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	<title>Kerstenbruch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:30:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kerstenbruch&amp;diff=2531222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-11-22T08:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neulewin&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/44/12.4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/16/14.3/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 6&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 79&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2005&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16259&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kerstenbruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bewohnter Gemeindeteil der amtsangehörigen Gemeinde [[Neulewin]] im [[brandenburg]]ischen [[Landkreis Märkisch-Oderland]] und wird vom [[Amt Barnim-Oderbruch]] verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120645414349-neulewin |titel=Neulewin {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Eingemeindung 1974 in die Gemeinde Neulewin war Kerstenbruch eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt zwei Kilometer nördlich von Neulewin, direkt nördlich der [[Alte Oder|Alten Oder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kerstenbruch entstand nach Trockenlegung des [[Oderbruch]]es ab dem Jahr 1753. Namenspatron war nach dem Landbuch der Mark Brandenburg der Hofrat Kersten. Dem Gründer folgte kurzzeitig der Kammerrat und spätere Großgrundbesitzer Paul (von) Wolff-Haselberg (* 1744; † 1805).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1907 |Sammelwerk=[[Gothaischer Hofkalender|GGT]] |Band=Wolff 1786 |Nummer=I. Linie |Auflage=1 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1906 |Seiten=833 f. |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1199114 |Abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1786 nobilitiert, seine Söhne [[Karl von Wolff|Karl]] und [[August von Wolff|August]] machten nachfolgend eine Offizierskarriere. Des Weiteren hat der Offizier [[Carl von Vigny]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold Freiherr von Ledebur]] |Titel=Adelslexicon der Preussischen Monarchie |Band=3. |Nummer=T - Z; Nachtrag A - Z |Verlag=Ludwig Rauh |Ort=Berlin |Datum=1857 |Seiten=57 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7741146?query=Kerstenbruch |Abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Berghaus|Heinrich Karl Wilhelm Berghaus]] |Titel=Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts |Band=2 |Nummer=E. 38. Der Barnim. 5. - Die begüterten Geschlechter |Verlag=Adolph Müller |Ort=Brandenburg a. d. H. |Datum=1855 |Seiten=466 ff. |Online=https://www.google.de/books/edition/Landbuch_der_Mark_Brandenburg_und_des_Ma/BsBoAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kerstenbruch&amp;amp;pg=PA467&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen näheren Bezug zu Kerstenbruch, er ist 1777 hier geboren und starb 1846 in Koblenz als Generalmajor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_Generale_der_Chur_Brandenburgischen/RBaagxwnpVIC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kerstenbruch+Vigny&amp;amp;pg=PA69&amp;amp;printsec=frontcover Carl Magdalena von Vigny * 1777 in Kerstenbruch; † 1846 in Coblentz. (Generalmajor)], in: Bogislav von Kleist: Die Generale der Chur-Brandenburgischen und Königlich Preußische Armee von 1840-1890, 2. Ausgabe, Zuckschwerdt &amp;amp; Möschke, Leipzig 1895, S. 69 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren damals vier große Höfe und zwölf kleine Höfe im Ort vorhanden. Ort und Rittergut lagen auf dem &amp;#039;&amp;#039;Fundo&amp;#039;&amp;#039; des Ritterguts Alt-Wriezen, in alten Matrikel Alt-Wriezen I genannt. Im Jahr 1780 wurde ein Bethaus errichtet. Ein weiterer Besitzerwechsel folgte alsbald und die Familie Christiani wurde Grundbesitzer von Kerstenbruch. Von 1799 bis 1802 wurden unter anderem eine Brauerei, eine Brennerei, eine Schmiede und ein Schulhaus erbaut. Die Ziegelei wurde erweitert. Von der Ziegelei sind nur noch Reste eines Feldbrandofens vorhanden. 1822 brannte das Dorf fast vollständig nieder, es wurde mit massiven Häusern wieder aufgebaut. 1842 wurde ein neues Schul- und Bethaus errichtet. 1868 übernahm die Familie Christiani-Kerstenbruch die bereits bestehende Zuckerfabrik in Eigenregie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Königlich Preußischer Staats-Anzeiger 1868. № 254 |Band=Oeffentlicher Anzeiger |Nummer=Handelsregister |Verlag=Eigenverlag |Ort=Berlin |Datum=1868-10-27 |Seiten=4253 |Online=https://www.google.de/books/edition/K%C3%B6niglich_Preu%C3%9Fischer_Staats_Anzeiger/V6VNAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kerstenbruch+Christiani&amp;amp;pg=PA4253&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880 wird die Gemarkung als Wohnplatz tituliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oskar Brunkow |Titel=Die Wohnplätze des Deutschen Reichs. Auf Grund von amtlichen Urmaterialien |Band=I. Königreich Preussen |Nummer=Kerstenbruch |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlin |Datum=1880 |Seiten=504 |Online=https://www.google.de/books/edition/Die_Wohnpl%C3%A4tze_des_Deutschen_Reiches/GVlaCmWaricC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kerstenbruch&amp;amp;pg=PA504&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1894 sind im Ort der Schmied Joh. Jaedicke und der Stellmacher Emil Ebener ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Adressbuch aller Länder der Erde. 1894 |Hrsg=C. Leuchs |Band=8 a. Provinz