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	<title>Kepplerburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten</title>
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		<updated>2024-04-25T08:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil  = Kepplerburg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart =   Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename =  Overath&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/58/30.1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad  = 07/17/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland  =&lt;br /&gt;
| Höhe   = 227&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug  = DE-NW&lt;br /&gt;
| Fläche  =&lt;br /&gt;
| Einwohner =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2 =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1  =&lt;br /&gt;
| Vorwahl2  =&lt;br /&gt;
| Bild      =  Kepplerburg.JPG &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung  =  Weg von Griessiefen nach Kepplerburg  &lt;br /&gt;
| Poskarte  = Deutschland NRW Overath&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kepplerburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Vilkerath]] in der Stadt [[Overath]] im [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]. Der Ort liegt oberhalb des Baches [[Lennefer Bach|&amp;#039;&amp;#039;Lennefe&amp;#039;&amp;#039;]] im nördlichen Teil von Overath an der Grenze zu [[Lindlar]]. Kepplerburg gehörte bis 31. Dezember 1974 zur Gemeinde [[Hohkeppel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich im Norden Overaths oberhalb des [[Lennefer Bach|Lennefetals]] nahe dem Lindlarer Ortsteil Hohkeppel und ist über einer Zufahrtsstraße von der Landesstraße 84 erreichbar, die auch [[Griessiefen]] anbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kepplerburg liegt ein ehemaliger [[Ringwall]]. Auf einem in das Lennefetal reichenden Berg- oder Geländesporn sind heute nur noch die Reste dieser kleinen Befestigung von ca. 110&amp;amp;nbsp;× 80&amp;amp;nbsp;m Innenfläche zu erkennen. Sie wird nach Südwesten durch einen Wall mit Graben gesichert, die Wallbreite beträgt etwa 5&amp;amp;nbsp;m, die Breite des Grabens 4&amp;amp;nbsp;m. Der Ringwall ist vermutlich etwa Ende 9. oder im 10. Jahrhundert errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Burg (750&amp;amp;nbsp;m südwestlich von Hohkeppel über eine Stichstraße), eine Hofanlage aus der Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auf T-förmigem Grundriß aus Fachwerkbauten bestehend. Im Waldgebiet westlich des Hofes der Abschnittswall Kepplerburg (auf dem Feldweg hinter der Hofanlage ca. 30&amp;amp;nbsp;m weiter), auf einem an drei Seiten steil abfallenden Sporn gelegen, kleiner ovaler Ringwall, 150&amp;amp;nbsp;x 70&amp;amp;nbsp;m. Zum Bergsattel hin am stärksten ausgeprägt mit Graben, hier 1,3&amp;amp;nbsp;m hoch. Alter und Funktion sind nicht geklärt, Zusammenhänge mit dem Hohkeppeler Rittersitz werden vermutet.|Lydia Kieven – Kulturführer Rheinisch-Bergischer Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1550 urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;zur Burch&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich von dem nahen Ringwall ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dittmaier&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Dittmaier]] |Hrsg= |Titel=Siedlungsnamen und Siedlungsgeschichte des Bergischen Landes |Sammelwerk=Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins |Band=Band 74 |Nummer=Parallele Ausgabe als Veröffentlichung des Instituts für Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande an der Universität Bonn |Auflage= |Verlag=Schmidt |Ort=Neustadt a.d. Aisch |Datum=1956 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]], belegt, dass der [[Wohnplatz]] bereits 1715 eine Hofstelle besaß, die als &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039; beschriftet ist. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass der Ort zu dieser Zeit Teil der [[Honschaft Vellingen]] im Kirchspiel Hohkeppel war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]] : &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort lag nahe der [[Heidenstraße]], einer bedeutenden mittelalterlichen [[Altstraße|Altfernstraße]] von [[Köln]] über [[Kassel]] nach [[Leipzig]]. Die heutige Landesstraße 84 folgt der Trasse des alten [[Höhenweg]]s Richtung [[Hohkeppel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Herbert Nicke]] |Hrsg= |Titel=Die Heidenstraße. Geschichte und Landschaft entlang der historischen Landstraße von Köln nach Kassel |Sammelwerk=Land und Geschichte zwischen Berg, Wildenburg und Südwestfalen |Band=Band 6 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Galunder |Ort=Wiehl |Datum=2001 |ISBN=3-931251-74-8 |Seiten=38f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1817 als &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1845 zeigt den [[Wohnplatz]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;auf d. Burg&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten 18 Menschen im als [[Bauernhof|Hof]] kategorisierten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur Gemeinde Hohkeppel der [[Bürgermeisterei Engelskirchen]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander A. Mützell |Hrsg= |Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats |Sammelwerk= |Band=Band 1 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Karl August Künnel |Ort=Halle |Datum=1821 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für den als Hof bezeichneten Ort 38 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Hof&amp;#039;&amp;#039; kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit drei Wohnhäuser mit 25 Einwohnern, alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Kepplerburg 1871 mit vier Wohnhäusern und 34 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Königliches Statistisches Bureau Preußen |Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung |Sammelwerk= |Band=Die Rheinprovinz |Nummer=XI |Auflage= |Verlag= |Ort=Berlin |Datum=1874 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für Kepplerburg vier Wohnhäuser mit 32 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besaß der Ort fünf Wohnhäuser mit 29 Einwohnern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden vier Wohnhäuser und 21 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund §&amp;amp;nbsp;10 und §&amp;amp;nbsp;14 des [[Köln-Gesetz]]es wurde 1975 die Gemeinde Hohkeppel aufgelöst und in Lindlar eingemeindet. Dabei wurden einige Ortsteile Hohkeppels in die Gemeinde Overath umgemeindet, darunter auch Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4054&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0&amp;amp;aufgehoben=N |titel=Das Köln-Gesetz im Wortlaut |autor= |hrsg= |werk= |datum= |zugriff=2016-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da es bereits einen Ortsteil [[Burg (Overath)|Burg]] in Overath gab, erfolgte eine Umbenennung von Burg in Kepplerburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lydia Kieven&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bergischer Geschichtsverein Abteilung Rhein-Berg e.&amp;amp;nbsp;V. und Rheinisch-Bergischer Kreis&lt;br /&gt;
   |Titel=Kulturführer Rheinisch-Bergischer Kreis&lt;br /&gt;
   |Verlag=Heider&lt;br /&gt;
   |Ort=Bergisch Gladbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87314-334-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile und Ortsteile von Overath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1140552880|VIAF=24150686545912542751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Vilkerath]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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