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	<title>Kentaur - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T00:14:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kentaur&amp;diff=25818&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-16T05:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das mythologische Wesen. Für weitere Bedeutungen siehe [[Zentaur]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:The Parthenon sculptures, British Museum (14063376069) (2) (cropped).jpg|mini|Kampf eines Kentauren gegen einen [[Lapithen]] am [[Parthenon]] in Athen (um 435 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kentauren Mosaik.jpg|mini|Kentaur im Kampf gegen Raubkatzen (Ausschnitt)&amp;lt;br /&amp;gt;(Mosaik aus der [[Villa Hadriana]] bei [[Tivoli (Latium)|Tivoli]], 118–138 n.&amp;amp;nbsp;Chr., [[Altes Museum]], Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Terracotta threatening centaur Staatliche Antikensammlungen.jpg|mini|hochkant|Kentaur ([[Terrakotta]], [[Staatliche Antikensammlungen]], München, 8.&amp;amp;nbsp;Jh. v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Unüblicherweise sind die Genitalien hier bei den Vorder- und nicht bei den Hinterläufen.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kentaur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Κένταυρος|Kéntauros}}, [[Latinisierung|latinisiert]] {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Centaurus&amp;#039;&amp;#039;}}) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zentaur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Mischwesen]] der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] aus [[Hauspferd|Pferd]] und [[Mensch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythos ==&lt;br /&gt;
Die Kentauren sollen von [[Ixion (König der Lapithen)|Ixion]], dem König der [[Lapithen]] in [[Thessalien]], und einer [[Wolke]] (griechisch [[Nephele (Wolke)|Nephele]]) abstammen, der [[Hera]] auf den Rat des [[Zeus]] ihre Gestalt gegeben hatte, als der betrunkene Ixion sie bei einem Gelage der Götter belästigte. Als Ixion das [[Trugbild]] „anstach“, zeugte er damit entweder einen Bastard, den Kentauros, der sich später mit den Stuten [[Magnesia (Thessalien)|Magnesias]] paarte und damit die Kentauren schuf,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pindar]], &amp;#039;&amp;#039;Pythische Oden&amp;#039;&amp;#039; 2,42–48&amp;lt;/ref&amp;gt; oder aber die Kentauren entstanden direkt aus dieser Wolke.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diodor]], &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca historica&amp;#039;&amp;#039; 4,69&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend werden die Kentauren als unbeherrschtes und lüsternes Volk bezeichnet, ganz im Gegensatz zu den Lapithen, die nach älterer Auffassung als Sturmdämonen beziehungsweise als Personifikationen des [[Sturm]]s galten, und deren König [[Peirithoos]] von so edler Gestalt war, dass er den ebenso edlen [[Theseus]] für eine lebenslange Freundschaft gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Kentaur“ wird unterschiedlich hergeleitet. Seine Deutung als Kombination von „ich steche“ (griechisch {{lang|grc|κεντῶ|kentṓ}}) und „Stier“ ({{lang|grc|ταῦρος|taúros}}) soll darauf zurückzuführen sein, dass berittene Bewohner des Dorfes Nephele die Rinder des Ixion mit Speeren töteten, weswegen sie als „Kentauren von Nephele“ bezeichnet wurden. Die Kombination von „ich steche“ und „Wolke“ ist eine ebenfalls mögliche [[Etymologie|etymologische]] Deutung, weil Ixion in eine Wolke „gestochen“ hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird das Wort „Kentaur“ vom lateinischen {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;centuria&amp;#039;&amp;#039;}} (etwa „hundertköpfige Kriegsbande“) abgeleitet. Eine Herkunft aus dem [[Sanskrit]]wort &amp;#039;&amp;#039;[[gandharva]]&amp;#039;&amp;#039; wird ebenfalls diskutiert. Es bezeichnet altindische niedere Gottheiten, die in Aussehen und Charaktereigenschaften mit den Kentauren verwandt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kentauren waren die [[Erzfeind]]e der [[Lapithen]] und wurden von diesen aus Thessalien auf die [[Peloponnes]] vertrieben, als sich die Zentauren bei der Hochzeit des Königs der Lapithen, Peirithoos, „vom Wein erhitzt“ über deren Frauen hermachten ([[Kentauromachie (Mythos)|Kentauromachie]]). Der berühmteste Kentaur, [[Cheiron]], stammt nicht von dem Lapithenkönig Ixion, sondern von dem Titanen [[Kronos]] ab; er war als einziger Kentaur nicht brutal und lüstern, sondern weise und gütig. Er verstand sich auf die Jagd und die Heilkunde und soll viele griechische Helden erzogen haben, etwa [[Achilleus]] und [[Asklepios]]. Der Sage nach wurde Cheiron von Zeus in ein Sternbild verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kentauren und Namen ==&lt;br /&gt;
