<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kersten_Lahl</id>
	<title>Kersten Lahl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kersten_Lahl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kersten_Lahl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T06:00:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kersten_Lahl&amp;diff=1717851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pallaskatz1 am 14. Juni 2025 um 05:21 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kersten_Lahl&amp;diff=1717851&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-14T05:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:K. Lahl.jpg|mini|Kersten Lahl (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kersten Lahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1948]] in [[Rosenthal-Bielatal|Bielatal]]) ist ein [[Generalleutnant]] außer Dienst des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]]. Nach seiner Zurruhesetzung im April 2008 war er bis August 2011 Präsident der [[Bundesakademie für Sicherheitspolitik]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lahl ist in [[Gräfelfing]] bei [[München]] aufgewachsen. Er besuchte bis zum [[Abitur]] das [[Max-Planck-Gymnasium (München)|Max-Planck-Gymnasium]] in [[München-Pasing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 trat er als [[Gebirgsjägertruppe (Bundeswehr)|Gebirgsjäger]] in [[Füssen]] in den Dienst der Bundeswehr. Von 1968 bis 1970 absolvierte er die [[Offizierausbildung (Bundeswehr)|Offizierausbildung]] in [[Sonthofen]], [[Idar-Oberstein]] und München. Danach diente er bis 1972 zwei Jahre lang als Batterieoffizier in der 4. [[Batterie (Militär)|Batterie]] des Gebirgsartilleriebataillons 235 in [[Bad Reichenhall]]. Von 1972 bis 1973 war Lahl [[Hörsaal (Militär)|Hörsaal]]-Offizier an der [[Heeresoffizierschule III]] in München. Nach dieser [[Verwendung (Dienstrecht)|Verwendung]] nahm er 1973 ein Studium der [[Betriebswirtschaftslehre]] an der [[Universität Mannheim]] auf, das er 1978 mit Prädikat als [[Diplom-Kaufmann]] abschloss. Dabei wurde er auch mit dem Karin-Islinger-Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vollendetem Studium übernahm Lahl von 1979 bis 1981 als [[Batteriechef]] die 4. Batterie des Gebirgsartilleriebataillons 81 in [[Kempten]]. Von 1981 bis 1983 absolvierte er den 24. Generalstabslehrgang Heer an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]], wo er zum [[Offizier im Generalstabsdienst]] ausgebildet wurde. Anschließend wurde er bis 1985 als [[Referent (Behörde)|Referent]] für Bundeswehrplanung im [[Führungsstab der Streitkräfte]] (FüS) im [[Bundesministerium der Verteidigung]] eingesetzt. Von 1985 bis 1986 absolvierte Lahl die US-Generalstabsausbildung am &amp;#039;&amp;#039;[[Command and General Staff College]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Fort Leavenworth]], [[Kansas]] und gewann dort den Eisenhower Award.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder in Deutschland übernahm Lahl von 1986 bis 1988 den Posten des [[Abteilungsleiter]]s Operationen und Ausbildung ([[Stab (Militär)#Organisation|G3]]) im [[Stab (Militär)|Stab]] der [[Panzergrenadierbrigade 31]] in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]. Von 1988 bis Ende 1989 führte er als [[Bataillonskommandeur]] das Beobachtungsbataillon 113 in [[Delmenhorst]] und wechselte anschließend wieder nach [[Bonn]] in das Bundesministerium der Verteidigung. Hier arbeitete er bis 1991, also in den Monaten vor und nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Einheit]], als Referent für die [[Konzeption der Bundeswehr]] im Führungsstab der Streitkräfte. Nach dieser Verwendung diente Lahl im Dienstgrad Oberst von 1991 bis 1994 als [[Adjutant]] und militärpolitischer Berater des [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] [[Richard von Weizsäcker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach übernahm Lahl von 1994 bis 1996 das Kommando über die [[Panzerbrigade 34]] in [[Diez]] an der [[Lahn]]. Diesem Truppenkommando folgten zwei Ministerialverwendungen in der Generalsebene: Von 1996 bis 1997 war Lahl [[Unterabteilungsleiter]] für Personal Offiziere Heer, und von 1997 bis 2000 übernahm er in der neu geschaffenen Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten (PSZ) die Personalführung des militärischen Spitzenpersonals der Bundeswehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2001 war [[Generalmajor]] Lahl [[Befehlshaber]] im [[Wehrbereichskommando]] VI (WBK) und zugleich [[Divisionskommandeur]] der [[1. Gebirgsdivision (Bundeswehr)|1. Gebirgsdivision]], deren letzter Kommandeur er bis zum 30. September 2001 war. Anschließend übernahm Lahl als Befehlshaber den Wehrbereich IV „Süddeutschland“ ([[Bayern]] und [[Baden-Württemberg]]) mit Dienstsitz in München. Im Februar 2005 wurde er mit der Beförderung zum 3-Sterne-General Befehlshaber des [[Streitkräfteunterstützungskommando]]s in [[Köln]]-[[Wahn (Köln)|Wahn]]. Er führte dieses damalige Führungskommando der Streitkräftebasis bis zu seiner Pensionierung im Februar 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4n3NzcESYGYJm7m-pEwsaCUVH1fj_zcVH1v_QD9gtyIckdHRUUArKf17w!