Bergmann]] entworfene [[Wappen]] wurde am 22.&amp;amp;nbsp;April 1965 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] genehmigt. Ein eindeutiger Nachweis über die tatsächliche Herkunft des Wappentieres liegt bis heute nicht vor. Es geht auf ein Stadtsiegel des Jahres 1791 zurück. Möglicherweise ist es vom Wappen der [[Haus Hertefeld|Herren von Hertefeld]] abgeleitet, die in Kervendonk eine Burg besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner zeigt auf einer gelben von zwei roten Seitenstreifen im Verhältnis 1:7:1 begleiteten Bahn über die Mitte nach oben geschoben das Wappen der Gemeinde.“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert war in Kervenheim die regional bedeutende [[Töpferei]] „Potthaus“ ansässig. 1846 begann die Warmblutzucht auf dem Vogelsangshof, die weithin die [[Trakehner]]- und die Rheinische Pferdezucht prägte. Im 19. Jahrhundert siedelten sich mehrere kleine Schuhfabriken an (1876: Fa. Joh. Heinr. Wehren („Wehren-Baas“), heute: Uedemer Str. 6; 1885 Joh. Wehren (jun.) in der „Suppenanstalt“ (abgerissen; Ecke Wallstr./Murmannstr.): Diese Fabrik übernahm seit 1891 Fa. Micheel, Neubau 1892–94 Uedemer Str. 7). Seither der größte Betrieb, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Niederrheinische Schuhfabrik&amp;#039;&amp;#039;, nach mehreren Besitzerwechseln, im Jahr 1936 von den Schuhfabrikanten [[Otterbeck (Schuhhersteller)|Otterbeck]] aus Mülheim an der Ruhr übernommen (vgl. [[Otter (Marke)|OTTER-Schuhe]]). Wilhelm Otterbeck entschloss sich 1946 für den Wiederaufbau des kriegszerstörten Betriebes, der bis Mai 1985 produzierte; seit 1987: &amp;#039;&amp;#039;Polsterwerk Martens&amp;#039;&amp;#039; (gegr. 1939 in Kevelaer). Heute sind in Kervenheim überdies einige Handwerksbetriebe und kleinere Unternehmen angesiedelt, ohne dass noch ein dominanter Erwerbszweig besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ort Kervenheim ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister 1945–1969:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Heinrich Deckers (von der brit. Militärverwaltung eingesetzt)&lt;br /&gt;
* 1946–1952: Viktor Francken&lt;br /&gt;
* 1952–1953: Wilhelm Otterbeck (CDU)&lt;br /&gt;
* 1953–1969: Theo Kothes (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher seit 1969:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969–1979: Josef Schäfer (CDU)&lt;br /&gt;
* 1979–1984: Theo Kothes (CDU)&lt;br /&gt;
* 1984–1989: Alfons Horlemann (CDU)&lt;br /&gt;
* 1989–1999: Marianne Janssen (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2004: Sigrid Ehrentraut (SPD)&lt;br /&gt;
* 2004–2014: Ernst Umbach (bis 2009 CDU, dann UWU)&lt;br /&gt;
* seit 2014: Martin Brandts (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amt Kervenheim ===&lt;br /&gt;
Das [[Amt Kervenheim]] umfasste die drei Landgemeinden [[Kervendonk]], Kervenheim und [[Winnekendonk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Amts-)Bürgermeister des Amtes Kervenheim bis 1969:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1812–1849: Eberhardt Gerdts&lt;br /&gt;
* 1852–1855: Friedrich von der Heyden-Rynch&lt;br /&gt;
* (?) Johannes von Bernuth&lt;br /&gt;
* 1896–1933: Karl Heinrich Janssen&lt;br /&gt;
* 1946–1969: Wilhelm Wehren ([[CDU]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne des Ortes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dr.&amp;amp;nbsp;h.c.&amp;amp;nbsp;Arnold Francken (1875–1954), Domkapitular, Päpstlicher Hausprälat und Apostolischer Protonotar in Münster&lt;br /&gt;
* P.&amp;amp;nbsp;Gerhard de&amp;amp;nbsp;Bruyn, Missionar in Neuguinea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kevelaer.de/de/inhalt/kervenheim-5785593/ Kervenheim auf der Website der Stadt Kevelaer]&lt;br /&gt;
* [http://www.kervenheim.de/ Kervenheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kevelaer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4262805-2|LCCN=n92043938|VIAF=136185348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kevelaer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt im ehem. Herzogtum Kleve]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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