Während der Name der Spezies „Kentaur“ selbst „noch nicht mit überzeugender Sicherheit erklärt worden ist,“&amp;lt;ref&amp;gt;Preller, Seite 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; lässt sich über ihre Eigennamen eine Menge sagen. In ihnen spiegeln sich wider sowohl die ursprünglich naturbezogenen Pferdemenschen als auch die später von den antiken Autoren dazu erfundenen [[Anthropomorphismus|anthropomorphen]] Ergänzungskentauren. Einige Namen passen nicht in diese Kategorien. Beispiele: Astylos, Echecles, Eurynomos, Hodites, Medon, Thereus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführliche Untersuchung dieser und der folgenden Namen in Roscher, Eigenamen, siehe Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturbezug ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich sind die Kentauren [[Personifikation]]en der aus den hohen Bergen herabstürzenden Gewässer, die in ihrer unbändigen Kraft und mit Getöse Geröll und Bäume ins Tal und in die Ebene mitreißen. Sie wohnen in Bergwäldern, in Höhlen und kämpfen ihrer Flussnatur gemäß mit Felsbrocken und Bäumen.&amp;lt;ref&amp;gt;Roscher, Kentaurennamen, Seite 421.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu passt ihr Aussehen, denn sie „haben die Gestalt von Rossen, die von jeher Symbole der sich gleichsam bäumenden Meereswogen oder schnellfließenden Ströme und Quellen gewesen sind.“&amp;lt;ref&amp;gt;Roscher, Kentaurennamen, Seite 422.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Vorstellungen lassen sich viele althergebrachten Namen erklären, die ihre naturbezogenen Funktionen – Fluss, Wasser, Ross, Wald, Höhlen, Lärm, Rauschen – widerspiegeln. Beispiele: Abas, Argeios, Bromos, Chromis, Chthonios, Clanis, Daphnis, Dryalus, Elymus, Erygdupus, Eurytion/Eurytus, Hippasos, Hylaeus, Hyles, Hylonome, Kyllaros, Nessos, Oureios, Petraeus, Phlegraeus, Pholos, Rhoetus, Teleboas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anthropomorphismen ===&lt;br /&gt;
Später wurden von den antiken Autoren neue [[Anthropomorphismus|anthropomorphe]] Kentaurengestalten hinzuerfunden, „deren Namen und Eigenschaften nur noch entfernt an die ursprüngliche Bedeutung erinnern: aus den brausenden, ungestümen Bächen des Waldgebirges sind wilde und furchtbare Halbmenschen geworden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Roscher, Kentaurennamen, Seite 425.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiron instructs young Achilles - Ancient Roman fresco.jpg|mini|rechts|Römisches Fresko, 1. Jh., Cheiron unterrichtet [[Achilleus]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentaur in der Borstei 01.jpg|links|mini|Eros reitet den Zentaur, der nach dessen Genitalien greift.]]&lt;br /&gt;
Vermenschlichte Kentauren sind wild, roh, jagd- und kampfeslustig, sexuell übergriffig und besitzen individuelle Züge, was sich ebenfalls in ihren Namen ausdrückt. Beispiele: Agrios, Amykos, Antimachos, Aphareus, Apheidas, Areos, Arktos, Asbolos, Bianor, Cheiron, Demoleon, Dorylas, Gryneus, Imbreus, Iphinoos, Latreus, Lykabas, Lykidas, Lykos, Melaneus, Mermeros, Mimas, Nedymos, Orneios, Perimedes, Petraios, Phaiokomes, Pholos, Phrixos, Pyrakmos, Pyretos, Pyr(r)os, Ripheus, Styphelos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hederich – List of Centaurs (1770).jpg|mini|200px|Hederich: Liste der Kentauren (1770)]]&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Kentaurennamen}} Bekannte Kentauren und eine Kentaurin ===&lt;br /&gt;
Einige Kentauren und eine Kentaurin haben große Popularität erlangt. Beispiele: Asbolos, Bianor, Cheiron, der weise und gütige Erzieher vieler griechischer Helden; Elatos, Eurytion, ein thessalischer und arkadischer Kentaur; Hylonome, die einzige Kentaurin; Kyllaros, Nessos, der für den Tod des [[Herakles]] verantwortlich ist; Pholos, Thereus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kentauren&amp;#039;&amp;#039; kursiv: zwar von Hederich gelistet, aber sonst unbekannt, siehe Bild, Kentauren-Liste; (Kentauren) in Klammern: abweichende und alternative Namen. ᴷKentauren mit hochgestelltem K nehmen an der Kentauromachie teil, ᴴKentauren mit hochgestelltem H gehören zum herakleischen Sagenkreis, es