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	<title>Ken Loach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ken_Loach&amp;diff=216817&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-26573-65: /* Filmografie (Auswahl) */ Überflüssig, kann man im Artikel lesen</title>
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		<updated>2026-05-01T07:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; Überflüssig, kann man im Artikel lesen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ken Loach Cannes 2014.jpg|mini|Ken Loach in [[Cannes]], 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kenneth „Ken“ Loach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkɛn ˈləʊtʃ}}] (* [[17. Juni]] [[1936]] in [[Nuneaton]], [[Warwickshire]]) ist ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Filmregisseur]] und [[Drehbuchautor]]. Loach wurde bekannt durch seine [[Naturalismus (Kunst)|naturalistische]] Erzählweise von [[Sozialdrama|sozialen Dramen]] sowie sein Engagement für den [[Sozialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Kurz: &amp;#039;&amp;#039;„[[Ich, Daniel Blake]]“ von [https://www.kino-zeit.de/blog/cannes/i-daniel-blake-von-ken-loach Ken Loach.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;kino-zeit.de&amp;#039;&amp;#039;, 13. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den Spielfilmen &amp;#039;&amp;#039;[[The Wind That Shakes the Barley]]&amp;#039;&amp;#039; (2006) und &amp;#039;&amp;#039;[[Ich, Daniel Blake]]&amp;#039;&amp;#039; (2016) gewann er jeweils die [[Goldene Palme]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Ken Loach ist der Sohn eines Elektrikers und studierte [[Rechtswissenschaft|Jura]] am St Peter’s College der [[University of Oxford]]. Er entschied sich jedoch, als Schauspieler mit einer Theatertruppe auf Tournee zu gehen und wechselte 1964 zum Fernsehen ([[British Broadcasting Corporation|BBC]]). Loach erregte landesweit Aufmerksamkeit mit dem für das Fernsehen produzierten Sozialdrama &amp;#039;&amp;#039;Cathy Come Home&amp;#039;&amp;#039; (1966). Der im Rahmen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;The Wednesday Play&amp;#039;&amp;#039; im November 1966 erstmals gezeigte Film handelt von einem jungen Paar, dessen unverschuldeter Arbeits- und Obdachlosigkeit und davon, dass ihnen deswegen die gemeinsamen Kinder von den Sozialbehörden weggenommen werden. Als allseits bekanntem, bekennendem [[Trotzkismus|Trotzkisten]] versuchte man Loach in den 1970er Jahren, insbesondere in der [[Thatcher-Ära]], durch Sendeverbote und Zensurmaßnahmen das Arbeiten zu erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loach hat erst spät in seinem Leben als angesehener europäischer Filmemacher Anerkennung erfahren. Seine Filme stehen in der Tradition des [[Italienischer Neorealismus|italienischen Neorealismus]], den er zu einem britischen Sozialrealismus weiterentwickelte. So schuf er seit den 1960er Jahren einige bedeutende Filme, die ein genaues Bild der zeitgenössischen gesellschaftlichen Situation seines Landes zeichneten. Sein zweiter Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Kes (Film)|Kes]]&amp;#039;&amp;#039; (1969) handelte beispielsweise von einer sozial benachteiligten, perspektivlosen Jugend in den tristen Arbeiterstädten [[Nordengland]]s. Der Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Kes&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/-filmfestspiele-karlovy-vary-jenseits-jeder-midlife-crisis-1.2619860-2 Jenseits jeder Midlife-Crisis.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Süddeutsche.de]], 12. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Loach ab den 1970er-Jahren internationale Aufmerksamkeit, der Film wird heute beim [[British Film Institute]] als einer der besten britischen Filme aller Zeiten gelistet. Andere Filme, wie etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Land and Freedom]]&amp;#039;&amp;#039; über den [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] und &amp;#039;&amp;#039;Carla’s Song&amp;#039;&amp;#039; über den [[Contra-Krieg|Bürgerkrieg in Nicaragua]] zeugen von seinem Interesse für den spanischsprachigen Raum bzw. die Situation der „[[Illegale Einwanderung und illegaler Aufenthalt|illegalen]]“ [[Hispanics]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]] &amp;#039;&amp;#039;([[Bread and Roses (Film)|Bread and Roses]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ken Loach war häufig mit Filmen auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] vertreten und gewann dort diverse Preise. 