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	<title>Kempten ZH - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kempten_ZH&amp;diff=1104565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gallagher 00 am 2. März 2026 um 13:19 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-02T13:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|ZH|[[Kempten (Begriffsklärung)|Kempten]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Kempten ZH&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Kempten (Wetzikon) COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Seegräben - Pfäffikersee - Kempten - Bachtel IMG 3644.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick von [[Seegräben]] über den [[Pfäffikersee]] auf Kempten&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Hinwil|Hinwil]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Datei:CHE Wetzikon COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Wetzikon ZH|Wetzikon]]&lt;br /&gt;
| BFS = &lt;br /&gt;
| PLZ = 8623&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.320834&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.793331&lt;br /&gt;
| HÖHE = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kempten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Zürcher Oberland|Zürcher Oberländer]] Gemeinde [[Wetzikon]] im [[Bezirk Hinwil]] im [[Kanton Zürich]]. Mundartnamen: &amp;#039;&amp;#039;Chänte, Chämte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |Auflage=1. |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=669}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige [[politische Gemeinde]] Wetzikon besteht aus den einstigen [[Zivilgemeinde (Kanton Zürich)|Zivilgemeinden]] [[Robenhausen]], Robank, Kempten, Ettenhausen, Ober- und Unterwetzikon sowie dem Ortsteil Medikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kempten (Wetzikon) IMG 3467 ShiftN.jpg|mini|links|Malermuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kempten (Wetzikon) IMG 3465.jpg|mini|links|Industriegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Oberwetzikon, Kempten-LBS H1-022547.tif|mini|links|Luftbild von Oberwetzikon in Richtung Kempten (1961)]]&lt;br /&gt;
Die römischen Mauern in Kempten (lat. &amp;#039;&amp;#039;Cambodunum&amp;#039;&amp;#039;) konnten aufgrund der Untersuchungen als [[Villa Rustica (Seeb)|Gutshof]] identifiziert werden. Dieser lag an der Verbindungsstrasse, die den oberen [[Zürichsee]] mit [[Vitudurum]] (heute [[Oberwinterthur]]) verband. Die Siedlung wurde um 50 n.&amp;amp;nbsp;Chr. gegründet und bestand bis in die erste Hälfte des 4. Jahrhunderts. Die Bewohner der Anlage dürften hauptsächlich vom Durchreiseverkehr profitiert haben (Herberge, Pferdewechselstation oder [[Gaststätte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Notgrabung 1998–1999 bei einer Tankstelle an der Hinwilerstrasse kamen eine Bollenstein-Unterkofferung und Reste der Holzverkleidung eines Wasserbeckens zutage, wie es für den [[Portikus]] einer [[Villa Rustica|römischen Villa]] typisch war. Im gleichen Zeitraum wurden an der Hinwilerstrasse 11 aus den in einer Kellerauffüllung geborgenen Bruchstücken zwei römische Sandsteinsäulen fast vollstãndig zusammengesetzt, in die Aussparungen für das Einsetzen von Brüstungsbrettern eingelassen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Hoeck, Rolf Gamper |Titel=Wetzikon–Kempten, Hinwilerstrasse 11, Römischer Gutshof |Hrsg=Baudirektion des Kantons Zürich |Sammelwerk=Archäologie im Kanton Zürich |Nummer=16 |Verlag=FO-Fotorotar AG |Ort=Zürich und Egg ZH |Datum=2001 |ISBN=978-3-905681-00-0 |Seiten=35-36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Fundbelegen an der Kindergartenstrasse 4–12, den obgenannten Funden und jenen an der Tösstalstrasse 20 verdichtete sich zusehends die Vermutung eines römischen Villen-Standortes in diesem Areal, zumal auch die Reste eines Portikus, eines Steinkellers mit den Fragmenten einer hölzernen Treppe und Holzdecke zutage kamen und im Lehmboden die Grabstätte eines Neugeborenen. Teile eines hypokaustierten Baderaums und Fragmente von bemaltem Wandverputz sprachen für eine [[Villa Rustica (Seeb)|Villa Rustica]] und rechtfertigten die Diskussion über eine partielle Konservierung der Fundstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Florian Hock, Rolf Gamper, Kathrin Trüllinger |Titel=Kempten-Hinwilerstrasse 11: Römischer Gutshof; Kempten, Hinwilerstrasse 4-12: Römischer Gutshof |Hrsg=Baudirektion des Kantons Zürich, Kantonsartchäologie |Sammelwerk=Berichte der Kantonsarchäologoir Zürich |Nummer=15 |Verlag=Fotorotar AG |Ort=Zürich und Egg ZH |Datum=2000 |ISBN=3-905647-28-1 |Seiten=37-38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1321 verkaufte Graf Johannes von Habsburg die Vogtei über den [[Kehlhof (Gebäude)|Kelnhof]] Kempten an seinen Diener Hermann von Hinwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige hochgerichtliche Herrschaft Kempten gehörte zur Grafschaft Kyburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/007819/2008-10-14/ |titel=Kempten |sprache=de |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Aussterben der Gerichts- und Ortsherren – der Freiherren von Kempten – kam um 1400 die Herrschaft Kempten an Gaudenz von Hofstetten, durch dessen Tochter an die Familie [[Blarer von Wartensee]]. Mehrmals wurde die Herrschaft in Anteile zerstückelt und gelangte so in den Besitz verschiedener Familien. Um ca. 1629 gelangte ein Anteil der Herrschaft und Burg Kempten an die Junker Schmid von der Kugel, einem Adelsgeschlecht aus Zürich, die sich nach dem Erwerb als Junker Schmid von Kempten nach ihrem Besitz benannten. Auch in dieser Zeit wurde die Herrschaft mehrmals an verschiedene Familien aufgeteilt. Erst Junker Hans Schmid von Kempten († 1804) vereinigte alle Besitzanteile in einer Hand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hls-dhs-dss.ch/articles/007819/2008-10-14/ |titel=Kempten |sprache=de |abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Auflösung der Gerichtsherrschaft Kempten 1798 blieb sie im Besitz der Adelsfamilie Schmid aus Zürich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrliberger Kempten.jpg|miniatur|Burg Kempten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mühle]] Kempten wird erstmals 1540 erwähnt. Zwei Rieter-Francis-Turbinen trieben einst die Mühle und später die [[Sägerei]] an. Der Mühlenhauptbau entstand 1807 nach einem Brand. Nach einem erneuten Feuer im Jahr 1987 und der folgenden Restauration präsentiert sich der Bau in der heutigen Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gasthof zum Ochsen steht an der bedeutenden Wegkreuzung (Ochsenkreuzung) in Kempten, wo sich die Verbindungen [[Pfäffikon ZH]]–[[Hinwil]]–[[Rapperswil SG]] und Wetzikon–[[Bäretswil]]–[[Wald ZH]] schneiden. 1531 wurden, im Anschluss an das vom Zürcher Rat herausgegebene [[Sittenmandat]], vom [[Landvogteiamt]] und Amtsgericht [[Landvogtei Grüningen|Grüningen ZH]] drei Wirtshäuser für die Gegend von Wetzikon bestimmt, darunter eines zu Kempten, des Zanggers Haus. Im Jahre 1583 bestätigte der Rat in Zürich diese Wirtshäuser und bezeichnete jenes in Kempten als «Ochsen».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Kempten im Restaurant Metzg gegründet. Von den 27 Gründungsmitgliedern waren 17 als [[Sticken|Sticker]] oder Stickermeister tätig. Um die Jahrhundertwende erlebte der Stickereiberuf eine ungeahnte Blüte. Die Produkte fanden in der ganzen Welt Absatz. Bis zur Vereinsgründung war das Feuerwehrwesen in Kempten in einem schlechten Zustand. Die Gerätschaften wurden in den Scheunen um den Ochsen herum gelagert. Im unteren Dorfteil fehlte das [[Löschwasser]]. Nach jahrelangem Streit um den Standort beschlossen die Zivilgemeinden Kempten und Kempten [[Burg]], das heutige [[Feuerwehrhaus]] zu bauen. Als zudem noch um 1900 herum die Wetziker [[Wasserversorgung]] ausgebaut wurde, war auch der Löschwassermangel dank den neuen Hydranten behoben. Bis zum Jahr 1913 war die Freiwillige Feuerwehr eigenständig. Auf Beschluss der Wetziker [[Gemeindeversammlung]] hin gingen die den Zivilgemeinden gehörenden Lokale und Gerätschaften entschädigungslos an die politische Gemeinde Wetzikon über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 nahm die [[Wetzikon-Meilen-Bahn]] den Betrieb zwischen dem [[Zürcher Oberland]] und dem [[Zürichsee]] auf. Obschon die Bahn gut frequentiert war, gelang es nicht, die erforderlichen Erneuerungen durchzuführen. Bereits 1931 musste das kurze Teilstück von [[Meilen]] [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] zur Schiffstation eingestellt werden, gefolgt von der Strecke Kempten–Wetzikon SBB, welche 1939 auf Bus umgestellt wurde. 1946 beschloss dann das Zürcher Stimmvolk, die drei Oberländer Bahnen [[Uster-Oetwil-Bahn|UOeB]], [[Uerikon-Bauma-Bahn|UeBB]] und [[Wetzikon-Meilen-Bahn|WMB]] auf Bus umzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chämtnerbach entspringt im Gebiet des [[Allmen]] oberhalb [[Bäretswil]], durchfliesst Kempten und das Ausliker Ried und mündet als einziger Zufluss in den [[Pfäffikersee]]. Während der Hochwasserereignisse 1977 und 1984 führte der Bach beträchtliche [[Geschiebe]]- und [[Treibholz]]mengen mit sich und löste grosse Überschwemmungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wetzikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kempten (Wetzikon) IMG 3470 ShiftN.jpg|mini|Bahnhof Kempten]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Kempten verfügt über einen eigenen Bahnhof, der durch die {{S-Bahn Zürich|S3|x|x}}der [[S-Bahn Zürich]] im Halbstundentakt bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim «Ochsenkreisel» kreuzen sich die Hauptstrassen Rapperswil-Hinwil-Winterthur durch das Kempttal und Wetzikon-Bäretswil-Bauma vom Glatt- ins Tösstal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|7819|Kempten|Autor=Martin Illi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetzikon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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