<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kellerassel</id>
	<title>Kellerassel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kellerassel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kellerassel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T14:13:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kellerassel&amp;diff=164281&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sternetaucher: Die letzte Textänderung von ~2026-24429-66 wurde verworfen und die Version 263012353 von Special Circumstances wiederhergestellt. ?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kellerassel&amp;diff=164281&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-21T12:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-24429-66&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-24429-66&quot;&gt;~2026-24429-66&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/263012353&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/263012353&quot;&gt;263012353&lt;/a&gt; von Special Circumstances wiederhergestellt. ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kellerassel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Porcellio scaber&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Pierre André Latreille|Latreille]], 1804&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Porcellio&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kellerasseln&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Porcellionidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Landasseln&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Oniscidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asseln&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Isopoda&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Ranzenkrebse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Peracarida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Porcellio scaber 180421322.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kellerassel (&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Porcellio-scaber-29-04-2008-080.jpg|mini|Der Hinterleib einer &amp;#039;&amp;#039;Kellerassel&amp;#039;&amp;#039; besteht aus sechs Segmenten. Das letzte Segment, das Telson, läuft spitz zu und trägt seitlich die Uropoden. Die Gliedmaßen der anderen Hinterleibssegmente, die Pleopoden mit den Kiemenanlagen, sind von oben nicht sichtbar.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porcellio scaber (AU)-left 01.jpg|mini|Ein Exemplar in Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porcellio scaber-u.jpg|mini|Unterseite eines auffällig gelbgrauen Exemplars]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porcellio scaber 99225801.jpg|mini|Kellerasseln leben häufig gesellig in Kolonien / Aggregationen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kellerassel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Körnerassel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raue Kellerassel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, gehört zur Familie der [[Kellerasseln]] (Porcellionidae) innerhalb der Unterordnung der [[Landasseln]] (Oniscidea). Die [[Art (Biologie)|Art]] stammt ursprünglich aus Südwesteuropa, konnte sich durch ihre Anspruchslosigkeit in ganz [[Europa]] ausbreiten und wurde weltweit in zahlreiche Gebiete eingeschleppt. Es handelt sich in Mitteleuropa um eine sehr häufige Art, dadurch ist sie eine der bekanntesten heimischen Landasseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Körperlänge beträgt 9–18 mm. Der breit ovale Körper ist meist einfarbig dunkelgrau oder schiefergrau bis gelbgrau gefärbt, es gibt aber auch rote Tiere mit schwarzen Flecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herfs&amp;quot;/&amp;gt; Der Hinterleib ([[Pleon (Krebse)|Pleon]]) ist nicht schmaler als die Brust ([[Cephalothorax]]). Der halbringförmig gegliederte [[Rückenpanzer]]  besteht aus [[Chitin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chitin&amp;quot;/&amp;gt; Die Körperoberfläche ist gekörnt. Charakteristisch ist vor allem die grobe Körnelung auf den [[Tergit]]en des Pereions (2. bis 7. Segment des Körpers). Die Art besitzt keine klaren Fleckenreihen, es können aber in seltenen Fällen gelbe Flecken vorhanden sein. Die Hinterecken des 1. Segments (1. Pereiomer) sind zipfelig, jedoch nicht besonders spitz, ausgezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlüssel&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kellerassel besitzt 7 Paar [[Schreitbein]]e, gefolgt von 5 Paar [[Pleopode|Blattbeinen]] und einem Paar [[Spaltbein|zweiästiger]] [[Uropode]]n, die (anders als bei anderen [[Höhere Krebse|Höheren Krebsen]]) zusammen mit der Schwanzplatte ([[Telson]]) keinen Schwanzfächer bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fühler (Biologie)|Fühlergeißel]] ist zweigliedrig, besteht also aus zwei Segmenten. Die Seitenlappen am Kopf sind deutlich erkennbar. Der Mittellappen im Stirnbereich des Kopfes ist spitz dreieckig ausgezogen, was ein weiteres charakteristisches Merkmal