2004 erhielt er den Preis der Ökumenischen Jury und den der Jury der Gilde-Filmtheater für seinen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Just a Kiss (2004)|Just a Kiss]]&amp;#039;&amp;#039;. 2006 gewann Loach die [[Goldene Palme]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2006|59. Filmfestspiele in Cannes]]. Die Auszeichnung bekam er für den Film &amp;#039;&amp;#039;[[The Wind That Shakes the Barley]]&amp;#039;&amp;#039;, der vom irischen Freiheitskampf in den 1920er Jahren handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ken Loach.jpg|miniatur|Ken Loach]]&lt;br /&gt;
Während des [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007|Wahlkampfs um die französische Präsidentschaft 2007]] unterstützte Loach [[Olivier Besancenot]], den Kandidaten der trotzkistischen [[Ligue communiste révolutionnaire]] (LCR, Revolutionär-Kommunistischer Bund). Im selben Jahr war er mit dem Sozialdrama &amp;#039;&amp;#039;[[It’s a Free World]]&amp;#039;&amp;#039; im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2007|64. Filmfestspiele von Venedig]] vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 erhielt er für &amp;#039;&amp;#039;[[Looking for Eric]]&amp;#039;&amp;#039; eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2009|62. Filmfestspiele von Cannes]]. Der Film handelt von einem fußballbegeisterten Briefzusteller (gespielt von [[Steve Evets]]), der in eine Lebenskrise gerät und von dem ehemaligen Fußballspieler [[Éric Cantona]] unterstützt wird. Ein Jahr später wurde Loach mit &amp;#039;&amp;#039;Route Irish&amp;#039;&amp;#039; dort zum neunten Mal in den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2010|Wettbewerb]] eingeladen. Das Drama handelt von der britischen Intervention im Irak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahrzehnten arbeitet Loach mit dem Drehbuchautor [[Paul Laverty]] und dem Filmeditor [[Jonathan Morris (Filmeditor)|Jonathan Morris]] zusammen. Ein häufiger Kameramann bei seinen Produktionen war [[Barry Ackroyd]]. Seit 2012 ist [[Robbie Ryan]] für die Kameraarbeit verantwortlich. Loach dreht gern mit Laienschauspielern, weil er ihre Darstellung für authentischer hält. Produziert werden seine Werke heute von [[Rebecca O’Brien]]. Zuletzt entstand in Kooperation mit Laverty und O’Brien der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;The Angels’ Share&amp;#039;&amp;#039; (2012), der zwischen Mai und Juni in [[Glasgow]] und den [[Highlands]] abgedreht wurde. Im Mittelpunkt der Sozialkomödie steht ein arbeitsloser Kleinkrimineller, der nach der Geburt seines Sohnes gemeinnützige Arbeit verrichten muss und beim Besuch einer [[Whisky]]-Brennerei eine neue berufliche Perspektive entdeckt. Ein schwerer Sturz des Regisseurs zu Beginn der Dreharbeiten sorgte für mehrere Wochen Verzögerung.&amp;lt;ref&amp;gt;Dave Calhoun: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.timeout.com/film/reviews/91487/the-angels-share.html The Angels’ Share.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Time Out (Magazin)|timeout.com]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Mai 2012, Filmbesprechung.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 erhielt Loach für &amp;#039;&amp;#039;The Angels’ Share&amp;#039;&amp;#039; seine elfte Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2012|Filmfestspiele von Cannes]], der Film wurde mit dem [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Preis der Jury|Preis der Jury]] ausgezeichnet. 2014 widmete ihm die Berlinale eine Hommage mit einer Retrospektive von zehn Filmen und verlieh ihm den [[Goldener Ehrenbär|Goldenen Ehrenbär]] für sein Lebenswerk.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2014/08_pressemitteilungen_2014/pressemitteilungen_2014_detail_20116.html Hommage und Goldener Ehrenbär für Ken Loach], Pressemitteilung der Berlinale, 29. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loach unterstützt die Boykottkampagne &amp;#039;&amp;#039;[[Boycott, Divestment and Sanctions]] (BDS)&amp;#039;&amp;#039;. Beim [[Sarajevo Film Festival]] 2014 rief er angesichts des [[Operation Protective Edge|Kriegs im Gazastreifen]] zu einem Boykott aller kulturellen und sportlichen Ereignisse des Staates Israel auf und erneuerte seine Forderung nach einem Waffenembargo gegen Israel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.theguardian.com/film/2014/aug/25/ken-loach-calls-for-cultural-boycott-of-israel| titel=Ken Loach calls for cultural boycott of Israel | autor=Catherine Shoard | werk=[[The Guardian]] |datum=2013-10-21 | zugriff=2014-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem offenen Brief an den russischen Präsidenten [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Wladimir Putin]] plädierte Loach 2014 zusammen mit anderen Mitgliedern der Europäischen Filmakademie für die Freilassung des inhaftierten ukrainischen Filmemachers [[Oleh Senzow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anastassia Boutsko |url=https://www.dw.com/de/oleg-sentsov-ich-bin-kein-leibeigener/a-17790867 |titel=Oleg Sentsov: „Ich bin kein Leibeigener“ |werk=Deutsche Welle Kultur |hrsg= |datum=2014-07-22 |zugriff=2014-07-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 erhielt er für &amp;#039;&amp;#039;[[Ich, Daniel Blake]]&amp;#039;&amp;#039; seine 13. Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2016|69. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]], wo der Film mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde. Der verwitwete Zimmermann Daniel Blake (dargestellt von [[Dave Johns]]) hat auf dem Gerüst einen Herzanfall erlitten und muss daraufhin einen aussichtslosen Kampf gegen die Bürokratie des abgewrackten britischen Wohlfahrtssystems ausfechten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Sennhauser: [https://sennhausersfilmblog.ch/2016/05/12/cannes-16-i-daniel-blake-von-ken-loach-wettbewerb/ Besprechung von „I, Daniel Blake“.] In: &amp;#039;&amp;#039;sennhausersfilmblog.ch&amp;#039;&amp;#039;, 12. Mai 2016, abgerufen am 22. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2017 bekam er den belgischen Lebenswerk-Filmpreis [[Mira d’Or]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;[[The Old Oak]]&amp;#039;&amp;#039; arbeiteten Laverty und Loach erneut zusammen. Das Filmdrama wurde abermals in den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2023#Langfilme|Wettbewerb von Cannes]] eingeladen und feierte dort im Mai 2023 seine Premiere. Die Produktion wird wohl seine letzte Regiearbeit sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Stosch |url=https://www.rnd.de/kultur/ken-loach-im-interview-ueber-seinen-film-the-old-oak-und-das-britische-pub-sterben-XCVVXLVIWZF6XDJ5VNPL53BCYI.html |titel=„Sehe ich aus wie ein wütender Mann?“ |werk=rnd.de |datum=2023-12-02 |sprache=de |abruf=2023-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loach lebte mit seiner Familie längere Zeit in [[Bath]], England. Sein jetziger Wohnsitz ist [[London]], wo auch seine Produktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Sixteen Films&amp;#039;&amp;#039; ansässig ist. Der 1969 geborene Sohn [[Jim Loach]] ist ebenfalls als Regisseur tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Loach trat erstmals in den 1960ern in die [[Labour Party]] ein, verließ sie aber Mitte der 1990er, nachdem er mit dem von [[Tony Blair]] eingeschlagenen Kurs &amp;#039;&amp;#039;[[New Labour]]&amp;#039;&amp;#039; nicht einverstanden war. Unter der Parteiführung [[Jeremy Corbyn]]s trat er der Partei wieder bei und erhielt dort einen Ehrenplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.newstatesman.com/arts-and-culture/2007/09/ken-loach-labour-party-film |titel=The great crusader |werk=[[New Statesman]] |sprache=en |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jacobin.de/artikel/ken-loach-labour-jeremy-corbyn-keir-starmer-labour-party-hexenjagd-partei-ausschluss/ |titel=Ken Loach: Keir Starmer ist wie Mr. Bean als Stalin |werk=[[Jacobin]] |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2021 wurde bekannt, dass Loach aus der Labour Party (unter Führung von [[Keir Starmer]]) ausgeschlossen wurde, da er sich nicht von anderen, wegen Vorwürfen des Antisemitismus zuvor ausgeschlossenen Mitgliedern des linken Parteiflügels distanzieren wollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=cgu/AFP |url=https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-ken-loach-aus-labour-partei-ausgeschlossen-a-9a3ca709-0378-44b1-9423-61f59e273986 |titel=Labour-Chef schließt Filmemacher Ken Loach aus |werk=spiegel.de |datum=2021-08-14 |sprache=de |abruf=2021-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Loach hielt dies für einen Teil einer „Säuberungsaktion“ und warf Starmer daraufhin vor, die Partei wieder nach rechts rücken zu wollen, wie einst unter Tony Blair, und dabei alle Mitglieder des linken Parteiflügels vertreiben zu wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 solidarisierte er sich mit der [[Betriebsbesetzung|Fabrikbesetzung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Collettivo di Fabbrica ex-GKN|#Insorgiamo]]&amp;#039;&amp;#039; italienischer [[GKN (Unternehmen)|GKN]]-Arbeiter nahe [[Campi Bisenzio]], die eine [[genossenschaft]]liche Fortführung des Werkes zur Produktion von [[Lastenfahrrad|Lastenrädern]], [[Solaranlage]]n und Fahrwerkteilen für [[Batteriebus|Elektrobusse]] anstreben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Francesca Gabbriellini, Giacomo Gabbuti |url=https://jacobin.com/2023/04/italy-gkn-factory-occupation-transform-production-workers-jobs-climate-change |titel=Italy’s Longest-Ever Factory Occupation Shows How Workers Can Transform Production |werk=Jacobin |datum=2023-04-04 |sprache=en-US |abruf=2023-07-04 |zitat=During the second day — attended by some fourteen hundred people, after the six hundred of the first day — the workers could read the solidarity message from director Ken Loach, who highlighted the importance of working-class writing to the class struggle.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |&lt;br /&gt;
* 1966: Cathy Come Home (Fernsehspiel)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Poor Cow – Geküßt und geschlagen]] &amp;#039;&amp;#039;(Poor Cow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Kes (Film)|Kes]]&lt;br /&gt;
* 1971: Familienleben &amp;#039;&amp;#039;(Family Life)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: Black Jack, der Galgenvogel &amp;#039;&amp;#039;(Black Jack)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: The Gamekeeper&lt;br /&gt;
* 1981: Erwartungen und Enttäuschungen – Looks and Smiles &amp;#039;&amp;#039;(Looks and Smiles)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985: Which side are you on?&lt;br /&gt;
* 1986: Vaterland &amp;#039;&amp;#039;(Fatherland)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: Geheimprotokoll &amp;#039;&amp;#039;(Hidden Agenda)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: [[Riff-Raff (1991)|Riff-Raff]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Raining Stones]]&lt;br /&gt;
* 1994: Ladybird Ladybird&lt;br /&gt;
* 1995: [[Land and Freedom]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Carla’s Song]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Mein Name ist Joe]] &amp;#039;&amp;#039;(My Name Is Joe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bread and Roses (Film)|Bread and Roses]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[The Navigators]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[11′09″01 – September 11]] (6. Episode, auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Sweet Sixteen (2002)|Sweet Sixteen]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Just a Kiss (2004)|Just a Kiss]] &amp;#039;&amp;#039;(Ae Fond Kiss)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: McLibel (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2005: Tickets&lt;br /&gt;
* 2006: [[The Wind That Shakes the Barley]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[It’s a Free World]] &amp;#039;&amp;#039;(It’s a Free World…)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Looking for Eric]]&lt;br /&gt;
* 2010: Route Irish&lt;br /&gt;
* 2012: [[Angels’ Share – Ein Schluck für die Engel]] &amp;#039;&amp;#039;(The Angels’ Share)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Spirit of ‘45 (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Jimmy’s Hall]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Ich, Daniel Blake]] &amp;#039;&amp;#039;(I, Daniel Blake)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Sorry We Missed You]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[The Old Oak]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[On Falling]] (Produktion)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2016|Filmfestspiele von Cannes 2016]]: [[Goldene Palme]] für &amp;#039;&amp;#039;Ich, Daniel Blake&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Internationale Filmfestspiele Berlin 2014: [[Goldener Ehrenbär]]&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2012|Filmfestspiele von Cannes 2012]]: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Preis der Jury|Preis der Jury]] für &amp;#039;&amp;#039;The Angels’ Share&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Europäischer Filmpreis 2009]]: Ehrenpreis für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* [[University of the West of England]] (UWE) 2008: Ehrendoktorwürde der Kunst (DArt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://acreg.uwe.ac.uk/hgotuotwoe.asp | wayback=20120228224117 | text=Liste der verliehenen Ehrendoktorwürden der UWE}}, abgerufen am 3. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2006|Filmfestspiele von Cannes 2006]]: [[Goldene Palme]] für &amp;#039;&amp;#039;The Wind That Shakes the Barley&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[British Academy of Film and Television Arts]] 2006: [[British Academy of Film and Television Arts/Ehrenpreis|Ehrenpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Bremer Filmpreis]] 2006&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2004|Berlinale 2004]]: [[Preis der Ökumenischen Jury]] für &amp;#039;&amp;#039;Ae Fond Kiss&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Semana Internacional de Cine de Valladolid]] 2002: Goldene Ähre für &amp;#039;&amp;#039;Sweet Sixteen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Semana Internacional de Cine de Valladolid 1998: Goldene Ähre für &amp;#039;&amp;#039;Mein Name ist Joe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[British Independent Film Awards 1998]]: Regiepreis für &amp;#039;&amp;#039;My Name is Joe&amp;#039;&amp;#039; und Sonderpreis der Jury für das Lebenswerk&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktorwürde]] der Literatur (DLitt) der [[Universität Bristol]] 1996&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bristol.ac.uk/news/2015/july/famous-honoraries.html Liste der verliehenen Ehrendoktorwürden der University of Bristol], abgerufen am 27. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[FIPRESCI-Preis]] und Preis der Ökumenischen Jury 1995 in Cannes für &amp;#039;&amp;#039;Land and Freedom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1994|Berlinale 1994]]: Preis der Ökumenischen Jury für &amp;#039;&amp;#039;Ladybird Ladybird&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 1994]]: Ehren-[[Goldener Löwe]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1993|Filmfestspiele von Cannes 1993]]: Sonderpreis der Jury für &amp;#039;&amp;#039;Raining Stones&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1991|Filmfestspiele von Cannes 1991]]: FIPRESCI-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Riff-Raff&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1990|Filmfestspiele von Cannes 1990]]: Preis der Jury für &amp;#039;&amp;#039;Hidden Agenda&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1979|Filmfestspiele von Cannes 1979]]: FIPRESCI-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Black Jack&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1972|Berlinale 1972]]: FIPRESCI-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Familienleben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Internationales Filmfestival Karlovy Vary]] 1970: [[Kristallglobus]] für &amp;#039;&amp;#039;Kes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme über Loach ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kino des Ken Loach – Wut, Mut und Menschlichkeit&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Versus: The Life and Films of Ken Loach)&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm, Großbritannien, 2016, 90 Min., Buch und Regie: Louise Osmond, Produktion: Sixteen Films, [[BBC]] Films, [[British Film Institute]] (BFI), deutsche Erstsendung: 26. Oktober 2016 auf arte, [https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Musik-und-Kultur/Alle-Kultursendungen/Startseite/?sendung=2872418883454589 Inhaltsangabe] von der [[ARD]], [http://sites.arte.tv/culture-touch/de/video/das-kino-des-ken-loach-wut-mut-und-menschlichkeit-0 Video-Ausschnitt].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ken Loach: Fürsprecher der Arbeiterklasse.&amp;#039;&amp;#039; Gespräch, Frankreich, Deutschland, 2012, 43 Min., Moderation: Vincent Josse, Produktion: [[arte]] France, Redaktion: [[SQUARE (Fernsehsendung)|Square]], Erstsendung: 21. Oktober 2012 auf arte, {{Webarchiv | url=http://www.arte.tv/de/ken-loach-fuersprecher-der-arbeiterklasse/7002588.html | wayback=20150408043348 | text=&amp;#039;&amp;#039;Film-Informationen von arte&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Frei ist, wer Geld hat.“ – Ken Loach und sein bedrückendes Sozialdrama über Tagelöhner.