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	<title>Kernel-based Virtual Machine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-17T08:58:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kernel-based_Virtual_Machine&amp;diff=904320&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-11-12T08:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Software&lt;br /&gt;
| Name                 = &amp;lt;!-- Nur falls abweichend vom Artikelnamen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo                 = [[Datei:Kvmbanner-logo2 1.png|160px|Logo der Kernel-based Virtual Machine]]&lt;br /&gt;
| Screenshot           = [[Datei:Kvm running various guests.png|300px]]&lt;br /&gt;
| Beschreibung         = &amp;lt;!-- Beschreibung des Bildschirmfotos --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Maintainer           = [[Open Virtualization Alliance]] (OVA)&lt;br /&gt;
| Hersteller           = [[Qumranet]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr     = &lt;br /&gt;
| AktuelleVersion      = &lt;br /&gt;
| AktuelleVersionFreigabeDatum = &lt;br /&gt;
| AktuelleVorabVersion = &lt;br /&gt;
| AktuelleVorabVersionFreigabeDatum = &lt;br /&gt;
| Betriebssystem       = [[Linux (Kernel)|Linux-Kernel]]&lt;br /&gt;
| Programmiersprache   = C&lt;br /&gt;
| Kategorie            = [[Hypervisor]]&lt;br /&gt;
| Lizenz               = [[GNU General Public License]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[GNU Lesser General Public License]]&lt;br /&gt;
| Deutsch              = &lt;br /&gt;
| Website              = [http://www.linux-kvm.org/ www.linux-kvm.org]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kernel-based Virtual Machine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KVM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{deS|„&amp;#039;&amp;#039;Betriebssystem-Kern-basierte virtuelle Maschine&amp;#039;&amp;#039;“}}) ist eine Infrastruktur des [[Linux (Kernel)|Linux-Kernels]] zur [[Virtualisierung (Informatik)|Virtualisierung]], die auf mit den Hardware-Virtualisierungstechniken von Intel ([[Intel Virtualization Technology|VT]]) oder AMD ([[AMD Virtualization|AMD-V]]) ausgestatteten [[x86-Prozessor]]en sowie auf der [[System z|System-z]]-Architektur lauffähig ist. KVM wurde im Oktober 2006 veröffentlicht und ist ab Version 2.6.20&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/ct/artikel/Die-Woche-Xen-hat-KVM-vorbeiziehen-lassen-1261765.html Die Woche: Xen hat KVM vorbeiziehen lassen Artikel bei &amp;#039;&amp;#039;Heise open&amp;#039;&amp;#039;, vom 16.&amp;amp;nbsp;Juni 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt; des Linux-Kernels in diesem enthalten. Es wurde unter der Federführung von Avi Kivity bei dem israelischen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Qumranet&amp;#039;&amp;#039; entwickelt. Qumranet wurde im September 2008 von [[Red Hat]] gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Red-Hat-investiert-in-Virtualisierung-Update-203170.html Red Hat investiert in Virtualisierung Artikel bei &amp;#039;&amp;#039;Heise open&amp;#039;&amp;#039;, vom 4.&amp;amp;nbsp;September 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es existieren auch [[Portierung (Software)|Portierungen]] von KVM nach [[FreeBSD]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.freebsd.org/news/status/report-2007-07-2007-10.html#Porting-Linux-KVM-to-FreeBSD|title=FreeBSD Quarterly Status Report: Porting Linux KVM to FreeBSD|accessdate=2014-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[OpenSolaris#illumos|illumos]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://dtrace.org/blogs/bmc/2011/08/15/kvm-on-illumos/|title=KVM on illumos|accessdate=2014-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Form von Kernelmodulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kernel-based Virtual Machine.svg|mini|Überblick]]&lt;br /&gt;
