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	<title>Kemel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kemel&amp;diff=365762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T22:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Kemel&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Heidenrod&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Kemel.PNG&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Kemel&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/09/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/01/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 516 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 6.94&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1342&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heidenrod.de/zahlen-daten-fakten/ 19 Ortsteile / Einwohnerzahlen], abgerufen im März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 65321&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06124&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick auf Kemel.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kemel von Südwesten (bei [[Hausen vor der Höhe]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kemel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Flächengemeinde [[Heidenrod]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Rheingau-Taunus-Kreis]]. Der Ort liegt direkt an der [[Bundesstraße 260|B 260]] (Bäderstraße). Mit {{Höhe|517|DE-NN|link=true}} ist Kemel die höchstgelegene Ortschaft im westlichen [[Taunus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Kemel liegt im westlichen [[Hintertaunus]], im Süden der [[Kemeler Heide]], die zur &amp;#039;&amp;#039;Zorner Hochfläche&amp;#039;&amp;#039; gehört, auf dem [[Westlicher Aartaunus|Kemeler Rücken]], einer Wasserscheide zwischen Rhein und Lahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfn.de/landschaften/steckbriefe/landschaft/show/30401.html?tx_lsprofile_pi1%5Bbundesland%5D=8&amp;amp;tx_lsprofile_pi1%5BbackPid%5D=13857&amp;amp;cHash=bd8ae2ee7867568fdbba006035fddecb Westlicher Hintertaunus (Aartaunus, Zorner Hochfläche, Katzenelnbogener Hochfläche, Nastätter Mulde und Unterlahnhöhen)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa zwei Kilometer nordwestlich der Ortslage, bei [[Mappershain]], erhebt sich der [[Mappershainer Kopf]], mit 548 Meter der höchste Berg des westlichen Hintertaunus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK&amp;quot;&amp;gt;Topografische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Kemel fließt der [[Aulbach (Dornbach)|Aulbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Zur [[Römisches Reich|römischen]] Vergangenheit des Gebiets von Kemel siehe auch die separaten Artikel [[Kleinkastelle „Auf dem Pohl bei Kemel“]] und [[Kastell Kemel]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kemel wurde im Jahre 812 in der Namensform &amp;#039;&amp;#039;Kamel[e]&amp;#039;&amp;#039; erstmals genannt, die in dieser Urkunde erwähnte Kirche war der heiligen Katharina geweiht. Der Ortsname lässt sich auf das gallisch-keltische Wort &amp;#039;&amp;#039;caminos&amp;#039;&amp;#039; „Weg“ (vgl. spätlat. &amp;#039;&amp;#039;caminum&amp;#039;&amp;#039;) zurückführen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimatverein-heidenrod.de/kemel/ www.heimatverein-heidenrod.de/kemel/]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 983 schenkte Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] einen Königshof in Kemel dem [[Kurmainz|Bistum Mainz]]. Der Ort liegt an einer schon in vorgeschichtlicher Zeit benutzten Straße vom Rhein zur Lahn, die hier den Taunus überquert. In der [[Römisches Reich|Römerzeit]] befand sich hier ein Kastell, und der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]] verlief in der Nähe. Im [[Mittelalter]] war der Taunusübergang Teil der wichtigen Handelsstraße von [[Aachen]] nach [[Nürnberg]]. Als Mainzer Vögte herrschten die Grafen von [[Grafschaft Katzenelnbogen|Katzenelnbogen]]. Nach deren Aussterben kam der Ort 1479 zur [[Landgrafschaft Hessen]], 1815, nach einigen Jahren französischer Herrschaft, zum [[Herzogtum Nassau]] und wurde 1866 [[Preußen|preußisch]]. Viele kleine Dörfer in der Umgebung teilten das Schicksal Kemels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|schloss]] sich die Gemeinde Kemel mit 15 weiteren Gemeinden am 31. Dezember 1971 auf freiwilliger Basis zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Heidenrod&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=378}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Kemel wurde wie für alle anderen Ortsteile ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.heidenrod.de/download/01-hauptsatzung/?wpdmdl=3415&amp;amp;ind=1526472617240#page=4 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Heidenrod |format=PDF;&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Heidenrod Kemel (01).jpg|mini|[[Katharinenkirche (Kemel)|Evangelische Kirche Kemel]]|alternativtext=evangelische-kirche-in-kemel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Michael (Heidenrod-Kemel) (01).jpg|mini|Kath. Pfarrkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