Brandenburg. Reg. - Bez. Potsdam. |Nummer=Kreis Ober-Barnim |Auflage=10. |Verlag=Selbstverlag C. Leuchs &amp;amp; Co. |Ort=Nürnberg |Datum=1894 |Seiten=105 |Online=https://www.google.de/books/edition/Adressbuch_aller_L%C3%A4nder_der_Erde_der_Ka/QJ-M4uPNPhQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kerstenbruch&amp;amp;pg=RA1-PA105&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2023-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1900 wohnten hier 225 Menschen. Zu diesem Zeitpunkt war der [[Ritterschaftsrat]] für den Kreis Ober-Barnim [[Wilhelm Christiani]] der Gutsbesitzer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-1-1907#lg=1&amp;amp;slide=112 Wilhelm Christiani sen. Kgl. Ritterschaftsrat. Kerstenbruch. Kreis Ober-Barnim.], in: Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg. 1907., in: Niekammer’s Güter-Adressbücher, Band VII, 1. Auflage, Hrsg. Paul Niekammer, Selbstverlag, Stettin 1907, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Funktion unterstand er dem Kur- und Neumärkisches Ritterschaftliches Kreditinstitut. Ihm folgte als Eigentümerin seine Witwe &amp;#039;&amp;#039;Frau Ritterschaftsrätin&amp;#039;&amp;#039; Christiani, respektive der Sohn Wilhelm Christiani jun. ab etwa 1914. Zum Rittergut Kerstenbruch gehörten samt [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Rüstenwerder 225 ha Fläche. Es wurde ein größerer landwirtschaftlicher Betrieb mit Viehzucht und eine Zieglei betrieben. 1929, kurz vor Wirtschaftskrise, hatte das Rittergut 278 ha Größe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts |TitelErg=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet. |Sammelwerk=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band VII |Band=Regierungsbezirk Potsdam. Kreis Ober-Barnim |Nummer=Letzte Ausgabe-Paul Niekammer-Reihe |Auflage=4. |Verlag=Verlag Niekammer’s Adreßbücher GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=47 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=88 |Abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1938 fanden weitere Investitionen am Gutsbetrieb statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blha-recherche.brandenburg.de/detail.aspx?ID=1060266 2A I SW 2481; Darlehen für Wilhelm Christiani zum Bau von zwei Werkwohnungen in Kerstenbruch, Grundbuch Kerstenbruch - Gut Bd. 1 Bl. 1, Kerstenbruch Bd. 1 Bl. 4 und Rüsterwerder Bd. 1 Bl. 4; 1938-1940.], in BLHA.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Besitzgröße blieb konstant, letzte Eigentümerin des Gutsbetriebes war Agnes Christiani. An die Kerstenbrucher Gutsbesitzerfamilie erinnert heute ein Gedenkstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ihr-immobiliencenter.de/regiononen/das-oderbruch/kerstenbruch/gedenkstaette-der-familie-christiani/ Gedenkstaette der Familie Christiani. 2015.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 wurde die [[Oderbruchbahn]] gebaut, auch Kerstenbruch erhielt einen Bahnhof. Der Personenverkehr wurde 1966 eingestellt, die Bahnstrecke wurde abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bahnstrecken&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bahnstrecken.de/indexf.htm?http://www.bahnstrecken.de/obb.htm Bahnstrecken in Brandenburg. Oderbruchbahn.] auf www.bahnstrecken.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde 1953 die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „Philipp Müller“ gegründet, 1960 entstand eine weitere LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Der ehemalige [[Feldbrandziegelei|Feldbrandofen]] liegt östlich des Ortes auf freiem Feld. Er wurde wahrscheinlich um 1800 erbaut. Es ist der letzte Feldbrandofen in Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Speicher]] wurde wahrscheinlich von 1799 bis 1802 in der Nähe der Alten Oder als Teil des Gutes errichtet. Hier befand sich an der damals noch schiffbaren Alten Oder ein kleiner Hafen. Der Speicher diente zur Lagerung von landwirtschaftlichen Produkten.  Die Anordnung der Luken deutet auf drei Ebenen im Speicher hin. Der Speicher hat ein [[Krüppelwalmdach]], an jeder [[Traufseite]] befinden sich Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil VI – Barnim | TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]] unter Mitarbeit von Margot Beck | Hrsg=[[Klaus Neitmann]] | Sammelwerk=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 16 | WerkErg=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]]| Verlag=Verlag Klaus-D. Becker | Ort=Potsdam | Datum=2011 | Seiten=268&amp;amp;nbsp;f | ISBN=978-3-941919-83-9}}&lt;br /&gt;
* Ilona Rohowski, Ingetraud Senst: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 9.1: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Märkisch-Oderland.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Städte Bad Freienwalde und Neulewin, Dörfer im Niederoderbruch.&amp;#039;&amp;#039; [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms am Rhein 2006, ISBN 3-88462-230-7, S. 312–313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://blha-recherche.brandenburg.de/resultatliste.aspx Kerstenbruch. Aktenbestand Brandenburgisches Landeshauptarchiv. Stand 5. Juni 2023.]&lt;br /&gt;
* [https://www.veikkos-archiv.com/index.php?title=Rittergut_Kerstenbruch Rittergut Kerstenbruch, in: Veikkos Archiv. Stand 15. November 2013.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.15 Landkreis Märkisch-Oderland [http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-06_2006u00_BB.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neulewin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neulewin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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