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	<title>Kemtau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kemtau&amp;diff=594219&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-09-06T15:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Kemtau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Burkhardtsdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/44/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/57/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 405 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von              = 401&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = 521,2&lt;br /&gt;
| Fläche                = 2.7&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 591&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://burkhardtsdorf.de/burkhardtsdorf/content/8/20110716164423.asp Daten und Fakten zu Kemtau auf burkhardtsdorf.de], abgerufen am 7. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 09235&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 037209&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kemtau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Burkhardtsdorf]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirgskreis]]. Er wurde gemeinsam mit seinen Ortsteilen [[Eibenberg (Burkhardtsdorf)|Eibenberg]] und [[Neu-Eibenberg]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1999 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kemtauer Felsen (1).jpg|mini|Kemtauer Felsen]]&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Kemtau liegt im Tal der [[Zwönitz (Fluss)|Zwönitz]] südlich von [[Chemnitz]]. Südlich des Orts befindet sich, bereits in [[Gelenau/Erzgeb.|Gelenauer]] [[Gemarkung]], der [[Kemtauer Felsen]] ({{Höhe|603|DE-NHN|link=true}}).&lt;br /&gt;
Der Ort lässt sich in mehrere Bereiche gliedern:&lt;br /&gt;
* Oberdorf&lt;br /&gt;
* Unterdorf&lt;br /&gt;
* Rand&lt;br /&gt;
* Kamerun&lt;br /&gt;
* Einöd&lt;br /&gt;
* Kalkofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Eibenberg (Burkhardtsdorf)|Eibenberg]] mit [[Neu-Eibenberg]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Dittersdorf (Amtsberg)|Dittersdorf]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Burkhardtsdorf]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Weißbach (Amtsberg)|Weißbach]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Gelenau/Erzgeb.|Gelenau]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Kemtau (1).jpg|mini|Blick auf Kemtau]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Kemtau als &amp;#039;&amp;#039;Kemnatz&amp;#039;&amp;#039; datiert aus dem Jahr 1455. 1486 kam die Herrschaft Scharfenstein, zu der Kemtau damals gehörte, in den Besitz von Heinrich von Einsiedel. 1552 gründeten Vorfahren der Familie Uhlig ein Fuhrunternehmen. 1577 lebten in Kemtau neun Bauern und acht [[Häusler]] (v.&amp;amp;nbsp;a. im Ober- und Unterdorf). Der erste urkundlich erwähnte Lehnsrichter war 1654 ein Christoph Wieland aus Kemtau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der [[Grundherrschaft]] gehörte Kemtau ab 1551 zum [[Rittergut]] [[Burg Scharfenstein (Erzgebirge)|Scharfenstein]] und ab 1696 zusammen mit [[Weißbach (Amtsberg)|Weißbach]], [[Dittersdorf (Amtsberg)|Dittersdorf]], [[Chemnitz-Einsiedel|Einsiedel]], [[Chemnitz-Reichenhain|Reichenhain]] und [[Chemnitz-Erfenschlag|Erfenschlag]] zur &amp;#039;&amp;#039;Grundherrschaft Weißbach&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sachsens-schloesser.de/amtsberg-rittergut-weissbach/ Das Rittergut Weißbach auf www.sachsens-schloesser.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Dittersdorf&amp;#039;&amp;#039; im [[Kurfürstentum|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Wolkenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;68&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1832 kam Kemtau zum königlich-sächsischen [[Amt Chemnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4YAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA18&amp;amp;lpg=PA18&amp;amp;dq=amt+penig&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=srHQZmcRUl&amp;amp;sig=o8wM2-8wjXmuvkCE4xPHIjUVN0g&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjRwv6psurJAhUCgQ8KHQCgCtcQ6AEIVDAJ#v=onepage&amp;amp;q=amt%20penig&amp;amp;f=false Die Chemnitzer Amtsorte im 19.Jahrhundert im &amp;quot;Handbuch der Geographie&amp;quot;, Kemtau auf S. 46]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Zschopau]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Chemnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/chemnitz.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Chemnitz im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20250124041400/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/chemnitz.htm | archiv-datum=2025-01-24| abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 wurde die Schule an der Burkhardtsdorfer Straße eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 1800 begann im Ort die maschinelle Strumpfherstellung und Klöppelei als Nebengewerbe. 1842 entstand eine Strumpfwirkerinnung mit Dittersdorf und Einsiedel, ab 1870 wurden die hölzernen Webstühle durch eiserne Rundstühle ersetzt. In den folgenden Jahren wurden in Kemtau mehrere Strumpffabriken gebaut:&lt;br /&gt;
:1890: Fa. Uhlmann&lt;br /&gt;
:1896: Fa. Reinhardt&lt;br /&gt;
:1902: Fa. Harzer&lt;br /&gt;
:1906: Fa. Förster&lt;br /&gt;
:1907: Fa. Max Pfau&lt;br /&gt;