gibt kaum Überschneidungen zwischen den beiden Gruppen (Ausnahmen: Dupon, Erigdupus, Pholos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{mehrspaltige Liste |anzahl=9 |breite=9.0em |liste=&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Abas (Sohn des Ixion)|Abas]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Agrios (Kentaur)|Agrios]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Amphion (Kentaur)|Amphion]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Amydas&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Amykos (Kentaur)|Amykos]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Anchios]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Antimachos (Kentaur)|Antimachos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Aphareus (Kentaur)|Aphareus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Apheidas (Kentaur)|Apheidas]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Areios (Kentaur)|Areos]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Argeios (Kentaur)|Argeios]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Arktos (Kentaur)|Arktos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Asbolos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Astylos (Kentaur)|Astylos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Bianor (Kentaur)|Bianor]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bravenor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Bretus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Bromos (Kentaur)|Bromos]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Cheiron]],&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Chromis (Kentaur)|Chromis]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Chthonios (Kentaur)|Chtonios]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Clanis (Kentaur)|Clanis]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Crenaeus (Kentaur)|Crenaeus]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Criton&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Daphnis (Kentaur)|Daphnis]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Demoleon (Kentaur)|Demoleon]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Diktys (Kentaur)|Diktys]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Dorpus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Dorylas (Kentaur)|Dorylas]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Dryalos]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Dupon (Kentaur)|Dupon]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Dynaeus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Echeklos (Kentaur)|Echeklos]] (Oïklos)&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Elatos (Kentaur)|Elatos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Elymus (Kentaur)|Elymus]] (Helimus)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Emmachius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Enopion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Erigdupus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Eurynomos (Kentaur)|Eurynomos]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Eurytion (arkadischer Kentaur)|Eurytion]], arkadisch&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Eurytion (thessalischer Kentaur)|Eurytion/&amp;lt;br&amp;gt;Eurytus]],&amp;lt;br&amp;gt;thessalisch&lt;br /&gt;
# Foaly&amp;lt;ref&amp;gt;Moderne Romanfigur in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Artemis Fowl]]&amp;#039;&amp;#039; (2002–2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
# ᴷ[[Gryneus (Kentaur)|Gryneus]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Gryphaeus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Harmandio&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Harpagus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Von Hedrich gelistet, aber wohl eher Harpagos, ein Pferd der Dioskuren, siehe {{Roscher|1,2|1834|1835|Harpagos|[[Wilhelm Drexler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Helops (Kentaur)|Helops]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Hippasos (Kentaur)|Hippasos]]&lt;br /&gt;
# [[Euippe (Tochter des Cheiron)|Hippe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wohl keine Kentaurin, die Tochter des Kentauren [[Cheiron]] wurde aber in ein Pferd verwandelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Hippotion (Kentaur)|Hippotion]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Hodites (Kentaur)|Hodites]] (Odites)&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Hylaios (Kentaur)|Hylaeus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Hyles (Kentaur)|Hyles]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Hylonome]], Kentaurin&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Imbreus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Iphinoos (Kentaur)|Iphinoos]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Isoples (Kentaur)|Isoples]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Kyllaros (Kentaur)|Kyllaros]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Lamios (Kentaur)|Lamios]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Latreus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Lykabas (Kentaur)|Lykabas]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Lycetus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Lykidas (Kentaur)|Lykidas]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Lykos (Kentaur)|Lykus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Lykotas (Kentaur)|Lykotas]] (Lycopes)&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Medon (Kentaur)|Medon]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Melaneus (Kentaur)|Melaneus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Mermeros (Kentaur)|Mermeros]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Mimas (Kentaur)|Mimas]] (Melanchaites)&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Monychos (Kentaur)|Monychos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Nedymnos (Kentaur)|Nedymnus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Nessos (Kentaur)|Nessos]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Nykton&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Orneios]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Oureios]] (Oreios)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Paeantor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Peisenor (Kentaur)|Peisenor]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Perimedes (Kentaur)|Perimedes]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Petraios (Kentaur)|Petraeus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Phaiokomes|Phaeocomes]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Phlegraios (Kentaur)|Phlegraios]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Pholos]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Phrikios]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Phrixos (Kentaur)|Phrixos]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Phryxus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Peisenor (Kentaur)|Pisenor]]&lt;br /&gt;
# ᴴ[[Pylenor (Kentaur)|Pylenor]] (Polenor)&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Praxion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Pyrakmos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Pyretos (Kentaur)|Pyretos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Pyrrhos (Kentaur)|Pyrrhos]] (Pyros)&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Rhipheus (Kentaur)|Ripheus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Rhoikos (Kentaur)|Rhoikos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Rhoetus (Kentaur)|Rhoetus]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Styphelos]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Teleboas (Kentaur)|Teleboas]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Thaumas (Kentaur)|Thaumas]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Theramon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Therandros]]&lt;br /&gt;
# ᴷ[[Thereus]]&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Theroktonus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Thonius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Thurius&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mosaico con centauresse.jpg|mini|Darstellung eines weiblichen Kentauren (Hylonome), Mosaik im [[Nationalmuseum von Bardo]]]]&lt;br /&gt;
Meistens werden diese [[Mischwesen]] mit dem Kopf, dem Rumpf und den Armen eines Mannes und dem Körper und den Beinen eines [[Pferde]]s dargestellt. Seltener sind dagegen Darstellungen von Kentauren mit menschlichen Vorderfüßen, so z.