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	<title>Kendel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:16:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kendel&amp;diff=2684894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2021-04-29T13:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Luchtfoto Weeze.jpg|mini|Luftbild von [[Weeze]]. Am rechten Bildrand die [[Niers]] in einer typischen, mäandrierenden Kendel-Rinne]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Mittelhochdeutsch|mhd]]. &amp;#039;&amp;#039;kandel/kanel/kenel&amp;#039;&amp;#039; = Röhre, Rinne, Wasserleitung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paraschkewow&amp;quot; /&amp;gt;) werden in der [[Niederrhein (Region)|Region Niederrhein]] die gewundenen [[Niederung]]en im flachen Gelände bezeichnet, die als [[Altarm|Altstromrinnen]] des stark [[mäander|mäandrierenden]] und [[Verwilderter Fluss|verwilderten]] [[Ur-Rhein]]es entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den von den Rinnen inselartig umschlossenen Geländeerhöhungen, am Niederrhein &amp;#039;&amp;#039;[[Donk]]&amp;#039;&amp;#039; genannt, bilden die Kendel ein charakteristisches Landschaftselement des [[Niederrheinisches Tiefland|niederrheinischen Tieflandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachliche Herkunft und Gebrauch ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039; ist mit der genannten Bedeutung nur am Niederrhein gebräuchlich. In anderen deutschen Regionen, in denen sich geologisch ähnliche Altstromrinnen finden, werden andere Begriffe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach werden auch die heute in den Kendelrinnen verlaufenden Gewässer als &amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Andere am Niederrhein häufiger anzutreffende, regionale Namen für solche Gewässer sind &amp;#039;&amp;#039;Ley&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Fleuth (Flöth, Fluth)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039; leitet sich, ähnlich wie das Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Kanal (Wasserbau)|Kanal]]&amp;#039;&amp;#039; oder die süddeutsche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Kandel (Abfluss)|Kandel]]&amp;#039;&amp;#039;, vom mittellateinischen &amp;#039;&amp;#039;canna&amp;#039;&amp;#039; ab, was ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;[[Schilfrohr|(Schilf-)Rohr]]&amp;#039;&amp;#039; bedeutete. Hieraus wurden mit der Zeit &amp;#039;&amp;#039;Röhre&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rohrleitung&amp;#039;&amp;#039;, sowie auch andere Wasserleitungen, Kanäle und offene [[Gerinne]] abgeleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Paraschkewow&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Boris Paraschkewow |Titel=Wörter und Namen gleicher Herkunft und Struktur: Lexikon etymologischer Dubletten im Deutschen |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2004 |ISBN=3-11-017470-7 |Online={{Google Buch|BuchID=X_dv14TWVxcC|Seite=158}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurde &amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039; mit männlichem [[Genus|grammatische Geschlecht]] benutzt („der Kendel“); heute ist insbesondere für Fließgewässer die weibliche Form („die Kendel“) gebräuchlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Morphologie ==&lt;br /&gt;
In der [[Saale-Eiszeit]] drang das [[Inlandeis]] von Skandinavien bis in die Niederrheinische Tiefebene vor, häufte vor seinem Rand als [[Stauchendmoräne]] den [[Niederrheinischer Höhenzug|Niederrheinischen Höhenzuges]] auf und drängte den Ur-Rhein nach Westen, in den heutigen Bereich von [[Niers]] und [[Maas]], ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug des Eises verlagerte sich der Rhein –&amp;amp;nbsp;sehr langsam&amp;amp;nbsp;– wieder zurück nach Osten in Richtung seines heutigen Bettes. Dies geschah verstärkt in Hochwasserschüben, insbesondere in späteren Zwischen-Warmphasen ([[Interstadial]]en) und am Ende der [[Weichsel-Eiszeit|Weichsel-]]/[[Würm-Kaltzeit]]. In diesen Zeiten verwandelte sich der Ur-Rhein, vor allem zur Zeit des [[Frühjahrshochwasser]]s, durch das Schmelzwasser von Gletschern und Schnee aus Alpen und Mittelgebirgen, in einen gewaltigen, reißenden [[Strom (Gewässerart)|Strom]], der das Niederrheinische Tiefland auf einer Breite von mehreren 10 Kilometer überflutete, der große Mengen [[Sand]], [[Kies]] und [[Schotter]]gestein aus dem Gebirgen herabtransportiert und im Flachland als [[Flussterrasse]]n ablagerte [[Aufschotterung]]. Durch das geringe Gefälle und die Sedimentablagerungen begann der Ur-Rhein ab Eintritt in die [[Niederrheinische Bucht]] stark zu mäandrieren und „verwilderte“, d.