KVM wurde zunächst für die [[x86-Architektur|x86]]-Plattform entwickelt und besteht für diese aus dem [[Kernel-Modul]] kvm.ko sowie aus den hardwarespezifischen Modulen kvm-intel.ko (für Intel-Prozessoren) oder kvm-amd.ko (für AMD-Prozessoren). Inzwischen gibt es KVM auch für weitere Plattformen wie [[PowerPC]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.admin-magazin.de/News/KVM-laeuft-auf-POWER-Rechnern KVM läuft auf POWER-Rechnern] (ADMIN-Magazin)&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[System z]] und [[Arm-Architektur|Arm]]. KVM selbst nimmt keine Emulation vor, sondern stellt nur die Infrastruktur dazu bereit; [[QEMU]] ist derzeit die einzige Möglichkeit, diese zu nutzen. Dazu stellt QEMU für virtualisierte Gastsysteme die notwendigen Geräte wie Festplatten, Netzwerk-, Sound- und Grafikkarten zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ordix.de/ORDIXNews/4_2009/Betriebssysteme/linux_kernel_based_virtual_machine.html |text=Artikel bei ordix.de |wayback=20120216032026 |archiv-bot=2022-11-26 04:17:16 InternetArchiveBot}} Abgerufen am 22. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Laden des Moduls arbeitet der Linux-Kernel selbst als [[Hypervisor]] für virtuelle Maschinen. Als Gastsysteme unterstützt KVM Linux (32 und 64 Bit), Windows (32 und 64 Bit), [[Haiku (Betriebssystem)|Haiku]], [[AROS (Betriebssystem)|AROS]], [[ReactOS]], [[FreeDOS]], [[Solaris (Betriebssystem)|Solaris]] und diverse [[Berkeley Software Distribution|BSD]]-Derivate. KVM läuft auch auf [[Symmetrisches Multiprozessorsystem|SMP]]-Hostsystemen, SMP-Gastsysteme sind ebenfalls möglich. Die Unterstützung für [[Paravirtualisierung]] ist mittlerweile in KVM vorhanden und wird unter Linux mittels der Paravirtualisierungsschnittstelle Virtio (seit Kernel 2.6.25 im Kernel enthalten) für Festplatten- und Netzwerkgerätetreiber zur Verfügung gestellt. Für Windows existieren ebenfalls paravirtualisierte [[Gerätetreiber]]. Vorteile sind ein geringerer Overhead sowie erhöhte Performance, da das Gastsystem „weiß“, dass es auf virtualisierter Hardware läuft und mit dem Hypervisor zusammenarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wiki.libvirt.org/page/Virtio wiki.libvirt.org] Aufgerufen am 22. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Kernel 3.1 unterstützt KVM nested Virtualization auf Intel-CPUs.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.golem.de/1109/86538.html Artikel bei golem.de] Aufgerufen am 22. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Für AMD-CPUs ist dies bereits ab Version 2.6.30 verfügbar. Nested Virtualization ermöglicht es Hostsystemen, die Virtualisierungsunterstützung der CPU für die Gastsysteme verfügbar zu machen, welche so ihrerseits „Unter“-Gäste virtualisieren können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/ct/artikel/Kernel-Log-Was-2-6-30-bringt-5-Architektur-und-Infrastruktur-221843.html?artikelseite=2 Artikel bei heise.de] Abgerufen am 22. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile ==&lt;br /&gt;
Die Bestandteile von KVM sind [[Open Source|Open-Source]]-Software und stehen unter verschiedenen Varianten der [[GNU General Public License|GPL]]-Lizenz zur Verfügung:&lt;br /&gt;
* KVM-Kernel-Modul: GPL v2&lt;br /&gt;
* KVM-Benutzer-Modul: LGPL v2&lt;br /&gt;
* QEMU Systememulation (für x86: PC-Emulator): GPL v2&lt;br /&gt;
* Linux-Usermode von QEMU: GPL v2&lt;br /&gt;
* BIOS-Dateien (bios.bin, vgabios.bin und vgabios-cirrus.bin): LGPL v2 oder neuer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Im Mai 2011 gründeten BMC Software, Eucalyptus Systems, HP, IBM, Intel, Red Hat und SUSE die Open Virtualization Alliance (OVA), um KVM für Virtualisierung und cloudbasierte Lösungen auf dem Markt zu etablieren. Dieser Organisation, die 2016 nach Erreichen des Zieles aufgelöst wurde, gehörten über 200 Mitglieder aus der ganzen Welt an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.openvirtualizationalliance.org/ |text=offizielle Seite der OVA |wayback=20161029165742 |archiv-bot=2018-12-11 09:23:47 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die großen Distributoren [[Ubuntu (Betriebssystem)|Ubuntu]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.golem.de/0802/57652.html Artikel auf Golem] Abgerufen am 23. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Red Hat]] und [[SUSE Linux]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1271377020504/Update-SUSE-Linux-Enterprise-SP1-mit-voller-KVM-Unterstuetzung Artikel auf derstandard.de] Abgerufen am 23. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; haben bei der präferierten Virtualisierungslösung schon seit einiger Zeit von Xen auf den Neuling KVM gewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KVM ist eine wesentliche Komponente der Cloud-Computing-Software [[OpenStack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben kommerziellen Anbietern setzen auch öffentliche Anbieter wie beispielsweise die bwCloud der baden-württembergischen Hochschulen und Universitäten auf KVM.&lt;br /&gt;
2017 hat das [[Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik]] eine Sicherheitsanalyse für KVM durchgeführt und dabei festgehalten, „dass die untersuchten Komponenten – allen voran KVM, QEMU und libvirt – dazu geeignet sind, eine technisch ausgereifte und sichere Virtualisierungsumgebung zu realisieren“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/Studien/Sicherheitsanalyse_KVM/sicherheitsanalyse_kvm.html |titel=Sicherheitsanalyse KVM (Kernel-based Virtual Machine) |hrsg=BSI |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171013173620/https://www.bsi.bund.de/DE/Publikationen/Studien/Sicherheitsanalyse_KVM/sicherheitsanalyse_kvm.html |archiv-datum=2017-10-13 |archiv-bot=2022-11-26 04:17:16 InternetArchiveBot |abruf=2017-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungswerkzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Libvirt support.svg|mini|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kernel-based Virtual Machine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird von [[libvirt]] unterstützt]]&lt;br /&gt;
Für KVM sind mehrere Programme zur Steuerung möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;linux-kvm.org: Sehr detaillierte [http://www.linux-kvm.org/page/Management_Tools Auflistung der vorhandenen Verwaltungswerkzeuge] für KVM&amp;lt;/ref&amp;gt; So ist es möglich, virtuelle Maschinen mit Hilfe von Kommandozeilenprogrammen wie qemu/kvm oder virsh zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenehmer und übersichtlicher gelingt dies jedoch mit grafischen Frontends wie dem [[Virtual Machine Manager]] (VMM), AQemu oder dem [[Univention Corporate Server|UCS Virtual Machine Manager]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere kostenlose Management Möglichkeiten für Heimanwender sind Cockpit sowie Kimchi, ein in [[HTML5]] geschriebenes Verwaltungswerkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cockpit kann um Cockpit-Machines und Cockpit-Podman erweitert werden, um KVM-Maschinen und Docker-Container zu verwalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren auch Lösungen, die das Management über Weboberflächen und somit das Verteilen einer virtuellen Infrastruktur in Firmen ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lösungen für den Enterprise Bereich sind Nutanix und Proxmox VE, oVirt, Openstack vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das oVirt-Projekt und die darauf aufbauende kommerzielle Redhat Enterprise Virtualization&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.linux-kvm.org/page/Management_Tools offizielle Seite von KVM]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FOSS-Cloud, welche als reine Open-Source-Lösung zur Verfügung steht,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.foss-cloud.org/ Seite der FOSS-Cloud]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Open-Source-Virtualisierungslösung [[Proxmox VE]] dient als Managementplattform für KVM und LXC Container&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.admin-magazin.de/Das-Heft/2013/01/Proxmox-Virtual-Environment-2.2-unter-der-Lupe Artikel auf Admin-Magazin.de] Abgerufen am 8. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;. Proxmox nutzt allerdings kein libvirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bestehen auch andere kommerzielle Lösungen für das Aufbauen virtueller Desktop- und Serverinfrastrukten wie beispielsweise VERDE von Virtual Bridges. Diese Lösungen sind jedoch bisher nicht sonderlich weit verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.brianmadden.com/blogs/gabeknuth/archive/2010/02/25/a-first-look-at-virtual-bridges-verde.aspx |wayback=20120123051626 |text=Seite von Virtual Bridges |archiv-bot=2025-11-12 08:34:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
KVM ist eine Erweiterung von QEMU. QEMU ist formal ein Typ2-[[Hypervisor]]. Dies bedeutet, dass er im nicht privilegierten Ring 3 läuft. Hierzu besteht eine historische Debatte, ob KVM wirklich ein reiner Typ2-Hypervisor ist, da auch Teile in Ring 0 laufen, was für einen Typ1-Hypervisor spricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.datacenter-insider.de/themenbereiche/virtualisierung/loesungen/articles/318394/ Artikel auf datacenter-insider.de] Aufgerufen am 22. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Angaben von Red Hat ist KVM ein Typ 1 Hypervisor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.redhat.com/de/topics/virtualization/what-is-KVM Was ist KVM?], auf redhat.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich ist es wohl eine Hybride.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Virtuozzo]]&lt;br /&gt;
* [[Xen]]&lt;br /&gt;
* [[OpenVZ]]&lt;br /&gt;
* [[Linux-VServer]]&lt;br /&gt;
* [[VirtualBox]]&lt;br /&gt;
* [[VMware]]&lt;br /&gt;
* [[Proxmox VE]]&lt;br /&gt;
* [[Univention Corporate Server|UCS Virtual Machine Manager (UVMM)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.admin-magazin.de/Das-Heft/2011/03/Univention-Corporate-Server-fuer-virtuelle-Infrastrukturen |titel=&amp;quot;Cockpit – Univention Corporate Server für virtuelle Infrastrukturen&amp;quot; |werk=ADMIN Magazin |hrsg=Linux New Media |datum=2011-05 |abruf=2011-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Collax V-Cube+]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Virtualisierungsprodukten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christoph Arnold, Michel Rode, Jan Sperling, Andreas Steil&lt;br /&gt;
   |Titel=KVM Best Practices. Virtualisierungslösungen für den Enterprise-Bereich&lt;br /&gt;
   |Verlag=dpunkt-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89864-737-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wiki des [http://www.linux-kvm.org/ Projekts KVM]&lt;br /&gt;
* LinuxInsight: [http://www.linuxinsight.com/finally-user-friendly-virtualization-for-linux.html Erste Benchmarks von KVM]&lt;br /&gt;
* WindowsPro: [http://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/open-source-hypervisor-kvm-gewinnt-xen-ungewiss/ Open-Source-Hypervisor: KVM gewinnt, Xen ungewiss]&lt;br /&gt;
* [http://www.openqrm.com/ openQRM: Open-Source-Virtualisierungplattform mit KVM, Xen, LVS, Vmware (Server+ESX) (GPL und MPL1.1)]&lt;br /&gt;
* Linux-kvm: [http://www.linux-kvm.org/page/Guest_Support_Status Unterstützte Gastsysteme]&lt;br /&gt;
* [http://archivista.ch/vmtutor.htm ArchivistaMini]&lt;br /&gt;
* [https://cockpit-project.org/ Cockpit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1023662787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kernelbased Virtual Machine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freie Virtualisierungssoftware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Virtuelle Maschine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linux-Betriebssystemkomponente]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
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