&amp;amp;nbsp;B. auf dem im [[Louvre]] zu besichtigenden Vasenbild &amp;#039;&amp;#039;[[Herakles]] und der Kentaur [[Pholos]]&amp;#039;&amp;#039; (um 550 v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Offenbar ist das bestimmende Merkmal eines Kentauren die Ausbildung von sechs Extremitäten: zwei Arme und vier Beine. Kentauren wurden auch {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;magnentes&amp;#039;&amp;#039;}} („Große“) genannt. In späthellenistischer Zeit brachte die zeitgenössische Kunst auch weibliche Kentauren hervor, die in krassem Widerspruch zum betont maskulinen Grundcharakter dieser wilden und auch als lüstern geschilderten Wesen stehen. Ein Beispiel für einen weiblichen Kentauren ist [[Hylonome]], Ehefrau des Kentauren [[Kyllaros (Kentaur)|Kyllaros]] (beides Kinder von [[Ixion (König der Lapithen)|Ixion]] und Nephele). Sie ist im [[Nationalmuseum von Bardo]] in [[Tunis]] auf einem aus dem 2. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. stammenden [[Römisches Reich|römischen]] [[Mosaik]] zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Robert von Ranke-Graves]] wurde die früheste Kentaurendarstellung auf einem Schmuckstück aus [[Mykene]] gefunden. In der Darstellung stehen sich Kentauren gegenüber und tanzen. Der Pferdekult, bei dem Männer mit Pferdemasken tanzten, diente dazu, Regen herbeizuführen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallienus Kentaur.JPG|mini|Kentaur auf Rückseite einer Billonmünze des [[Gallienus]]]]&lt;br /&gt;
Auch auf den Rückseiten römischer Münzen wurden Kentauren gelegentlich abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Kampmann, Die Münzen der römischen Kaiserzeit, Nr. 90.49 als Beispiel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Bildende Kunst ===&lt;br /&gt;
In der Kunst der Spätantike kommen antike [[Mischwesen]] nicht vor. Erst in der [[Romanik]] erleben sie eine Wiederauferstehung; sie symbolisieren das [[heidnisch]] Wilde, Ungezähmte und Sündige. Seit der [[Gotik]] verschwinden die bereits von [[Bernhard von Clairvaux]] in der um 1125 entstandenen und an [[Abtei Cluny|Cluny]] gerichteten &amp;#039;&amp;#039;Apologia&amp;#039;&amp;#039; als „lächerliche Mißgeburten“ charakterisierten Kreaturen wieder für Jahrhunderte aus dem Repertoire der Künstler.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhards Kunstkritik zur Klosterkirche von Cluny findet sich im Abschnitt 29 der &amp;#039;&amp;#039;Apologia&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Übersetzung: {{Literatur |Herausgeber=Gerhard B. Winkler |Autor=Bernhard von Clairvaux |Sammelwerk=Sämtliche Werke |Band=II |Verlag=Tyrolia |Datum=1992 |ISBN=3-7022-1772-X|Titel=Apologie an den Abt Wilhelm |Seiten=138–204 |Fundstelle=197 |Zitat=Aber wozu dienen in den Klöstern, vor den Augen der lesenden Brüder, jene lächerlichen Mißgeburten, eine auf wunderliche Art entstellte Schönheit und schöne Scheußlichkeit? Was bezwecken […] die widernatürlichen Zentauren, die halbmenschlichen Wesen, die gefleckten Tiger?}} Bernhards Kunstkritik richtete sich dabei aber ausschließlich gegen die Verwendung solcher Skulpturen in Klosterkirchen, nicht in anderen Kirchen. Anders als früher vielfach angenommen zielt die Kunstkritik nicht primär gegen die damalige Klosterkirche von Cluny, da neueren Analysen zufolge die kritisierten Motive dort nicht vorkamen. Siehe dazu Anmerkung 19 auf S. 203 und: {{Literatur |Autor=Conrad Rudolph |Titel=Bernard of Clairvaux’s Apologia as a Description of Cluny, and the Controversy over Monastic Art |Sammelwerk=Gesta |Band=27 |Nummer=1/2 |Datum=1988 |Seiten=125–132 |JSTOR=767000}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neuzeitliche plastische Darstellung eines Kentauren steht auf dem Marktplatz in [[Frohburg]] ([[Sachsen]]). Die Plastik aus Bronzeguss zeigt einen Kentauren, der mit einem Drachen kämpft. Die Figurengruppe sollte im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen werden, sie wurde jedoch nach Kriegsende zufällig in einem Garten in Leipzig wiedergefunden. Seitdem ziert sie wieder den Brunnen auf dem Frohburger Marktplatz. Aus derselben Epoche stammt der [[Zentaurenbrunnen (Bremen)|Zentaurenbrunnen]] in [[Bremen]], der den Kampf mit einer Riesenschlange zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die monumentale Marmorgruppe des klassizistischen Künstlers [[Antonio Canova]] von 1805–1819 wurde von [[Napoleon Bonaparte]] für den Corso in Mailand in Auftrag gegeben. Nach dem Sturz des französischen Kaisers (1815) wurde sie auf Veranlassung [[Franz II. (HRR)|Franz’ I.]] nach [[Wien]] gebracht und steht dort heute im [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Essays/Kultur/Theseustempel |titel=Der Theseustempel und Antonio Canovas dislozierte Plastik |sprache=de |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sirenas y centauros (3355353541).jpg|[[Romanik|Romanisches]] [[Kapitell]] mit [[Sirene (Mythologie)|Sirenen]] und Kentauren, [[Santiuste de Pedraza]], [[Provinz Segovia]], Spanien&lt;br /&gt;