&amp;amp;nbsp;h., er verzweigte sich in eine Vielzahl schlängelnder Arme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot; /&amp;gt; Insbesondere bei Hochwasser lagerte der Fluss gröbere Sedimente auf [[Sandbank|Sand-]] und [[Schotterbank|Schotterbänken]] ab, die bei Niedrigwasser wieder trockenfielen. Diese Bänke bildeten inselartige Terrassenplatten, heute als &amp;#039;&amp;#039;[[Donk]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, die sich leicht aus der Niederung herausheben. Die zwischen den Donken liegenden Nebenarme wurden auch bei Niedrigwasser durchströmt und schnitten sich somit etwas tiefer in die Flussterrassen ein. Die Rinnen waren an den Rändern scharf begrenzt, der Höhenunterschied zwischen Kendeln und Donken ist wegen des flachen Geländes aber gering, nur etwa 1 bis 3 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW-S&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wesel EB-SX&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euregio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Übergang zur [[Holozän]]-Warmzeit, vor etwa 10.000 Jahren, wurden die Hochwasser schwächer, die Ostverlagerung war abgeschlossen und der Rhein fand sein heutiges Bett. Die zahlreichen Nebenarme wurden immer seltener überflutet, irgendwann vom Hauptlauf des Rheines abgetrennt und [[Verlandung|verlandeten]] im Laufe des Holozän, vermutlich insbesondere im [[Atlantikum]] vor etwa 8.000 bis 4.000 Jahren (also kulturgeschichtlich in der [[Mittelsteinzeit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die meisten Kendel durch [[Niedermoor]]e gefüllt und nur noch als gewundene, feuchte [[Niederung]] im Gelände erkennbar. Vielfach gibt es im Kendel ein kleineres, [[Wassergraben|graben]]- oder [[tümpel]]artiges Restgewässer. An einigen Stellen sind diese Gewässer, häufig durch [[Torfstich|Torfabbau]], [[see]]artig verbreitert. Durch das flache Gelände weisen die Gewässer kaum Gefälle auf, so dass kaum eine Strömung festzustellen ist (Grenzfall zwischen [[Stillgewässer|Still]]- und [[Fließgewässer]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot; /&amp;gt; Die ehemals scharfe Kante zum benachbarten Donk ist an vielen Stellen zu einer flachen Böschung erodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen des feuchten, [[moor]]igen Untergrundes und der Anfälligkeit für [[Überschwemmung]]en bei Hochwasser werden die Kendelniederungen landwirtschaftlich gar nicht oder nur als [[Grünland]] genutzt. Die trockenen, eher sandigen Donke hingegen sind als [[Ackerland]] und zur [[Besiedlung]] geeignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW-S&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wesel EB-SX&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euregio&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerlach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Besonders häufig anzutreffen – und auch so bezeichnet – sind &amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;Kendel-und-Donken-Landschaften&amp;#039;&amp;#039; am [[Linksrheinisch|linken]] [[Niederrhein (Fluss)|Niederrhein]], östlich des Niederrheinischen Höhenzuges, zwischen [[Krefeld]], über [[Moers]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moers&amp;quot; /&amp;gt; [[Kamp-Lintfort]], [[Rheinberg]], [[Xanten]], [[Kalkar]] und [[Kleve]] bis nach [[Nijmegen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wesel EB-SX&amp;quot; /&amp;gt; Ein prägendes Landschaftselement bilden Kendel-Donken-Systeme auch im Tiefland auf der Westseite des Niederrheinischen Höhenzuges, welches ehemals ebenfalls vom Ur-Rhein durchströmt war, entlang der [[Niers]] von [[Issum]] über [[Geldern]], [[Kevelaer]] und [[Goch]] bis zur Maas bei [[Gennep]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch außerhalb der Niederrhein-Region, südlich von Krefeld und im niederländischen [[Rhein-Maas-Delta]] westlich des Rhein-Durchbruches am &amp;#039;&amp;#039;[[De Gelderse Poort|Gelderse Poort]]&amp;#039;&amp;#039; bei Nijmegen, gibt es kendelartige Altrheinrinnen, diese werden dort aber nicht mit der regionalen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Beispielen mit anderen Namen &amp;#039;&amp;#039;(Ley, Fleuth, Bach, Graben, …)&amp;#039;&amp;#039; sind die folgenden Gewässer auch namentlich als &amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039; identifiziert:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kendel (Niers)|Kendel]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gewässerkennzahl (Deutschland)|GEWKZ]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEWKZ&amp;quot;&amp;gt;Gewässerkennziffern gemäß {{Internetquelle |url=http://www.lanuv.nrw.de/wasser/gstat.htm |titel=Digitaler Gewässerstationierungskarte des Landes Nordrhein-Westfalen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120713071653/http://www.lanuv.nrw.de/wasser/gstat.htm |archiv-datum=2012-07-13 |archiv-bot=2019-04-22 19:05:45 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2012-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 28698), beginnt bei Weeze, mündet nach 25&amp;amp;nbsp;km in die Niers&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwafheimer Bruch-Kendel&amp;#039;&amp;#039; (GEWKZ 277644), beginnt im [[Schwafheimer Bruch]] südlich von [[Moers]], mündet in den &amp;#039;&amp;#039;Aubruchkanal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plankendickskendel&amp;#039;&amp;#039;, beginnt bei [[Vluyn]], wird zum &amp;#039;&amp;#039;[[Anrathskanal]]s&amp;#039;&amp;#039; (GEWKZ 27766)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eyllsche