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	<title>Kempenich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-08T15:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ortsgemeinde in Rheinland-Pfalz. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Kempenich (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kempenich COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/25/11/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/7/08/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kempenich in AW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ahrweiler&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Brohltal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 460&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56746&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02655&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07131502&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZKE&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kapellenstraße 12&amp;lt;br /&amp;gt;56651 Niederzissen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://kempenich.de/ kempenich.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dominik Schmitz&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kempenich.jpg|mini|Blick auf Kempenich von Westen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kempenich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Ahrweiler]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Brohltal]] an, die ihren Verwaltungssitz in [[Niederzissen]] hat. Kempenich ist der größte Ort im oberen Brohltal und ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713104502&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im östlichen Randbereich der [[Hocheifel]] etwa acht Kilometer nordwestlich von [[Mayen]]. Die [[Hohe Acht]] erhebt sich etwa sieben Kilometer südwestlich von Kempenich, knapp zehn Kilometer östlich liegt der [[Laacher See]]. Durch Kempenich fließt der [[Weiberner Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den beiden Ortsteilen Kempenich und [[Engeln (Kempenich)|Engeln]]. Der Ortsteil Engeln bildet zugleich einen Ortsbezirk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kempenich.de/images/pdf/Hauptsatzung_Kempenich_vom_09092019.pdf |titel=Hauptsatzung der Ortsgemeinde Kempenich |titelerg=§ 2 Ortsbezirke |hrsg=Ortsgemeinde Kempenich |datum=2019-09-09 |format=PDF; 2.222 kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200927230106/https://www.kempenich.de/images/pdf/Hauptsatzung_Kempenich_vom_09092019.pdf |archiv-datum=2020-09-27 |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Kempenich gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Burg Kempenich (Villa), Heidnerhof, Hommeshof, Kreuzwäldchen, Lärchenhof, Rottlandhöfe und Stefanshof; zum Ortsteil Engeln die Wohnplätze Appentalerhof und Buchhof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 808&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kempenich wurde 1093 erstmals urkundlich erwähnt. [[Kempenich (Adelsgeschlecht)|Richwin von Kempenich]] wird in der Stiftungsurkunde der [[Abtei Maria Laach|Abtei Laach]] als Zeuge genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes ist eng verbunden mit der Geschichte der [[Burg Kempenich]] und der [[Kempenich (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Kempenich]]. Als Institution der Herrschaft Kempenich war ein Landgericht ansässig, dass erst Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts aufgelöst wurde. Auf das Gerichtssiegel von 1596 geht das [[#Wappen|heutige Wappen]] der Ortsgemeinde zurück, der „Kempenicher Bauer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1348 und 1666 wütete die Pest in Kempenich und Umgebung. Vier große Brände in 1661, 1753, 1847 und 1853 verwüsteten das Dorf. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen am 6. Januar 1945 viele Menschen einem Bombenangriff zum Opfer und zahlreiche Gebäude wurden zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kempenich.de/geschichte.php |text=Geschichte Kempenichs |wayback=20170105083201}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territoriale Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Die Herrschaft und damit auch der Ort Kempenich war seit 1581 vom Trierer Kurfürsten [[Johann von Schönenberg|Johann VII.]] an die Grafen von [[Burg Eltz|Elz]] verpfändet, 1777 wurde Kempenich unter [[Clemens Wenzeslaus von Sachsen|Clemens Wenzeslaus]] in das [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]] eingegliedert und das kurtrierische [[Herrschaft Kempenich|Amt Kempenich]] gebildet, Verwaltungssitz war jedoch in Mayen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mittheilungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] kam die Region 1794 unter französische Verwaltung und von 1798 an kam Kempenich zum [[Kanton Wehr]] im [[Arrondissement Bonn]], das zum [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein- und Moseldepartement]] gehörte. Kempenich wurde Sitz einer [[Mairie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hjb1966&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jakob Rausch |url=https://kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1966/hjb1966.4.htm |titel=150 Jahre Kreis Ahrweiler |werk=Heimatjahrbuch 1966 des Kreises Ahrweiler |abruf=2025-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Rheinland im