St.Jakob Kastelaz - Phantastische Lebewesen links 3 Kentaur.jpg|Löwenartiger Kentaur auf einem romanischen Fresko in [[St. Jakob in Kastelaz|St.&amp;amp;nbsp;Jakob in Kastelaz]], [[Südtirol]]&lt;br /&gt;
Centaurenbrunnen in Frohburg.jpg|Kampf des Kentauren gegen einen Drachen&amp;lt;br /&amp;gt;Barockbrunnen auf dem Marktplatz von Frohburg, 1899&lt;br /&gt;
Canova - Theseus defeats the centaur - close.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Theseus besiegt den Centauren&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Antonio Canova, 1805–1819, [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorisches Museum von Wien]]&lt;br /&gt;
Battle of the Centaurs by Arnold Böcklin (Kunstmuseum Basel).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Kampf der Kentauren&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;([[Arnold Böcklin]], 1873, [[Kunstmuseum Basel]])&lt;br /&gt;
Centaurenbrunnen - Bremen - 1900.jpg|Zentaurenbrunnen von 1891 in Bremen&lt;br /&gt;
Böcklin-Mappe 1901 Centaur in der Dorfschmiede.jpg|Centaur in der Dorfschmiede von [[Arnold Böcklin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Koch Johann Nieß 2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Karikatur auf den Oberaufseher Leutnant Johann Nieß]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Joseph Anton Koch]], Graphische Sammlung der [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
* In [[Paul Heyse]]s &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zentaur&amp;#039;&amp;#039; erscheint ein solcher auf einem Tiroler Volksfest, nachdem er jahrhundertelang in einem Gletscher eingefroren war. Beim schönen Geschlecht findet er Anklang, bei den Burschen und bei der Geistlichkeit weniger. Am Ende entschwindet er mit einer feschen Kellnerin auf dem Rücken wieder in die Berge. (1860 &amp;#039;&amp;#039;Der Centaur&amp;#039;&amp;#039; bzw. 1870 &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Centaur&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* In den &amp;#039;&amp;#039;[[Die Chroniken von Narnia|Chroniken von Narnia]]&amp;#039;&amp;#039; von [[C. S. Lewis]] tauchen Kentauren als Teil der Streitmacht unter der Führung des göttlichen Löwen Aslan auf. (1950)&lt;br /&gt;
* In der [[John Varley#Gäa|Gäa-Trilogie]] (1979…1984) von [[John Varley]] sind die [[Titaniden (Varley)|Titaniden]] zentaurenähnliche Kreaturen.&lt;br /&gt;
* In [[Michael Ende]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die unendliche Geschichte (Roman)|Die unendliche Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; sorgt ein Kentaur namens Caíron dafür, dass das [[Amulett]] &amp;#039;&amp;#039;Auryn&amp;#039;&amp;#039; dem jungen Atréju übergeben wird. Mit seinem Namen ist dieser Kentaur eine [[Paraphrase (Sprache)|Paraphrase]] auf den mythologischen Cheiron. (1979)&lt;br /&gt;
* In den Romanen der englischen Schriftstellerin [[Joanne K. Rowling]] um den Zauberlehrling [[Harry Potter]] kommen ebenfalls Kentauren vor, die im Wald um die Zauberschule [[Handlungsorte der Harry-Potter-Romane#Hogwarts|Hogwarts]] leben. Hier jedoch werden sie nicht als lüsterne Kreaturen beschrieben, sondern als stolze Mischwesen, welche sogar in der Lage sind, die [[Stern]]e zu deuten. Fühlen sie sich in ihrem Stolz verletzt, neigen sie zu jähzorniger Wildheit. (1997)&lt;br /&gt;
* In den [[Fantasy]]-Büchern zu [[Percy Jackson]] von [[Rick Riordan]], welche stark von der griechischen Mythologie beeinflusst werden, leben Kentauren unter anderem im &amp;#039;&amp;#039;Camp Half-Blood&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* In der Romanserie &amp;#039;&amp;#039;[[Artemis Fowl]]&amp;#039;&amp;#039; ist der Kentaur Foaly der Technische Leiter der „Zentralen Untergrundpolizei“. (2001)&lt;br /&gt;
* In der Romanreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Die Elfen (Roman)|Die Elfen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bernhard Hennen]] gehören Kentauren zu den Albenvölkern und leben in Albenmark. (2004)&lt;br /&gt;
* In den &amp;#039;&amp;#039;[[Waldsee-Chroniken]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Uschi Zietsch]] gehören die Velerii (Pferdemenschen) zu den mächtigsten Völkern Waldsees. Ihr Schöpfer ist der erste Gott Lúvenor. Zu den bekanntesten Velerii zählen Schneemond und Schattenläufer – die Hüter von Weideling und Muhmen des jugendlichen Protagonisten Rowarn. (2008)&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;Tales of Partholon&amp;#039;&amp;#039; von [[Phyllis Christine Cast]] sind viele der wichtigsten Personen Zentauren. (2011)&lt;br /&gt;