darstellt. Ein Stirndreieck ist nicht vorhanden. Die Augen bestehen aus mehr als 5 [[Ocellus|Ocellen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlüssel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Uropoden am Körperende ist der abgeflachte Außen-Ast (Exopodit) länger und breiter als der Innen-Ast (Endopodit). Das Grundglied der Uropoden trägt keinen Fortsatz. Das ebenfalls am Körperende liegende [[Telson]] läuft spitz zu, was ein weiteres wichtiges Bestimmungsmerkmal darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlüssel&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;/&amp;gt; Das Telson ist auf der Oberfläche rinnenförmig vertieft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stresemann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 7. Laufbeinpaar der Männchen weist keine Modifikationen auf. Die Kellerassel besitzt, wie andere Landasseln auch, Pseudo[[Trachee (Wirbellose)|tracheen]], mit denen sie Sauerstoff aus der Luft aufnehmen kann. Diese sind weiß gefärbt und liegen unter den Außenästen der Hinterleibfüße. Man sieht sie, wenn man die Bauchseite betrachtet. Die Art besitzt 2 Trachealsysteme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlüssel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen#Anatomische Hauptrichtungen|distale]] Ende des männlichen 1. Pleopoden-Exopoditen ist deutlich eingebuchtet, was ein weiteres charakteristisches Merkmal darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ähnliche Arten ===&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe ähnlicher Arten, vorwiegend ebenfalls aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Porcellio]]&amp;#039;&amp;#039;. In Mitteleuropa ist die ähnlichste Art &amp;#039;&amp;#039;[[Porcellio dilatatus]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei dieser ist der Mittellappen ebenfalls spitz ausgezogen, das Telson läuft jedoch zungenförmig aus statt spitz. Außerdem befindet sich bei &amp;#039;&amp;#039;P. scaber&amp;#039;&amp;#039; eine deutliche Einbuchtung am Ende des distalen männlichen 1. Pleopoden-Exopoditen (Außenast des 1. Hinterbeins), die &amp;#039;&amp;#039;P. dilatatus&amp;#039;&amp;#039; fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;[[Porcellio montanus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Porcellio monticola]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Porcellio spinicornis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Trachelipus nodulosus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Trachelipus rathkii]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Trachelipus ratzeburgii]]&amp;#039;&amp;#039; beschreibt der Mittellappen eine Bogenform und läuft nicht spitz zu, zudem ist er bei &amp;#039;&amp;#039;P. spinicornis&amp;#039;&amp;#039; stark aufgekrempt. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Trachelipus]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten besitzen außerdem 5 Trachealsysteme anstelle der 3 bei &amp;#039;&amp;#039;[[Porcellio]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch in der Färbung unterscheiden sich die in diesem Abschnitt genannten Arten. Die meisten weisen Fleckenreihen, Marmorierungen oder andere Farbabweichungen auf, die vor allem &amp;#039;&amp;#039;P. scaber&amp;#039;&amp;#039;, aber auch &amp;#039;&amp;#039;P. dilatatus&amp;#039;&amp;#039; meist fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlüssel&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einfacher gelingt die Unterscheidung von der [[Mauerassel]] (&amp;#039;&amp;#039;Oniscus asellus&amp;#039;&amp;#039;), da diese 3 Fühlergeißelglieder besitzt anstelle der 2 bei &amp;#039;&amp;#039;Porcellio&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trachelipus&amp;#039;&amp;#039;. Auch &amp;#039;&amp;#039;[[Porcellio laevis]]&amp;#039;&amp;#039; lässt sich durch die nach vorne gerundeten Hinterecken des 1. Segments gut von den bisher genannten Arten abgrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Art kommt genau wie &amp;#039;&amp;#039;[[Porcellio dilatatus]]&amp;#039;&amp;#039; ursprünglich aus Südwesteuropa und hat durch ihre Anspruchslosigkeit und ihren Expansionsdrang fast ganz [[Europa]] erobert. Im westlichen Teil (westlich der Linie [[Baltikum]]-[[Polen]]-[[Balkanhalbinsel|Balkan]]) lebt sie mittlerweile fast überall auch im Freiland. Regionen mit extremen Wintertemperaturen sowie die mediterranen Länder mit extremen Sommertemperaturen werden entweder gemieden oder die Kellerassel kommt dort nur [[Synanthropie|synanthrop]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Europa, wo die Art synanthrop selbst auf [[Island]] und im nördlichen [[Fennoskandinavien]] zu finden ist, wurde die Art weltweit verschleppt. So ist sie in [[Amerika]] vom südlichen [[Alaska]] und südöstlichen [[Kanada]] bis nach [[Feuerland]] in [[Südamerika]] zu finden. In [[Afrika]] liegen mehrere Funde aus dem südlichen Afrika und einzelne Funde aus Westafrika vor. In [[Asien]] ist die Art vor allem aus [[Japan]], aber auch [[Indien]], [[China]], [[Russland]] und der [[Koreanische Halbinsel|Koreanischen Halbinsel]] bekannt. Im Südwesten und Südosten [[Australien]]s und auf [[Neuseeland]] ist sie weit verbreitet. Des Weiteren wurde sie auf zahlreiche verschiedene Inseln weltweit verschleppt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Art in den meisten Gebieten verbreitet, zeigt aber Lücken in einigen Mittelgebirgen sowie Teilen Norddeutschlands. Sie kommt auch auf zahlreichen Nord- und Ostseeinseln vor, darunter auch [[Helgoland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;edaphobase&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum, Synökologie und Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die weltweit verbreitete Art ist an alle Standorte gut angepasst und findet sich meist unter Steinen und Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekannt ist sie von [[Synanthropie|synanthropen]] Standorten in der Nähe von Menschen, wie den namensgebenden Kellern, Gärten, Ställen, Gewächshäusern oder Komposthaufen. Hier ist sie häufig eine dominante Art und bildet größere Kolonien, mit deren Wachstum die Anzahl und Individuendichte anderer Asselarten zurückgeht. Synanthrop findet sie sich häufig gemeinsam mit folgenden anderen Asselarten: &amp;#039;&amp;#039;[[Hyloniscus riparius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Trichoniscus pusillus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Armadillidium vulgare]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freiland lebt die Art vorwiegend in [[Laubwald|Laubwälder]]n oder Gebüschen, wo sie in feuchten Laubwäldern auch in der [[Streuschicht]] und unter Steinen zu finden ist. Seltener sieht man sie unter [[Totholz]], da hier die [[Mauerassel]] (&amp;#039;&amp;#039;Oniscus asellus&amp;#039;&amp;#039;) vorherrscht und sich die Arten gegenseitig ausschließen. Im Freiland ist die Kellerassel häufig mit folgenden anderen Asseln vergesellschaftet: &amp;#039;&amp;#039;[[Hyloniscus riparius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Trichoniscus pusillus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Haplophthalmus danicus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Haplophthalmus mengii]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Armadillidium vulgare]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ungebetene Gäste Kellerasseln&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bodentierhochvier&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit es Feuchtigkeit und Temperatur zulassen, wird &amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039; überall angetroffen, unter mineralischem, ebenso wie unter organischem Material. Wichtig ist, dass genügend Verdunstungsschutz vorhanden ist. An Tagen mit hoher Luftfeuchtigkeit kann man die Art auch frei herumlaufen sehen, meist in den frühen Morgenstunden oder den späten Abendstunden, da die Art normalerweise nachtaktiv ist und sich tagsüber versteckt hält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Sie ernähren sich vom [[Detritus (Bodenkunde)|Detritus]] (abgestorbene organische Substanz) ihrer Lebensräume und gehören damit zu den [[Saprophagen]]. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Zersetzung organischen Materials. Aber auch in erntereife [[Kartoffel]]n können sie sich Gänge fressen. Eine so betroffene Kartoffel hat dann nur ein Eingangs-/Ausgangsloch von ca. 3&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser. Auch gelagertes Obst und Gemüse wird befallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schädling&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kellerassel kann anderen kleinen Asselarten gefährlich werden, auf engem Raum werden diese angegriffen und angefressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Abwehrverhalten ==&lt;br /&gt;
Die befruchteten 25 bis 90 Eier und die [[Larve]]n werden in einer flüssigkeitsgefüllten Blase an der Bauchseite vom Weibchen etwa 40 bis 50 Tage getragen. Nach 14 Häutungen sind die Tiere geschlechtsreif, jedoch kommen auch dann gelegentlich noch weitere Häutungen vor, nach ca. drei Monaten sind sie ausgewachsen. Sie haben eine Lebenserwartung von zwei Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt Zürich&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Googlebooks&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gefahr stellt sie sich tot ([[Schreckstarre]]), kann sich aber, anders als die [[Rollasseln]] der Familie Armadillidiidae (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Gemeine Rollassel]]), nicht zu einer geschlossenen Kugel einrollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde 1804 von [[Pierre André Latreille]] [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]]. Es existieren zahlreiche [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] der Art. Dazu zählen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WORMS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 20em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oniscus granulatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lamarck}}, 1818&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philoscia tuberculata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Stimspson}}, 1856&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio asper&amp;#039;&amp;#039; {{Person|C.L.Koch}}, 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio brandtii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Milne Edwards}}, 1840&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio cayennensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Miers}}, 1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio dubius&amp;#039;&amp;#039; {{Person|C.L.Koch}}, 1841&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio gemmulatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dana}}, 1853&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio graniger&amp;#039;&amp;#039; {{Person|White}}, 1847&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio granulatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brébisson}}, 1825&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio marginalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mulaik}}, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio montesumae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Saussure}}, 1857&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio niger&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Say}}, 1818&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio nodieri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dollfus}}, 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio paulensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Heller}}, 1865&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio sociabilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.Koch}}, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio toyamaensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nunomura}}, 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porcellio tristis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Zaddach}}, 1844&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Nominotypisches Taxon|Nominotypischen Taxon]] wird noch die Unterart &amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber lusitanus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Verhoeff}}, 1907 anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lateinische Artname setzt sich zusammen aus dem Gattungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Porcellio&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;porcella&amp;#039;&amp;#039; „Schweinchen“) und dem [[Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;scaber&amp;#039;&amp;#039; „rau, unsauber“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Porcellio scaber on bark.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Porcellio-scaber.JPG|Eine große Kolonie von Kellerasseln&lt;br /&gt;
Kellerassel1109.jpg|Nahaufnahme&lt;br /&gt;
Porcellio scaber 174152596.jpg|Ein rötlich gefärbtes Exemplar mit dunklen Flecken&lt;br /&gt;
Isopoda (10.1590-2358-2936e2020041) Figure 1.jpg|Vergleich zwischen der Kellerassel (unten) und der ebenfalls sehr weit verbreiteten und häufigen [[Gemeine Rollassel|Gemeinen Rollassel]] (oben) in Seitenansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Allspach: &amp;#039;&amp;#039;Die Landasseln Hessens&amp;#039;&amp;#039;. In: Naturschutz Heute, Heft Nr. 12, Naturschutz-Zentrum Hessen e.&amp;amp;nbsp;V. Wetzlar, 1992, ISSN 0724-7095.&lt;br /&gt;
* Heiko Bellmann, Kosmos-Atlas Spinnentiere Europas. Und Süßwasserkrebse, Asseln, Tausendfüßer, Kosmos, 2006, ISBN 3-440-10746-9.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Klausnitzer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stresemann – Exkursionsfauna von Deutschland. Band 1: Wirbellose (ohne Insekten)&amp;#039;&amp;#039; 9. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer Spektrum, Berlin 2018, ISBN 978-3-662-55353-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Porcellio scaber|Kellerassel (&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://bodentierhochvier.de/steckbrief/porcellio-scaber/&lt;br /&gt;
   |titel=&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |werk=Bodentier⁴ – Senckenberg, World of Biodiversity&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-05-11}}&lt;br /&gt;
* [https://hypersoil.uni-muenster.de/1/03/11.htm Assel-Werkstatt Uni Münster]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url={{ITIS|TSN=93269|Name=&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039;|Linktext=nein}} |titel=ITIS Report Online-Abfrage | hrsg=Integrated Taxonomy Information System |zugriff=2010-02-26 |sprache=Englisch }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url={{FaunaEuropaea|ID=f71c0ea2-f606-44be-bc55-4ef1c4539f7c|WissName=Porcellio scaber|Rang=Art|Linktext=nein}}&lt;br /&gt;