&amp;#039;&amp;#039; Fernsehreportage, Deutschland, 2008, 4:23 Min., Produktion: [[Hessischer Rundfunk|hr]], Redaktion: [[ttt – titel, thesen, temperamente]], Erstausstrahlung: 16. November 2008 im [[Das Erste|Ersten]], [http://www.owlgegensozialabbau.de/index.php?module=tRSSNews&amp;amp;func=view&amp;amp;option=article&amp;amp;artid=77581 Inhaltsangabe] von ttt zu &amp;#039;&amp;#039;[[It’s a Free World]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jong Uk Yun: &amp;#039;&amp;#039;Die Spielfilme von Ken Loach. Perspektive eines realistischen Kinos.&amp;#039;&amp;#039; Büchner-Verlag, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-941310-10-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch zum Film „Land and Freedom“. Ken Loachs „Geschichte aus der Spanischen Revolution“.&amp;#039;&amp;#039; edition tranvía, Berlin 1996, ISBN 978-3-925867-20-0.&lt;br /&gt;
* [[Claudia Lillge]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ken Loach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Film-Konzepte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 13). edition text + kritik, München 2018, ISBN 978-3-86916-651-3.&lt;br /&gt;
* Hans J. Wulff: &amp;#039;&amp;#039;Ken Loach * 1936&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 441–445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ken Loach}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119184397}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0516360}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|5d5281e0321e4b5286071902df1b91d2}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sensesofcinema.com/2003/great-directors/loach/ Ken Loach] beim Film-Portal &amp;#039;&amp;#039;senses of cinema&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Jürgen Wulff]]: [http://www.f-lm.de/2008/01/05/vom-gucken-vom-lacheln/ &amp;#039;&amp;#039;Vom Gucken, vom Lächeln&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[F.LM – Texte zum Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Tribut an Ken Loach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Interviews&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Felix von Boehm: [https://www.critic.de/interview/das-kino-muss-wieder-fragen-stellen-2480/ &amp;#039;&amp;#039;Das Kino muss wieder Fragen stellen! Ken Loach über engagiertes Kino, filmisches Fastfood und die Wirtschaftskrise&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;critic.de&amp;#039;&amp;#039;, 4. März 2009&lt;br /&gt;
* [[Reiner Luyken]]: [http://www.zeit.de/2008/48/Interview-Ken-Loach &amp;#039;&amp;#039;„Selbstverantwortung ist Gelaber“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 48, 20. November 2008, S.&amp;amp;nbsp;70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Presse-Artikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://archiv.tagesspiegel.de/drucken.php?link=archiv/17.06.2006/2600594.asp |wayback=20070518113512 |archive-today= |text=„Drehen heißt Kämpfen. Grimmige Lust: Zum 70. Geburtstag des britischen Filmemachers Ken Loach“}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2006.&lt;br /&gt;
* Christiane Peitz: [https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/9415452.html &amp;#039;&amp;#039;„Ich starrte zwischen ihren Beinen hindurch“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;, 6. Februar 2014.&lt;br /&gt;
* [[Ingar Solty]]: [https://www.academia.edu/26243663/Ken_Loach_-_Regisseur_seiner_Klasse_Director_of_His_Class._On_the_occasion_of_Ken_Loachs_80th_birthday_ &amp;#039;&amp;#039;Regisseur seiner Klasse&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[junge Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2016.&lt;br /&gt;
* Andrew Pulver: [https://www.theguardian.com/film/2019/oct/17/ken-loach-all-his-films-ranked &amp;#039;&amp;#039;Ken Loach – all his films ranked!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Oktober 2019 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119184397|LCCN=n92067014|NDL=00855965|VIAF=79139762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loach, Ken}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ken Loach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Bristol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Labour-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loach, Ken&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Loach, Kenneth (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nuneaton]], Warwickshire, England&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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