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfRF9PNzE!?yw_contentURL=%2FC1256F1200608B1B%2FW27BMCW9419INFODE%2Fcontent.jsp |titel=Personalveränderungen in militärischen Spitzenstellen |hrsg=BMVg Presse- und Informationsstab |datum=2008-02-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20080615000324/http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4n3NzcESYGYJm7m-pEwsaCUVH1fj_zcVH1v_QD9gtyIckdHRUUArKf17w!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfRF9PNzE!?yw_contentURL=%2FC1256F1200608B1B%2FW27BMCW9419INFODE%2Fcontent.jsp |archiv-datum=2008-06-15 |zugriff=2016-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seinen aktiven Dienst als [[Soldat (Deutschland)|Soldat]] wurde Lahl am 31. März 2008 in Berlin Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, der höchstrangigen ressortübergreifenden Weiterbildungseinrichtung Deutschlands auf dem Gebiet der Sicherheitspolitik. Diese Aufgabe übergab er turnusmäßig am 26. August 2011 an Botschafter [[Hans-Dieter Heumann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.behoerden-spiegel.de/icc/Internet/sub/b55/b55784a9-f0a1-2310-ea2c-c157b988f2ee,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000011&amp;amp;uMen=f6810068-1671-1111-be59-264f59a5fb42&amp;amp;page=1&amp;amp;pagesize=&amp;amp;startmon=08&amp;amp;startyear=2011&amp;amp;attr=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-eeee-000000000004,Innere%20Sicherheit.htm |titel=Die drei Lücken deutscher Sicherheitspolitik |werk=Behörden Spiegel |datum=2011-08-30 |zugriff=2016-01-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304105529/http://www.behoerden-spiegel.de/icc/Internet/sub/b55/b55784a9-f0a1-2310-ea2c-c157b988f2ee%2C%2C%2Caaaaaaaa-aaaa-aaaa-bbbb-000000000011%26uMen%3Df6810068-1671-1111-be59-264f59a5fb42%26page%3D1%26pagesize%3D%26startmon%3D08%26startyear%3D2011%26attr%3Daaaaaaaa-aaaa-aaaa-eeee-000000000004%2CInnere%20Sicherheit.htm |archiv-datum=2016-03-04 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2012 ist er Vizepräsident der [[Gesellschaft für Sicherheitspolitik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gfw-ev.de/informationen/vorstand.htm |titel=Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.&amp;amp;nbsp;V., Bundesvorstand |zugriff=2016-01-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160115231647/http://www.gfw-ev.de/informationen/vorstand.htm |archiv-datum=2016-01-15 |offline=ja   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren publiziert er Beiträge zu aktuellen sicherheitspolitischen Themen, so unter anderem gemeinsam mit [[Johannes Varwick]] das Buch „Sicherheitspolitik verstehen“ im [[Wochenschau Verlag]], das 2021 aktualisiert und ergänzt in 2. Auflage erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lahl ist evangelisch-lutherisch, verheiratet und hat drei erwachsene Töchter. Er lebt in [[Meckenheim (Rheinland)|Meckenheim]] bei Bonn und in [[Prien am Chiemsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2010: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1999 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 3, Laegeler – Quiel |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Bissendorf |Datum=2005 |ISBN=978-3-7648-2382-5|Seiten=5–6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie 2007/2008 |Verlag=[[Bernard &amp;amp; Graefe]] |Ort=Bonn |Datum=2007 |ISBN=978-3-7637-6276-7 |Seiten=171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der Bundesakademie für Sicherheitspolitik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1117403378|LCCN=n82108222|VIAF=11195428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lahl, Kersten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 1. Gebirgsdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Panzerbrigade 34 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Bundesakademie für Sicherheitspolitik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lahl, Kersten&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant und Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rosenthal-Bielatal|Bielatal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pallaskatz1</name></author>
	</entry>
</feed>