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	<title>Kervendonk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:52:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kervendonk&amp;diff=613460&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DomenikaBo: ÄND Die 2 letzten Textänderungen von Thology123 wurden verworfen und die Version 255955865 von Aka wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-08-06T08:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ÄND Die 2 letzten Textänderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Thology123&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Thology123&quot;&gt;Thology123&lt;/a&gt; wurden verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/255955865&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/255955865&quot;&gt;255955865&lt;/a&gt; von Aka wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Kevelaer&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                = DEU Kervendonk COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = „In Blau ein siberner (weißer) geflochtener Korb mit Henkel daraus wachsend ein goldener (gelber) sechzackiger Stern.“&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 51/36/31.700/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 6/15/52.100/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 20 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 15.10 &amp;lt;!-- Quelle: GEOPortal NRW Gemarkung Kervendonk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 200&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2007&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 47627&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 02825&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kervendonk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine in der Flächenausdehnung durch Landwirtschaft geprägte Region am unteren linken [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] zwischen [[Winnekendonk]], [[Kevelaer]] und [[Kervenheim]].&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kervendonk gehörte zum [[Amt Kervenheim]], seit 1969 gehört die Bauerschaft Kervendonk zur Ortschaft Kervenheim (Stadt [[Kevelaer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensteil -[[donk]] bezeichneten einen sandigen Erdrücken, der sich geringfügig über die umgebende Bruchlandschaft erhebt und somit einen Schutz vor Überschwemmungen bot. Donken waren vermutlich im Mittelalter Ausgangspunkte für Besiedlungen im flachen und feuchten [[niederrheinisches Tiefland|Tiefland]] des westlichen Niederrheins. Die 1270 erstmals erwähnte Burg Kervendonk, im heutigen Dorf Kervenheim auf einer kleinen Anhöhe belegen, zeugt von dieser Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Um 800 v. Chr. – Im Bereich „Haus Brempt“ werden erste Siedlungen angelegt,&lt;br /&gt;
* Um 500 n. Chr. – Besiedelung durch die Franken,&lt;br /&gt;
* um 843 n. Chr. – erste Nachweise einzelner Höfe im Gebiet Kervendonks&lt;br /&gt;
* 1299 – Kervendonk bildet mit Kervenheim die „Herrlichkeit Kervenheim“&lt;br /&gt;
* 1689 – Französische Truppen zerstören und plündern in der Region, brennen Gründjenshof, Niersmannshof, [[Voeskenshof]], Diepenbruckshof, Büllhorst, Daelshof ab&lt;br /&gt;
* 23. Jan. 1798 – Einführung eines französischen Verwaltungssystems,&lt;br /&gt;
* 12. Jan. 1814 – Befreiung von Besatzungen,&lt;br /&gt;
* 22. April 1816 – mit Gründung des Kreises Geldern entsteht die [[Bürgermeisterei Kervenheim|Bürgermeisterei Kervendonk, Kervenheim und Winnekendonk]] mit Sitz in Kervenheim,&lt;br /&gt;
* 17. Sept. 1853 – Winnekendonk wird neuer Sitz der Bürgermeisterei,&lt;br /&gt;
* 30. Juni 1969 – mit der Gebietsreform endete die kommunale Selbstverwaltung des Gemeindeverbundes und des Bürgermeisterei, deren Führung in den Jahren ab 1949 von Amtsdirektor August Wormland und Amtsbürgermeister [[Wilhelm Wehren]] (Landwirt und Mitglied des [[Landtag Nordrhein-Westfalen]]) gelegen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 1969 ist Kervendonk durch [[Eingemeindung]] ein Teil der Ortschaft [[Kervenheim]] in der Stadt [[Kevelaer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Banner ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Kervendonk.svg|mini|100px|Banner der ehemaligen Gemeinde Kervendonk]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Kervendonk, Kreis Geldern&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In Blau ein silberner (weißer) Henkelkorb aus dem unter dem Henkel ein goldener (gelber) sechsstrahliger Stern aufsteigt.&lt;br /&gt;