* In der seit 1961 herausgegebenen Heftroman-Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Perry Rhodan]]&amp;#039;&amp;#039; gehören die Kentauren neben den Ur-Neandertalern, den [[Kyklop|Zyklopen]] und den wasserbewohnenden Argazaten zu den von Takerern/Cappins künstlich erzeugten Wesen, die vor 51.000 Jahren gegen die „Erste Menschheit“ auf dem fiktiven Kontinent [[Lemuria]] kämpften.&lt;br /&gt;
* Im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gelehrtenrepublik]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arno Schmidt]] besucht der Ich-Erzähler Charles Henry Winer Menschen, die nach einem Atomkrieg zu Kentauren mutiert sind. (1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Die Indianer Mittel- und Südamerikas betrachteten die spanischen [[Conquistador]]en und ihre Pferde eine Zeit lang als Einheit.&lt;br /&gt;
* Die Drogeriemarktkette [[Rossmann (Handelskette)|Rossmann]] trägt einen Kentauren im Firmenlogo.&lt;br /&gt;
* Das Logo der Spirituosenmarke [[Rémy Martin]] enthält ebenfalls einen Kentauren.&lt;br /&gt;
* In [[Phantasy Star]], einem frühen [[Computer-Rollenspiel]], ist &amp;#039;&amp;#039;Centaur&amp;#039;&amp;#039; der Name eines der stärksten Gegner der Spieler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://phantasystar.fandom.com/wiki/Random_Encounters_in_Phantasy_Star |titel=Client Challenge |werk=Phantasy Star Wiki |abruf=2026-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im [[Asterix]]-Album &amp;#039;&amp;#039;[[Obelix auf Kreuzfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; begegnen die Protagonisten kindlichen Kentauren auf [[Atlantis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|XI,1|172|178|Kentauren|[[Erich Bethe]]|}}&lt;br /&gt;
* Page DuBois: &amp;#039;&amp;#039;Centaurs and Amazons. Women and the Pre-History of the Great Chain of Being.&amp;#039;&amp;#039; University of Michigan Press, Ann Arbor 1991, ISBN 0-472-08153-5.&lt;br /&gt;
* [[Georges Dumézil]]: &amp;#039;&amp;#039;Le problème des centaures. Étude de mythologie comparée indo-européenne.&amp;#039;&amp;#039; P. Geuthner, Paris 1929.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Hederich]]: &amp;#039;&amp;#039;Gründliches mythologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Gleditsche Handlung, Leipzig 1770, Spalte 655–661, s. v. Centauri, § 4: eine Vielzahl sonst unbekannter Kentauren, [http://www.zeno.org/Hederich-1770/K/hederi-1770-001-0658 Zeno.org].&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 5|388|390|Kentauren|Tobias Leuker}}&lt;br /&gt;
* {{LIMC|8|671|721|Kentauroi et Kentaurides|[[Lila Marangou]], M. Leventopoulou}}&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Preller (Philologe)|Ludwig Preller]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Mythologie&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Weidmännische Buchhandlung, Berlin 1861, Seite 9–20: Lapithen und Kentauren.&lt;br /&gt;
* {{Roscher|2,1|1032|1088|Kentauren|Wilhelm Heinrich Roscher|}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Heinrich Roscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kentaurennamen bei Ovidius&amp;#039; Metamorphosen 12, 220-499&amp;#039;&amp;#039;, Neue Jahrbücher für Philologie und Pädagogik, Band 105, Seite 421–428 [https://archive.org/details/neuejahrbcherfr94goog/page/421/mode/2up archive.org].&lt;br /&gt;
* {{LIMC|8|721|727|Kentauroi (in Etruria)|[[Cornelia Weber-Lehmann]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Centaurs|Kentaur}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.theoi.com/Georgikos/Kentaurides.html &amp;#039;&amp;#039;Kentaurides&amp;#039;&amp;#039; im Theoi Project] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.theoi.com/Georgikos/KentauroiThessalioi.html &amp;#039;&amp;#039;Kentauroi Thessalioi&amp;#039;&amp;#039; im Theoi Project] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.theoi.com/Georgikos/KentauroiPeloponnesioi.html &amp;#039;&amp;#039;Kentauroi Peloponnesioi&amp;#039;&amp;#039; im Theoi Project] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.theoi.com/Georgikos/KentauroiKyprioi.html &amp;#039;&amp;#039;Kentauroi Kyprioi&amp;#039;&amp;#039; im Theoi Project] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kentaur| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologisches Wesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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