:1919: Fa. Hlawaty&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Eröffnung der Station &amp;#039;&amp;#039;Eibenberg-Kemtau&amp;#039;&amp;#039; am 1. Mai 1905 erhielt Kemtau Eisenbahnschluss an der [[Bahnstrecke Chemnitz–Adorf|Strecke Chemnitz–Adorf]]. Am 8. Oktober 1939 erfolgte die Umbenennung der Station in &amp;#039;&amp;#039;Kemtau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sachsenschiene.net/bahn_alt/index.htm?http://www.sachsenschiene.net/bahn_alt/sta/pag_sta01.shtml$http://www.sachsenschiene.net/bahn_alt/sta/pag_sta15.shtml Eisenbahnstationen in Sachsen], abgerufen am 8. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1908 erfolgte der Anschluss des Ortes an das Stromnetz. 1928 errichtete der Turnverein in Eigeninitiative ein Turnerheim mit Sportplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1935 erfolgte die Eingemeindung von Eibenberg mit Neu-Eibenberg nach Kemtau.&amp;lt;ref&amp;gt; Statistik des Deutschen Reiches – Band 450, 3.&amp;amp;nbsp;Auflage, Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik GmbH, Berlin, 1936, Herausgeber Statistisches Reichsamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Kemtau mit Eibenberg und Neu-Eibenberg im Jahr 1952 zum Kreis Chemnitz-Land im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Kreis Karl-Marx-Stadt-Land]] und [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt). 1954 erfolgte die Gründung der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Dittersdorf/Weißbach vom Typ B. Ab 1955 wurde das Gebäude der Familie Uhlmann als Kirchgemeindehaus genutzt. Die erste Kindertageseinrichtung in Kemtau wurde 1959 eröffnet. Der Ausbau der ehemaligen [[Strumpffabrik]] „Kemter“ zu einer 10-klassigen Polytechnischen Oberschule für die Schüler von Eibenberg und Kemtau erfolgte 1960. In dieser Zeit begann auch die Entwicklung der Gemeinde zu einem Naherholungsgebiet für [[Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der politischen Wende 1990 betrug die Arbeitslosenquote wegen der zahlreichen Firmenschließungen 42 %. Im selben Jahr ließ sich auch der erste Arzt, Dr. A. Fiedler, in Kemtau nieder. 1991 wurde die Zufahrtsstraße zum Ortsteil Kamerun saniert. Seit 1990 gehörte die Gemeinde Kemtau zunächst zum [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Chemnitz (1990–1994)|Landkreis Chemnitz]]. Bei der Auflösung des Landkreises Chemnitz kam die Gemeinde Kemtau mit Eibenberg und Neu-Eibenberg im Jahr 1994 zum [[Landkreis Stollberg]], der 2008 im Erzgebirgskreis aufging. Der Ausbau des Telefonnetzes mit Anschluss aller Haushalte und die Sanierung des Dorfteiches in Eibenberg sowie der Bau des Wassertretbeckens im „Uhliggrund“ erfolgten 1994. Der Radwanderweg Eibenberg–[[Dittersdorf (Amtsberg)|Dittersdorf]] wurde 1995 eröffnet. Im folgenden Jahr öffnete der Neubau einer Sparkasse-Servicestelle an der Bergstraße und das Wohngebiet „Am Feldrain“ wurde erschlossen. 1997 erfolgten ein Ausbau des Radwanderwegnetzes und die Sanierung der Ortsdurchfahrt [[Bundesstraße 180|B 180]] Kemtau, außerdem wurde die Straßenbeleuchtung erneuert. 1998 wurden die Mühlwegbrücke gebaut und das Wohngebiet „Am Geiersberg“ erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1999 wurde aus den bis dahin eigenständigen Gemeinden Burkhardtsdorf, Kemtau und Meinersdorf die Gemeinde Burkhardtsdorf neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_1999.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen ab 1. Januar 1999 bis 31. Dezember 1999&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;Statistischen Landesamts des Freistaats Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; S. 5.] (PDF; 39&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 8. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2001 erfolgte die Umnutzung der ehemaligen Polytechnischen Oberschule in Neu-Eibenberg zu einem „Gemeinschaftszentrum“ mit Kindertagesstätte und Kinderkrippe, Integrativbereich, Schulhort, Aula, Begegnungsstätte, evangelischer Sozialstation, Vereinsräumen, Zahnarzt, Räumen der Gemeindeverwaltung Burkhardtsdorf, zwei Kinderspielplätzen sowie Stellflächen. Von 2001 bis 2003 wurden die Straße Auental ausgebaut und Abwasser- und Trinkwasserleitungen verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 9 [[Hufner|besessene Mann]], 3 [[Häusler]], 17 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 9 besessene Mann, 10 Häusler, 5½ [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 488&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 674&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 716&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 820&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 2404&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 2450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 2391&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 2055&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; || 1548&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; mit Eibenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Uhlig (Motorsportler)|Peter Uhlig]] (1940–1971), Endurosportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Kemtau&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Chemnitz–Adorf]]. Die Wartehalle wurde 1995 abgerissen und durch eine einfache Unterstellmöglichkeit ersetzt. Der Nordrand der Kemtauer Flur im Tal der Zwönitz wird von der [[Bundesstraße 180]] tangiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Haltepunkt Kemtau (1).JPG|Haltepunkt Kemtau (2016)&lt;br /&gt;
File:Haltepunkt Kemtau (5).JPG|Haltepunkt Kemtau, Gesamtansicht (2016)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Chemnitz in historischen Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Geiger Verlag Horb am Neckar, 1992, ISBN 3-89264-730-5 (zur Geschichte der Orte des [[Landkreis Chemnitz (1990–1994)|ehem. Landkreises Chemnitz]]: Kemtau S.&amp;amp;nbsp;112–115)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://kemtau.jimdo.com/ Private Website über Kemtau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Burkhardtsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burkhardtsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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