* Die [[Katharinenkirche (Kemel)|evangelische Kirche]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;St. Katharina&amp;#039;&amp;#039;) mit ihrem [[Spätromanik|spätromanischen]] Kirchturm stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Innenraum wurde mehrfach verändert, das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] wurde im frühen 19. Jahrhundert aufgestockt.&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche Sankt Michael wurde 1966 als Pfarr- und [[Garnisonskirche]] für den damaligen Bundeswehrstandort Kemel erbaut, am 24. September 1967 folgte die Weihe. Die Gebäudegruppe aus Kirche, Pfarrhaus und freistehendem Glockenturm wurden in [[Sichtbeton]] nach Plänen des Frankfurter Architekten Walter Nicol ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/heidenrod/rundgang-in-st-michael-konzil-pragte-die-architektur_16728125|wayback=20181228133801|text=Thorsten Stötzer: &amp;#039;&amp;#039;Rundgang in St. Michael: Konzil prägte die Architektur&amp;#039;&amp;#039;. In: Wiesbadener Kurier}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/heidenrod/vor-50-jahren-wurde-der-grundstein-fur-die-katholische-kirche-in-kemel-gelegt_17437548|wayback=20181228133714|text=Thorsten Stötzer: &amp;#039;&amp;#039;Vor 50 Jahren wurde der Grundstein für die katholische Kirche in Kemel gelegt&amp;#039;&amp;#039;. In: Wiesbadener Kurier}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur  ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Sowohl auf der [[Kemeler Heide]] als auch im &amp;#039;&amp;#039;Wispertal&amp;#039;&amp;#039; und seinen Seitentälern ist Kemel von viel Wald umgeben. Zudem ist die Region Teil des [[Naturpark Rhein-Taunus]], der den Menschen eine naturnahe Erholung ermöglichen will. Auch die Kurstadt [[Bad Schwalbach]] ist gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Über den Höhenzug der &amp;#039;&amp;#039;Kemeler Heide&amp;#039;&amp;#039; verläuft in Nordwest-Südost-Richtung die [[Bundesstraße 260]], direkt an der Ortslage vorbei. Kemel ist an diese Hauptverkehrsader des westlichen Hintertaunus angeschlossen. Die [[Landesstraße|Landstraße]] L&amp;amp;nbsp;3455 führt in Richtung Nordosten  über [[Huppert (Heidenrod)|Huppert]] nach [[Laufenselden]], dem zentralen Ortsteil von Heidenrod. In südlicher Richtung wird auf der Bundesstraße die Kreisstadt [[Bad Schwalbach]] sowie [[Wiesbaden]] und das [[Rhein-Main-Gebiet]] erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Rheingau-Taunus-Verkehrsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (RTV) ist die [[lokale Nahverkehrsgesellschaft]] des [[Rheingau-Taunus-Kreis]]. Sie ist Gesellschafterin des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch  den Ort führt der [[Deutscher Limes-Radweg|Deutsche Limes-Radweg]]. Dieser folgt dem [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetischen Limes]] über 818&amp;amp;nbsp;km von [[Bad Hönningen]] am [[Rhein]] nach [[Regensburg]] an der [[Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taunus-Kaserne ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Taunuskaserne-kemel-2007.jpg|mini|Die leerstehende Taunus-Kaserne 2007|alternativtext=taunus-kaserne-in-kemel.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2002 waren in der Taunus-Kaserne in Kemel Teile der [[Flugabwehrraketengruppe 42]] ([[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]) stationiert. Zum Gelände gehörten neben dem Haupt-Kasernenbereich ein Funkturm im Ort Kemel selbst, der Feuerleitbereich oberhalb des Kemeler Sportplatzes und das Raketengelände, östlich der Kaserne. Die Hauptliegenschaft an der Bäderstraße steht bis heute (2012) leer, im Mai 2009 wurde das Kasernengelände und der ehemalige Feuerleitbereich schließlich verkauft. Das ehemalige Raketengelände wird schon länger von einem Abfallentsorgungsunternehmen weitergenutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.main-rheiner.de/tagblatt/region/objekt.php3?artikel_id=2692395 |text=Wiesbadener Tagblatt vom 30. Januar 2007: Keiner hat Interesse an Taunuskaserne}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heidenrod.de/geschichte-ortsteile/#1516831008289-c61fa325-2f8e &amp;#039;&amp;#039;Geschichte &amp;amp; Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Heidenrod.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.heimatverein-heidenrod.de/kemel/ |titel=Kemel |titelerg=Ortsgeschichte, Bilder |werk=www.heimatverein-heidenrod.de | hrsg=Heimatvereins Heidenrod e. V. |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-05-24}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=439005070|titel=Kemel, Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116320494 |GND=2042197-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Heidenrod}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2042197-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heidenrod)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rheingau-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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