Jahre 1815 aufgrund der Verträge des [[Wiener Kongress]]es an das [[Königreich Preußen]] gekommen war, wurde Kempenich Sitz der [[Bürgermeisterei Kempenich]] in dem 1816 neu geschaffenen [[Kreis Adenau]] im [[Regierungsbezirk Koblenz]]. Zur Bürgermeisterei Kempenich gehörten die Gemeinden Engeln, [[Hausten]], Kempenich, Lederbach, [[Hohenleimbach|Leimbach]], Morswiesen, [[Spessart (Brohltal)|Spessart]], Wabern und [[Weibern (Eifel)|Weibern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mittheilungen&amp;quot;&amp;gt;Karl Friedrich Wilhelm Dieterici: [http://books.google.de/books?id=Hd0AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;dq=B%C3%BCrgermeisterei+Kempenich Mittheilungen des Statistischen Bureau&amp;#039;s in Berlin], 1856, Seite 9&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem der Kreis Adenau im Jahre 1932 aufgelöst worden war, kam die Bürgermeisterei Kempenich (ab 1927 Amt Kempenich) zum Kreis Mayen (ab 1939 [[Landkreis Mayen]]) und im Rahmen der Gebietsreform am 7. November 1970 zum [[Landkreis Ahrweiler]]. Aus dem Amt Kempenich war 1968 vorübergehend die Verbandsgemeinde Kempenich entstanden, welche ebenfalls zum 7. November 1970 aufgelöst wurde. Die Ortsgemeinde Kempenich wurde der neu gebildeten Verbandsgemeinde Brohtal zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hjb1966&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP|Stand=2006|Seiten=158, 164, 181}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis dahin selbständige Ortsgemeinde Engeln wurde am 10. Juni 1979 mit damals 117 Einwohnern nach Kempenich eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrei Kempenich ===&lt;br /&gt;
Die [[St. Philippus und Jakobus (Kempenich)|Pfarrei zu Kempenich]] ist sehr alt und gehörte zum [[Landkapitel]] [[Ochtendung]] im [[Treis-Karden|Kardener]] [[Archidiakonat]] in der [[Bistum Trier|Trierischen Diözese]]. Anfang des 19. Jahrhunderts waren außer Kempenich die Ortschaften Engeln, Hannebach (heute Ortsteil von Spessart), der Heulingshof bei Hannebach, Hausten mit Morswiesen, Hohenleimbach, Lederbach, Spessart, Wabern und Weibern eingepfarrt. Alle eingepfarrten Orte, Hausten und Morswiesen ausgenommen, besaßen Kapellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehören zur kath. Pfarrgemeinde St. Philippus und Jakobus die Filialgemeinden Engeln, Hannebach, Heulingshof, Hohenleimbach, Lederbach und Spessart. Seit dem 1. April 2004 gehört die Pfarrgemeinde zu dem damals neu geschaffenen Dekanat Brohltal-Remagen im Bistum Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen in Kempenich gehören zu der seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bestehenden evangelischen Kirchengemeinde Adenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kempenich bezogen auf das heutige Gemeindegebiet; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 842&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1.040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.068&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.233&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.582&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.730&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.914&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.894&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.869&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07131502}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding-top:.5em; width:400px;&amp;quot;| [[Datei:Einwohnerentwicklung von Kempenich.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Kempenich von 1815 bis 2017 nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Kempenich besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzverteilung im gewählten Gemeinderat:&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1310450200.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:360px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Jahr || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WG]] 1 || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WG]] 2 || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 5 || 9 || 2 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 7 || 7 || 2 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 7 || 7 || 2 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 7 || 3 || 1 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* FWG = Freie Wählergruppe Bürger für Bürger e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Dominik Schmitz (FWG) wurde am 9. September 2019 Ortsbürgermeister von Kempenich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brohltal.more-rubin1.de/sitzungen_top.php?sid=ni_2019-50201-152&amp;amp;suchbegriffe=&amp;amp;select_koerperschaft=&amp;amp;select_gremium=50201&amp;amp;datum_von=2019-09-09&amp;amp;datum_bis=2019-09-09&amp;amp;entry=0&amp;amp;sort=&amp;amp;kriterium=si |titel=Konstituierende Sitzung des Gemeinderates Kempenich |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Brohltal |datum=2019-09-09 |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 77,88 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1310000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2020-08-03 |kommentar=siehe Brohltal, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im Juni 2024 wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Schmitz, Stefan Friedsam (CDU), hatte 2019 nicht erneut kandidiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blick-aktuell.de/Politik/Amtsinhaber-wurdenweitestgehend-bestaetigt-393094.html |titel=Einige neue Ortsbürgermeister im Brohltal gewählt |werk=Blick Aktuell |datum=2019-05-28 |abruf=2020-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbezirk Engeln ===&lt;br /&gt;