Kendel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schwanenbrückskendel&amp;#039;&amp;#039; (GEWKZ 27766322), beginnt bei &amp;#039;&amp;#039;Eyll&amp;#039;&amp;#039; bei [[Kamp-Lintfort]], mündet in die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Goorley&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Littardsche Kendel]]&amp;#039;&amp;#039; (GEWKZ 2776852), beginnt am [[Staatsforst Rheurdt/Littard|Littard]] bei [[Rheurdt]], mündet in die &amp;#039;&amp;#039;[[Fossa Eugeniana]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hoerstgener Kendel]]&amp;#039;&amp;#039; (GEWKZ 27768742) bei Kamp-Lintfort-[[Hoerstgen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[St. Huberter Kendel]]&amp;#039;&amp;#039; (GEWKZ 286414), bei Kempen-[[St. Hubert (Kempen)|St. Hubert]], mündet in die &amp;#039;&amp;#039;[[Gelderner Fleuth]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kendel&amp;#039;&amp;#039; (GEWKZ 286924&amp;lt;!--Laut Karte auf GeoServer NRW lautet die Nummer 2869249.--&amp;gt;), bei Weeze, mündet in den &amp;#039;&amp;#039;Ottersgraben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traarer Kendel&amp;#039;&amp;#039;, ein Abschnitt des [[Moersbach]]es (GEWKZ 27761) bei Krefeld-[[Traar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=GeoLog 2001. Der Geologische Dienst berichtet&lt;br /&gt;
 |TitelErg=insbes. Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Sibirisches Klima am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Verlag=[[Geologischer Dienst Nordrhein-Westfalen]] – Landesbetrieb&lt;br /&gt;
 |Ort=Krefeld&lt;br /&gt;
 |Datum=2001&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.gd.nrw.de/zip/geolog01.pdf Volltext]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nabu-kleve.de/download/NABU_Kendel.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Kendel- und Donkenland rund um Kevelaer&lt;br /&gt;
 |hrsg=NABU Kreisverband Kleve&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 6,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-07-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NRW-S&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nrw-stiftung.de/nafgi/index.php?id=9&amp;amp;area=10&lt;br /&gt;
 |titel=Gebietsbeschreibung Fleuthkuhlen&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[NRW-Stiftung]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2012-07-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wesel EB-SX&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Fachgruppe Landschaftsplanung des Kreises Wesel&lt;br /&gt;
 |Titel=Erläuterungsband zum Landschaftsplan des Kreises Wesel. Raum Sonsbeck / Xanten&lt;br /&gt;
 |Verlag=Kreis Wesel&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.kreis-wesel.de/lp/digitaler_Landschaftsplan/lp_sx/text/EB_SX.pdf Volltext]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euregio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Cultuur - Kultur. Geschichts- und Kulturführer&lt;br /&gt;
 |Verlag=[[Euregio Rhein-Maas-Nord]]&lt;br /&gt;
 |Ort=Mönchengladbach&lt;br /&gt;
 |Datum=2005-12&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.euregio-rmn.de/fileadmin/downloads/Kulturfuehrer_klein.pdf Volltext]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=}} {{Webarchiv |url=http://www.euregio-rmn.de/fileadmin/downloads/Kulturfuehrer_klein.pdf |text=Volltext |wayback=20130129174241 |archiv-bot=2019-04-22 19:05:45 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moers&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Regionalverband Ruhr, Referat Geoinformation und Raumbeobachtung&lt;br /&gt;
 |Titel=Klimaanalyse Stadt Moers&lt;br /&gt;
 |TitelErg=insbes. Abschnitt 3: &amp;#039;&amp;#039;Naturräumliche Gliederung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Ort=Essen&lt;br /&gt;
 |Datum=2006&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.cdu-moers.de/uploads/media/3_Naturraeumliche_Gliederung.pdf cdu-moers.de]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=}} {{Webarchiv |url=http://www.cdu-moers.de/uploads/media/3_Naturraeumliche_Gliederung.pdf |text=cdu-moers.de |wayback=20141215075224 |archiv-bot=2019-04-22 19:05:45 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerlach&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Renate Gerlach&lt;br /&gt;
 |Hrsg=J. Kunow, H. Wegner&lt;br /&gt;
 |Titel=Holozän: Die Umgestaltung der Landschaft durch den Menschen seit dem Neolithikum&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Urgeschichte im Rheinland&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Seiten=87–98&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.geographie.uni-koeln.de/index.download.acd2b483784fc6809b72896092da4941.pdf Volltext]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=}} {{Webarchiv |url=http://www.geographie.uni-koeln.de/index.download.acd2b483784fc6809b72896092da4941.pdf |text=Volltext |wayback=20131203050842 |archiv-bot=2019-04-22 19:05:45 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluviale Landform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
	</entry>
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