 |titel=Kellerassel (&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039;) |hrsg=European Commission under the Fifth Framework Programme |werk=Fauna Europaea Database |zugriff=2010-02-26 |sprache=Englisch }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Herfs&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adolf Herfs: &amp;#039;&amp;#039;Über die Körperfärbung der Kellerassel, &amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039; Latr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger für Schädlingskunde, Pflanzen- und Umweltschutz.&amp;#039;&amp;#039; 46, 1973, S.&amp;amp;nbsp;83–86, {{DOI|10.1007/BF02006470}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chitin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Anke Braun |Titel=Der Kinderbrockhaus |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=3 |Verlag=F.A.Brockhaus |Ort=Gütersloh/München |Datum=2013 |Sprache=de |ISBN=978-3-577-07616-6 |Seiten=13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ungebetene Gäste Kellerasseln&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.stadt-muenster.de/fileadmin//user_upload/stadt-muenster/67_umwelt/pdf/tipps/sf_asseln2015.pdf Ungebetene Gäste: Kellerasseln, Mauerasseln] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schädling&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Birgit Mehlhorn, [[Heinz Mehlhorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Zecken, Milben, Fliegen, Schaben: Schach dem Ungeziefer.&amp;#039;&amp;#039; Springer Verlag, 2013, S. 189 ([https://books.google.de/books?id=nInTBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA189&amp;amp;dq=gemüse+kellerasseln Online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadt Zürich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/gud/Deutsch/UGZ/Gesundheitsschutz/Sch%C3%A4dlingsbek%C3%A4mpfung/Sch%C3%A4dlinge/Sch%C3%A4dlingsbestimmung/%3E%20Merkbl%C3%A4tter%20und%20Formulare/MB_SPB_Kellerassel.pdf | wayback=20170812173401 | text=&amp;#039;&amp;#039;Merkblatt der Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung der Stadt Zürich: Die Kellerassel&amp;#039;&amp;#039;}}, PDF-Datei, 148 kB.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Googlebooks&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://books.google.de/books?id=8inGlbAGlZAC&amp;amp;pg=PA12&amp;amp;lpg=PA12&amp;amp;dq=kellerassel+vorkommen Google Books: &amp;#039;&amp;#039;Steckbriefe der wichtigsten Lebensmittelschädlinge: Aussehen, Vorkommen und Bekämpfung&amp;#039;&amp;#039;, S. 12 / 13].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=M.P. Berg, H. Wijnhofen |Titel=Landpissebedden: Een tabel voor de landpissebedden (Crustacea; Oniscidae) van Nederland en België |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=KNNV Uitgeverij |Ort=Utrecht |Datum=1997 |ISBN= |Seiten=80}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WORMS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.marinespecies.org/aphia.php?p=taxdetails&amp;amp;id=262440 &amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039;] in WoRMS – World Register of Marine Species, abgerufen am 11. Mai 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Allspach&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Andreas Allspach: &amp;#039;&amp;#039;Die Landasseln Hessens&amp;#039;&amp;#039;. In: Naturschutz Heute, Heft Nr. 12, Naturschutz-Zentrum Hessen e.&amp;amp;nbsp;V. Wetzlar, 1992, ISSN 0724-7095.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{gbif.org|ID=6284337 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039; Latreille, 1804}} in GBIF Secretariat (2021). GBIF Backbone Taxonomy. Checklist dataset [[doi:10.15468/39omei]] abgerufen via GBIF.org am 11. Mai 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;edaphobase&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://portal.edaphobase.org/ Edaphobase Data Warehouse on Soil Biodiversity, Senckenberg – World of Biodiversity], abgerufen am 11. Mai 2022.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bodentierhochvier&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://bodentierhochvier.de/steckbrief/porcellio-scaber/ |titel=&amp;#039;&amp;#039;Porcellio scaber&amp;#039;&amp;#039; |werk=Bodentier⁴ – Senckenberg, World of Biodiversity |abruf=2022-05-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schlüssel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://bodentierhochvier.de/erkennen/bestimmung-landasseln/ |titel=Bestimmung Landasseln |werk=Bodentier⁴ – Senckenberg, World of Biodiversity |abruf=2022-05-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stresemann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bernhard Klausnitzer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stresemann – Exkursionsfauna von Deutschland. Band 1: Wirbellose (ohne Insekten)&amp;#039;&amp;#039; 9. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Springer Spektrum, Berlin 2018, ISBN 978-3-662-55353-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wirbelloses Tier des Jahres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asseln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sternetaucher</name></author>
	</entry>
</feed>