|Quelle = [https://digital.ulb.hhu.de/ihd/periodical/pageview/6095154 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 1965, Nr. 20, S. 210]&lt;br /&gt;
|Begründung = Das von [[Walther Bergmann]] entworfene [[Wappen]] wurde am 2.&amp;amp;nbsp;März 1965 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] genehmigt. Das Korbmotiv ist aus dem Sprachbereich der Vorsilbe ein früheres Symbol für Heimatstatt. So wurde aus dem Bild des Korbes das Wort &amp;quot;Kerv&amp;quot;, dieses gab der Ortschaft ihren Namen und als Teil des Namens wiederum ging es bildhaft ein in die Wappensymbolik. Die Farben Blau und Gold erinnern an die frühere Zugehörigkeit zum [[Herzogtum Geldern]]. Der Stern entstammt dem Wappen des Amtes Kervenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner zeigt auf einer blauen Bahn die Symbole des Wappens ohne Schild.“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Kervendonk ist zu erreichen&lt;br /&gt;
* Flugzeug: Flughafen [[Weeze]] / Niederrhein&lt;br /&gt;
* Autobahn: [[Bundesautobahn 57|A&amp;amp;nbsp;57]] – Abfahrt Nr. 4 – [[Uedem]] / Weeze&lt;br /&gt;
* Bundesstraße: [[Bundesstraße 9|B&amp;amp;nbsp;9]] – Abzweigungen in Kevelaer und Weeze/[[Schloss Wissen]]&lt;br /&gt;
* Bundesbahn: [[Liste der SPNV-Linien in Nordrhein-Westfalen#Linien 10–19|Niers-Express (RE&amp;amp;nbsp;10)]] – Bahnhof Kevelaer&lt;br /&gt;
* [[Kevelaer#Verkehr|Bürgerbuslinie]]: Kervenheim – Winnekendonk – Kervendonk – Bahnhof [[Kevelaer]]&lt;br /&gt;
* Kreisstraße: K&amp;amp;nbsp;13 – Kevelaer – Uedem, grundlegender Neubau im Jahre 2006&lt;br /&gt;
* Radfahrer: [[Herrensitz-Route]] (Sonsbeck – Kervendonk – Kervenheim)&lt;br /&gt;
* Radfahrer: [[Niederrhein-Route]], Abschnitt Nr. 15 (Kevelaer – Winnekendonk – Kervendonk – Kervenheim – Uedem)&lt;br /&gt;
* Fußwanderer: [[Jakobsweg]] entlang der Niers – (Weeze – Schloss Wissen – Kervendonk – [[Haus Brempt (Kevelaer)|Haus Brempt]] – Schravelen – Kevelaer)&lt;br /&gt;
* Fußwanderer: Michelsweg (Kevelaer – Schravelner Heide – Kervendonk – Kervenheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
* Rohstoffgewinnung – Planungen im Gebiet  „Bleickshof“&lt;br /&gt;
Auf urzeitliche Entwicklungen fußend sind am unteren Niederrhein zahlreiche Kieslagerstätten entstanden, die zunehmend aufgeschlossen werden. Bei einer Abgrabungstiefen von etwa 10 – 15&amp;amp;nbsp;m werden die Auskiesungsflächen stets größer. Für den Bereich Kervendonk „Bleickshof“ ist ein Antrag gestellt, etwa  80&amp;amp;nbsp;ha derzeit landwirtschaftlich genutzte Fläche auszukiesen.&lt;br /&gt;
* Rohstoffgewinnung – abgeschlossene Auskiesung „[[Voeskenshof]]“&lt;br /&gt;
Mit einem Seilzugbagger war zwischen 1960 und 1970 eine Teilfläche des Voeskenshofes abgegraben worden. Der nach heutigen Maßstäben sehr kleine See ist nach der Auskiesung vollständig renaturiert worden und heute vom&lt;br /&gt;
* Freizeit- und Ferienpark Kevelaer&lt;br /&gt;
mit ca. 370 Wochenendhäusern umgeben. Die außerhalb des Ferienparks gelegenen Wirtschaftsgebäude des ehemals zum Schloss Wissen zählenden Landgutes Voeskenshof wurden im Zuge allgemeinen Strukturwandels in ein stattliches [[Hotel|Landguthotel]] mit Restaurant umgebaut.&lt;br /&gt;
* Bio-Bauernhof mit Ferien und Eventbetrieb „Rouenhof“&lt;br /&gt;
* Reiterhof „Daelshof“ von Hermann Schopmans und Marianne Mundt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hubert Hönnekes]] (1880–1947), Reichstagsabgeordneter [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wehren]] (1914–1999), Landtagsabgeordneter [[CDU]]&lt;br /&gt;
* Theodor van Doornick, Bürgermeister von Kervendonck&lt;br /&gt;
* Gottfried Hoogen, Schwiegersohn des vorgenannten, Pferdezüchter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fernwege.de/d/jakobsweg/rhein-maas/003/index.html Jakobspilgerweg Abschnitt durch Kervendonk]&lt;br /&gt;
* [http://www.landhaus-voeskenshof.de/ Landhaus Voeskenshof]&lt;br /&gt;
* [http://www.rouenhof.de/ Rouenhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kevelaer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kevelaer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DomenikaBo</name></author>
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