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	<title>Kerstin Knabe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kerstin_Knabe&amp;diff=316871&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: tf</title>
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		<updated>2025-11-16T15:08:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kerstin Knabe (cropped).jpg|mini|Kerstin Knabe 1988]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kerstin Knabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1959]] in [[Oschatz]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kerstin Claus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[Deutschland|deutsche]] [[Leichtathletik|Leichtathletin]] und Olympiateilnehmerin, die – für die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] startend – bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983|Weltmeisterschaften 1983]] in die Silbermedaille im [[100-Meter-Hürdenlauf]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0531-035, Cornelia Oschkenat, Heike Thoelo, Kerstin Knabe.jpg|mini|[[Cornelia Oschkenat]] (links), [[Heike Theele]] und Kerstin Knabe (rechts) 1986]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knabe war bereits früh über die Hürden erfolgreich. Sie war 1973 dreifache DDR-Schülermeisterin, erreichte 1974 den vierten Platz bei den [[Jugendwettkämpfe der Freundschaft|Jugendwettkämpfen der Freundschaft]] und war 1975 [[Kinder- und Jugendspartakiade|Spartakiadesiegerin]] wJB und Dritte bei den Jugendwettkämpfen der Freundschaft. Bei den [[Leichtathletik-Junioreneuropameisterschaften|Junioreneuropameisterschaften]] 1977 gewann sie Gold über die Hürden und mit der [[4-mal-100-Meter-Staffel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Leichtathletik-Weltcup 1979|Weltcup 1979 in Montreal]] erreichte Knabe den dritten Platz und bei den [[Olympische Sommerspiele 1980|Olympischen Spielen]] in [[Moskau]] Platz vier (12,66&amp;amp;nbsp;s). 1981 wurde sie beim [[Leichtathletik-Europacup 1981|Europacup in Zagreb]] und beim [[Leichtathletik-Weltcup 1981|Weltcup in Rom]] jeweils Zweite. Im Jahr darauf wurde sie [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1982|Halleneuropameisterin]] über [[60-Meter-Hürdenlauf|60 Meter Hürden]] und sie gewann bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1982|Europameisterschaften in Athen]] mit persönlicher Bestzeit von 12,54&amp;amp;nbsp;s die Bronzemedaille. Bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1983|Halleneuropameisterschaften 1983 in Budapest]] gewann sie Silber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren größten Erfolg erreichte Knabe 1983, als sie in [[Helsinki]] [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1983|Vizeweltmeisterin]] wurde. Mit 12,42&amp;amp;nbsp;s lief sie die schnellste Zeit ihre Karriere, jedoch war die Windunterstützung zu groß. An den [[Olympische Sommerspiele 1984|Olympischen Spielen 1984]] in [[Los Angeles]] konnte sie wegen des [[Olympische Spiele#Boykotte|Boykotts]] der DDR nicht teilnehmen. 1986 gewann sie bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1986|Halleneuropameisterschaften in Madrid statt]] die Bronzemedaille. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1986|Europameisterschaften in Stuttgart]] belegte sie im selben Jahr den vierten Platz (12,82&amp;amp;nbsp;s). Bei den [[Olympische Sommerspiele 1988|Olympischen Spielen 1988]] in [[Seoul]] erreichte sie nicht das Finale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerstin Knabe startete für den [[SC DHfK Leipzig]]. Entdeckt wurde sie von [[Karl Schöne]]. Von 1973 bis 1976 wurde sie von [[Karin Balzer]] trainiert. In ihrer Wettkampfzeit war sie 1,80&amp;amp;nbsp;m groß und wog 70&amp;amp;nbsp;kg. In den nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] öffentlich gewordenen Unterlagen zum [[Staatsplanthema 14.25|Staatsdoping in der DDR]] fand sich bei den [[Doping|gedopten]] Sportlerinnen auch der Name von Knabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brigitte Berendonk]]: &amp;#039;&amp;#039;Doping. Von der Forschung zum Betrug&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek 1992, ISBN 3-499-18677-2, S. 182&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist gelernte Wirtschaftskauffrau und arbeitet als Kosmetikerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{World Athletics|14348148}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|69645}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Halleneuropameisterinnen im 60-Meter-Hürdenlauf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knabe, Kerstin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hürdenläufer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathlet (SC DHfK Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oschatz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knabe, Kerstin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Claus, Kerstin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Hürdenläuferin und Olympiateilnehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oschatz]], [[Deutsche Demokratische Republik]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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