Der Ortsbezirk Engeln hat gemäß der Hauptsatzung einen [[Ortsvorsteher]], aber keinen [[Ortsbeirat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Klein wurde am 9. September 2019 Ortsvorsteher von Engeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 86,09 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1310000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |offline=1 |abruf=2020-08-03 |kommentar=siehe Brohltal, Verbandsgemeinde, letzte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Gold ein schwarzhaariger silberner Bauer mit rotem Hut, rotem [[Wams]], roten Hosen und schwarzen Stiefeln, mit der Linken einem schwarzen Karren[[pflug]] führend und mit der Rechten eine schräglinke schwarze Peitsche schwingend, rechts oben begleitet von einer gesichteten roten Strahlensonne.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Recht zur Führung eines [[Wappen]]s wurde der Ortsgemeinde vom Landkreis Ahrweiler am 31. März 1993 erteilt, nachdem ein Ratsbeschluss des Ortsgemeinderates vorangegangen war.&lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Kempenich liegt an der [[Bundesstraße 412|B 412]] zwischen der [[Bundesautobahn 61|A 61]] und dem [[Nürburgring]].&lt;br /&gt;
* Von 1902 bis 1974 war der Bahnhof Kempenich die eifelseitige Endstation der [[Brohltalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
In Kempenich befinden sich einige unter Denkmalschutz gestellte Kulturdenkmäler:&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler – Rheinland-Pfalz, Saarland&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München 1984, ISBN 3-422-00382-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Ahrweiler |Seiten=43 f. |Stand=2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Ortsteil Kempenich&lt;br /&gt;
[[Datei:Kempenich St.Philippus u.Jakobus591.JPG|mini|Taufstein aus dem 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche [[St. Philippus und Jakobus (Kempenich)|St. Philippus und Jakobus]], mit spätromanischem, viergeschossigem Westturm vom Anfang des 13. Jahrhunderts, erneuert 1716 und 1923; das spätgotische Langhaus, ursprünglich zweischiffig, stammt aus dem 15. Jahrhundert, Erweiterung 1904 bis 1906; in der Kirche ein romanischer Taufstein aus Basaltlava aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, weiterhin ein Grabstein aus dem 16. Jahrhundert; auf dem Friedhof eine Anzahl von Grabkreuzen aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Pfarrhaus, ein tuffgegliederter Basaltquaderbau, etwa 1900; das barocke Pfarrhofportal soll von der Burg stammen (Marktstraße).&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Glöcknerhaus, ein Fachwerkbau, teilweise massiv, aus dem Jahr 1848 (Marktstraße).&lt;br /&gt;
* Altenheim „Marienburg“, ein dreigeschossiger neubarocker [[Mansarddach]]bau aus den 1920er Jahren (Beunstraße).&lt;br /&gt;
* Das ehemalige katholische Jugendheim, ein Tuffquaderbau von 1927 (Goldbachstraße).&lt;br /&gt;
* Basaltquaderbau aus dem frühen 19. Jahrhundert; bei dem Gebäude ein Halbrundturm, der möglicherweise von der mittelalterlichen Befestigung stammt (Oberdorfstraße).&lt;br /&gt;
; Gemarkung Kempenich&lt;br /&gt;
* Ruine der [[Burg Kempenich]].&lt;br /&gt;
* Bernharduskapelle von 1606 auf dem Burgberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kempenich.de/Freizeit/bernhardus.php |text=Bernharduskapelle |wayback=20170104120828}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fachwerkdecke mit einem Relief des [[Bernhard von Clairvaux|Hl. Bernhardus]] aus [[Tuff]]stein.&lt;br /&gt;
* Mehrere [[Bildstock|Bildstöcke]] und [[Wegekreuz]]e, teilweise aus dem 16. und 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Kreuzkapelle (Kempenich)|Kreuzkapelle]] mit einem [[Kreuzweg]] aus dem 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
; Ortsteil Engeln&lt;br /&gt;
* Kapelle der [[Vierzehn Nothelfer]], ein Saalbau von 1767.&lt;br /&gt;
* Eine Wegekapelle aus Tuffquadern von 1857.&lt;br /&gt;
; Gemarkung Engeln&lt;br /&gt;
* Mehrere Wegekreuze, teilweise aus dem 16. und 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Kempenich]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Philipp Karl von Eltz-Kempenich]] (1665–1743), Erzbischof von [[Bistum Mainz|Mainz]] 1732–1743&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://kempenich.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Kempenich]&lt;br /&gt;
* [https://www.brohltal-verwaltung.de/ortsgemeinden/kempenich/ Ortsgemeinde Kempenich bei der Verbandsgemeinde Brohltal]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.erlo.net/kempenich/herren.htm |text=Geschichte der Herrschaft Kempenich |wayback=20130623025505}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13104502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ahrweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4110073-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ahrweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1093]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
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